• Weihnachts-Kollektion 2022/23 der Stiftung Theodora

    Nutzen Sie die Festtage, um Ihre Solidarität gegenüber den Kindern im Spital zu kommunizieren – mit der Wahl unserer Weihnachtskarten. Sie leisten damit einen konkreten Beitrag zur Erleichterung des Alltags von tausenden Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen der Schweiz.

    Zum Bestellformular

    Weihnachtskarten

    Preis: 6 Sujets zur Wahl zum Stückpreis ab CHF 3.60.

    Couverts: Jede Karte wird mit einem weissen Couvert geliefert. 

    Lieferung: Ab Ende Oktober innerhalb von zwei Arbeitswochen nach der Bestellung.

    Einlegeblatt: Ein unbedrucktes oder personalisiertes Blatt kann mitbestellt werden (Preise im Kartenkatalog).

    Personalisiertes Design: Erstellen Sie Ihr Design, indem Sie uns Ihre hochaufgelösten Bilddaten zusenden.

    Rechnungsstellung: mit separater Post nach der Lieferung.

    Weitere Informationen zu Grossbestellungen (Vorzugstarif), Einlegeblättern und personalisierten Designs finden Sie im Kartenkatalog.

    Alle Karten werden in der Schweiz auf FSC-zertifiziertem Naturpapier gedruckt.

    Neu: Pralinen-Box

    Schenken Sie noch mehr Freude, indem Sie Ihrer Karte eine hübsche Schachtel handgemachter Pralinen aus Gruyères beilegen – das ideale Geschenk für Ihre Geschäftskontakte, Mitarbeitenden, Freunde und Familie.

    Unser passionierter Chocolatier Richard Uldry aus der Schweizer Manufaktur «Chocolaterie de Gruyeres Sarl» hat für Sie eine exquisite Auswahl an feinster Pralinen getroffen.

    • Haselnuss-Pralinen
    • Gesalzene Karamellbonbons
    • Ganache-Milchschokolade-Pralinen
    • Pistazienbonbons
    • Passionsfrucht-Pralinen

    Eine Schachtel enthält 4 x 5 handgemachte Pralinen zu je 10g.

    Preis pro Schachtel (mit 20 Pralinen): CHF 49.00

    Sie haben eine Bestellung aufgegeben und eine Frage dazu? Bitte wenden Sie sich an:

    ABP Project

    Telefon: 058 201 17 70

    Bitte beachten Sie, dass die Büros während der Weihnachtsfeiertage geschlossen sind und Ihre Anfragen danach so rasch wie möglich beantwortet werden.

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Sie wird vielen Kindern und ihren Angehörigen wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

  • Wechsel zum QR-Einzahlungsschein

    Spenden Sie noch einfacher – mit dem QR-Einzahlungsschein

    Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, mittels QR-Einzahlungsschein zu spenden. Dieses neue Format ermöglicht es Ihnen, Ihre Transaktionen einfacher und schneller auszuführen.

    Ab dem 1. Oktober 2022 werden die traditionellen orangen und roten Einzahlungsscheine endgültig durch die neuen Einzahlungsscheine mit QR-Code ersetzt. Diese sind an ihrem «QR-Code» erkennbar, der aus kleinen schwarzen und weissen Quadraten besteht und in der Mitte eine Schweizer Flagge hat. Der QR-Code beinhaltet alle Informationen zur Zahlung wie das IBAN-Konto, die Referenznummer sowie den Namen und die Adresse des Empfängers. Er kann gescannt werden (siehe unten) und ermöglicht dadurch eine schnellere und einfachere Zahlung. Gleichzeitig wird die Gefahr von Eingabefehlern verringert.

    QR-Rechnung der Stiftung Theodora downloaden

    Wie spende ich mit einem QR-Einzahlungsschein?

    Es stehen drei Zahlungsmethoden zur Verfügung:

    Piktogramm E-Banking

    Mit Ihrem Computer (E-Banking)

    Die QR-Einzahlungsscheine können online über die E-Banking-Plattform Ihrer Bank oder der PostFinance beglichen werden. Dabei reicht es aus, den QR-Code des Einzahlungsscheins mit der Kamera Ihres Computers oder einem kompatiblen QR-Code-Leser zu scannen. Es ist immer möglich, die Zahlungsinformationen manuell zu erfassen, wenn Sie den QR-Code nicht scannen können.

    Piktogramm mobile banking

    Mit Ihrem Smartphone (Mobile Banking)

    Um einen QR-Einzahlungsschein mit Ihrem Smartphone oder Tablet zu nutzen, reicht es, die App Ihrer Bank zu öffnen und den QR-Code mit der Kamera des Geräts zu scannen. Anschliessend müssen Sie die Zahlung nur noch bestätigen.

    Piktogramm Schalter theodora

    Am Schalter / per Post

    Die neuen QR-Einzahlungsscheine können Sie genau wie die alten Einzahlungsscheine am Schalter der Post oder Ihrer Bank vorlegen. Sie können auch per Zahlungsauftrag spenden, indem Sie den QR-Einzahlungsschein per Post an Ihre Bank schicken.

    Erklärvideo von Six:

    Häufig gestellte Fragen

    Ich möchte eine Spende zu Ehren oder im Gedenken an jemanden machen (Todesfall, Geburtstag, Hochzeit usw.). Kann ich diese Informationen auf einem QR-Einzahlungsschein angeben?

    Im Gegensatz zu den bisherigen Einzahlungsscheinen ist es nicht möglich, diese Informationen direkt auf einem QR-Einzahlungsschein anzugeben. Um uns diese Informationen zu übermitteln, können Sie Ihr E-Banking benutzen und die Angaben im Feld für Bemerkungen einfügen.

    Ich habe einen aktiven Dauerauftrag, was muss ich tun?

    Wenn Sie einen Dauerauftrag haben, der auf einem orangen Einzahlungsschein basiert, müssen Sie einen neuen Dauerauftrag mit der QR-IBAN und einer QR-Referenz eingeben. Die Informationen finden Sie auf unseren QR-Einzahlungsscheinen. Es ist auch möglich, einen Dauerauftrag ohne Referenznummer einzurichten, indem Sie direkt die IBAN unseres Kontos CH66 0024 3243 G054 9454 0 verwenden. Denken Sie vor dem 30. September 2022 daran, danach werden die Zahlungen zurückgewiesen!

    Kann ich die orangen und roten Einzahlungsscheine weiterhin für Spenden verwenden?

    Ab dem 1. Oktober 2022 werden diese Spenden jedoch nicht mehr von den Banken verarbeitet, Sie müssen dann die QR-Einzahlungsscheine verwenden.

    Anita Notz Spendenverwaltung Stiftung Theodora

    Anita Notz

    Spendenverwaltung

    T: 062 889 19 22

    Schreiben Sie uns
  • Newsletter Nr. 1

    Newsletter Nr. 1

    Der Zirkus Knie öffnet sein Zelt für die Stiftung Theodora.

    Publiziert im Dezember 2002.

     

     

  • Newsletter Nr. 2

    Newsletter Nr. 2

    Die Stiftung Theodora feiert 10 Jahre Spitalclowns für die Kinder im Spital.

    Publiziert im August 2003.

     

     

  • Newsletter Nr. 3

    Newsletter Nr. 3

    Jeder Spitalclown-Kostüm ist ein Kunstwerk.

     

    Publiziert im Dezember 2003.

     

     

  • Newsletter Nr. 4

    Newsletter Nr. 4

    Die Stiftung Theodora verstärkt ihre Präsenz in der Deutschschweiz.

     

    Publiziert im September 2004.

     

     

  • Newsletter Nr. 5

    Newsletter Nr. 5

    Die ersten Picknicks mit Professor Nutrus am CHUV Lausanne.

     

    Publiziert im März 2005.

     

     

  • Newsletter Nr. 6

    Newsletter Nr. 6

    Dimitri malt für die Stiftung Theodora.

     

    Publiziert im Oktober 2005.

     

     

  • Newsletter Nr. 7

    Newsletter Nr. 7

    RE/MAX wird Nationaler Partner der Stiftung.

     

    Publiziert im April 2006.

     

     

  • Newsletter Nr. 8

    Newsletter Nr. 8

    Persönliche Geschichte von Dr. Toc-Toc.

     

    Publiziert im Juli 2006.

     

     

  • Newsletter Nr. 9

    Newsletter Nr. 9

    Prof. Urs P. Schaad vom UKBB bestätigt die guten Dienste der Stiftung.

     

    Publiziert im Oktober 2006.

     

     

  • Newsletter Nr. 10

    Newsletter Nr. 10

    Die Theodora-Spitalclowns aller Länder vereinigen sich zu einem Seminar.

     

    Publiziert im März 2007.

     

     

  • Newsletter Nr. 11

    Newsletter Nr. 11

    Vom kleinen Fisch im grossen Meer.

     

    Publiziert im Juni 2007.

     

     

  • Newsletter Nr. 12

    Newsletter Nr. 12

    Cartier, Hermès und Hans Erni unterstützen die Stiftung.

     

    Publiziert im Oktober 2007.

     

     

     

  • Newsletter Nr. 13

    Newsletter Nr. 12

    Dr. Pilül in der Behinderteninstitution Clair Bois.

     

    Publiziert im März 2008.

     

     

  • Newsletter Nr. 14

    Newsletter Nr. 14

    Die Stiftung feiert ihren 15. Geburtstag.

     

    Publiziert im Juni 2008.

     

     

     

  • Newsletter Nr. 15

    Newsletter Nr. 15

    Das Geheimnis der Spitalclown-Kostüme.

     

    Publiziert im Oktober 2008.

     

     

     

  • Weihnachts-Newsletter 2008

    Weihnachts – Newsletter 2008

    15 Jahre Lächeln zur Jubiläums-Weihnacht.

     

    Publiziert im Dezember 2008.

     

     

     

  • Newsletter Nr. 16

    Newsletter Nr. 16

    Blick in die Ausbildung der Spitalclowns.

     

    Publiziert im März 2009.

     

     

  • Newsletter Nr. 17

    Newsletter Nr. 17

    Herr und Frau Traum in der Welt der autistischen Kinder.

     

    Publiziert im Juni 2009.

     

     

  • Newsletter Nr. 18

    Newsletter Nr. 18

    Das Programm Nutrus zur spielerischen Vermittlung gesunder Ernährung.

     

    Publiziert im Oktober 2009.

     

     

     

  • Weihnachts-Newsletter 2009

    Weihnachts – Newsletter 2009

    1600 Besuchsstungen mehr im 2009.

     

    Publiziert im Dezember 2009.

     

     

  • Newsletter Nr. 19

    Newsletter Nr. 19

    Die Qualitätssicherung der Spitalclown-Besuche.

     

    Publiziert im März 2010.

     

     

  • Newsletter Nr. 20

    Newsletter Nr. 20

    Unternehmen entdecken neue Formen des Engagements.

     

    Publiziert im Juni 2010.

     

     

  • Newsletter Nr. 21

    Newsletter Nr. 21

    Neun neue Spitalclowns für die Stiftung Theodora.

     

    Publiziert im Oktober 2010.

     

     

  • Weihnachts-Newsletter 2010

    Weihnachts – Newsletter 2010

    Diese Menschen unterstützten die Stiftung Theodora.

     

    Publiziert im Dezember 2010.

     

     

  • Newsletter Nr. 22

    Newsletter Nr. 22

    Kleine Rituale mit grosser Wirkung.

     

    Publiziert im März 2011.

     

     

  • Newsletter Nr. 23

    Newsletter Nr. 23

    Die Spitalclowns im Kanton Tessin.

     

    Publiziert im Juni 2011.

     

     

  • Newsletter Nr. 24

    Newsletter Nr. 24

    Die Spitalclowns bei brandverletzten Kindern.

     

    Publiziert im Oktober 2011.

     

     

  • Weihnachts-Newsletter 2011

    Weihnachts – Newsletter 2011

    Wir alle zusammen für die Kinder im Spital.

     

    Publiziert im Dezember 2011.

     

     

  • Dr. Leberwurst und Dr. Röff de Böff auf Visite

    «Und wenn es nur der Hauch eines Lächelns ist, haben sie schon gewonnen. Für einen Moment wollen Dr. Röff de Böff und Dr. Leberwurst Kinder, die im Spital sind, in eine andere Welt entführen. Dies machen sie keineswegs nur laut und klamaukig, sondern genauso oft leise und poetisch.»

    Reporterin Belinda Sallin begleitet die Spitalclowns auf ihren Besuchen bei den Kindern im Spital und spricht mit den Stiftungsgründern Jan und André Poulie (Bild) über ihre persönlichen Beweggründe.

    Wir empfehlen Ihnen diese Reportage herzlich.

    Hier geht es zum Download der Sendung Sendung «Reporter», SF1

     

  • Newsletter Nr. 25

    Newsletter Nr. 25

    Unter dem Kissen schlummert ein Traum.

     

    Publiziert im März 2012.

     

     

  • Newsletter Nr. 26

    Newsletter Nr. 26

    «Auch ich vergesse euch nicht»

    Publiziert im Juni 2012.

     

     

     

  • Grossartiges Konzert des Medizinerorchesters Bern

    Das Medizinerorchester Bern spielte zugunsten der Stiftung Theodora. Das hochklassige Konzert unter der Leitung von Matthias Kuhn und mit dem Gast-Pianisten Gerardo Vila begeisterte das Publikum im Kultur-Casino Bern.

    Wir danken der Organisatorin Manuela Rohrbach und allen Beteiligten für diesen unvergesslichen Abend und das grosse Engagement zugunsten der Kinder im Spital!

  • Blut spenden – und spenden für die Kinder im Spital

    Der Blutspendedienst Bern ermöglicht seinen Spenderinnen und Spendern, neben vielen tollen Treuegeschenken zu erhalten, auch gemeinnützige Organisationen zu unterstützen – darunter auch die Stiftung Theodora.

    Blutspendedienst BernWenn Sie als BlutspenderIn also gerne weiterschenken, können Sie den Blutspendedienst in Ihrem Namen für die Arbeit der Spitalclowns spenden lassen. Herzlichen Dank, lieber Blutspendedienst Bern, für diese schöne Aktion!

    Spendergeschenk-Aktion des Blutspendedienst Bern

  • Newsletter Nr. 27

    Newsletter Nr. 27

    «Die Besuche der Artisten geben uns allen Kraft.»

    Publiziert im Oktober 2012.

     

     

  • Weihnachts-Newsletter 2012

    Weihnachts – Newsletter 2012

    Kinderlachen – das schönste Weihnachtsgeschenk

     

    Publiziert im Dezember 2012.

     

     

  • Weltrekord!

     

    Die Theodora-Familie stellte einen Guinness World Rekord für das grösste Zusammentreffen von professionellen Spitalclowns auf!

    Insgesamt 153 Spitalclowns aus aller Welt feierten den 20. Geburtstag der Stiftung Theodora und reisten am 30. Januar 2013 gemeinsam in ihren Kostümen durch die Schweiz. Ein Weltrekord!

    Wir sind glücklich und stolz auf dieses Geburtstagsgeschenk und danken alle, die mit uns feierten!

  • Newsletter Nr. 28

    Newsletter Nr. 28

    «Die Besuche der Spitalclowns waren die schönsten Momente im Spital.»

    Publiziert im Frühling 2013.

     

     

  • Nacht des Lachens 2013

    Die dritte Austragung der Nacht des Lachens 2013 am 16. Mai in Basel liess das Musical Theater vor Lachen beben. Sieben Comedy-Künstler begeisterten das Publikum mit ihrer gepfefferten Show. Möglich machten den Anlass wiederum unsere Partner. Dank ihnen fliessen sämtliche Einnahmen in die Arbeit der Spitalclowns bei den kleinen Patienten und ermöglichen viele lachende Kinderherzen.

    Ein grosses Merci geht auch an die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen, die uns tatkräftig unterstützten!

     
    Weitere Bilder des Anlasses finden Sie auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/StiftungTheodora.   

  • Schweizer Frauenlauf

    Bereits seit 2009 sind die Spitalclowns der Stiftung Theodora treue Begleiter beim Girls Sprint und dem vorangehenden Warm up auf der kleinen Schanze. In dieser Kategorie absolvieren die Mädchen der Jahrgänge 2006 – 2008 eine Strecke von 500 m, ohne Begleitung der Eltern, jedoch in Begleitung der Spitalclowns der Stiftung Theodora. Um den Ehrgeiz der Kinder zu zügeln, wird nicht nach Bestzeiten klassiert, sondern eine alphabetische Finisher-Liste erstellt. Die kleinen Flitzerinnen waren aber so schnell, dass unsere Clowns mit ihren übergrossen Schuhen kaum mithalten konnten.


    Dr. Dada, Junior Clownin Nina, Dr. Gili-Gili und Dr. Spôôk gratulieren den kleinen Läuferinnen ganz herzlich für die tolle Stimmung!

    Der 28. Schweizer Frauenlauf Bern findet übrigens am 15. Juni 2014 statt. Wir freuen uns bereits jetzt auf ein Wiedersehen!

  • Candle-Light Dinner Riehen

    Am Abend vom 24. Mai erhellte das Sonderschulheim zur Hoffnung in Riehen in ganz speziellem Licht: Roger Fürst und sein Arbeitskollege Claude Boillat initiierten ein gemütliches Candle-Light Dinner zugunsten der Stiftung Theodora. Bei gelassener Atmosphäre wurden die Gäste von zwei jungen Spitzenköchen mit einem hervorragenden 5-Gang-Menü kulinarisch verwöhnt. So wurde ein Beitrag von CHF 5‘000 zugunsten der Kinder gesammelt. «Die Besuche sind für unsere Institution kostenlos. Nun wollten wir der Stiftung einen Beitrag für ihre tolle Arbeit zurückgeben», erklärt uns Roger Fürst, Leiter der Institution das Engagement. Das Sonderschulheim zur Hoffnung wird seit sieben Jahren von den Theodora-Artisten regelmässig besucht.

    Das Team des Abends: Reto Riester, Roger Fürst, Rolf Schweizer, Dr. Pilül, André Poulie, Dr. Schubidu, Thierry Boillart, Tobee Buser (v.l.n.r.). Liegend: Claude Boillat.

  • Sommernews !

    Das kleine Orchester der Sinne
    In unserer Reportage in der Stiftung Perceval in Saint-Prex (VD), einer Institution für die Betrueuung von Kindern mit Behinderung, lernen Sie unser neues Programm kennen, das so ganz anders ist als alle anderen Orchester.

    Träume, in Stoff übersetzt
    Ein Besuch bei den Künstlerinnen, die verantwortlich sind für die farbenfrohen, verspielten Kostüme, die sie den Persönlichkeiten der Spitalclowns auf den Leib schneidern.

    Engagements, die uns berühren
    Wir teilen mit Ihnen eine Auswahl von Events und Aktionen, die private Spender und Unternehmenspartner in Leben riefen zugunsten der kleinen Patienten.

    Wir wünschen viel Freude bei der Lektüre!

     
     
  • Elf neue Spitalclowns

     

    Erhielten am 8.7.13 am Hauptsitz der Stiftung Theodora in Lonay VD ihre Nomination zum Spitalclown: Dr. Madame Bonjour, Dr. Tiramisù, Dr. Schubidu, Dr. Double Croche, Dr. Scrunch, Dr. Bip Bip, Dr. Pönk, Dr. Marroni, Dr. Citronelle, Dr. Grunz. Nicht auf dem Bild ist Dr. Zwieback. Ganz rechts Stiftungspräsident André Poulie.

    Von Theater, Musik, Zirkus oder Zauberei kommen sie her, die elf professionellen Künstler und Künstlerinnen, die jetzt offiziell zum Spitalclown ernannt worden sind. Dies nach einer gründlichen Ausbildung in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Gesundheit «La Source» in Lausanne und weiteren Fachspezialisten.

    Die Ausbildung beinhaltet künstlerische Workshops und Spitalmodule, in denen die Artisten Grundlegendes über Behinderungen, Krankheiten und Kinderpsychologie erfahren. Dies hat nicht zum Ziel, aus den Künstlern Therapeuten zu machen, sondern sie auf die artistische Arbeit im Spital vorzubereiten und ihre Integration in die Arbeitsabläufe im medizinischen Umfeld zu gewährleisten. Nach der Ausbildung folgt ein praktisches Jahr als Spitalclown-«Junior». Die Besuche finden alle in Begleitung eines erfahrenen Spitalclowns statt. Die Ernennung zum Spitalclownmarkiert das Ende der Ausbildung. Danach folgen regelmässige Weiterbildungsmodule. Die Stiftung Theodora beschäftigt nun 58 aktive Spitalclowns.

    Der Bedarf nach der Lachen schenkenden Wirkung der Spitalclowns wächst weiter. Dieses Jahr durfte die Stiftung in zwei neuen Institutionen die Tätigkeit aufnehmen, der Stiftung Vivendra in Dielsdorf sowie in der Stiftung Delafontaine in Le Mont-sur-Lausanne. Im vergangenen Herbst kamen bereits die Maurerschule und die Brühlgutstiftung in Winterthur dazu.

     

     

     

  • TV-Reportage

    Sehr schöne und informative Reportage des Ostschweizer TV-Senders TVO über die Arbeit der Stiftung Theodora und die Wirkung von Humor im Spital.

    Reportage TV Ostschweiz

     

  • Schüler engagieren sich

    «Wir möchten das Geld aus unserem Sponsorenlauf gerne Kindern spenden, denen es nicht so gut geht wie uns», erklärten die drei Sechstklässler Catia, Gillian und Tim von der Volketswiler Schule Feldhof. An einem Sponsorenlauf sammelten die 420 Primarschüler insgesamt 21 000 Franken. 

    In den Klassen wurde abgestimmt, an wen das Geld gehen soll. Ausgewählt wurde neben zwei anderen Hilfswerken auch die Stiftung Theodora. Wir möchten uns nochmals ganz herzlich bedanken, bei den Schülerinnen und Schülern sowie der Feldhofer Schulleitung für das riesengrosse Engagement, und bei den Sponsoren für die grossen Spenderherzen. Ihr alle schenkt damit Kinderlachen!

    Bild: Die Feldhof-Schüler Gillian, Catia und Tim übergeben der Stiftung Sternschnuppe, der Kinderkrebshilfe Schweiz und der Stiftung Theodora symbolisch je 7000 Franken. (Bild: Beatrice Zogg)

  • Theodora-Wunschkarten

     

    Senden Sie Ihren Liebsten, Ihren Kunden oder Geschäftspartnern einen herzlichen Kartengruss zu Weihnachten und spenden Sie zugleich den Kindern im Spital Lachen und Trost.

    Der Erlös aus dem Karten- und Schokoladenverkauf ermöglicht es den Spitalclowns, den kleinen Patienten Lachen und wertvolle Momente des Glücks zu schenken.
     

     

  • Theodora-Wunschkarten

     

    Senden Sie Ihren Liebsten, Ihren Kunden oder Geschäftspartnern einen herzlichen Kartengruss zu Weihnachten und spenden Sie zugleich den Kindern im Spital Lachen und Trost.

    Der Erlös aus dem Karten- und Schokoladenverkauf ermöglicht es den Spitalclowns, den kleinen Patienten Lachen und wertvolle Momente des Glücks zu schenken.
     

     

  • War das ein Fest!

     

    Mit einem bunten Familienfest am 28. September 2013 in der Kindercity in Volketswil beschliesst die Stiftung Theodora ihre vielfältigen Jubiläums-Aktivitäten anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens.

    Das Highlight für die Gäste: Aus Madrid reiste ein Künstlerensemble der spanischen ‚Schwester-Stiftung‘ Fundación Theodora an. Die Doctores Teflón und Cariburí bezauberten das Publikum mit dem Spektakel „Lacher füre Notfall“. Anschliessend durften die Kinder in eine Wunderwelt kreativer Workshops eintauchen: Dr. Pilül und Dr. Flippa modellierten Ballonfiguren gemeinsam mit den Kleinen, bei Dr. Floh durften die Kinder grosse Seifenblasen zaubern und bei Dr. Grunz und Dr. Ahoi stand der Besuch im Zeichen der Reise in Phantasiewelten.

    Auch die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Stiftung Theodora waren zahlreich und kreativ im Einsatz. Manche verwandelten die Kindergesichter in Piraten oder Clowns, halfen mit, den Škoda-Malwettbewerb zu leiten oder lasen aus dem eigens der Stiftung gewidmeten Buch „Bühne frei“ von Jean-Léonard de Meuron vor. Grossen Anklang fand auch das H&M-Atelier, wo Jung-Designer ihr eigenes T-Shirt mit bunten Farbstiften und vielen glitzernden Steinen kreierten.

    Ein weiterer Höhepunkt des Tages: Die 11jährige Leonie, glückliche Gewinnerin des Škoda-Malwettbewerbs. Sie darf nun gemeinsam mit ihren Eltern den von ihr frisch gestalteten Škoda Octavia einen Monat lang fahren. Danach geht das Auto zurück an die Stiftung und dient der Mobilität der Spitalclowns.

    Zum Abschied gab’s ein Zvieri-Säckli gefüllt mit einem feinen Muffin, gesponsert von der Bäckerei Kleiner. Viele Schätze und schöne Erinnerungen durften die Kinder an diesem Tag mit nach Hause nehmen. Überall waren lachende Kindergesichter und fröhliche Menschen zu sehen. – Ganz im Sinne der Stiftung Theodora. Happy Birthday!

    Weitere Bilder des Theodora-Familienfests finden Sie hier (Fotograf Raphael Meier).

  • Michael rennt und rennt und rennt für die Kinder im Spital

    Eine wahrlich sportliche Aktion startet Michael Gilgen aus Matzingen. Der passionierte Ultradistanz-Athlet hat sich zum Ziel gesetzt, innerhalb des nächsten Jahres gleich an vier Rennen durch die grossen Wüsten teilzunehmen: die Sahara, die Wüste Gobi in China, die Atacama-Wüste in Chile, sowie die grosse Eiswüste Antarktis. „Die Kombination eines Ausdauerlaufes mit einem Spendenlauf verleiht jedem einzelnen Schritt einen Sinn“, so der Athlet mit dem grossen Herzen für Kinder.

    Werden auch Sie Teil dieser bewundernswerten Aktion! Besuchen Sie Michael auf seiner Webseite und unterstützen Sie ihn bei diesem grossen Vorhaben: http://www.michael-runs-for-kids.ch/276985038

    Ihr Beitrag schenkt dem Sportler zusätzliche Motivation – und gibt den Spitalclowns die Unterstützung, um noch mehr Kinderlachen zu schenken. 

  • Newsletter Nr. 30

    Newsletter Nr. 30

    Mit den Spitalclowns auf Besuch im Ospedale San Giovanni in Bellinzona.

     

    Publiziert im Herbst 2013.

     

     

     

  • Wandern für Kinderlachen

    „50 Jahre – 50 Gipfel“. Nach diesem Motto feiert der Verein Naturfreunde Kloten seinen 50. Geburtstag. Ihr Ziel dabei: 50 Gipfel an einem Tag erklimmen und gleichzeitig gutes Tun! Am Sonntag, 25. August machten sich 614 Personen auf den Weg. Trotz des unsicheren Wetters am Jubiläumsanlass (vom Sonnenschein bis zum Schneegraupel) blickt das OK auf einen erfolgreichen und gelungenen Anlass zurück. Die Stimmung an den Wanderungen war grossartig und der Event hat allen Beteiligten viel Freude bereitet.

    Jeder Teilnehmer spendete für die Tour mindestens 10 Franken – die der Stiftung Theodora zu Gute kommen.  Dadurch, dass etliche Teilnehmer viel mehr spendeten und das Projekt zusätzlich grosszügig von verschiedenen Sponsoren unterstützt wurde, kam ein unglaublicher Spendenbetrag von 20‘040 Franken zusammen. Umrahmt vom OK und den anwesenden Tourenleiter/Innen überreichten Roger Hardmeier und Ursula Kümmerli den Spendencheck am 19. Oktober der Stiftung Theodora.

    Herzliche Gratulation zu den 50 Gipfeln und ein grosses Merci an das OK, die Tourenleiter und alle motivierten Teilnehmer – wir danken für euren grossartigen Einsatz zugunsten der Kinder im Spital.

    http://www.naturfreunde-kloten.ch/

  • Neuer Spot mit Bastian Baker

     
    Just zum 20. Jubiläumsjahr arbeitet die Stiftung Theodora mit dem jungen Schweizer Popstar Bastian Baker zusammen. Baker ist in diesem Jahr Botschafter der Stiftung. Der Theodora-Spot ist ab sofort in den Kinos von kitag und Pathé sowie auf zahlreichen Fernsehstationen zu sehen.
     
    Wir danken allen an der Realisierung Beteiligten herzlich für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung.
  • Weihnachts-Newsletter 2013

    Weihnachts – Newsletter 2013

    Ein Jubiläumsjahr voller Kinderlachen

     

    Publiziert im Dezember 2013.

     

     

  • Bastian Baker auf Besuch

    Bastian Baker unterwegs mit Dr. Flippa im Kinderspital Zürich
     
    Unser Botschafter im Jubiläumsjahr, der junge Schweizer Popstar Bastian Baker, liess sich die Gelegenheit nicht nehmen, einmal unsere Spitalclowns bei ihren Besuchen bei den kleinen Patienten zu begleiten. Ganz zur Freude der kleinen Patienten – und auch des Personals.
     
    Gut gelaunt startete Bastian zur Tour durch die Krankenzimmer, zusammen mit Spitalclownin Dr. Flippa im Kispi Zürich. Dr. Flippa, die Improvisationskünstlerin, brauchte nur ein paar Sekunden, um die Atmosphäre aufzulockern und den Kindern (und Pflegefrauen) die Scheu zu nehmen – indem sie Bastian neckte: „Bist Du wirklich ein Star? Dann passen wir zusammen!“ …und schwupps zauberte Dr. Flippa eine rote Clownnase hinter Bastians Ohr hervor und meinte keck: „Die gehört aber auf die Nase!“ Die beiden Künstler verstanden sich von Beginn weg prächtig. Gegenseitige Neckereien, Jux und Schabernack folgten Schlag auf Schlag.
     
    Und dann nahm Bastian Baker – in jedem Zimmer, welche die beiden besuchten – seine Gitarre aus dem Koffer und sang einen seiner Hits – live und unplugged. Es war ein unvergesslicher Nachmittag.
     
     
  • Frühlingsnews!

    Berührende Momente mit dem Spitalclown

    Seit 13 Jahren ist Liz Monteleone für die Stiftung Theodora in Schweizer Spitälern und Institutionen unterwegs. Wenn sie kommt, wird es heiter: Ob als Spitalclown Dr. Floh oder als Frau Traum – sie macht den Klinikalltag für die kleinen Patienten und ihre Angehörigen bunter.

    Montagnachmittag in der Klinik für Kinder und Jugendliche des Kantonsspitals Baden: Heute gesellen sich zu den gewohnten Geräuschen sanfte Klänge einer Ukulele, die allmählich näherkommen. Und plötzlich steht sie da, die fröhliche Gestalt in riesigen roten Schuhen und einem Arztkittel voller Knöpfe, Gänseblümchen im Haar und eine Kette aus Fadenspulen um den Hals. Das verschmitzte Clown-Gesicht strahlt pure Freude aus. Liz Monteleone alias Dr. Floh ist bereit für die Visite. Neben ihrer Ukulele hat sie eine grüne Beuteltasche umgehängt – eine Art Wundertüte mit allerlei bunten Sachen: Luftballons, Kartenspiele, Aufkleber, Seifenblasen und ein Plastikschweinchen. Hat es eben aus der Tasche gerülpst ? Tatsächlich! Es war das Schweinchen Eberhard, das angeblich Probleme mit dem Magen hat.

    Nachdem Dr. Floh mit den Stationsschwestern den Besuchsplan besprochen hat und über den Gesundheitszustand der Patienten informiert ist, kann es losgehen. Zwei Jungen auf dem Gang betrachten den Clown fasziniert. «Wie heisst du?» fragt Dr. Floh den einen. «Julian», antwortet er. «Du bist falsch angeschrieben!», sagt Dr. Floh und deutet auf sein T-Shirt: «Hier steht ARIZONA!»

    Landung auf der Erde

    Ihren Rundgang beginnt Dr. Floh auf der Neugeborenen-Abteilung. Ein Junge, der einige Wochen zu früh geboren wurde, liegt im Brutkasten. Das Beatmungsgerät zischt in regelmässigen Abständen. Rundherum sind Monitore, welche die geringste Unregelmässigkeit mittels Summ- und Pieptönen anzeigen. Mit jedem neuen Geräusch steigt die Anspannung der Eltern. Dr. Floh betrachtet das Frühchen im Glaskasten und beginnt, mit ihm zu sprechen: «Ich sehe, du bist unterwegs in deinem Raumschiff. Von welchem Planeten kommst du denn?» Dann wendet sie sich an die Eltern: «Das ist aber ein mutiger kleiner Mann! Schaut nur, wie er sich konzentriert, er bereitet gerade die Landung vor. Der will die Welt erobern!» So entführt sie die Eltern für einen Augenblick in eine andere Sphäre.

    Das Schweinchen und das Meer

    Als nächstes sind die Kinder, die am Morgen operiert wurden, an der Reihe. Dr. Floh streckt den Kopf ins Zimmer: «Guten Morgen. Oh, ihr seid alle noch im Bett! Habt ihr Ferien ? », begrüsst sie die beiden Mädchen – etwa sechs und zehn Jahre alt. Sie wirken müde, aber Dr. Floh hat sie neugierig gemacht. Auch die Mütter freuen sich über den Besuch des vergnügten Clowns.

    Das jüngere Mädchen hat sich aufgesetzt, die Infusion im Arm scheint es ganz vergessen zu haben. Es darf sich von Dr. Floh ein Ballontier wünschen: Ein rosa Meerschweinchen soll es sein. Aufmerksam beobachtet es Dr. Floh, wie sie den Schlauch aufpumpt und ihn dann verdreht und verbiegt, dass er quietscht. Entzückt erzählt das Mädchen, es habe zu Hause auch Meerschweinchen. «Ein Meer hast du auch?», fragt Dr. Floh. Die Kleine antwortet mit einem langgezogenen Nein. «Dann also nur Schweinchen», schlussfolgert Dr. Floh. Und alle lachen.

    Die Glückssäuli-Massage

    Wenn Liz Monteleone im Rehabilitationszentrum für Kinder und Jugendliche in Affoltern im Einsatz ist, schlüpft sie in die Rolle von Frau Traum. Zusammen mit Herrn Traum besucht sie Kinder mit einer Behinderung. Diese Arbeit erfordert besonderes Fingerspitzengefühl. Je nach Grad ihrer Einschränkung teilen die Kinder auf ganz unterschiedliche Art mit, was ihnen gefällt und was nicht. So tastet sich Frau Traum vorsichtig heran und versucht die Kinder über verschiedene Sinneswahrnehmungen zu erreichen, zum Beispiel über die Berührung. Dann setzt sie ihre Glückssäuli-Spezialmassage ein: Mit einem Plüsch-Schweinchen, das auf einem vierblättrigen Kleeblatt sitzt, massiert sie das Kind sanft und singt dazu das Säuli-Lied mit Grunz- und Schmatzgeräuschen. Oder sie macht eine Rakete: Dazu bläst sie einen Ballon auf und lässt diesen durch die Luft zischen. Die Kinder reagieren ganz unterschiedlich. Manchmal verändert sich nur ihr Blick. Einige werden sichtbar ruhiger und entspannen sich. Andere lassen ihrer Freude freien Lauf, lachen laut und klatschen in die Hände.

    Der kleine Flohzirkus

    In Dr. Flohs kleinem Spektakel gehen Leid und Schmerz rasch vergessen und Fröhlichkeit breitet sich aus. Für einen Augenblick dreht sich alles um das Spiel in einer Atmosphäre ausserhalb von Zeit und Raum. Dr. Floh steckt voller Ideen und hat jede Menge Freude und Spass zu verschenken. «Die Leute verwechseln mich immer wieder mit einem Clown», scherzt sie, stimmt ein neues Lied auf der Ukulele an und schreitet beschwingt davon. Ein bisschen Musik bleibt zurück in der Luft.

    Text: Bettina Hersberger

     

     

  • Hirschhausen

    Eckart von Hirschhausen engagiert sich für Theodora

    Der deutsche Arzt, Kabarettist und Bestsellerautor Dr. Eckart von Hirschhausen ist zurzeit mit seinem Programm ‚Wunderheiler‘ auf Tour. Seine wundersame Wirkung durften wir bei seinen Auftritten in der Schweiz erleben, als er auf der Bühne zur Unterstützung der Stiftung Theodora aufrief!

    Hirschhausen ist in Deutschland selbst als Spitalclown aufgetreten und gründete die  Stiftung Humor hilft heilen.

    Wir danken unserem Kollegen Hirschhausen für die Unterstützung!

    Eckart von Hirschhausen (l.) nach seinem Auftritt in Bern, mit den Spitalclowns Dr. Madame Bonjour, Dr. Spôôk und Stiftungspräsident André Poulie.

  • Die Tombolagewinner

    Bereits zum vierten Mal organisierte die Stiftung Theodora ‹Die Nacht des Lachens› in Basel. Wir bedanken uns herzlich für alle, die bei der Charity-Dinner Show in der Event Halle in Basel mit dabei waren.

    Die Gewinner der diesjährigen Tombola an der Nacht das Lachens sind bekannt! Herzliche Gratulation.
    Bitte beachten Sie: Losnummer und Farbe müssen stimmen.

     

     

     Haben Sie einen Preis gewonnen? Dann melden Sie sich doch mit Ihrer Losnummer und -farbe, Name, Adresse und Telefon unter
    info-d@theodora.org oder 062 889 19 21.

  • Sommernews!

    Kleines Orchester mit grosser Wirkung

    Das Kleine Orchester der Sinne tritt im Sonderschulheim Zur Hoffnung in Riehen auf. Mit einem bunten Potpourri aus Musik, Mimik und Gestik spielen sich die drei Artisten der Stiftung Theodora in die Herzen der Kinder. 

     
    Ein warmer Sommertag. Die Vögel zwitschern um die Wette und die Sonne kitzelt in der Nase. Das weitläufige Gelände des Sonderschulheims Zur Hoffnung lädt zum Verweilen ein. Während die Kinder draussen spielen, ist es im Gebäude still. Der grosse Raum vor den Schulzimmern im ersten Stock ist menschenleer. Nur ein roter Bühnenvorhang verrät, dass sich hier etwas ganz Besonderes ereignen wird: Heute tritt nämlich das Kleine Orchester der Sinne auf. Das lustige Trio bilden die beiden Artistinnen Vala Willi und ImSchuss sowie der Artist Sturzman.
     
    Aus der musikalischen Schatztruhe
     

    Wenige Minuten vor Beginn der Vorstellung trudeln Kinder, Jugendliche mit ihren Stühlen und Kissen begleitet von ihren Betreuungspersonen ein und platzieren sich vor dem Bühnenvorhang. Alle warten gespannt darauf, dass sich der Vorhang bewegt und die Vorstellung beginnt. Plötzlich stehen Vala Willi und ImSchuss mitten im Publikum und begrüssen die rund 50 Anwesenden persönlich. Nachdem alle Hände geschüttelt sind, beginnt das musikalische Spektakel: Vala Willi greift zur Klarinette, ImSchuss schnappt sich die Gitarre. Doch kaum haben sie den ersten Takt gespielt, geht der Bühnenvorhang auf und Sturzman erscheint mit seiner glänzenden Trompete. Wer darf denn nun zuerst spielen? Mit Spässen, Kunststücken und viel Musik erobert das Trio sein Publikum im Nu. Das abwechslungsreiche Programm vereint Klänge von sieben verschiedenen Instrumenten: Klarinette, Gitarre, Ukulele, Akkordeon, Trompete, Posaune und Susaphon. Wie eine sanfte Meereswelle erfasst die Musik das Publikum und die heitere Stimmung breitet sich rasch aus. Die Kinder lachen, wippen, klatschen im Takt und singen mit. Einige stehen auf und tanzen.

    Ein interaktives Programm für alle Sinne

    Die Stiftung Theodora führte das Kleine Orchester der Sinne 2013 als Weiterentwicklung des Programms  Herr und Frau Traum ein. „Das Kleine Orchester der Sinne erreicht Kinder mit Behinderungen über verschiedene Wahrnehmungsebenen. Es ist akustisch und visuell anregend. Mit Musik, Mimik, Gestik und Gerüchen werden die Sinne auf einfache Art angeregt“, erklärt Thierry Jacquier, Verantwortlicher für die Artisten-Ausbildung der Stiftung Theodora.

    Das Besondere an dem Programm ist, dass die Kinder nicht nur zusehen und zuhören, sondern auch mitmachen können. Die Artisten schaffen eine vertrauensvolle Atmosphäre und animieren die Kinder dazu, sich aktiv am Programm zu beteiligen. So können die Kinder in eine Welt der Fantasie eintauchen, in der sie selber einmal Clown sein dürfen. Die Darbietung lässt genügend Raum für Improvisation und wird der Situation angepasst. Auch den Betreuungspersonen bietet sie eine freudige Abwechslung.

    Clowns zum Anfassen

    Vala Willi spielt bewusst auf der Klaviatur der Mimik. Sie sitzt auf einem Hocker, lässt den Kopf hängen, zieht die Mundwinkel nach unten und seufzt. „Bist du traurig?“ ruft ein Kind. Und tatsächlich: Vala Willi beginnt zu schnupfen und heulen, holt ein Kleenex und putzt sich die Nase. Spontan geht ein Junge auf die Bühne und nimmt Vala Willi in die Arme. Sie freut sich über den Trost, klemmt ihr Kleenex zwischen Nase und Oberlippe und stimmt ein fröhliches Lied auf dem Akkordeon an. Der Junge klatscht im Takt zur Musik und beginnt zu tanzen. Dann dürfen sich die Kinder Hüte und rote Nasen aufsetzen. ImSchuss balanciert einen Hut auf der Fussspitze und katapultiert ihn auf den Kopf – begleitet von einem musikalischen Tusch. Für ihr Kunststück erntet sie stürmischen Applaus. Zum Abschluss spielt das Trio ein Lied, das den Kindern vertraut ist und zu dem sie gut mitsingen oder tanzen können. Mit einem Seifenblasen-Bouquet verabschieden sich die Artisten von einem begeisterten Publikum, das nach einer Zugabe ruft.

    „Es war sehr eindrücklich, wie die Kinder auf das Programm reagierten“, sagt der Institutionsleiter Roger Fürst nach der Vorstellung. „Ein Kind, das normalerweise laut ist, wurde ganz ruhig. Ein anderes, das eher verschlossen ist, kam aus sich heraus und tanzte ausgelassen auf der Bühne.“ Auch Nadia Alessio, Klassenlehrperson Unterstufe, beobachtete die Wirkung des Programms auf ihre Schülerinnen und Schüler: „Als die Musik lauter wurde, befürchtete ich, die Stimmung könnte überborden. Aber die Kinder waren so fasziniert, dass sie aufmerksam blieben und sich ganz auf die Vorstellung konzentrierten.“

    Inzwischen hat sich der Raum geleert, der rote Vorhang ist geschlossen. Ein paar rosa Federn aus Vala Willis Kostüm sind die letzten Überbleibsel des fröhlichen Spektakels. Langsam wird es wieder still. Aber nur langsam: Sturzman rennt um die Ecke, drei Kinder versuchen ihn zu fangen – wenn der Clown schon wieder mal zum Greifen nah ist. 

    Text: Bettina Hersberger
    Fotos: Iris Stutz

    Das Sonderschulheim Zur Hoffnung in Riehen ist eine Institution des Erziehungsdepartements des Kanton Basel-Stadt. Es bietet Platz für Kinder und Jugendliche mit einer geistigen, körperlichen oder mehrfachen Behinderung.  Die Artisten der Stiftung Theodora sind seit 2006 regelmässig im Sonderschulheim unterwegs. Zusätzlich tritt das Kleine Orchester der Sinne zweimal im Jahr auf.

    Weitere berührende News und Informationen finden Sie in unserem Newsletter

     

     

     

  • Schüler für Lachen

    Das Schülerparlament Egg, bestehend aus zwei Vertreterinnen und Vertreter pro Klasse, hat vor den Sommerferien eine grossartige Aktion zugunsten der Stiftung Theodora gestartet; Sie organisierten einen Bewegungsmorgen unter dem Motto „Schwitzen für einen guten Zweck“. Gemeinsam mit der zweiten Schülerorganisation der Oberstufe Egg „Peace is possible“ mobilisierten sie die gesamte Schülerschaft. Es wurde bei sportlichen Aktivitäten kräftig geschwitzt und dabei tatkräftig die Stiftung Theodora unterstützt. Zusätzlich sammelten die Jugendlichen in der Region Spendengelder, um den Kindern im Spital Lachen zu schenken.

    Mit dieser altruistische Aktion konnten die 24 Parlamentarier der Schule Egg im Alter von 12 bis 15 Jahren der Stiftung Theodora sage und schreibe 1220 Franken überweisen.

    Wir danken dem Schülerparlament Egg und allen Beteiligten von ganzem Herzen – ihr ermöglicht dank eurem Engagement viele weitere Besuche der Spitalclowns bei den Kindern im Spital. Ihr schenkt Lachen, DANKE!

     

    Weitere Infos über das Schülerparlament Egg finden Sie hier: http://www.schuepaegg.com/#!projekt-spendenaktion/cj73

  • Familienfest

    Mit grosser Freude blicken wir auf das Familienfest im Theater Beaulieu Lausanne und im Kultur Casino Bern zurück.

    Viele interessierte Familien haben das Fest zu einem ganz besonderen Ereignis mit den Kindern und für die Kinder gemacht.
    Unterschiedliche Ateliers entzückten Gross und Klein, wie etwa das Modellieren von Ballons, das Basteln von Clown-Badges, das Bemalen von T-Shirts und ein interaktives Spektakel mit Theodora-Spitalclowns.

    Der Höhepunkt im grossen Saal: Das Spektakel «Lache füre Notfall», präsentiert von zwei spanischen Theodora-Artisten.

    Wir danken allen Anwesenden ganz herzlich dass sie so toll mitgemacht haben.

    Fotos

     

    «Liebes Team der Stiftung Theodora,
    Meine Tochter und ich möchten uns nochmals herzlich bedanken für das tolle Programm am Theodorafest.
    Auch mein Enkel war begeistert vom Bemalen des T-Shirts, den Ballonkünsten und den lustigen Clowns.
    Alles Gute für Ihre Stiftung und die kleinen Patienten»
    Kathrin Kleiner via E-Mail

  • Newsletter 33 ist da!

    Ein Wiedersehen mit guten Geistern
    Das Spitalzimmer wird zum Fussballplatz.

    Ramón Blank sitzt im Kino Maxx in Luzern. Der Film hat noch nicht begonnen, es laufen Werbespots. Als auf der Leinwand ein Clown mit buntem Arztkittel am Bett eines jungen Mädchens Gitarre spielt, schlägt Ramóns Herz schneller. Verschwommene Bilder tauchen im Kopf des 17-Jährigen auf: ein Mann mit roter Nase, ebenfalls im Arztkittel, der bunte Luftballonschlangen zu Tieren dreht. Die Erinnerung stammt aus längst vergangenen Zeiten. Die drei Wochen, die Ramón als Vierjähriger im Berner Inselspital verbringen musste, liegen dreizehn Jahre zurück. Im Frühling 2001 hörte der Arzt unregelmässige Herzschläge im Brustkorb des Jungen. Die sofortige Abklärung ergab, dass der Junge ein Loch im Herzen hatte und operiert werden musste. Danach versüsste ihm dieser Spitalclown das Leben im stillen Spitalalltag. Als Ramón nach dem Kinofilm wieder zu Hause ist, googelt er nach den Spitalclowns und schreibt spontan der Stiftung Theodora eine E-Mail: Die Spitalclowns hätten ihm damals so gut getan, nun würde er gern etwas zurückgeben. Ob es dazu eine Möglichkeit gäbe?
    Jetzt steht Ramón aufgeregt am Empfang der Kinderklinik des Berner Inselspitals. Sein Mail trug Früchte, die Stiftung Theodora hat Ramón eingeladen, mit zwei Spitalclowns auf eine Besuchstour zu gehen, um sich für eine eigene Charity-Aktion vorzubereiten. Als die Lifttüre aufgeht und die Theodora-Artisten mit ihrer schillernden Ärztekleidung herausspazieren, grinst er breit. Jener mit dem Panamahut und dem Mini-Fussballtor auf dem Hutrand kommt ihm vertraut vor: Dr. Hatschi. Dieser geht auf Ramón zu und schüttelt ihm überschwänglich die Hand. «So cool dass ich dich wieder sehe, geht’s gut?» Ramón nickt, vor Rührung bringt er kein Wort heraus. Jetzt stellt sich auch Dr. Gili Gili vor. Sie, Dr. Hatschi und Ramón werden gleich zusammen losziehen, um Kinder in der Chirurgie-Abteilung zu besuchen.
     
    ‹Dr. Ramón› schiesst Tore gegen Huhn Belle
    Zuerst wird Ramón mit einer kleinen Geste in die Welt der Spitalclowns aufgenommen: Dr. Hatschi überreicht ihm feierlich eine rote Schaumstoffnase. Ramón setzte sie sich sofort auf, dann machen sie sich auf zur Pflegestation. Wie üblich werden die Artisten dort über den Gesundheitszustand der jungen Patienten informiert. Als Dr. Hatschi, Dr. Gili Gili und ‚Assistent Dr. Ramón‘ das erste Zimmer aufsuchen, wartet hinter der Türe erwartungsvoll lächelnd Liam, der vor fünf Tagen operiert worden ist und noch im Rollstuhl sitzen muss, um sich zu schonen. Dr. Hatschi stellt Ramón vor: «Wir haben einen Star mitgebracht. Er war wie du vor vielen Jahren im Spital. Er hilft uns heute bei unseren Besuchen.»
    Gemeinsam bastelt das Trio aus Ballons einen rosaroten Panther, Ramón zaubert unter der heimlichen Anleitung von Dr. Hatschi aus einem Bällchen zwei und darf schliesslich Dr. Hatschis heiliges Huhn halten: Belle, aus Ballons gefertigt, begleitet ihn schon seit sieben Jahren. Sie ist seine wichtigste Requisite. Jetzt — Dr. Hatschi ist immer noch im Fussball-WM-Fieber — muss Belle als Torwart fungieren, während Liam mit einem Schaumstoffball aufs Goal zielt. Die Stimmung ist ausgelassen, Ramón assistiert mit gebührendem Ernst, doch zwischendrin kann er sich das Kichern nicht verkneifen. 
     
    Prägend – auch für die Berufswahl
    Als die drei wieder im Flur stehen, sagt er begeistert: «Das ist so eine tolle Sache!» Und fügt nach einem Moment des Nachdenkens an: «Ich denke, dass eure Besuche mitverantwortlich dafür sind, dass ich heute eine Ausbildung zum Fachmann Gesundheit mache. Während andere mit mulmigem Gefühl die Spitalwelt betreten, faszinierte sie mich immer.» Am liebsten wäre ihm, die Theodora-Artisten würden auch in seinem Lehrspital zu Besuch kommen, doch dort gibt es keine Kinderabteilung. Für Ramón steht fest: «Die Spitalclowns machen die weisse Spitalwelt bunt.» Dr. Hatschi nickt. Er sagt: «Heute gehören wir selbstverständlich dazu. Als du klein warst, waren wir mit weniger Leuten unterwegs und waren ein Novum. Doch inzwischen können wir auf viele Menschen zählen, die uns unterstützen. Deshalb sind wir in vielen Spitälern unterwegs und die meisten Kinder und Eltern wissen, dass sich im Spital regelmässig ein unkonventionelles Personal um sie kümmert.» Auch das ‚normale‘ Pflegepersonal nehme die Spitalclowns ernst, die Zusammenarbeit sei selbstverständlich und professionell geworden. «Und ich finde es schön, dass ich nach siebzehn Jahren meine Erfahrungen an jüngere Spitalclowns weitergeben darf.»
     
    Es geht zum nächsten Kind. Ein Mädchen, das beide Arme im Verband trägt, wartet mit seiner Grossmutter und zwei Geschwistern auf dem Bett. Huhn Belle muss dringend ein Ei legen und sucht sich dazu die Hand des Mädchen aus. Ramón, der von Dr. Hatschi heimlich ein Mini-Küken zugesteckt bekam, lässt das Küken ‚schlüpfen‘. Während die Spitalclows mit grossen Augen das Küken bewundern, brechen das Mädchen und seine Familie in Gelächter aus. Zur Feier des Tages stimmt Dr. Gili Gili ein Gacker-Lied auf der Gitarre an. Als sie winkend zur Tür hinausgeht, lässt sich Ramón im Korridor auf einen Stuhl fallen und prustet los. «Oh Mann, das ist so wunderbar verrückt. Ich freue mich so, dass ich das nochmals erleben darf.»

    Text: Anouk Holthuizen
    Fotos: Daniel Rihs

    Dr. Hatschi

    Die Stiftung Theodora war gerade mal zwei Jahre jung, als Rolf Jaisli, alias Dr. Hatschi, dort als Spitalclown einstieg – das ist nunmehr siebzehn Jahre her. Der Vater dreier erwachsener Kinder verzaubert Kinder im Berner Inselspital, im UKBB in Basel sowie im Z.E.N. der Stiftung Wildermeth Biel. Wie alle Clowns hat er charakteristische Requisiten. Seine ist Belle, das Ballonhuhn.

     

     

     

  • Kinderlachen mit Musik

    Das Album umfasst fünfzehn bunt gemischte internationale Weihnachtslieder, von Klassikern wie „Silent Night“ und „Go tell it on the mountains“ oder „Santa Claus is coming to town“ bis hin zu instrumental vertonten Pop-Hits. Der Reinerlös dieser CD kommt der Stiftung Theodora zugute. Mit dem Kauf der CD „DoctorsXmas“ (Making-of), geniessen Sie nicht nur tolle Musik, sondern zaubern auch kranken Kindern ein Lachen auf die Lippen.

    Die CD kostet 20 CHF und kann unter folgender Adresse bestellt werden: Lucia Sidler, Chefarztsekretärin, Abteilung für Angiologie, Kantonsspital Aarau, 5001 Aarau. E-Mail: lucia.sidler@ksa.ch, Telefon: +41 62 838 96 01.

    Wir danken den Ärzten und Musikern ganz herzlich für das wunderschöne Engagement!

     

  • Laufen für die Kinder

    12 Monate, 12 Rennen, 12 Preise – und das alles für den guten Zweck.

    Karina Magee setzt sich ein grosses Ziel: sie läuft in den nächsten 12 Monaten jeden Monat ein Rennen. Dabei unterstützt sie tatkräftig die Stiftung Theodora, in dem sie Lose zum Kauf anbietet – und jeweils Ende Monat aus dem Pot einen Gewinner zieht. Die Einnahmen der Lose spendet Karina zu 100% an die Stiftung Theodora. Bisher sind bereits 646 CHF zusammengekommen. Wir bedanken uns herzlich bei Karina Magee für das grossherzige Engagement.

    Möchten auch Sie Karina Magee bei ihrem Vorhaben unterstützen? Dann besuchen sie ihre Webseite: http://walliseller-lauftreff.webnode.com/gutes-tun/

    Bild: Karina Magee (in der Mitte mit «Walliseller Lauftreff» T-Shirt) beim Training mit dem Walliseller Lauftreff

     

  • Der Traumdoktor

    MÜNSTERLINGEN. Mirco weiss nicht so recht. Der 20 Monate alte Bub ist nicht sicher, ob er dem Mann mit dem lustigen Kittel und den übergrossen Schuhen trauen kann, und sucht Schutz bei der Mutter. Doch bald ist der Bann gebrochen. Dr. Stanis Laus – so nennt sich der Mann mit dem lustigen Kittel und den übergrossen Schuhen – kitzelt ein erstes Lächeln aus Mirco heraus. Es soll für die nächsten zehn Minuten nicht das letzte gewesen sein. Denn Mirco ist fasziniert von den Seifenblasen, ihm gefällt das Plüschdromedar, und er freut sich über die bunten Ballone.

    Weiter geht’s auf Thurgauer Zeitung Online!

    Wir danken der Thurgauer Zeitung für den tollen Artikel.

  • Weihnachts-Newsletter

    «Das Lächeln, das du aussendest, kehrt
    zu dir zurück.»

    Indisches Sprichwort

    Ein Lächeln schenken und eins zurückbekommen wirkt Wunder! Unsere Artisten erleben Tag für Tag, wie ansteckend Lachen ist, und wie wohltuend sich die Freude auf die Kinder, die sie besuchen, und ihre Familien auswirkt.

    Dieses Jahr blicken wir auf 21 Jahre Stiftung Theodora zurück. Es ist die Zeit einer Generation – eine Generation von Kindern, die heute Eltern sind und die, wenn wir sie antreffen, dankbar von ihren Erlebnissen mit den Spitalclowns erzählen. Sie erinnern sich noch immer an die Besuche der Theodora-Artisten, die sie im Tiefsten berührt haben.

    Liebe Spender, Ehrenamtliche und Partner der Stiftung Theodora: Dank Ihrer Unterstützung durften wir 21 Jahre voller Augenblicke der Freude und der Unbeschwertheit erleben und teilen.

    Für Ihre treue Unterstützung und Ihr Vertrauen bedanken wir uns von Herzen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr voller Leben, Heiterkeit und Glück.

    Herzlich,
    das Team der Stiftung Theodora

     

     

  • Harley Niggi-Näggi

     

     

    Am vergangenen Samstag wurde Basel Schauplatz einer ganz besonderen Parade: Rund 50 Mitglieder des H.O.G. Northwest Chapter Switzerland versammelten sich, um als Konvoi mit ihren Harleys für einen guten Zweck durch Basel zu cruisen.

    Eine wunderbare Einstimmung auf die Weihnachtszeit mit dem 16. Harley Niggi-Näggi!

    Es war wie in einem Märchen. Unzählige BaslerInnen, vor allem Familien, hatten sich auf dem Marktplatz versammelt. Dann, gegen 17.20 Uhr, hörte man in der Dämmerung das Dröhnen der Motoren und in besinnlicher Ruhe kamen sie angefahren: Die Santikläuse auf ihren Harleys. Die Menge staunte, war hell begeistert. Jedes Motorrad war im Vorfeld weihnachtlich geschmückt worden, der Kreativität wurden keine Grenzen gesetzt. Die zahlreichen Kinder wurden mit Chlausesäckli, Grättimanne und Getränken beschenkt.

     

     

    Das Niggi-Näggi in Basel war auch dieses Jahr wieder der Ausklang der grossen Sammelaktion des Harley-Clubs zugunsten der Stiftung Theodora. Die Stiftung war mit vier ihrer Artisten und einem Mitarbeiter- und Ehrenamtlichenteam vertreten und konnte so von ihrer Mission – Lachen für die Kinder im Spital und in spezialisierten Institutionen – erzählen.

    Wir danken dem H.O.G. Northwest Chapter Switzerland von Herzen für ihr Engagement und ihre Solidarität gegenüber den Kindern im Spital und wünschen weiterhin gute und sichere Fahrt. Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Austragung!

    Weitere Infos zum Harley Niggi-Näggi finden Sie hier.
    Und weitere Bilder sehen Sie auf der Facebook-Seite der Stiftung Theodora. Viel Spass!

     

     

     

  • Adventschilbi

    Von Sybille Bättig & Dominik Grenacher

    Am Sonntag, 7. Dezember 2014, fand in Unterlunkhofen ein Adventsanlass für die Dorfbevölkerung, Kollegen und alle Interessierten statt.

    Auf dem Hausplatz luden wir zu einer Advents-Chilbi ein. Es gab einen Stand zum Büchsenwerfen, ein „Hau-den-Lukas“ und ein Schiessstand, dazu wurde Glühwein in stilechten Glühweintassen – welche extra für den Anlass beschriftet worden waren – serviert, während die Kinder ihren alkoholfreien Punsch genossen. Für das leibliche Wohl gab es Rauchwürste aus eigener Produktion, selbst gebrannte Mandeln, Weihnachtsgebäck, Lebkuchen, selbstgebackenes Brot und weitere Köstlichkeiten.

    Das ganze Angebot war kostenlos und wurde von den Besuchern rege benutzt! Für die Personen, die gerne ihr Gewissen beruhigen wollten, stand ein „Spendentopf“ zugunsten der Stiftung Theodora bereit.

    Der Anlass wurde eröffnet durch ein Konzert der „Press-Band“ aus Rottenschwil, welche uns nach Ihrem Auftritt am „Christchindli-Märt“ in Bremgarten besuchte. Im weiteren Verlauf des Abends liess Fridolin Stutz Weihnachtslieder aus seiner Drehorgel erklingen.

    Offensichtlich schätzten die Besucher unser Angebot so sehr, dass wir einen stattlichen Betrag von CHF 831.00 im Spendentopf vorfanden.

    Somit haben wir nicht nur das Kennenlernen der Dorfbevölkerung untereinander und das gesellige Zusammensein zur Adventszeit fördern können, sondern auch noch eine sinnvolle Stiftung finanziell unterstützen dürfen.

    Einen speziellen Dank geht an Othmar und Myrtha Schürmann, die den Glühwein (den besten Glühwein der Region!) spendeten, an Claudia Nick für das wunderbare Brot, an die Feldschützengesellschaft Unterlunkhofen für das Material für den Schiessstand, an Thomas Stutz für den „Hau-den-Lukas“ und alle Personen, die etwas zum Gelingen dieses Anlasses beigetragen haben.

     

     

     

  • Kids› Charity Abend

    Im Rahmen eines stimmungsvollen Charity Events in Müllheim wurde eine grosse Summe für die Stiftung Theodora gesammelt. Höhepunkte des Abends waren die tanzenden und musizierenden Kinder und Jugendlichen der Begabtenförderung Musik und Tanz der Musikschule Weinfelden, die die Gäste mit ihren Darbietungen begeisterten, und die Ziehung der Tombola-Haupttreffer kurz vor Mitternacht. Manch ein Gast liess den Abend in der Bar bei einer Zigarre oder einem Drink gemütlich ausklingen.

    Kids‘ Charity Gala ist ein gemeinnütziger Verein, der Institutionen für Kinder und Jugendliche fördert. Wir danken dem Verein ganz herzlich für die wundervolle Aktion und sein grosses Engagement für Kinder und Jugendliche in der ganzen Schweiz!

    Auf dem Bild (v.l.): Ruth Kauflin (Kids› Charity Gala), Anke Hoffmann (Stiftung Theodora), Dr. Daniel Model (Kids› Charity Gala)

  • Begeistertes Backen

     

     

     

    Drei Schüler der Sekundarschule Willisau haben sich im Rahmen eines Sozialprojekts etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Mit 50 Primarschülern haben sie Gebäck hergestellt, kunstvoll eingepackt und auf dem Migros-Areal in Willisau gegen eine Spende verkauft. Mit grossem Erfolg! Nicht nur die grosse Spendensumme hat die Schüler beeindruckt, sondern auch die teilweise sehr bewegenden Begegnungen mit Menschen, die die Spitalclowns erlebt haben.

    Wir danken Dario, Tamara, Alexander und allen Beteiligten von ganzem Herzen für das riesige Engagement, welches uns sehr berührt hat.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

  • Lebensgeschichten..

    RSI hat den Theodora-Artistinnen im Tessin über die Schultern geschaut. Daraus entstanden ist ein eindrücklicher Dokumentarfilm.

    „Storie“ heisst die Sendung auf RSI LA1, welche am 21. Dezember 2014 die drei Theodora-Artistinnen, die mehrmals wöchentlich die Kinder in den Spitälern und spezialisierten Institutionen im Tessin besuchen, als Protagonisten zeigte.

    Der Film zeigt auf beeindruckende Weise, wie sich Menschen in verschiedensten Lebenssituationen begegnen und interagieren – hier im besonderen Umfeld Spital und Institution für Kinder mit Behinderungen. Die Spitalclowns der Stiftung Theodora, die kleinen Patienten und ihre Angehörigen erleben gemeinsam Momente des Staunens und der Freude. Sie bereichern gegenseitig ihre Lebensgeschichte.

    Hier geht es zur Sendung:  Storie 21.12.2014

    Den ZuschauerInnen viel Spass und Freude!

  • Farbtupfer im Spital

    Das Gesundheitsmagazin „CheckUp“ von TeleZüri hat Dr. Dada von der Stiftung Theodora bei seiner freudeschenkenden Arbeit begleitet.

    Zur Sendung geht es hier.

    Viel Spass und Freude beim Zuschauen!

  • Freude in Davos

    Am 14. Februar 2015 verwandelte sich die Turnhalle der Davoser Hochgebirgsklinik in eine magische Welt. Dr. Farfalla (links im Bild) und Dr. Pirulina (rechts im Bild) verzauberten Kinder, Jugendliche und viele Eltern, die sich in der Turnhalle versammelt hatten.

    Die BesucherInnen waren sehr dankbar und erfreut über diesen farbigen Event.

    Hier geht es zum Artikel in der Südostschweiz.

    Die Patienten der Jugendstation verfolgen die Zaubertricks von Dr. Farfalla und Dr. Pirulina
    (Bild: Nadja Eberle)

    Dr. Farfalla und Dr. Pirulina bei ihren lustigen, musikalischen Animationen
    (Bild: Nadja Eberle)

  • Originelle Idee…

    80 Mitarbeiter der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg spielten um Punkte, welche dann in Schweizer Franken umgerechnet und u.a. der Stiftung Theodora gespendet wurden. Bei dem Spiel mussten zehn Aufgaben bewältigt werden – so konnten sich die MitarbeiterInnen in Kreativität, Konzentration, Geschicklichkeit und auch Humor messen.

    Die stolze Summe von 2000 Franken wurde am Montag, 2. März 2015, in der Raiffeisenbank Lenzburg feierlich an die Stiftung Theodora und an die Kinderhilfe Sternschuppe übergeben.

    Wir danken der Raiffeisenbank herzlich für Ihr tolles Engagement!

    Bild: Alexander Studer

     

  • Schleierhaftes in Lausanne

    Am Bahnhof Flon in Lausanne entstand heute Morgen ein mysteriöses, fantasievolles, fast magisches Bild: Ein Bett, schwebend auf einem Meer aus bunten Ballons. Was wird passieren? Bald erfahren Sie mehr!

     

     

     

     

  • Lachen teilen!

    „Laughter ist the music of our souls.“ (Indisches Sprichwort)

    Am 20. März ist der internationale Tag des Glücks. Zu diesem Anlass möchte die Stiftung Theodora, die mit ihren Artisten Freudemomente den Kindern im Spital schenkt, Lachen in die Welt hinaustragen – und das gemeinsam mit euch allen!

    Helft mit, Freude in den sozialen Medien zu verbreiten und teilt hierfür euer schönstes Lachen mit euren Freunden.

    Wie funktioniert das?
    1) Holt entweder beim KKL Luzern oder beim Bahnhof Lausanne-Flon ein Herz oder druckt euer Herz zuhause selber aus (Herz), oder bildet selber ein
    Herz mit euren Händen.
    2) Macht ein Selfie mit eurem Herz.
    3) Postet es auf Facebook, Instagram oder Twitter mit dem Hashtag #giveasmile.
    4) Motiviert eure Freunde, selber auch auf diese Weise Freude zu verbreiten.

    Wir danken euch von Herzen!

    P.S. Bald erfahrt ihr, was in Lausanne und Luzern passieren wird!

  • Ein Bett auch in Luzern

    Heute entstand auch vor dem KKL Luzern ein mysteriöses Bett. Besuchen Sie den Ort des Geschehens am Freitag, 20. März von 12 bis 18 Uhr, wo die Artisten der Stiftung Theodora für Freude und Stimmung sorgen werden! Gemeinsam machen wir uns stark für die Kinder in den Spitälern und spezialisierten Institutionen und tragen am internationalen Tag des Glücks Freude und Lachen in die Öffentlichkeit.

    Auch Sie können mitmachen: #giveasmile.  Wir freuen uns auf Ihr schönstes Lächeln!

     

  • Tag der Freude

    Die Stiftung Theodora wünscht Ihnen einen wunderschönen Tag des Glücks mit viel Lachen und Freude. Schenken auch Sie ein Lächeln, für die Kinder im Spital, in spezialisierten Institutionen, für Ihre Freunde und für uns alle! Wie das geht, erfahren Sie hier. Vielen herzlichen Dank.

    Falls Sie live mit uns feiern möchten, kommen Sie doch heute Nachmittag auf den Europaplatz beim KKL in Luzern. Unsere Artisten sind von 12 bis 18 Uhr vor Ort und verbreiten Freude und Magie!

     

  • Das war er: der Internationale Tag des Glücks

    Ein kleiner Rückblick auf einen Tag voller Glück, Freude und Lachen. Danke an alle, die mit dabei waren!

    Der Event in Lausanne wurde von La Télé besucht: Hier geht’s zum Beitrag! Oder direkt hier:

    Unten stehend sehen Sie einige Bilder vom Event in Luzern. Weitere Bilder finden Sie auf unserer Facebook und Instagram Seite! Wir wünschen Ihnen viel Freude.

     

  • Frühlingsnewsletter ist da!

    Eine Giraffe auf der Tulpen-Etage

    Als sich in der elften Etage die Aufzugtür öffnet, fällt unser Blick auf ein Feld mit Riesentulpen. Geht man daran vorbei, leuchten die farbenprächtigen und in allen Grössen vorhandenen Blumen wie von einem geheimen Zauber berührt auf. Doch befinden wir uns nicht wie erwartet zusammen mit Alice im Wunderland, sondern in der pädiatrischen Abteilung des Waadtländer Universitätsspitals (CHUV). Bunte Wände, kindgerechtes Mobiliar, Abbildungen von Tieren auf den Wegweisern – ein entspanntes und märchenhaft anmutendes Ambiente, das uns während unseres gesamten Besuches begleiten wird.
    Alexandre, alias Dr. Zazoo, ist bereits im Büro der Leiterin des Pflegeteams. Alle Besuche der Artisten der Stiftung Theodora beginnen mit diesem wichtigen Gespräch. Das Pflegepersonal informiert die Artisten über die kleinen Patienten, die sie besuchen werden. Name, Alter, Gesundheitszustand, Anwesenheit der Eltern, spezielle Vorkehrungen. Alexandre hört aufmerksam zu, stellt Fragen und trägt die Informationen sorgfältig in sein Besuchsblatt ein. Eine grosse Hilfe, selbst wenn man nicht alles voraussehen kann. «In einem Spital ist ständig Bewegung. So kann es zum Beispiel passieren, dass während des Besuchs neue Patienten aufgenommen werden. Dann passt man sich spontan an», sagt Alexandre.

    Savannen-Ambiente in der Pädiatrie

    Ein wenig später klingt Gitarrenmusik durch die Flure, und von Weitem sehen wir Alexandre, der sich inzwischen in Dr. Zazoo verwandelt hat, mit einem Lied auf den Lippen auf uns zukommen. Neben ihm eine Gestalt, die ihn um mehrere Köpfe überragt. Je näher die beiden kommen, desto schärfer werden die Konturen, und schon bald ist zu sehen, dass Dr. Zazoo von einer Giraffe auf Rädern begleitet ist. «Sie heisst Mama Twiga und kommt aus Tansania. Ihr braucht keine Angst zu haben, sie frisst nur die Blätter von den Bäumen, keine Ärzte!» beruhigt Dr. Zazoo das Pflegepersonal. Tatsächlich ist der Besuch einer Giraffe auf der Station nicht gerade ein alltägliches Geschehen. Diese grosse und sympathische Figur macht neugierig, entlockt Lächeln und bietet Stoff für angeregte Gespräche in den Fluren.

    Gespannt wie die Geschichte weitergeht? Hier geht es zum PDF:

     

     

    Bild: Pierre-Yves Massot

  • Eine Feder für Ihre Lektüren

    Die Marke Kosha ist spezialisiert in der Herstellung von ästhetisch-innovativen Gegenständen und hat eine Sonderausgabe ihres Lesezeichens «Heritage» realisiert: eine elegante Feder aus Edelstahl, deren Verkaufserlös zu einem grosszügigen Teil den Kindern im Spital zugutekommt. Jede Feder trägt die Inschrift «A feather, as soft and light as the laughter of a child» [«Eine Feder, so sanft und leicht wie das Lachen eines Kindes»].

    Diese besondere Auflage des Lesezeichens «Heritage», welche sich auf 999 Stück beschränkt, wird zu einem Preis von 79 CHF angeboten. Ein schöner Gegenstand für Ihre Lektüren, den Sie auf www.kosha.ch/theodora oder per Telefon unter 021 652 77 77 bestellen können.

    Wir danken Kosha von Herzen für diese Aktion zugunsten der Kinder im Spital.

     

  • Provita schenkt Lachen

    Provita, eine fortschrittliche Gesundheitsversicherung mit Sitz in Winterthur, hat die Stiftung Theodora mit einer grosszügigen Spende unterstützt. Wir danken Provita herzlich, dass sie uns hilft, den Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen Lachen und Momente der Freude zu schenken.

    Die Spendenübergabe fand im Kantonsspital Winterthur statt. Anwesend (v.l.n.r): Louis Savary (Vorstandsmitglied Provita), Enrico Giovanoli (Vorstandsmitglied und Geschäftsführer Provita), Hanspeter Konrad (Präsident des Vereins Provita), Anke Hoffmann (Betreuung Unternehmen, Grossgönner und Stiftungen bei der Stiftung Theodora), Enrique Saenz Raez alias Dr. Kiko (Artist der Stiftung Theodora) und Dr. Med. Traudel Saurenmann (Chefärztin der Kinder-  und Jugendabteilung im KSW).

     

  • Ein Tag für Kinderlachen

    Am 10. April 2015 war GIVE-A-DAY: Der gesamte Nettoumsatz, den die BESTSELLER-Filialen der ganzen Welt an diesem Tag eingenommen, wird für wohltätige Zwecke eingesetzt. In der Schweiz profitiert die Stiftung Theodora von der Aktion.

    BESTSELLER, eine internationale Gruppe in der Modebranche (Marken wie VERO MODA, JACK & JONES und ONLY), hat am 10. April 2015 einen weltweiten Wohltätigkeitstag durchgeführt. Dieser Marken- und Länderübergreifende Anlass mit dem Motto „Look good, do good“, heisst „GIVE-A-DAY“ und stützt sich auf folgendes Konzept: Alles, was die Kunden am 10. April in den Filialen, Partnerfilialen und im Online Shop ausgeben werden und alles, was im b2b-Geschäft eingenommen wird, fliesst in wohltätige Projekte von Wohltätigkeitsorganisationen.

    Jede BESTSELLER-Ländergesellschaft begünstigt lokale karitative Projekte. In der Schweiz ist die Wahl auf die Stiftung Theodora gefallen. So wird die Ländergesellschaft Schweiz 50% ihres Umsatzes vom 10. April 2015 für die Freude schenkende Tätigkeit der Theodora-Artisten spenden, während die restlichen 50% der Ländergesellschaft anderen globalen NGOs zugutekommt.

    Der Gesellschaft etwas zurückgeben
    „Es freut uns sehr, die Stiftung Theodora und somit die Kinder in einer schwierigen Lage unterstützen zu dürfen. Am 10. April stehen wir zusammen und möchten möglichst viel Gutes tun – weltweit und hier in der Schweiz. Es ist uns wichtig, der Gesellschaft etwas zurückgeben zu können. Denn aus dieser Gesellschaft stammen unsere Kunden, die uns ermöglicht haben, gross zu werden“, erklärt Davide Licini, Commercial Country Manager von BESTSELLER Schweiz.

    André Poulie, Präsident und Co-Gründer der Stiftung Theodora, freut sich über die Aktion: „Ich finde es toll und bewundernswert, dass so ein Tag eingerichtet wurde, an dem die Wohltätigkeit an erster Stelle steht. Mit seiner Aktion und dem Verzicht auf seinen Umsatz, legt dieses Unternehmen eine immense Solidarität an den Tag, von welcher Tausende Kinder profitieren werden können. Ich bin einfach nur dankbar.“

    MitarbeiterInnen von BESTSELLER präsentieren GIVE-A-DAY          

    André Poulie bei VERO MODA in Nyon

    BESTSELLER ist ein internationales Familienunternehmen in der Modebranche, welches im Jahr 1975 in Dänemark gegründet wurde. Heute zählt die Gruppe in über 70 Ländern weltweit 15‘000 Mitarbeiter. Die BESTSELLER-Marken werden in 3‘000 eigenen Filialen in 38 Märkten und in ca. 15‘000 Geschäfte und Kaufhäusern verkauft.
    www.bestseller.com
    www.bestsellergiveaday.com

  • Seifen für Kinderlachen

    Ohne vorgängige Fachkenntnisse stellte die Familie Steiner Bourquard selber Seifen her und verkaufte diese zugunsten der Stiftung Theodora. Während vielen Monaten klügelten die Eltern und ihre Kinder das feine Handwerk des Seifenfabrikanten aus. Keine einfache Aufgabe! Nach vielen Tests und Versuchen schaffte es die Familie, eine wahre Kollektion handgemachter Seifen mit verschiedenen Duftrichtungen zu fertigen. Sie schuf sogar eigene Verpackungen je nach Duftsorte.

    Die Seifen wurden in der Vorweihnachtszeit auf den Märkten von Courchapoix und Delémont verkauft – zur grossen Begeisterung des Publikums, denn die ganze Palette war innert einem Tag weg! So legte die ganze Familie, sogar mit den Grosseltern, eine Nachtschicht ein, um am nächsten Tag wieder Seifen anbieten zu können. Mit grosser Freude konnte sie einen Erlös von 3000 CHF für die Stiftung Theodora erzielen.

    Wir danken der Familie Steiner Bourquard von Herzen für ihr Engagement und dieses wunderschönen Zeugnis der Solidarität gegenüber den Kindern im Spital!

    Seifenkollektion der Familie Steiner Bourquard mit selbst gefertigter Verpackung. Die Familie Steiner Bourquard übergibt den Spendencheck dem glücklichen Emfpänger von der Stiftung Theodora Arizdon Mustafa (links im Bild).

            

  • C&A für die Kinder

    Mit einer Spende über 15‘000 Franken unterstützt C&A die Stiftung Theodora. Diese Spende ist Teil einer schweizweiten Initiative, in welcher C&A in der ganzen Schweiz insgesamt Fr. 100‘000 CHF an lokale Projekte spendet. Berücksichtigt werden vor allem Projekte, welche das Wohl von Kindern ins Zentrum stellen.

    In einem dreistufigen Verfahren konnten die C&A MitarbeiterInnen in der ganzen Schweiz gemeinnützige Institutionen vorschlagen, diese bewerten und über die Höhe des Spendenbetrags abstimmen.

    C&A-Filialleiter Hansueli Schatzmann: „Es war eine schöne Erfahrung, das Interesse und Engagement der Mitarbeiter mitzuerleben und damit einen kleinen Beitrag für die Menschen in unserem Umfeld zu leisten.“

    Wir sind begeistert von diesem Engagement und danken C&A von Herzen, dass sie sich für freudige Momente im Spital und in spezialisierten Institutionen einsetzt!

    Hansueli Schatzmann (C&A) bei der Übergabe des symbolischen Checks an Anke Hoffmann (Stiftung Theodora)

  • Schokoladenhase

    Das SBB-Personalrestaurant hatte einen 1.60 Meter grossen und 160 kg schweren Schokoladenhasen, gesponsert von Chocolat Schönenberger, als Osterdekoration. Als dieser zur grossen Freude der MitarbeiterInnen auseinandergenommen wurde, bedienten sich die Gourmets gegen eine Spende für die Stiftung Theodora.

    So sah die Attacke auf den Hasen aus

     

    Wir danken SBB herzlich für diese sympathische Aktion zugunsten der Kinder im Spital und in spezialisierten Institutionen!

  • Besenbeiz auf Schiff

    Der Inner Wheel Club Luzern-Stadt gehört dem „International Inner Wheel“, einer der weltweit grössten Frauenorganisationen, an. Die Innerwheelerinnen Luzern Stadt luden am 2. Mai Feinschmecker und Feinschmeckerinnen in ihre extra für diesen Tag eingerichtete Besenbeiz auf dem schönen Fahrgastschiff «Spirit of Lucerne» ein, um Spenden für die Stiftung Theodora zu sammeln. Starkoch Nenad Mlinarevic, Chef des Restaurants focus im Parkhotel Vitznau, begeisterte die Gäste mit einem wahren gastronomischen Erlebnis.

    Wir möchten uns herzlich für diese schöne Aktion bedanken.

    Das Organisationsteam des IWC Luzern                                            Präsidentin des IWC Luzern Susy Gübelin mit Dr. Ah (rechts) und Dr. Ahoi (links)

     

    André Poulie (Gründer und Präsident der Stiftung Theodora)            Dr. Ahoi mit André Poulie
    mit Thomas Gübelin (Verwaltungspräsident der Gübelin Gruppe) 

  • Grosse Harley-Spende

    Beim Niggi Näggi am 6. Dezember 2014 cruisten die Mitglieder des H.O.G. Northwest Chapter Switzerland auf ihren weihnachtlich geschmückten Harleys durch Basel und sammelten für die Stiftung Theodora.

    Nun wurde die grosse Spende von 30’000 CHF vor dem UKBB feierlich übergeben. Mit dabei waren 18 Harley Motorräder, 25 H.O.G-Mitglieder, Werner Baumberger (Präsident des H.O.G. Northwest Chapter), Caroline Stade (Leiterin Pflegedienst UKBB) und André Poulie (Präsident der Stiftung Theodora). Für witzige Einlagen sorgte Léonard Steck, der für die Stiftung Theodora als Dr. Pilül die kleinen Patienten im UKBB besucht.

    Wir danken H.O.G. Northwest Chapter Switzerland für das langjährige, grosse Engagement und wünschen den MitgliederInnen weiterhin gute Fahrt!

     

     

     

  • Neuer Theodora-Spot

    Mit grosser Freude präsentieren wir Ihnen einen neuen Werbespot, der die Freude schenkende Mission der Stiftung Theodora auf direkte und poetische Weise illustriert.

    Der 30-Sekunden-Kurzfilm mit dem Titel „Ich bin Abenteurerin und im Spital“ zeigt, wie ein Kind im Spital von einem Traumdoktoren der Stiftung Theodora besucht wird und mit ihm in eine Fantasiewelt eintaucht. Für einen magischen Moment geht es mit Bertrand Piccard in einem kleinen Flugzeug auf Entdeckungsreise.

    Wir freuen uns sich sehr über die Mitwirkung des bekannten Abenteurers und Wissenschaftlers Bertrand Piccard, derzeit unterwegs um die Welt im Solarflugzeug, der der Stiftung hiermit seine Referenz erweist.

    Realisiert wurde der Werbespot bei Take Off Productions in Freiburg. Ausgestrahlt wird der Spot in Kürze in den Kinos der Betreibergesellschaften kitag, Pathé und Arena, sowie auf den TV-Sendern TF1, ProSieben, RTL, SAT.1 und VOX. Wir dürfen dabei von offerierten Werbeplatzierungen profitieren.

    Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden sowie unseren Partnern für die Unterstützung bei Produktion und Verbreitung, namentlich bei Bertrand Piccard, Take Off Productions und den Kinobetreibern kitag, Pathé und Arena.

     

     

  • Neuer Theodora-Spot

    Mit grosser Freude präsentieren wir Ihnen einen neuen Werbespot, der die Freude schenkende Mission der Stiftung Theodora auf direkte und poetische Weise illustriert.

    Der 30-Sekunden-Kurzfilm mit dem Titel „Ich bin Abenteurerin und im Spital“ zeigt, wie ein Kind im Spital von einem Traumdoktoren der Stiftung Theodora besucht wird und mit ihm in eine Fantasiewelt eintaucht. Für einen magischen Moment geht es mit Bertrand Piccard in einem kleinen Flugzeug auf Entdeckungsreise.

    Wir freuen uns sich sehr über die Mitwirkung des bekannten Abenteurers und Wissenschaftlers Bertrand Piccard, derzeit unterwegs um die Welt im Solarflugzeug, der der Stiftung hiermit seine Referenz erweist.

    Realisiert wurde der Werbespot bei Take Off Productions in Freiburg. Ausgestrahlt wird der Spot in Kürze in den Kinos der Betreibergesellschaften kitag, Pathé und Arena, sowie auf den TV-Sendern TF1, ProSieben, RTL, SAT.1 und VOX. Wir dürfen dabei von offerierten Werbeplatzierungen profitieren.

    Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden sowie unseren Partnern für die Unterstützung bei Produktion und Verbreitung, namentlich bei Bertrand Piccard, Take Off Productions und den Kinobetreibern kitag, Pathé und Arena.

     

     

  • Spende von Bestseller

    Am 21. Mai fand im Kinderspital Zürich die Checkübergabe der Grossspende von 196’000 CHF aus dem GIVE-A-DAY vom 10. April statt. Es war eine sympathische Begegnung mit viel Farbe und Freude!

    GIVE-A-DAY war ein zum 40-jährigen Jubiläum von BESTSELLER eingerichteter Tag im Zeichen der Wohltätigkeit. Der gesamte Netto-Umsatz dieses Tages wurde für wohltätigke Projekte weltweit gespendet. Weltweit generierte das Modeunternehmen ein Netto-Umsatz von 15 Millionen Euro zugunsten wohltätiger Organisationen. Die Stiftung Theodora konnte sich einer enormen Summe von fast 200’000 CHF erfreuen.

    Auf dem Bild zu sehen sind (v.l.n.r.): Dr. Klein (Theodora-Artist), Cécile Rüger (Administratorin und Koordinatorin BESTSELLER Schweiz), André Poulie (Präsident und Co-Gründer der Stiftung Theodora), Davide Licini (Commercial Country Manager BESTSELLER Schweiz), Anke Hoffmann (Betreuung Unternehmen und Partner Stiftung Theodora).

    BESTSELLER ist ein internationales Familienunternehmen in der Modebranche, welches im Jahr 1975 in Dänemark gegründet wurde. Heute zählt die Gruppe in über 70 Ländern weltweit 15‘000 Mitarbeiter. Die BESTSELLER-Marken werden in 3‘000 eigenen Filialen in 38 Märkten und in ca. 15‘000 Geschäfte und Kaufhäusern verkauft.
    Die Produkte von BESTSELLER werden unter folgenden Marken verkauft: ADPT, FIRST AND I, JACK & JONES, JUNAROSE, JAQUELINE DE YONG, LITTLE PIECES, LP BOYS, MAMALICIOUS, MINIMIZE, NAME IT, NAME IT LIMITED, NOISY MAY, OBJECT COLLECTORS ITEM, ONLY, ONLY PLAY, ONLY & SONS, OUTFITTERS NATION, PIECES, PRODUKT, SELECTED, VERO MODA, VILA CLOTHES, Y.A.S & Y.A.S SPORT.
    www.bestseller.com / www.bestsellergiveaday.com
     

  • Wähen für Kinderlachen

    Ein besonderer Anlass begeisterte Gross und Klein bei der Kirche Niederlenz. Feine Wähen, Hot-Dogs, Getränke, ofenfrische Bauernbrote und interessante Markstände entzückten das Publikum für einen guten Zweck: Lachen für die Kinder im Spital.

    Mit einem Marktstand vertreten waren die Bibliothek, der Kinderchor Cappella Argovia, Deutsch für Frauen und die Weltweite Kirche (OeME), der PJN (Partnergemeinden Jászkisér – Niederlenz), die Spielgruppen „Waldmüüsli und Heubürzeli“, der Verein Ipsylon mit dem Chinderhuus Rägeboge und ModulPlus. Für die Kinder wurden der beliebte Spielzeugflohmarkt und ein Kinderschminken angeboten. Der Kinderchor Cappella Argovia begeisterte mit seinem Gesang und Theodora-Artist Dr. Ahoi sorgte für ausgelassene Momente der Freude und des Staunens.

    Wir danken Ursula Radtke und dem Organisationsteam herzlich für das Engagement!

     

     

  • Wohltätiges Hornussen

    Der Hornusserplatz Thörigen im Kanton Bern wurde am Pfingstmontag zum Schauplatz eines besonderen Anlasses: 60 Nachwuchshornusser aus der Region spielten um die Wette. Ein toller Event mit attraktivem Rahmenprogramm für strahlende Kinderaugen im Spital. Denn die Einnahmen, Sponsorenbeiträgen und Spenden von den Zuschauern wurden der Stiftung Theodora gespendet.

    Wir danken der Hornussergesellschaft Thörigen herzlich für die grosszügige Initiative und wünschen weiterhin viel Spass beim Hornussen!

     

  • Die «Strongwomen»

    Steile Hänge, eiskaltes Wasser und Schlamm, viel Schlamm: Das waren nur einige der Hindernisse, die die Teilnehmer des spektakulären StrongmanRun-Laufs in Engelberg am 6. Juni bewältigen mussten. Vier unerschrockene „strongwomen“ mit grossem Herz haben alles gegeben, um für die Stiftung Theodora Spenden zu sammeln.

    Ein grosses Dankeschön an Patricia Jacot, Yannick Decurnex, Véronique Cortinas und Nathalie Oggier für diesen schönen Akt der Solidarität. Ihr helft uns, in den Spitälern und spezialisierten Institutionen Kinderlachen zu schenken!

     
    Fotos : sportograf
  • Newsletter 35 ist da!

    Eine Geschichte, die zu Herzen geht

    Ich heisse Nadja, wohne im Kanton Baselland und möchte diese Geschichte aus Dankbarkeit erzählen. Denn während meines einst langen Spitalaufenthalts mit vielen Augenblicken der Angst und Mutlosigkeit, munterten mich die Theodora-Artisten immer wieder auf, gaben mir Hoffnung und Lebensfreude. An einem Nachmittag in diesem Frühling durfte ich Dr. Pilül und Dr. Vala Willi im UKBB
    bei ihren Kinderbesuchen begleiten.

    Auf freudebringender Mission

    Der Lift bringt mich zum dritten Stock des UKBB, zur Abteilung operative Medizin. Ich begebe mich auf den farbenfrohen Flur. Dr. Vala Willi und Dr. Pilül sind schon da, ich winke ihnen zu. Sie erkennen mich sofort und begrüssen mich herzlich. Ebenfalls auf Visite sind Dr. ImSchuss und Dr. Schubidu: Auch sie werden an diesem Nachmittag den zahlreichen kleinen Patientinnen und Patienten Momente
    der Freude bescheren. Jetzt geht’s los. Ich bin schon ganz kribbelig. Wir kommen zum Zimmer 22, in dem sich die siebenjährige Melisa befindet. Sie hat eine verbundene Hand und ist gerade alleine. Wie sie die lustigen Doktoren sieht, erstrahlt ihr Gesicht. Dr. Vala Willi erkennt in ihr eine Tierliebhaberin und rennt als Pferd in Richtung Bett.

    Gespannt wie die Geschichte weitergeht? Hier geht es zum PDF:

     

     

    Bilder: Simon Bielander

  • 20 Jahre Freude

    Kürzlich hatten die Traumdoktoren Pfnüsel, Spôôk, Ah und Wolle nach dem Besuch der kleinen Patienten im Kinderspital Luzern einen besonderen Auftrag: Kuchen schneiden und feiern zusammen mit Chefarzt Pädiatrie Prof. Neuhaus (ganz rechts) und Theodora-Stiftungspräsident André Poulie. Denn seit genau 20 Jahren besuchen die Theodora-Künstler die Kinder im Spital Luzern.

    Vielen herzlichen Dank Kispi Luzern!

  • Power für die Kinder

    Mit einer originellen Idee setzte sich Yvonne Rosenberg für Kinderlachen ein: Sie organisierte in ihrem Fitnessstudio „Polepower“ in Hunzenschwil/AG einen Abend extra für Frauen. Die Damen konnten sich stylen und massieren lassen, und lernten von einer Fotografin Wissenswertes über das Posieren vor der Kamera.

    Der Erlös von 500 CHF wurde vor dem Theodora-Büro in Hunzenschwil in Anwesenheit dreier Theodora-Mitarbeiterinnen feierlich übergeben. Ganz lieben Dank Frau Rosenberg!

     

  • Pharmacieplus schenkt Lachen

    Am 22. Juni besuchte pharmacieplus-Geschäftsführer Eric Bussat (links im Bild) unseren Hauptsitz in Lonay und überreichte unserem Vizedirektor Jan Poulie (rechts im Bild) zwei Spendenchecks. Dank der grosszügigen Spenden der pharmacieplus-Kundschaft und dem Verkauf von roten Nasen konnten im Jahr 2014 über 30‘000 CHF zugunsten der Stiftung Theodora gesammelt werden.

    Für grosse Unterstützung möchten wir der pharmacieplus-Gruppe und ihre Kundinnen und Kunden herzlich danken.

  • Pharmacieplus schenkt Lachen

    Am 22. Juni besuchte pharmacieplus-Geschäftsführer Eric Bussat (links im Bild) unseren Hauptsitz in Lonay und überreichte unserem Vizedirektor Jan Poulie (rechts im Bild) zwei Spendenchecks. Dank der grosszügigen Spenden der pharmacieplus-Kundschaft und dem Verkauf von roten Nasen konnten im Jahr 2014 über 30‘000 CHF zugunsten der Stiftung Theodora gesammelt werden.

    Für grosse Unterstützung möchten wir der pharmacieplus-Gruppe und ihre Kundinnen und Kunden herzlich danken.

  • Lachen dank Cookies

    Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit verkaufte die 15-jährige Nina Schuler hunderte selbstgebackene Cookies zugunsten der Stiftung Theodora. Ihren Verkaufsstand im Mythen-Center Schwyz hatte sie zuvor mit den Theodora-Farben bis ins kleinste Detail gestaltet.

    Voller Freude übergab sie dem dankbaren Theodora-Team den stolzen Betrag von 2202 CHF. Ein grosses Dankeschön an Nina für diesen besonderen Einsatz, um den Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen Freude zu schenken!

     

     

  • Ballett für Freude im Spital

    Die 15-jährige Nina Thür setzte ihre grosse Leidenschaft, das Ballett, für Kinderlachen ein: Für ihre Projektarbeit stellte sie selbständig ein Tanzprogramm mit Musik aus verschiedenen Musikrichtungen zusammen und führte es mit einer Jugendtanzgruppe im Schulhaus Wiesental auf. Der Erlös wurde der Stiftung Theodora gespendet.

    Herzlichen Dank an Nina und den Tänzerinnen für die grossartige Unterstützung!

  • Auf Shopping-Tour für einen guten Zweck

    Bis am 22. August können Sie in allen Schweizer H&M-Filialen Ihren Einkauf aufrunden – die Differenz zwischen dem Wert auf dem Kassenzettel und Ihrer Zahlung wird vollständig der Stiftung Theodora gespendet.

    Ein grosses Dankeschön im Voraus an @H&M und an Sie für diese Spendensammlung, die uns ermöglichen wird, unzähligen Kindern in den Spitälern und spezialisierten Institutionen den Alltag zu erheitern!

    Facebook-Seite der Aktion

  • Kätzchen für Kinderlachen

    Blanka Gnädinger hat ein grosses Hobby: Stricken – am liebsten mit bunten Farben und für einen guten Zweck. Aus diesem Grund hat sie uns eine Sachspende von wunderschönen Kinderdecken und Kätzchen gemacht. Die Kätzchen und Deckchen werden nun an Anlässen zugunsten der Stiftung verkauft.

    Wir danken Frau Gnädinger herzlich für ihr Engagement für die Kinder im Spital!

  • 20 Jahre im UKBB

    Wir freuen uns sehr, dass unsere Traumdoktoren seit 20 Jahren im Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) die kleinen PatientInnen aufmuntern dürfen. Dieses Jubiläum wurde mit Kuchen und einem schönen Zusammensein gefeiert. Ein herzliches Dankeschön UKBB für die tolle Zusammenarbeit!

    Auf den Bildern zu sehen sind (v.l.): Dr. Vala Willi, Dr. Pilül, Dr. Hatschi, Caroline Stade (Leitung Pflege und Mitglied der Geschäftsleitung UKBB), Marco Fischer (CEO UKBB), Dr. Schnick Schnack, André Poulie (Präsident Stiftung Theodora) und Dr. Tripp Trapp. Mit dem roten Hut (kleines Geschenk von Dr. Hatschi): Prof. Dr. med. Christoph Rudin, Leitender Arzt allgemeine Pädiatrie und pädiatrische Nephrologie

     

  • Schönes Engagement von H&M und seinen Kunden

    DANKE!

    Die Aktion “Aufrunden für Kinder im Spital” von H&M zugunsten der Stiftung Theodora endete wiederum mit einem Superresultat: Über 100‘000 CHF wurden gesammelt. Wir danken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den grosszügigen Kunden von H&M herzlich für ihr grossartiges Engagement, das den Theodora-Artisten ermöglicht, unzähligen Kindern in den Spitälern und spezialisierten Institutionen Momente der Freude in den Alltag zu bringen.

    Stiftungspräsident André Poulie mit den Mitarbeitenden der H&M-Filiale Chavannes-de-Bogis (VD)
     

  • Weihnachtskarten

    Mit dem Kauf von Theodora-Wunschkarten schenken Sie Kinderlachen!

    Weihnachtskarten der Stiftung Theodora sind ein strahlendes Zeichen der Solidarität mit den Kindern im Spital. Jahr für Jahr ermöglicht der Erlös, Tausenden von kleinen Patienten Lachen und wertvolle Momente des Glücks zu schenken.

    Die bunten, ausdrucksvollen Karten aus Schweizer Herstellung erfüllen hohe Qualitätsansprüche. Der Umwelt zuliebe wird FSC-zertifiziertes Papier verwendet.
    Dieses Jahr können Sie Ihre Geschäftskontakte, MitarbeiterInnen oder Angehörigen auch mit Cailler-Schokolade in schöner Theodora-Verpackung überraschen. Sie erhalten ein elegantes Schächtelchen mit 2x38g Mini Cailler Milchschokolade und Mini Cailler Haselnuss sowie personalisierbarer Grusskarte.

    Herzlichen Dank für Ihre Solidarität!

     

     

     

  • Danke, Dr. Jo

    In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Freund und Kollegen Johannes Zürrer. Er verstarb im Kreise seiner Familie nach tapfer ertragener Krankheit.

    Johannes war seit Juli 1998 mit ganzem Herzen bei der Stiftung Theodora tätig und seit 2011 künstlerischer Koordinator für die Stiftung.

    Er zählte zu den erfahrensten Traumdoktoren im Theodora-Team. Mit seinen glänzenden «Kapellmeister»-Schuhen und der schwarzen Aktentasche, seinen hellroten Socken und bunten Taschen und seinem lustigen Hütchen, das jede beliebige Form annehmen konnte, war Dr. Jo ein besonders facettenreicher Charakter. Er konnte ein Kaiser sein und in der nächsten Sekunde der Hofnarr. Er beherrschte auch alle möglichen Instrumente mit ausgesprochenem musikalischen Talent. Sein Spiel war verständlich, er war echt und wahrhaftig präsent. Seine Natürlichkeit, Fröhlichkeit und Unbekümmertheit sorgten dafür, dass man sich in seiner Nähe sofort wohl fühlte; er zauberte jedem im Handumdrehen ein breites Lächeln ins Gesicht.

    Vor seiner Zeit bei der Stiftung Theodora arbeitete Johannes viele Jahre als Clown, Jongleur, Akrobat und Musiker beim Zirkus. Dank seinem grossen Erfahrungsschatz konnte er sich an jede Situation anpassen – genauso, wie es die Situation verlangte: weder zu viel noch zu wenig.

    Es war für die Stiftung Theodora eine echte Ehre und ein Vergnügen, mit Johannes zu arbeiten. Er war äusserst professionell und durch seine Erfahrung fand er immer die richtige Antwort auf jede Herausforderung, die die Ausbildung professioneller Künstler stellte. Er war bescheiden und ein Vorbild. Er liess nie eine Frage unbeantwortet. Seine Lösungen waren stets konstruktiv und eröffneten viele kreative Möglichkeiten.

    2011 stiess Johannes zu Thierry Jacquier; gemeinsam verwalteten sie die verschiedenen Ausbildungsprogramme in der Schweiz und im Ausland. Besonders in der Schweiz, UK und der Türkei war er in der Rekrutierung und Ausbildung der Theodora-Künstler tätig. Besonders die Türkei stellte eine grosse kulturelle Herausforderung dar. Jedoch waren Johannes› viele Reisen und Begegnungen im Zirkus und bei Theodora seine Inspirationsquelle. Mit seiner Feinfühligkeit erreichte er jeden. Es gab für ihn keine Grenzen, weder kulturell noch sprachlich, er fand zu jedem die Verbindung als Mensch.

    Wir denken mit viel Trauer im Herzen an Johannes. Wir sind ihm zutiefst dankbar dafür, dass er unser Leben bereichert hat. Die Zeit, die wir alle mit Johannes verbracht haben, werden wir als wertvolle Erinnerung behalten. Danke für alles, Dr. Jo!

     

  • Neuerscheinung im Theodora-Webshop

    Es ist Zeit für ins Bett. Ein sanftes, warmes Licht erfüllt das Zimmer. Das Kind schläft beim leichten und beruhigenden Wiegen ein… Das Nachtlicht „HIBOO“ wurde von drei Studenten der Haute Ecole ARC in Zusammenarbeit mit der Espace Formation Emploi Jura (EFEJ) entwickelt. Gemeinsam haben sie diesen kleinen Gefährten ins Leben gerufen, um die Stiftung Theodora zu unterstützen und so den Kindern im Spital ein Lachen zu schenken.

    Der 13 cm grosse HIBOO mit attraktivem Design ist aus jurassischem Ahornholz hergestellt. Seine LED-Beleuchtung entspannt die Umgebung und sorgt für ein sanftes Einschlafen.

    Das sympathische Nachtlicht kann ab jetzt im Theodora-Webshop bestellt werden!

    „HIBOO ist das Ergebnis der Mischung unserer Kenntnisse und unserer Persönlichkeiten – kurz: guter Teamarbeit.“ Charlotte Brischoux, Valentin Gigon und Valentin Girard
    (Studenten in Industrial Design Engineering an der Arc)

     

     

  • Kinder engagieren sich für Kinder

    Wieder einmal mehr haben sich Kinder für die Kinder, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, eingesetzt. Kate und Flurina aus Birmensdorf/ZH sammelten mit einer kleinen Kinoveranstaltung Spenden für die Stiftung Theodora. Mit grossem Erfolg, denn 350 Franken kamen zusammen, um unsere Mission bei den Kindern im Spital zu unterstützen.

    Herzlichen Dank für euer wertvolles Engagement!

    Checkübergabe: Die jungen Spenderinnen mit dem dankbaren Theodora-Team in Hunzenschwil

     

  • Newsletter 36 ist da!

    Freunde in schwierigen Augenblicken

    Wir befinden uns in früher Morgenstunde auf dem Stock E, die „Chirurgische Tagesklinik“, im Kinderspital Zürich. Hier kommen die Kinder, die sich einem kleineren Eingriff – jedoch mit Vollnarkose – unterziehen, an und werden für die Operation bereit gemacht. Nach freundlichem Empfang kontrollieren die Pflegefachpersonen die Vitalwerte, das Gewicht und die Grösse des Kindes, danach erklären sie den Eltern den Ablauf und bereiten alles für den Eingriff vor. Alles wird so hergerichtet, dass die Operation auf optimale Art und Weise verläuft und die Prozedur für das Kind so angenehm wie möglich ist.

    Vertrauen in Windeseile
    Alessio kommt mit seiner Mutter Sanela und seinem Vater Piero an und wartet vor dem Vorbereitungszimmer. Er ist unglaublich tapfer, aber auch sehr besorgt. Sofort kommt ein Mann mit bunt verziertem Arztkittel und einer Matrosenmütze aus dem Zimmer und kniet sich auf Augenhöhe zum 4-jährigen Buben herunter. «Oh, du hast aber ein schönes Auto in der Hand» bewundert der Mann namens Dr. Dada Alessios Mini-Metallauto. Das Eis ist gebrochen: Alessio unterhält sich jetzt ganz unbeschwert mit dieser lustigen Gestalt.
     
    Gespannt wie die Geschichte weitergeht? Hier geht es zum PDF
     
     
    Photos: Katrin Zehnder
  • Ein Octavia voller Farben

    Die 12-jährige Louane aus der Westschweiz hat den diesjährigen Malwettbewerb von Skoda und der Stiftung Theodora gewonnen. Ihre Zeichnung wurde auf den neuen Skoda Octavia Combi, der an die Stiftung Theodora übergeben wurde, aufgedruckt und wird die Stiftung in ihrer Freude schenkende Tätigkeit unterstützen.

    Wir danken unserem Partner Skoda, Louane und allen Kindern, die beim Malwettbewerb mitgemacht haben, ganz herzlich!

    Louane mit Dr. Ahoi und Dr. Kiko bei der Einweihung des neuen Skoda Octavia Combi

     

  • Walliseller Lauftreff setzt sich für Kinder ein

    Karina Magee ist begeisterte Läuferin: Um ihrer Leidenschaft nachzugehen, gründete sie den Walliseller Lauftreff und verbreitet damit viel Freude. Während 12 Monaten lief sie 12 Rennen (3 Marathons, 4 Halbmarathons und 5 Läufe über 10-12 km) und sammelte so Spenden für die Stiftung Theodora.

    Am 25. Oktober übergab sie nach dem grossen Swiss City Marathon in Luzern eine Spende von 1000 Franken an die Stiftung Theodora.

    Wir danken Karina herzlich für ihr Engagement zugunsten der Kinder im Spital!

  • Mit Lachen gegen die Furcht

    Wussten Sie, dass die Traumdoktoren seit einiger Zeit auch die kleinen Patienten auch vor und nach Operationen begleiten? Dies wurde möglich dank der grossen Unterstützung des Kinderspitals Zürich, des Spitals Pourtalès Neuenburg und all unseren SpenderInnen und Sponsoren. Über die positive Wirkung der Traumdoktoren vor und nach Operationen erzählt auch dieser Artikel in 20 Minuten.

    Wir sind dankbar, damit noch mehr Freude schenken zu dürfen. Folgender Film sagt mehr als tausend Worte.

    Realisierung: Take Off Productions

  • 72 Stunden «action» für die Kinder im Spital

    Vom 10. bis 13. September 2015 fand schweizweit und zeitgleich die Aktion 72 Stunden statt. Zum ersten Mal hat sich dieses Jahr auch die Help Samariterjugend Thurgau/Schaffhausen daran beteiligt. Der gesamte Erlös aus vielen verschiedenen Aktivitäten, sowie aus gesammelten Spenden war vollumfänglich der Stiftung Theodora gewidmet.

    Mit grosser Freude konnten die verantwortlichen der Help Samariterjugend Thurgau in Weinfelden einen Check in der Höhe von Fr. 1’772.85 an Anke Hoffmann von der Stiftung Theodora überreichen.

  • Selbstgebackene Guetzli im Zeichen der Solidarität

    Svenja und Soraya sind gerade mal 10 Jahre alt, haben aber schon ein grosses Herz. Sie wollten unbedingt den Kindern im Spital helfen und entschieden sich, ihre Freundinnen zu einem kleinen Fest einzuladen. Sie backten ganz alleine leckere Guetzli und verkauften diese gegen eine Spende.

    Mit grosser Freude brachten die Mädchen die gesammelte Spende ins Theodora-Büro Hunzenschwil und posierten mit drei Mitarbeiterinnen für ein Erinnerungsfoto.

    Wir danken Soraya und Svenja von Herzen für diese wunderschöne Aktion!

  • Cembra engagiert sich für Kinderlachen

    Cembra Money Bank AG ist am 1. November 2015 Social Partner der Stiftung Theodora geworden. Die beiden Institutionen gehen eine Partnerschaft für die nächsten drei Jahre ein. Cembra greift der Stiftung nicht nur finanziell unter die Arme, sondern auch mit Freiwilligenarbeit.
     
    „Uns ist es wichtig, einer gemeinnützigen Organisation zu helfen, die ihre soziale Tätigkeit in der Schweiz realisiert“, sagt Cembras CEO Robert Oudmayer. „Zudem wollen wir unsere Mitarbeitenden aktiv in gemeinnützige Projekte einbinden, um der Gesellschaft, in der wir leben, gemeinsam etwas zurückzugeben. Die Stiftung Theodora bietet uns diese Möglichkeit und leistet mit ihrer Arbeit Grossartiges.“
     
    Wir danken Cembra für das Engagement zugunsten der Kinder im Spital!
  • Mit Lesezeichen Zeichen setzen

    Über 250 Kinder haben im vergangenen Sommer am Lesezeichen-Wettbewerb der Bibliothek Bülach mitgemacht. Dabei ging es aber nicht nur ums Gewinnen – sondern auch darum, etwas Gutes zu tun. Den der Erlös aus dem Verkauf der Lesezeichen geht an die Stiftung Theodora.
     
    (Bilder: Zürcher Unterländer)
     
    Wir danken der Bibliothek Bülach und all den Kindern, die mitgemacht haben, von Herzen für die Solidarität!
     
  • Immer mehr Kinderlachen

    Dank der Unterstützung unserer Spender, Partner und Ehrenamtlichen, konnten die Traumdoktoren in diesem Jahr mehr als 100’000 Kinderbesuche in der Schweiz machen. Das zum ersten Mal in der Theodora-Geschichte. 

    Diese Zahl konnte u.a. mit der Einführung zweier neuen Programme – Operationsbegleitung und Die kleinen Champs – erreicht werden. Aber insbesondere dank der wertvollen Unterstützung unserer SpenderInnen, Partner und Ehrenamtlichen. Ein grosses Dankeschön an jede helfende Hand!

    Strahlende, lachende Gesichter, leuchtende Kinderaugen, erleichterte Eltern: In jeder dieser 100‘000 Begegnungen konnten unsere Traumdoktoren mit Einfühlungsvermögen und Behutsamkeit Lachen und Freude schenken. Wir freuen uns sehr, dass es uns möglich ist, Jahr für Jahr den Alltag von immer mehr Kindern in den Spitälern und spezialisierten Institutionen des Landes aufzuheitern. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen.
     

  • Glücksmomente am Spitalbett

    Ein schöner Zeitungsartikel ist kürzlich in den Aarauer, Lenzburger und Zofinger Nachrichten erschienen. Klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen. Wir danken dem Zehnder Verlag herzlich für die Zusammenarbeit!
  • Manor unterstützt die Stiftung Theodora

    Die grösste Schweizer Warenhauskette Manor AG hilft seit dem 1. November 2015 als Main Partner der Stiftung Theodora, Kindern im Spital Freude und Lachen zu schenken. Die Partnerschaft beinhaltet neben einem finanziellen Beitrag an die Stiftungstätigkeit auch die aktive Einbindung der Manor Mitarbeitenden zugunsten der gemeinnützigen Organisation.

    Bertrand Jungo, CEO von Manor, erläutert, weshalb Manor die Stiftung Theodora unterstützt und worin die Gemeinsamkeiten bestehen: «Das Ziel von Manor und ihren Mitarbeitenden ist es, andere zu überraschen und glücklich zu machen – genauso wie Theodora. Die Stiftung Theodora leistet mit ihren Artisten Wunderbares, indem sie den kranken und verletzten Kindern Freude und Momente der fantasievollen Ablenkung schenkt. Diese tolle und anspruchsvolle Tätigkeit unterstützen wir gerne, auch mit eigenen Aktionen unserer Mitarbeitenden.»

    André Poulie, Co-Gründer und Präsident der Stiftung Theodora und mit ihm das gesamte Stiftungsteam freuen sich ausserordentlich über diese Partnerschaft. «Es ist unsere Verantwortung als Menschen, Freude zu vermitteln und zu schauen, dass es den Mitmenschen besser geht. Dies gilt besonders für die Kinder in den Spitälern und Institutionen für Kinder mit Behinderung. Manor schenkt mit seinem sozialen Engagement Freude. Dies stimmt uns glücklich».

  • Niggi-Näggi 2015 – wiederum ein wunderschönes Erlebnis

    Knatternde Motoren, bunt geschmückte Harleys, strahlende Kinder- und Väteraugen, schmunzelnde Mütter – der Niggi-Näggi Event in Basel zugunsten der Kinder im Spital bot wiederum grosses Kino für alle Altersstufen. 
     
    Das grosse Vorweihnachtsspektakel, organisiert vom Harley Owners Group Northwest Chapter Switzerland, ist mittlerweile fester Bestandteil der Basler Jahresagenda. Neben der Hauptattraktion, der Rundfahrt der als Samichläuse verkleideten Harleyfahrer und -pilotinnen durch die Basler Innenstadt und der anschliessenden Kinderattraktion, erfreuten Theodora-Traumdoktoren die anwesenden Kinder und Erwachsenen, während Ehrenamtliche der Stiftung über die Stiftungstätigkeit informierten und beliebte Teddybären zugunsten der Kinder im Spital verkauften. Die Begeisterung war wiederum riesig.
     
    Die Stiftung Theodora bedankt sich ganz herzlich bei den OrganisatorInnen rund um Werner Baumberger, sowie den Ehrenamtlichen für ihren wunderbaren Einsatz. Der Niggi-Näggi 2015 wird uns in schönster Erinnerung bleiben! 
     
     
     
     
     
     
    Fotos: Karin Seifert – herzlichen Dank!
  • Weihnachtsnewsletter 2015

    Unvergessliche Momente, heute wie morgen

    Dieses Jahr durften wiederum viele Kinder in den Genuss von Begegnungen mit den Traumdoktoren kommen. Dies dank der grossartigen Unterstützung unserer Spender, Partner und Ehrenamtlichen. Dafür möchten wir ihnen von Herzen danken.
     
    Diese Weihnachtspost wird Ihnen unter anderem zeigen, was die Theodora-Künstler bewirken, wie deren Besuche empfunden werden. Wir möchten Sie an der grossen Freude, die dank allen UnterstzützerInnen der Stiftung ausgelöst wurde, teilhaben lassen.
     
    Es sind Momente des Glücks in schwierigen Lebensphasen, die bei den Beteiligten einen bleibenden Eindruck der Freude hinterlassen  manchmal ist es lautes, ausgelassenes Lachen, manchmal still geteilte Augenblicke voller Poesie und Fantasie. Was all diesen Momenten gemeinsam ist: Die Kinder und ihre Angehörigen können für einen Augenblick ihren Alltag vergessen, das Leiden rückt in den Hintergrund.
     
    Liebe Freunde der Stiftung, wir wünschen Ihnen ein wunderschönes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und ein glückliches neues Jahr voller freudiger Momente.
     
    Herzliche Grüsse,
    das Team der Stiftung Theodora
     

     

     

  • 125 Jahre KPT im Zeichen des Lachens

    Zu seinem 125. Jubiläum spendete KPT der Stiftung Theodora 100×125 Franken, um vielen Kindern ein Lachen auf die Lippen zu zaubern. Mehr über die Checkübergabe im Inselspital Bern können Sie hier lesen.

    Wir danken KPT von Herzen für diese grosszügige Geste!

     

  • Lateinamerikanische Wohltätigkeit

    Einfach sympathisch! Der Grupo de Mujeres Latinoamericanas Zug sammelte im Rahmen seiner jährlichen «Pastorela Navideña» Spenden für die Stiftung Theodora. Dank dem Engagement der Organisatorinnen, dem wohlwollenden Publikum und zweier lustigen Clowns des Frauenvereins, konnten 1500 Franken gesammelt werden, um den Kindern im Spital Lachen zu schenken.

    Wir danken allen Beteiligten ganz herzlich für die Grosszügigkeit!

  • Theodora-Weihnachtsgruss

    Wir wünschen Ihnen Frohe Weihnachten mit unzähligen schönen Augenblicken im Kreise Ihrer Lieben. Unsere Gedanken gehen auch an die Kinder und Eltern, die diese Festtage in einem Spital oder Heim verbringen werden. Wie jedes Jahr werden die Theodora-Künstler in vielen Institutionen vor Ort sein, um ihnen Lachen und Momente des Glücks zu schenken. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

    Das Team der Stiftung Theodora

     

  • Unterwegs mit TeleBasel

    Am 24. Dezember waren die Theodora-Künstler in vielen Schweizer Spitälern unterwegs, um den Kindern Freude zu schenken. TeleBasel hat Dr. Hatschi und Dr. Schnick Schnack im UKBB über die Schultern geschaut und die fröhlichen Momente festgehalten. Entstanden ist dabei eine schöne Reportage mit dem Titel «Clowns vertreiben Trübsal im Kinderspital»  Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Ansehen!
     

     

  • Ansteckendes Strahlen

    «Gerade bei Kindern, die schon länger im Spital sind, merkt man, wie wichtig es ihnen ist, dass ein Traumdoktor vorbei kommt», sagt Müller. Er schätzt es sehr, mit den Kindern «Seich» zu machen. «Für mich ist es das Schönste, wenn ich nach meinem Besuch die Türe schliesse, und es im Zimmer immer noch lacht. Da bleibe ich extra stehen und höre zu.» Auch wenn er durch seine Arbeit die Eltern der kranken Kinder berühren könne und ein Glänzen in ihren Augen sehe, wisse er, dass er den richtigen Weg eingeschlagen habe. «Davon zehre ich.» (Auszug aus dem Originalartikel)

    >>> zum vollständigen Artikel

    Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

  • Feyco Treffert spendet für die Kinder im Spital

    Die Firma Feyco Treffert spendete den Betrag, der bisher in Weihnachtsgeschenke für Kunden investiert wurde, der Stiftung Theodora. Voller Freude nahmen Dr. Pirulina (links) und Dr. Floh (rechts) den Spendencheck von Sales Manager Marcel Stocker entgegen.

    Wir danken Feyco ganz herzlich fürs Engagement zugunsten der Kinder im Spital!

  • Alles Gute im neuen Jahr!

    Über 100’000 Kinderbesuche konnten dieses Jahr gemacht werden – danke liebe SpenderInnen, PartnerInnen, BotschafterInnen und danke liebe Theodora-KünstlerInnen für jedes geschenkte Lachen!

    Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein glückliches Neues Jahr.

  • Engagement einer jungen Studentin

    Rachel Roos greift für ihre Maturitätsarbeit der Stiftung Theodora kräftig unter die Arme. Nebst der Redaktion von Presseartikeln und deren Platzierung in Zeitungen, organisierte sie am Märlisunntig in Zug einen Theodora-Stand, um die Tätigkeit der Traumdoktoren bei den Kindern im Spital im Raum Zug bekannter zu machen.

    Wir danken Rachel ganz herzlich für ihr ausserordentliches Engagement!

     

     

     

     

     

  • Nicht Elefanten, sondern Ollifanten!

    Wir stellen Ihnen ein kuscheliges Produkt für Babies vor: Der Ollifant. Dieses Tierchen ist nicht nur ideal für Kleinkinder, sondern dient auch einem guten Zweck, nämlich Kindern im Spital ein Lachen zu schenken. Denn pro verkaufter Ollifant gehen 4 Franken an die Stiftung Theodora.

    Wir danken Isabella Schütz und Gaby Artho ganz herzlich für diese wohlwollende Aktion!

  • Über 400 Windlichter für eine gute Sache

    Mit der Gemeinschaftsaktion der gesamten Schule Nottwil wurde die Stiftung Theodora unterstützt. Diese berührende Idee wurde im Rahmen des Jahresmottos «Spure henderlo» durchgeführt. Dabei wurden handgefertigte Licht- und Hoffnungsspender von den Kindern hergestellt und versteigert.
     
    Auf dem Nottwiler Schulareal war das Jahresmotto «Spure henderlo» durch farbige Hand- und Fussabdrücke überall präsent. Es sollte jedoch in diesem Schuljahr mehr als dekorative Wirkung zeigen: Mit selbstgemachten Windlichtern wollten alle Lernenden – vom Kindergärtler bis zum Sekundarschüler – nachhaltige Spuren hinterlassen. Nicht für sich selber – sondern für Kinder, die es nicht so gut haben wie sie. So wurden die adventlichen Lichtspender anlässlich einer Vernissage für die Besuche der Theodora-Artisten bei den Kindern im Spital versteigert.
     
    Wir danken der Schule Nottwil von Herzen für diese Lichter der Hoffnung und des Lachens!
     
     

     

  • Geschichten, die ans Herz gehen

    14.30 Uhr, Intensivstation: Dr. Kiko im weissen Kittel, bestickt mit farbigem Stoffblätz, roter Nase, lustiger Kappe und einem Zauberkoffer in der Hand, geht auf Visite. Er bringt den Kindern Hoffnung, Freude und einen kurzen Moment des unbeschwerten Lachens, sodass ihre Sorgen und Schmerzen in Vergessenheit geraten. (Auszug aus dem Originalartikel)
     
     
    Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
  • Lachen und Träume auch für Jugendliche

    Wussten Sie, dass die Traumdoktoren auch die Jugendlichen im Spital besuchen?

    Sei es mit Zaubertricks, ein bisschen Musik, einem Hauch Selbstironie oder einfach nur mit ihrer Gegenwart: Sie finden immer einen Weg, um den jungen Patienten entspannende Momente des Lachens zu schenken – wie hier Dr. Dada mit dem jungen Kevin im Kinderspital Zürich. 

    Diese wertvollen Besuche sind dank Ihrer Unterstützung möglich geworden. Herzlichen Dank!

  • Willkommen Giulia!

    Die «Welcome Party» für die kleine Tochter von Nadia und Claudio stand in einem ganz besonderen Zeichen: Die Stiftung Theodora unterstützen, damit möglichst viele Kinder, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, die aufmunternden Besuche der Traumdoktoren erhalten.

    Herzlichen Dank an Claudio Sperduto, Nadia Marinaro und all den SpenderInnen für diese wunderbare Geste!

    Bild: Spendenübergabe im Büro Hunzenschwil

  • Wohltätiges «Eisenbähnli»

    Die Familie Zängerle aus Richterswil entzückte die Nachbarschaft mit einem schön geschmückten Modell-Weihnachtszug im Garten und sammelte dabei Spenden für die Stiftung Theodora. 350 Franken werden so für die Freude schenkende Tätigkeit der Traumdoktoren eingesetzt, um den Kindern im Spital ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

    Wir danken Vreni und Eduard Zängerle herzlich für dieses schöne Engagement «auf Schienen»!

     

     

  • Und der Preis geht an… André Poulie!

    Und der Preis geht an… André Poulie!
     
    Für sein humanitäres Engagement wurde der Präsident der Stiftung Theodora kürzlich mit dem Melvin-Jones-Award der internationalen Lions Club Stiftung ausgezeichnet. Mit der Gründung der Stiftung Theodora im Jahr 1993 haben André Poulie und sein Bruder Jan dazu beigetragen, den Alltag der Kinder in den Schweizer Spitälern fröhlicher und farbiger zu machen. André Poulie selber ist seit 15 Jahren im Lions Club tätig. Ein grosses Dankeschön an Lions Clubs International für diese Ehre!
     
    Auf der ganzen Welt unterstützen Lions und andere Service Clubs die Stiftung Theodora mit grosszügigen Spenden. An dieser Stelle möchten wir ihnen allen von Herzen danken, dass sie uns helfen, Kinderlachen zu schenken!
     
     
  • Eine besondere Show

    An der Huber Widemann Schule (HWS) in Basel findet am 30. Januar um 20 Uhr eine grosse Show mit tollen Darbietungen statt. Jedermann ist herzlich eingeladen!
     
    Die Show wird von Tänzern, Sängern, Akrobaten und Clowns gestaltet. Auch Bauchtanz wird teil des Programms sein und das Publikum erfreuen. Es folgt dann ein Apéro und eine After-Show-Party. Alles im Zeichen der Solidarität – denn der Grossteil des Eintrittpreises vom 25 Franken geht an die Stiftung Theodora, die mit zwei ehrenamtlichen Botschaftern und einem Stand am Event vertreten sein wird.
     
    Den offiziellen Flyer finden Sie hier.
     
    Wir danken Michael Albic herzlich für diese tolle Idee zugunsten der Kinder im Spital!
     
  • Kinderlachen in die Welt hinaustragen

    Zwei sympathische Studenten haben einen Schulvortrag über die Stiftung Theodora gehalten – und zwar in Traumdoktor-ähnlichem Kostüm! – und eine Spendensammelaktion initiiert. Dabei haben sie ihrem Wunsch, Kinderlachen in die Welt zu senden, Ausdruck gegeben.
     
    Danke Sammy-Joe Pfister und Janine Lutz für euer grossherziges Engagement und die schönen Erinnerungsfotos!

     

  • Hirslanden öffnet in Düdingen

    Am Samstag, 30 Januar eröffnete die Privatklinikgruppe Hirslanden ein neues Praxiszentrum in Düdingen (FR). Für freudige, unvergessliche Momente bei den Gästen sorgten Dr. Pfnüsel und Dr. Trallalla, die als Traumdoktoren der Stiftung Theodora den Kindern in den Spitälern und spezialisierten Institutionen Lachen und Träume schenken.
     
    Wir danken Hirslanden dass wir dabei sein durften!
     

     

     

     

  • 20 Jahre Traumdoktoren im Spital Locarno

    Heute vor 20 Jahren besuchte Pilar Koller alias Dr. Poppins zum ersten Mal die kleinen Patienten im Spital Locarno. Die Stiftung Theodora freut sich und ist dankbar über diese lange, schöne Zusammenarbeit und über all das Kinderlachen, das seit so vielen Jahren in den Gängen dieses Spitals erschallt. 
     
    Zu dieser Gelegenheit wurde ein sympathisches Gruppenbild gemacht, mit (v. l. n. r.): Vincenzo Cacio (Pflegeleiter Abteilung Frau-Kind), Dr. Poppins, Stefano Giuliani (Arzt und Abteilungsleiter Pädiatrie) und Barbara Imhof (Pflegeleiterin Pädiatrie).
     
     
     
  • Dr. Chic und Dr. Didou auf Expedition!

    Letzten Freitag begleiteten wir Dr. Chic und Dr. Didou bei ihrem Besuch im Spital Delémont und konnten dabei wundervolle Augenblicke der Poesie und der Freude einfangen. Diese Geschichte sehen Sie demnächst in unserem Frühlings-Newsletter!

    Herzliche Grüsse von der Stiftung Theodora

  • Fasnacht mit Herz

    Am 13. Februar 2016, von 15 bis 17 Uhr, organsiert der Fasnachtsverein Egg im Kanton Zürich einen Kinderfasnachtsball mit spannenden Attraktionen für Kinder. Der Anlass findet im Hirschensaal des Restaurants Hirschen in Egg statt und ist mit einer Spendensammlung für die Stiftung Theodora verbunden. 
     
    Ein Theodora-Künstler wird vor Ort sein und den Kindern Freude und Lachen schenken.
     
    Herzlichen Dank dem Fasnachtsverein Egg für diese tolle Aktion zugunsten der Kinder im Spital! 

     

  • Bringing people together

    Vier Master-Studenten stellten im Rahmen ihres Studiums ein Sozialprojekt mit der Devise „bringing people together“ auf die Beine. Mit viel Elan und Hingabe motivierten sie beim Basler Stadtlauf die LäuferInnen, Sponsoren zu suchen, um Spenden für die Stiftung Theodora zu sammeln. Sie selbst liefen natürlich auch mit zugunsten der Kinder im Spital.
     
    Herzlichen Dank Philip Elford, Pit-Colin Buck, Michael Zurbrügg und Victoria Freundlieb!
     
     
    Checkübergabe im UKBB mit (v.l.n.r.) Victoria Freundlieb, Caroline Stade (Leitung Pflegedienst UKBB), Dr. Schick Schnack & Pit-Colin Buck
  • Musik… mal anders!

    Seit 1997 beschäftigt sich die 10-köpfige Steelband Oelwechsel Spiez erfolgreich mit einem karibischen Instrument – der Steeldrum. Wer jetzt an Sommer, Sonne und Palmen denkt, liegt sicher nicht daneben. Dennoch ist das vielseitige Repertoire längst nicht nur für Tropennächte geeignet! Von typisch kubanischen Klängen, über Pop, Filmmusik und schönen Balladen ist für jeden etwas dabei. 
     
    Der Kontrast von „Summer-Feeling-Musik“ bei Schneefall schien der Steelband ein tolles neues Abenteuer. Also machte sie sich auf und spielte in Spiez zugunsten der Kinder im Spital.
     
    Warum die Steelband für die Stiftung Theodora Spenden sammelte? Spielerin und Organisatorin Sylvia Glaus erklärte: „Die Reaktionen der kleinen Zuhörer an unseren Auftritten ist immer wieder berührend. Alle registrieren die Klänge, manchmal skeptisch, manchmal mit einer Lebensfreude die sich dann sofort mit ausgelassenem Herumhüpfen und Tanken bemerkbar macht. Da kam uns sofort die Stiftung Theodora in den Sinn! Wer weiss, vielleicht tanzt gerade wegen der Stiftung Theodora eines der Kinder so fröhlich durchs Leben.“
     
    Wir danken der Steelband Oelwechsel von Herzen für ihr tolles Engagement!
     

     

  • Kiwanis-Kinderfasnacht

    Alle Jahre wieder! Bereits zum fünften Mal oganisiert der Kiwanis-Club Illnau-Effretikon einen Kinderfasnacht-Umzug mit bunt durchmischtem Publikum aus Kindergärtnern, Pimarschülern und deren Familien. Der Umzug findet auf dem Effimärtplatz in Effretikon (ZH) statt.
     
    Der Erlös aus der Kaffeestube mit feinem Selbstgebackenem wird der Stiftung Theodora gespendet. Ein kunterbuntes Programm erwartet die Gäste, die auch von Theodora-Künstlern erfreut und verzaubert werden. Wir danken dem Kiwanis-Club Illnau-Effretikon für die Unterstützung!
     
    Dr. Floh ist eine der Traumdoktorinnen die Gross und Klein erfreuen wird.
  • Kiwanis-Kinderfasnacht

    Alle Jahre wieder! Bereits zum fünften Mal oganisiert der Kiwanis-Club Illnau-Effretikon einen Kinderfasnacht-Umzug mit bunt durchmischtem Publikum aus Kindergärtnern, Pimarschülern und deren Familien. Der Umzug findet auf dem Effimärtplatz in Effretikon (ZH) statt.
     
    Der Erlös aus der Kaffeestube mit feinem Selbstgebackenem wird der Stiftung Theodora gespendet. Ein kunterbuntes Programm erwartet die Gäste, die auch von Theodora-Künstlern erfreut und verzaubert werden. Wir danken dem Kiwanis-Club Illnau-Effretikon für die Unterstützung!
     
    Dr. Floh ist eine der Traumdoktorinnen die Gross und Klein erfreuen wird.
  • Tag der seltenen Krankheiten

    Heute ist der Tag der seltenen Krankheiten. Die Welt zeigt gegenüber den Betroffenen ihre Solidarität. Auch die Stiftung Theodora gedenkt all den Betroffenen, worunter sich auch viele Kinder befinden.

    Aufklärungen und Beiträge zum Thema – zum Beispiel wie Humor den Betroffenen hilft  finden Sie hier: Mediaplanet / Orphan Healthcare.

    Wir wünschen allen Betroffenen und ihren Familien viel Kraft und Momente des Glücks und des Lachens. 

  • Auf den Spuren eines Traumdoktors

    Eine Geschichte mitten aus dem Leben von Urs Sibold, der als Traumdoktor Dada für die Stiftung Theodora die Kinder im Spital besucht.

    Sehen Sie die berührende Reportage von Joiz >> Gülsha folgt dir.

    Herzlichen Dank Gülsha Adilji und Matthias Lüscher für diese schöne Reportage!

  • Tag der Kranken

    Bundespräsident Johann Schneider-Ammann lobt den Beitrag der Spitalclowns der Stiftung Theodora in seiner Ansprache zum Tag der Kranken. Das erfüllt uns mit Dankbarkeit, gegenüber Ihnen allen, die unsere Tätigkeit unterstützen und damit das Lächeln der kleinen Patienten möglich machen. Herzlichen Dank.
     
    Mit diesen Worten beendet der Bundespräsident seine Rede: “Ihnen liebe Kranke, wünsche ich Kraft und Zuversicht. Und ab und zu – trotz Ihrem Leiden – ein Lächeln, einen Moment des Glücks.“
     
    Diesen Worten möchten wir uns gerne anschliessen.
     
     
     
    Dr. Trallalla und Dr. Hopp bringen im Inselspital eine kleine Patientin zum Lachen.
  • Eröffnung Bettenhaus

    Das Zürcher Stadtspital Triemli eröffnet am 12. März 2016 das modernste Bettenhaus der Schweiz. Schauen Sie am Tag der offenen Tür vorbei!
     
    An diesem Tag werden den BesucherInnen interessante Aktivitäten und Rundgänge mit Themenpfaden angeboten. Auch für die kleinen Besucher wird ein Kinderpfad angeboten, bei welchem die neue Kinderklinik spielerisch vorgestellt werden soll. An verschiedenen Posten sollen die Kinder mit dem Spitalalltag etwas vertraut werden. 
     
    Als fester Bestandteil des Spitals Triemli, werden die Traumdoktoren der Stiftung Theodora ebenfalls dabei sein und die Kinder überraschen. So wird Dr. Ahoi von 10 bis 14 Uhr und Dr. Grunz von 14 bis 18 Uhr vor Ort sein.
     
    Wir danken dem Spital Triemli für die langjährige Zusammenarbeit und wünschen einen freudigen Tag!
     

    Dr. Ahoi verzaubert eine junge Patientin im Spital.
  • Sport für Kinderlachen

    Für alle, die etwas für Ihre Gesundheit und gleichzeitig für die Kinder im Spital machen möchten: Am Sonntag, 13. März findet in Brugg/Windisch ein Benefiz Boot Camp statt. Alle Informationen finden Sie hier.

    Wir danken Kevin Dietiker ganz herzlich für sein Engagement zugunsten der Stiftung Theodora und wünschen ihm und den TeilnehmenrInnen viel Freude beim Power Camp!

  • Helbling-Fest mit Theodora-Artist

    Am 19. und 20. März, von 9 bis 18 Uhr (Samstag) und von 9 bis 16 Uhr (Sonntag), findet in der Garage Lerch in Rothrist (AG) ein Fest für Gross und Klein statt. Mit dabei: Ein Theodora-Artist zur Freude der Kinder (von 11 bis 13 Uhr). Weitere Informationen finden Sie hier.

    Jede/r ist herzlich eingeladen!

    Wir danken Lerch AG für diese tolle Gelegenheit und wünschen ein schönes Fest.

  • Tag des Glücks

    Hilf uns, Freude zu verbreiten  mit deinem Lächeln! #giveasmile

    Am 20. März feiern die Vereinten Nationen zusammen mit der ganzen Welt den internationalen Tag des Glücks. Glück und Lebensfreude sind zentrale Werte der Stiftung Theodora: Mit ihren Traumdoktoren schenkt sie Kindern im Spital unvergessliche Momente des Glücks.
     
    Nun möchten wir das Glück feiern – zusammen mit dir! Mach mit und teile dein schönstes Lachen in den sozialen Medien!
     
     

    1. Posiere mit dem orangenen Theodora-Herzen (herunterladen deutsch / herunterladen italienisch), bilde eins mit deinen Händen, Armen, oder posiere zusammen mit deinen Freunden (der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!)

    2. Mach ein Bild mit deinem schönsten Lächeln

    3. Teile dein Bild in den sozialen Medien mit den Hashtags #giveasmile#HappyDay#stiftungtheodora und motiviere deine Freunde, dasselbe zu tun! Herzlichen Dank.

    Du kannst dein Lächeln schon vor dem 20. März teilen! Denn das Glück verdient mehr als nur einen Tag, nicht wahr?
     
     
  • Tag des Glücks – Album

    Hier sehen Sie alle Bilder des Internationalen Tag des Glücks 2016.

    Allen, die bei dieser Aktion mitgemacht haben, möchten wir ein riesengrosses Dankeschön ausdrücken!

    Wir hoffen, dass Sie diese Freude übers ganze Jahr hinweg begleitet… bis zum nächsten 20. März! #giveasmile

    ticon

  • Frühlingsnewletter 2016

    Unterwegs mit zwei Traumsäerinnen
    An diesem Februartag gibt sich die Sonne für die Jahreszeit sehr grosszügig. Ihre warmen Strahlen fallen in die Fenster und beleuchten die vielen Freskenmalereien in der Kinderstation des Spitals Delémont. Eine Sternschnuppe lächelt uns an. Etwas weiter schwimmen breit lachende, geflügelte Fische in einem Meer aus Musiknoten der Wand entlang. Eine kindliche Welt, die die Räume mit Farbe und Wärme füllt.
     
    Plötzlich erklingt Musik auf der Station. Ein eher ungewöhnliches Geräusch an diesem Ort, wo sonst das Piepen der Geräte dominiert. Wir nähern uns. Die Melodie wird klarer: Sie scheint aus dem Zimmer 325 zu kommen. Wir treten über die Schwelle – und was sehen wir? Dr. Chic und Dr. Didou mitten in den Vorbereitungen! Dr. Didou steht am Fenster und stimmt sorgfältig ihre Gitarre. Dr. Chic verleiht ihrer Schminke den letzten Schliff und setzt dann eine Paillettenmütze auf, die an diesem sonnigen Tag tausendfach funkelt und glitzert. Es herrscht eine fröhliche, vertraute Atmosphäre: Beide freuen sich schon, gemeinsam mit den Kindern ein paar Momente der Freude und Unbeschwertheit zu erleben…
     
    Um herauszufinden, wie die Geschichte weitergeht, klicken Sie hier:
     
     
    Bilder: Pierre-Yves Massot
  • Auktion zugunsten der Stiftung

    Der ehemalige Schweizer Fussballprofi Patrick Müller spielte während vielen Jahren für den Olympique Lyon – ein Fussballverein, der mehrmals die französische Meisterschaft gewann. So ist es kein Zufall, dass er entschieden hat, ein Trikot seines damaligen Vereins auf der Wohltätigkeitsplattform United Heroes anzubieten, um die Stiftung Theodora zu unterstützen.

    Es handelt sich um das Trikot des letzten Meisterschaftsmatches von Olympique Lion im Stadium Gerland, getragen vom Stürmer Alexandre Lacazette. Insgesamt 75% der gesammelten Summe wird der Stiftung Theodora gespendet. 

     

    An der Versteigerung teilnehmen

     

    Alexandre Lacazette (links) und Patrick Müller (rechts) in der OL-Umkleidekabine.

  • Sport und Solidarität

    Mit seiner 250 km langen Strecke quer durch die marokkanische Sahara ist der Marathon des Sables einer der schwierigsten Läufe der Welt. Trotzdem werden Nicolas Dulong de Rosnay und Yazid Mostefa Sba am 8. April an der Startlinie stehen und freudig die Farben der Stiftung Theodora tragen. Die beiden grossherzigen Läufer verbinden Ihre Teilnahme mit einer Spendensammlung für die Stiftung. Wir haben die beiden Mutigen Läufer interviewt.
     
    Warum nehmt ihr an diesem besonderen Wettkampf teil?
    Yazid: Vor allem, weil ich mich übertreffen möchte. Als ehemaliger Spitzensportler und jetziger Fitnesstrainer wollte ich mich mit 46 Jahren einer grossen Herausforderung stellen.
    Nicolas: Für mich war es ein seit Jahren angestrebtes Ziel, das zwei Aspekte vereint, die ich besonders schätze: eine persönliche Herausforderung und die sportliche Betätigung in der freien Natur. Ich hatte das Glück, den Süden von Marokko schon mehrere Male bereisen zu können, und war von den prächtigen wilden Landschaften begeistert. 
     
    Wie verlief eure Vorbereitung?
    Yazid: Sie war lang und komplex. Es war vor allem wichtig, um jeden Preis Verletzungen zu vermeiden und das Gleichgewicht zwischen Familienleben und Training zu finden. 
    Nicolas: Mir gefällt, was ich tue – das vereinfacht die Sache entscheidend. Für eine gute Vorbereitung ist es unerlässlich, seine Zeit auf vernünftige Weise zwischen Berufs- und Familienleben aufzuteilen. Meine Frau hat mir sehr dabei geholfen, dieses Projekt in die Tat umzusetzen.
     
    Warum unterstützt ihr mit eurer Teilnahme die Stiftung Theodora?
    Yazid: Aus tausend Gründen! Der erste: Ich habe drei gesunde Kinder. Wenn ich mit einem Teil meiner Energie zum Wohlergehen der Kinder im Spital beitragen kann, ist das bereits ein grosser Erfolg.
    Nicolas: Von Anfang an lag es mir am Herzen, einen Verein oder eine Stiftung zu unterstützen. Als unser heute zweijähriger Sohn Jules drei Monate alt war, musste er eine Zeit im Kinderspital Lausanne verbringen. Das freudige Wirken der Traumdoktoren und ihr Lachen haben uns damals sehr geholfen. Die Wahl war klar! 
     
    Folgen Sie ihnen und unterstützen Sie sie auf Facebook
     
    Herzlichen Dank fürs Engagement und viel Erfolg beim Marathon des Sables!
     
    Jetzt lachen sie noch 🙂 Nicolas Dulong (l.) und Yazid Mostefa Sba (r.) im Theodora-Büro, wenige Wochen vor dem Marathon.
  • 20 Jahre Lachen im Freiburger Spital

    Seit genau 20 Jahren schenken die Theodora-Traumdoktoren den Kindern im Freiburger Spital Lachen und Träume. Diese schöne, lange Zusammenarbeit wurde letzte Woche im Spital mit der Gegenwart vom Pflegepersonal, von Vertretern der Stiftung Theodora, Traumdoktoren und Partnern der Stiftung gefeiert.
     
    Ein grosses Dankeschön dem Freiburger Spital für das entgegengebrachte Vertrauen, um die kleinen Patienten Woche für Woche zu überraschen und erfreuen!
     

     

     

     

  • Spuren der Freude

    Ein Ballontier, eine Karte, ein paar Zeilen… die Traumdoktoren hinterlassen immer Zeichen und Spuren, auch wenn die Kinder schlafen oder nicht im Zimmer sind. Die Erinnerung löst viel Freude aus.

    Haben Sie das auch schon erlebt? Wir freuen uns auf Ihre Geschichte oder Meinung auf unserer Facebook-Seite!

    Dr. Pönk hat im Inselspital Bern der schlafenden Klara ein Ballontier gebastelt – Bild: Annette Boutellier

  • Noémie’s Hope Benefit Concert

    Die Familie Lordet lädt auch dieses Jahr an das jährliche Benefizkonzert zugunsten der Stiftung Theodora und der ELA Association ein, in Erinnerung an die Tochter Noémie.
     
    Das Noémie’s Hope Benefit Concert ist ein Benefizkonzert, welches das Leben, die Musik und das Lachen von Kindern feiert. Es findet am Sonntag, 17. April um 14 Uhr im Baarburg Theater auf dem Campus der International School of Zug and Luzern in Baar statt. 
     
    Weitere Informationen >> Einladung / Website
    Anmeldungen >> Poster
     
    Wir danken der Familie Lordet von Herzen, dass sie sich für die Kinder im Spital einsetzt und so Kinderlachen schenkt. Alen Beteiligten wünschen wir ein schönes Konzerterlebnis!
  • Wer war Théodora?

    Der 20. April hat eine besondere Bedeutung für die Stiftung Theodora. Heute vor genau 23 Jahren fand der allererste Kinderbesuch statt – gleichzeitig ist es der Geburtstag von Théodora. Wer aber war Théodora? Eine aussergewöhnliche Mutter, die die Stiftung auf wunderbare Art und Weise geprägt hat.

    Jan und Théodora Poulie, die Eltern der Stiftungsgründer Jan und André
     
    Viele Stiftungen haben eine berührende Hintergrundgeschichte, die ihrer Vision und Mission zugrunde liegt. Die Stiftung Theodora bildet hier keine Ausnahme. Gegründet wurde sie im Gedenken an Théodora Poulie, die Mutter der Gründer André und Jan Poulie. In jungen Jahren verbrachte André nach einem schweren Unfall mehrere Monate im Spital, getrennt von Familie und Freunden. Seine Mutter besuchte ihn jeden Tag, und es ist vor allem ihre Herzlichkeit, die ihm aus dieser Zeit in Erinnerung geblieben ist. Nach Théodoras Tod gründeten André und Jan eine Stiftung, um Kindern im Spital über Generationen hinweg dieselben Gefühle der Freude zu vermitteln. Sie entwickelten ein Konzept, um dieses Ziel zu verwirklichen: die Traumdoktoren.
     
    «Théodora bedeutet ‘Geschenk Gottes’. Für meinen Bruder und mich war es der Name unserer Mutter. Von der allerersten Minute unseres Lebens bis zu den letzten Minuten ihres Lebens schenkte uns Théodora unendlich viel Liebe. Sie war eine optimistische, offene und liebenswürdige Person. Die positive Energie, die sie den Menschen entgegenbrachte, half uns, schwierige und manchmal harte Zeiten im Leben durchzustehen, so zum Beispiel nach dem Unfall, den ich als Zehnjähriger hatte. Über einen Zeitraum von zwei Jahren verbrachte ich fast sechs Monate im Spital und wurde 14-mal operiert. Schmerzen waren mein ständiger Begleiter. Théodoras tägliche Besuche waren wahrhaftige Momente des Glücks. Sie hatte immer lustige Geschichten oder besondere Erlebnisse zu erzählen, die mich vom Spitalbett in eine farbenfrohe Welt entführten. Diese Erinnerungen sind mir von meinem Spitalaufenthalt geblieben.
    Théodora war aber auch eine tapfere Person. Einige Zeit später half sie uns, den Tod unseres Vaters zu verarbeiten, den sie bis zum Schluss zu Hause gepflegt hatte. Zehn Jahre danach erkrankte sie selbst an Krebs, und wir beschlossen, ihn zusammen zu bekämpfen. Obwohl die Aussichten nicht günstig waren, übertrugen sich Theodoras Mut und Lebensfreude auf uns. Wie schon bei unserem Vater half sie uns, mit der Situation fertigzuwerden, machte uns Mut und behielt sogar ihren Humor. Für mich und meinen Bruder war deshalb klar, dass die im Gedenken an unsere Eltern gegründete Stiftung ‚Theodora‘ heissen sollte. Das ist auch der Grund, weshalb wir Kindern im Spital und in Institutionen für Kinder mit Behinderung Freude und magische Momente schenken möchten.» André Poulie
     
  • Würenloser Messe

    Die Würenloser Messe ist eine Gewerbeausstellung, die vom 22. bis am 24. April auf der Schulanlage Würenlos stattfindet. Es nehmen Gewerbevereine des Furttals daran teil, aber auch Organisationen über die Kantonsgrenzen hinaus. 
     
    Am Samstag, 23. und Sonntag, 24. April wird auch die Stiftung Theodora einen Stand haben und Klein und Gross mit einem Artisten erfreuen.
     
    Das Organisationskomitee hat sich entschieden, am 23. April eine Spendenaktion für die Stiftung durchzuführen. Die aktuell populäre Jugendband «Marius und die Jagdkappelle» wird auftreten und das Publikum erfreuen – dabei geht ein Teil des Ticketerlöses and die Stiftung Theodora, um ihre Tätigkeit bei den Kindern im Spital zu unterstützen.
     
    Wir danken der Würenloser Messe ganz herzlich fürs Engagement!
  • Oldtimergymkhana

    Am Sonntag, 24. April findet in Gelterkinden (BL) eine Oldtimergymkhana der Firma Convertible Cars statt. Das Startgeld inkl. Verpflegung von 50 Franken geht an die Stiftung Theodora für Kinderlachen im Spital.
     
    Interessierte können sich bis am 9. April unter folgender E-Mail-Adresse anmelden: tussnelda@sunrise.ch. Jedermann ist herzlich willkommen.
     
    Wir danken dem Organisationskommittee für die sympathische Initiative und wünschen den Teilnehmenden gute Fahrt!

     

     

     

     

  • Göldi AG an der artgarden

    Vom 19. April bis am 8. Mai findet an der Technikumstrasse 9 in Winterthur die Messe «artgarden» rund um den Garten statt.  
     
    Am Mittwoch, 4. Mai um 18.00 Uhr, führt die Göldi AG eine Versteigerung zugunsten der Stiftung Theodora durch. Ersteigern auch Sie ein Trikot von Morgan Samuelsson, einen Bobhelm von Christian Reich oder ein Trikot von Philippe Montadon und unterstützen Sie somit die Stiftung.
     
    Alle Informationen dazu finden Sie im Flyer von Göldi.
     
    Wir danken der Göldi AG, Morgan Samuelsson, Philippe Montandon, Christian Reich und der Pfadi Winterthur ganz herzlich für die grossartige Unterstützung!
     
     
  • Theodora-Cup

    Hornusser-Fans aufgepasst! Der Hornusserplatz Thörigen im Kanton Bern wird am Pfingstmontag, 16. Mai 2016, ab 10 Uhr, zum Schauplatz eines besonderen Anlasses mit 60 Nachwuchshornussern aus der Region. Die HG Thörigen zeigt dem Publikum sportliche Leistungen und einen top organisierten Event. Ein attraktives Rahmenprogramm für gelungene und gemütliche Stunden, rundet die Veranstaltung ab.

    Die Einnahmen, Sponsorenbeiträgen und Spenden von den Zuschauern werden der Stiftung Theodora gespendet. Schenken auch Sie Kinderlachen – seien Sie dabei!

    Wir danken der Hornussergesellschaft Thörigen herzlich für die grosszügige Initiative und freuen uns auf das sportliche Ereignis.

     

  • Grosse Motoren, grosse Herzen

     

    Bei der Checkübergabe des Harley Owners Group Northwest Chapter Switzerland beim UKBB gingen die Emotionen wieder hoch: Die Riesensumme von 33’000 Franken kam beim 17. Niggi-Näggi Event im letzten Dezember zusammen, zugunsten der Kinder im Spital. Liebe Harleyfahrer und –fahrerinnen, ihr seid wunderbar!

    Beitrag Niggi-Näggi 2015 und Bildergalerie

  • Schülerin mit Herz

    Für ihre selbständige Projektarbeit organisierte die Oberstufenschülerin Tibelya Grigo eine Spendenaktion für die Stiftung Theodora. Ihr Ziel: Kindern eine grosse Freude machen. 
     
    Mit ihren feinen Kuchen bereitete sie vielen Menschen eine Freude – und mit ihrer grosszügigen Spende sorgt sie dafür, dass unsere Traumdoktoren vielen Kindern im Spital ein Lachen schenken können. Herzlichen Dank Tibelya!
     
     
  • Volksfest

    In der St. Josef-Stiftung, deren jungen BewohnerInnen regelmässig von den Theodora-Artisten besucht werden, findet vom 3. bis am 5. Juni 2016 in der Badstrasse 4 in Bremgarten das traditionelle Volksfest statt. Wie immer sind ihre BewohnerInnen und deren Angehörige eingeladen. Nicht nur: Dieses Jahr findet das Fest in einem grösseren Rahmen statt, da die St. Josef-Stiftung zugleich ihren Neubau der Öffentlichkeit zeigen möchte. Jedermann ist herzlich eingeladen!

    Am 4. und 5. Juni werden zudem von 13 bis 16 Uhr zwei Traumdoktoren vor Ort sein und das Publikum erfreuen.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

    Wir danken der St. Josef-Stiftung herzlich für die schöne Zusammenarbeit im Zeichen von Kinderlachen!

  • Wohltätigkeit auf Hochtouren

    Am 24. April 2016 organisierte Yvonne Staub von Convertible Cars in Gelterkinden (BL) bereits zum vierten Mal einen Anlass zugunsten der Kinder im Spital. Beim Oldtimergymkhana (Geschicklichkeitsfahren) liefen die Motoren der angemeldeten Prachtautos heiss. Der schöne Event wurde mit einem selbstgemachten Apéro, einem Salatbuffet und Grillwürsten sowie einem üppigen Kuchenbuffet und den Vorführungen von Dr. Kiko abgerundet. 
     
    Vielen herzlichen Dank für das treue Engagement!
     
     
     
     
  • Junge Schülerin mit Dr. Pfnüsel

    Néa besucht die 1. Primarklasse in Zug. Für ein Schulprojekt durfte sie Dr. Pfnüsel im Kinderspital Luzern interviewen, was ihr und ihrem Gegenüber grosse Freude bereitet hat. Neben dem Interview sammelte sie Spenden und unterstützte zusammen mit ihrer Familie die Stiftung Theodora ebenfalls mit einer Spende.
     
    Wir danken Néa und ihrer Familie ganz herzlich fürs Engagement!
     
     

     

  • 30. Frauenlauf Bern

    Die Firma Markus Ryffel’s GmbH organisiert bereits zum 30. Mal den Berner Frauenlauf. Als sympathische Ehrengäste begleiten die Theodora-Traumdoktoren den Girls-Sprint. Nicht verpassen!

    Zur Anmeldung geht es hier.

    In unserem Newsletter 37 hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen: Die Traumdoktoren werden nur den Girls-Sprint begleiten, nicht die Girls-Meile. Wir bitten Sie um entschuldigung.

  • Interview – Die Stiftung Theodora in den Augen von Patrick Müller

    Der ehemalige Schweizer Fussball-Nationalspieler Patrick Müller interessiert sich als Familienvater auch für die Mission der Stiftung Theodora. Wir sprachen mit ihm über Lachen, Kindheit und Engagement.

    Patrick Müller, erinnern Sie sich, dass Sie als Kind einmal im Spital waren? 

    Ich hatte das Glück, als Kind von Unfällen oder schweren Krankheiten verschont zu bleiben. Vor einigen Jahren musste aber mein Sohn ins Spital, daran erinnere ich mich sehr gut. Eine Nacht im Spital ist etwas Spezielles, vor allem für ein Kind. Eine Organisation wie die Stiftung Theodora kann da sehr hilfreich sein.

    Gab es in Ihrer sportlichen Karriere Platz für Lachen und Humor?

    Lachen ist immer wichtig. Egal, wie alt man ist oder wo man sich gerade aufhält. Das gilt auch für den Profi-Fussball. Im Mannschaftssport verbringt man viel Zeit miteinander, im Match, bei den Trainings, bei der Erholung. Da braucht es den einen oder anderen Spassvogel im Team, der Witze erzählt und einen zum Lachen bringt. Bei Olympique Lyonnais hatten wir Eric Abidal oder Grégory Coupet. Die beiden waren immer guter Laune und voller Schalk, wenn sie ins Training kamen. Mit dieser besonderen Gabe taten sie der Mannschaft gut.

    Was bringt Sie zum Lachen? 

    Schwer zu sagen. Ich muss über viele Dinge lachen … (lacht). Ich liebe Komiker wie Gad Elmaleh oder Florence Foresti. Aber auch Freunde bringen mich zum Lachen. Ich bin im Allgemeinen ein dankbarer Zuhörer.

    Wann haben Sie das letzte Mal so richtig gelacht?

    An ein Ereignis erinnere ich mich besonders gut. Wir waren mit Kollegen im Burgund auf einem Campingplatz. Am Abend grillierten wir und plötzlich – keine Ahnung, weshalb – hielten wir uns den Bauch vor Lachen. Eine Stunde lang haben wir pausenlos gelacht, ohne richtig zu wissen, warum.

    Sie haben Theodora kürzlich über die Wohltätigkeitsplattform United Heroes unterstützt. Warum ?

    Das Konzept von United Heroes gefällt mir. Es ist eine einfache und innovative Art, viel Geld für eine gute Sache zu sammeln. Die Entscheidung für die Stiftung Theodora kam auf ganz natürliche Weise: Ich habe Kinder, und wie alle Eltern wünsche ich mir, dass sie gesund und glücklich sind. Wie die Traumdoktoren den kleinen Patienten ein Lächeln auf die Lippen zaubern und sie für einen kleinen Moment ihre Krankheit vergessen lassen, beeindruckt mich tief.

    Sollten sich Prominente Ihrer Meinung nach karitativ engagieren?

    Ja, unbedingt. Wir sind privilegiert. Leider gibt es Menschen, die weniger Glück im Leben haben. Deshalb ist es unsere Aufgabe, zu helfen. Ein Sportler, Musiker oder Schauspieler hat die Möglichkeit, die Massen für eine Sache zu mobilisieren, Geld zu sammeln und auf diese Weise etwas zurückzugeben. Für mich ist das eine Selbstverständlichkeit.

    Unsere Künstler bringen den kleinen Patienten Freude und Träume. Wovon haben Sie als Kind geträumt?

    Obwohl ich damals noch keine Ahnung hatte, was es heissen würde, wollte ich wie viele Kinder immer Fussballer werden. Ich hatte grosses Glück, dass mein Traum in Erfüllung ging. Heute haben meine Kinder Priorität. Ich möchte sie begleiten, ihnen den Weg zeigen, ihnen Werte mitgeben, damit sie in einigen Jahren ausfliegen und ihre Träume ebenfalls verwirklichen können.

    Mit welchen drei Worten würden Sie die Tätigkeit der Stiftung Theodora beschreiben?

    Lachen, Glück und Aufmunterung.

    Die Online-Plattform United Heroes sammelt mit Auktionen Geld für wohltätige Zwecke. Verschiedene Persönlichkeiten beteiligen sich, indem sie einzigartige Erfahrungen oder exklusive Produkte versteigern. Patrick Müller hat Theodora kürzlich mit dem Verkauf einer limitierten Auflage des Trikots von Alexandre Lacazette unterstützt, dem Stürmerstar von Olympique Lyonnais, langjähriger Verein von Müller. Weitere Aktionen zugunsten der Stiftung sind geplant. www.unitedheroes.ch

     
  • Kinderfest

    Am Samstag 18. Juni 2016 findet im Kinderspital Zürich das traditionelle Kinderfest statt – natürlich nicht ohne Traumdoktoren und einem Theodora-Infostand! Die Theodora-Traumdoktoren werden von 14 bis 16 Uhr vor Ort sein und Klein und Gross erfreuen.

    Wir danken dem Kinderspital Zürich ganz herzlich für die langjährige, tolle Zusammenarbeit.

  • Fest in der Schulthess Klinik

    Die intensiven Erweiterungs- und Umbauarbeiten in der Schulthess Klinik (Lengghalde 2, Zürich) sind nach 3 Jahren abgeschlossen. Nun erfüllt die Schulthess Klinik die Rahmenbedingungen der heutigen Anforderungen als ein Spital mit modernster Technik. Dieses besondere Ereignis wird öffentlich gefeiert.
     
    Am Eröffnungsfest vom Samstag, 18. Juni von 9 bis 16 Uhr, erhalten die BesucherInnen die einmalige Gelegenheit, hinter die Kulissen der Klinik zu schauen und die neuen Operationssäle und modernen Patientenzimmer zu besichtigen. Ausserdem können die Besucher berühmte Profisportler antreffen und mehr über die neusten Entwicklungen in der Orthopädie erfahren. Den kleineren Besucher werden zahlreiche, spannende Aktivitäten wie Kinderyoga und Röntgen für Kinder angeboten. Nicht nur: Zwei Theodora-Traumdoktoren werden das Fest bereichern und die Besucherinnen und Besucher erfreuen. 
     
    Für alle Anwesenden gibt es gegen einen freiwilligen Beitrag kulinarische Köstlichkeiten. Die Einnahmen spendet die Klinik der Stiftung Theodora. 
     
    Wir danken der Schulthess Klinik jetzt schon für die Unterstützung und wünschen ein schönes Fest!
  • Kinderfest

    Am Samstag 18. Juni 2016 findet im Kinderspital Zürich das traditionelle Kinderfest statt – natürlich nicht ohne Traumdoktoren und einem Theodora-Infostand! Die Theodora-Traumdoktoren werden von 14 bis 16 Uhr vor Ort sein und Klein und Gross erfreuen.

    Wir danken dem Kinderspital Zürich ganz herzlich für die langjährige, tolle Zusammenarbeit.

  • PharmaDay mit Wirkung

    In Vezia bei Lugano fand am 11. Juni der jährliche PharmaDay statt, an dem die ApothekerInnen und Ärzte des Kantons in verschiedenen Vorträgen und durch Stände wertvolle Informationen und Inputs erhalten. Dabei wurde die Stiftung Theodora mit einer grosszügigen Spende von 7’500 Franken unterstützt und durfte sich vorstellen.

    Ebenfalls mit von der Partie war Dr. Scrunch, der die Anwesenden mit seinen Erzählungen und Witzen begeisterte. Er mischte sich unter die Gäste und machte Selfies mit ihnen.

    Einen Rückblick der Veranstaltung (auf Italienisch) finden Sie hier.

    Wir danken Antonio Bossi von der Firma Tanea Sagl und allen GönnerInnen ganz herzlich für das wertvolle Engagement zugunsten der Kinder im Spital!

     

     

     

     

     

     

  • Sommernewsletter ist da!

    Magische Momente mit einfachen Mitteln
    Es fängt mit heiterer, beschwingter Melodie an und hört mit derselben Musik wieder auf – und hinterlässt eine ganze Schar strahlender Gesichter. Was sich zwischen den beiden Szenen abspielt ist unterhaltsam, poetisch und einfach lustig. Wir berichten von einem Morgen im Heilpädagogischen Zentrum des Ekkharthof in Kreuzlingen.
     

     

     
    «Für uns im Heilpädagogischen Zentrum Kreuzlingen und Lengwil ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler immer wieder etwas Ausserordentliches, Stimulierendes und Inspirierendes erleben dürfen. Das gelingt mit dem Kleinen Orchester der Sinne wunderbar» findet Elisabeth Stickl, Leiterin des Sonderschulheims Ekkharthof.
     
    Um die Geschichte zu entdecken, klicken Sie hier:
     
     
    Bilder: Fabienne Bühler
  • Tag der offenen Tür

    Am 25. und 26. Juni 2016 feiert das Kantonsspital Baden die Neueröffnung des neuen Kubus mit den Abteilungen Radioonkologie, Nephrologie und Ambulanz. An diesem Tag werden den BesucherInnen verschiedene Attraktionen und Rundgänge in den einzelnen Bereichen angeboten.
     
    An beiden Tagen wird sich auch eine TraumdoktorIn mit Walking-Acts auf dem Gelände bewegen und die Besucherinnen und Besucher mit einem bunten Animationsprogramm erfreuen – am Samstag wird Dr. Floh, am Sonntag Dr. Popette von 11 bis 15 Uhr mit von der Partie sein. 
     
    Sämtliche Informationen finden Sie hier.
     
    Wir danken dem Spital Baden ganz herzlich für die schöne Zusammenarbeit!

     

  • Tag der offenen Tür

    Am 25. und 26. Juni 2016 feiert das Kantonsspital Baden die Neueröffnung des neuen Kubus mit den Abteilungen Radioonkologie, Nephrologie und Ambulanz. An diesem Tag werden den BesucherInnen verschiedene Attraktionen und Rundgänge in den einzelnen Bereichen angeboten.
     
    An beiden Tagen wird sich auch eine TraumdoktorIn mit Walking-Acts auf dem Gelände bewegen und die Besucherinnen und Besucher mit einem bunten Animationsprogramm erfreuen – am Samstag wird Dr. Floh, am Sonntag Dr. Popette von 11 bis 15 Uhr mit von der Partie sein. 
     
    Sämtliche Informationen finden Sie hier.
     
    Wir danken dem Spital Baden ganz herzlich für die schöne Zusammenarbeit!

     

  • Verstärkung fürs Künstler-Team

    Am vergangenen Freitag wurden 15 sympathische Künstlerinnen und Künstler offiziell zu Traumdoktoren ernannt. Liebe Dr. Carusela, Chic, Flash, Funambulle, Hopp, Kawaii, Mamzelle, Pincette, Pirouette, Plume, Pom, Poupidou, Professore, StrubuLà & Wolle: herzlich willkommen im Theodora-Team!

    Die frisch gebackenen Traumdoktoren, glücklich mit ihrem Diplom (nicht auf dem Bild: Dr. Carusela & Dr. Chic)

    Die frischgekürten Traumdoktoren – allesamt Profis aus den Bereichen Magie, Theater, Musik und Pantomime – haben eine intensive Zeit hinter sich. Um optimal auf die anspruchsvolle Tätigkeit bei den Kindern vorbereitet zu sein, erhalten alle Künstlerinnen und Künstler eine qualifizierte, zweijährige Ausbildung von der Stiftung, in enger Zusammenarbeit mit externen Fachstellen. Ihr Fachwissen und ihre künstlerischen Fähigkeiten werden sie nun einsetzen, um allwöchentlich den Kindern im Spital Lachen und Fantasiemomente zu schenken. 

    Mit dieser Teamvergrösserung zählt die Stiftung Theodora 70 Künstler, die regelmässig 35 Spitäler und 22 spazialisierte Institutionen besuchen.

  • Wir stellen vor…

    Am 1. Juli 2016 bekamen 15 Traumdoktoren nach einer zweijährigen Ausbildung ihr Diplom. Wir freuen uns, Ihnen hier alle vorstellen zu dürfen!
     
    Dr. Kawaii
     
    Trauen Sie ihrem Namen nicht, denn auch wenn Dr. Kawaii die kleinen, niedlichen, „kawaii“-Dinge wirklich liebt, ist sie eine grosse Handwerkerin, vor allem im Spital: Turnschuhe mit Masken fabrizieren, Angelruten mittels Spatel herstellen oder die Fäden von Spiderman mit Klebeband spinnen… um nur einige ihrer Spezialitäten aufzuzählen. Sie hat uns auch anvertraut, dass man in den kleinen Trichtern, die von den „echten“ Doktoren verwendet werden, um in die Ohren zu schauen, das Meer hört! Ja ja, Worte von Kawaii! Die Kinder glauben es auf jeden Fall, und an diese Dinge zu glauben tut gut – vor allem, wenn man im Spital ist. Die neu diplomierte Traumdoktorin teilt regelmässig Momente der Leichtigkeit und des Lachens mit den kleinen Patienten des Spitals Yverdon-les-Bains und des CHUV / Centre hospitalier universitaire vaudois. Einmal monatlich besucht sie ausserdem die Institution für Kinder mit Behinderung „L’Espérance“ (Etoy – VD).
     
    Ein besonderes Erlebnis:
    « Eines Tages kam ich ins Spital und ass wie immer zu Mittag in der Cafeteria. Plötzlich landete ein Helikopter vor der Cafeteria und ich sagte mir: ‹Hoffentlich ist das nicht für ein Kind!› Als ich auf die Station ging, wurde mir gesagt, dass ein Kind mit dem Helikopter transportiert werden sollte. Ich war noch nicht im Kostüm und fühlte mich machtlos, denn es war mir bewusst, dass ich so dem Kind und seiner Mutter keine tröstenden Worte spenden konnte. Als ich mich dann umkleidete, hörte ich wie der Helikopter genau vor meinem Fenster sich aufmachte, wegzufliegen. Ich machte schnell meine Zöpfe, setzte meine rote Nase auf und formte auf dem Balkon ein Herz mit den Händen, falls es jemanden sehen könne… und plötzlich sah ich eine Hand, die mir hinter dem Helikopterfenster zuwinkte, wahrscheinlich die Mutter… so schön, dass ich sie so etwas aufmuntern konnte! »
     
     
    Dr. Mamzelle
     
    Sie wurde diesen Sommer als Traumdoktorin diplomiert, und Dr. Mamzelle kann nicht übersehen werden: unordentliche Frisur, ein Arbeitsmantel mit ein paar…Löchern, einem Klebeband UND eine Blume in ihren Haaren. Weil, ja: Mamzelle liebt Blumen! Immer mit Post-its unterwegs ist sie stets bereit, den Frühling auf ihrem Weg zu verbreiten – indem sie Betten in farbige Felder und Korridore in Graslandschaften verwandelt. Es ist eine Welt für Träume, Lachen und Fantsien, welche sie jedes Mal mitbringt, wenn sie ein Kind besucht.
     
    Ein besonderes Erlebnis:
    « Bei unseren Besuchen im pädagogisch-therapeutischen Zentrum Les Perce-Neige hatte sich einer der Jugendlichen – Alexis – mehrere Monate lang nicht an unseren Animationen beteiligt. Er war Lärm, jeder Art von Berührung und Veränderungen gegenüber hoch empfindlich und unsere Besuche schien er als starke Störung zu empfinden. Nach mehreren Wochen kamen wir eines Tages mit einer Geschichte von Geistern, die Farben brauchen, daher. Der wie immer abseits des Geschehens sitzende Alexis schaut zögerlich, was los ist, und die Erzieherin bittet mich, zu versuchen, auf ihn zuzugehen. Ich nehme also mein Laken und meine bunten Stifte und setze mich neben Alexis. Ich fange an, ihm die Geschichte der Farben zu erzählen, mit denen die Laken bemalt werden sollen, und male zunächst ein auf meinem Schoss liegendes Laken bunt an. Dann lege ich es ihm vorsichtig auf seine Knie und male dabei weiter bunte Kreise. Und auf einmal nimmt er mir den Stift aus der Hand und beginnt zu malen! Es ist die erste echte Interaktion mit Alexis. In den kommenden Wochen sehen wir, dass er unsere Interventionen nach und nach mitverfolgt, dabei hält er sich jedoch stets im Hintergrund. Im Juni, bei unserem letzten Besuch in diesem Schuljahr, sitzen wir alle zusammen an einem Tisch und singen gemeinsam ein Lied. Alexis sitzt jedoch auf einer Bank im Flur. Nachdem wir das Lied zu Ende gesungen haben, spricht mich die Erzieherin an: ‹Mamzelle, kannst du mal kommen? Er fragt schon eine ganze Weile nach dir.» Ich setze mich also neben Alexis und sage zu ihm: ‹Na, Alexis, ich hab gehört, dass du mich sprechen willst?› Er wiederholt mehrere Male meinen Namen und sagt auf einmal ‹Umarmung›, bevor er mich richtig fest in seine Arme schliesst. Für jemanden, der nicht verträgt, dass man ihn berührt … Die Erzieherin glaubt ihren Augen nicht: «Das muss ich unbedingt fotografieren»! Ich selbst bin tief berührt. Was für ein unglaublicher Fortschritt, was für eine tolle Entwicklung in diesem Jahr! Und vor allem: Was für eine wundervolle Art, sich schöne Ferien zu wünschen! »
     
     
    Dr. StrubuLà
     
    Sie gehört zu den 15 im Juli diplomierten Künstler, die für Theodora unterwegs sind. Dr. Strubulà sagt von sich, sie könne nicht gut zaubern, nicht gut Ballons knüpfen und auch nicht besonders gut Ukulele spielen. Dafür zaubert sie den Kindern, denen sie begegnet, in einfacher und spontaner Art ein Lächeln auf die Lippen – z.B. mit einem eigentümlich gesummten Weihnachtslied, und das mitten im Sommer! Dr. StrubuLà ist hauptsächlich im Kinderspital UKBB, im Heilpädagogischen Kinderheim Weidmatt (LU) und im Sonderschulheim zur Hoffnung in Riehen (BS) anzutreffen.
     
    Ein besonderes Erlebnis:
    « Einmal sass ich einfach da mit einem Mädchen und wir zeichneten, auf unserem fahrbaren Büro und redeten, lachten und zeichneten. Sie war einfach froh, war jemand da. Jemand wie sie. Ein Kind, einfach ein wenig grösser. »
     
     
     
     
    Dr. Pom
     
    Gerüstet mit ihrer weiss gepunkteten Ukulele und ihrer Tiger-Ente, die auch mal den Kopfstand macht, ist Dr. Pom mal superschlau besserwisserisch, mal unbeholfen, mal laut, mal leise, mal schnell, mal langsam, mal frech, mal übervorsichtig, mal superlustig und manchmal einfach nur da für die kleinen Patienten. Besonders im Ostschweizer Kinderspital, in der Psychiatrischen Poliklinik Bruderholz (BL) sowie im Rehabilitationszentrum Affoltern am Albis (ZH) und der Stiftung Solvita in Urdorf (ZH) sorgt die energische wie behutsame Traumdoktorin für viel Lachen und Freude.
     
    Für Dr. Pom bringt jeder einzelne Besuch seine ganz eigene schöne Geschichte mit. Ob traurig, lustig, sentimental, abgefahren, chaotisch, berührend… Die vielen Facetten machen diese Erlebnisse so reich. Ein kleiner Beitrag der Traumdoktorin, um die Welt ein weniger farbiger zu machen!
     
     
     
     
    Dr. Professore
     
    Der adrette und elegante Dr. Professore erkennt man an seiner Brille, die ihrem Dienst nicht nachkommt und bei der das linke Glas nur so runterhängt, und seinem rechten Ärmel, der regelmässig an der Türklinke hängen bleibt… natürlich weiss der Professor wie er sich mit einem cleveren „Rissruck“ befreien kann. Die Ungeschicklichkeiten sind an der Tagesordnung – aber natürlich erlaubt für eine kultivierte Person wie er wink
    Dr. Professore besucht vor allem die kleinen Patienten im Kinderspital Zürich und im Kantonsspital Graubünden wie auch die Kinder in der Maurerschule und Stiftung Brühlgut in Winterthur.
     
    Ein besonderes Erlebnis:
    « Als Herr Traum Professore bin ich an einer Situation geraten, in der ich eine Beziehung aufbauen konnte, die ich nicht für möglich gehalten hatte. Einen Blickkontakt und noch einen, ein Schritt näher, ein Händedruck, ein Summen und ein gemeinsames herzhaftes Lachen, beide nicht genau wissend warum. Bei diesem Jungen im Rollstuhl konnte ich einmal der sein, der lachen musste. »
     
     
    Dr. Plume
     
    Dieser Theodora-Neuling und Experte in Sachen Lachen und Träume erinnert sehr an Professor Bienlein von Tim und Struppi. Wie er, verlässt er sein Haus nie ohne seinen Hut, der je nach Situation anfängt zu spielen und zu tanzen! Mit Leichtigkeit und Feinheit spielt Dr. Plume seine Harmonika in den Spitälern Sion, Aigle, Yverdon und in der Stiftung Perceval, um vielen Kindern und Eltern jede Woche wertvolle Momente der Freude zu schenken.
     
    Ein besonderes Erlebnis:
    « Ich näherte mich einem Baby, das mit weit geöffneten, aufmerksamen Augen in einer durchsichtigen Wiege lag. Da kleine Bären sein Pyjama dekorierten, entschieden wir – das Kind und ich – uns, eine Reise nach Alaska zu machen, um… den Eisbären hallo zu sagen! Das Kind starrte mich an und reagierte ein wenig auf die Worte, aber auch auf die Musik. Als der Moment kam, sich zu verabschieden, entfernte ich mich und sagte mit der Hand ‹auf Wiedersehen›. Während der ganzen Geschichte hatte sich das Baby nicht bewegt. Aber in diesem kurzen Augenblick hebte es seine kleine Hand um mir ebenfalls ‹auf Wiedersehen› zu sagen. Das berührte mich sehr. »
     
     
     
     
     
    Dr. Carusela
     
    Die frisch gebackene Traumdoktorin liebt es herumzutollen wie ein junges Pferdchen. Immer wieder hat sie etwas Spannendes zu entdecken und zu erleben. Und… sie macht aus jedem einen Star! Mit ihren Scherenschnitten und abenteuerlichen Geschichten zaubert sie vielen kleinen Patienten ein Lächeln ins Gesicht.
     
    Gerne im Inselspital Bern und im Universitätskinderspital beider Basel unterwegs, mag Dr. Carusela die Tatsache, dass sie einfach «sein und geben» darf – andere müssen Bussen oder Strafen verteilen, sie darf Freude verbreiten!
     
    Ein besonderes Erlebnis:
    « Ich war mit Dr. Marroni auf der Intensivstation in Bern. Wir spielten für einen kleinen Jungen. Während dem Spielen war keinerlei Reaktion zu sehen und wie so oft wussten wir nicht genau, ob unsere Anwesenheit etwas Freude bereitet hatte. Doch als wir wieder bei der Station angekommen sind, haben uns die Pflegefachpersonen gedankt. Sein Puls sei schon lange nicht mehr so hoch gewesen. »
     
     
     
     
     
    Dr. Pincette
     
    Sie haben es sicherlich vermutet: Diese junge Traumdoktorin ist auf Wäscheklammern spezialisiert. Aber nicht nur! Sie zeichnet auch fürs Leben gern, sie hält schöne Momente fest, und sie erschafft – zusammen mit den Kindern – Abenteuer in Bildern. Mit den leuchtenden Tupfen auf ihrem Kostüm und den grossen Turnschuhen entführt Dr. Pincette jede Woche die kleinen Patienten des Spital Vevey und des Spital Fribourg in eine Welt voller Lachen und Magie.
     
    Ein besonderes Erlebnis:
    « Méli Mélo und ich waren bei einer Stiftung für Kinder mit Autismus und entschieden uns, ein Spiel mit Fäden und Schnüren zu machen. In einer der Klasse fingen wir an, mit einer Betreuungsperson einen grossen Fadenknäuel zu werfen. Es war auch ein Kind dabei, mit dem es schwierig war, in Kontakt zu treten. Der Faden wickelte sich ab. Ich befestigte ihn an den Türgriffen, den Tischfüssen, den Wänden… überall wo der Knäuel durchlief. Es entstand ein riesiges Tuch. Das Kind, das langsam Vertrauen gewann und sich sichtlich amüsierte, wollte ebenfalls den Knäuel werfen. Als der Knäuel aufgebraucht war, nahm ich einen weiteren aus meinem kleinen Koffer. Wir fingen von vorne an. Das Kind betrachtete dieses riesige Tuch, in dem wir zu fünft gefangen waren. Die Fäden wickelten unsere Füsse und Arme ein und waren überall, hinten, unten, oben… Während diesem amüsierten Zuschauen hatte ich das Gefühl, näher bei diesem Kind zu sein und es zu verstehen. Es beeindruckte mich selber sehr, inmitten all dieser Fäden zu sein. Wir teilten denselben Augenblick der Freude, der Komik und der Magie. Für mich war es ein Geschenk, wir konnten zusammen lachen! Danke für diesen schönen Moment, und danke auch den Betreuungspersonen, dass sie diese Magie mit uns geteilt haben. »
     
     
    Dr. Wolle
     
    Der tollpatschige Doktor mit den guten Manieren ist genau so verrückt und verspielt wie seine Frisur. Auf grossen Schuhen mit leisen Sohlen ist er stets mit dem Schalk im Nacken unterwegs und, anstelle von Stricknadeln hantiert er gekonnt mit seinen Schlagzeugschlägern. Zu seinen Besuchsinstitutionen gehören die Spitäler Aarau, Baselland und Luzern, sowie die Institution Heilpädagogisches Kinderheim Weidmatt im Kanton Luzern.
     
    Zu seinen Erlebnissen sagt Dr. Wolle: « Für mich gibt es nicht DAS Erlebnis. Jeder Besuch, jede einzelne Begegnung beinhaltet viel Schönes und Magisches. Jeder Moment ist einzigartig und wunderbar. Unbezahlbar ist jedoch wenn die Pflegerinnen ins Zimmer schauen, weil es so laut zu und her geht und beim Eintreten sagen: «Ah, Wolle, du bisch do.» »
     
     
     
    Dr. Chic
     
    Ebenfalls frisch gebackene Traumdoktorin, ist sie ohne Zweifel äusserst stilvoll – und das ist noch weit untertrieben! Sie trägt eine glitzernde Mütze und glitzernde Turnschuhe, ein Blumenkleid mit rosa Diamanten und (fast) gleichfarbige Strümpfe. Alles passt von Kopf bis Fuss. Ihre Kalimba-Klänge ertönen jede Woche im Hôpital du Jura in Delémont und im Hôpital neuchâtelois, wo sie den Kindern und ihren Angehörigen wertvolle Momente des Lachens schenkt.
     
    Ein besonderes Erlebnis:
    « Bei einer Vertretung in La Chaux-de-Fonds begegnete ich einem Mädchen mit Autismus. Der Himmel, den man durch das Fenster sah, besorgte sie. Er war bedrohlich, schwarz, aber ohne Gewitter. Wir schlossen gemeinsam die Augen und gingen mit meiner Kalimba wah-wah alle Etappen eines Gewitters durch: von der Sonne zum Wind, über die ersten Regentropfen,  zum Donner und den Blitzen, und schliesslich zum schönen Wetter. Ein poetischer, magischer „Meteo“-Augenblick! »
     
     
     
     
     
    Dr. Hopp!
     
    Er unglaublich schlau, weiss alles und liegt immer falsch. Er sieht intelligent aus und ist dummerweise etwas doof. Er versteht fast immer alles und weiss fast nie Bescheid. Er macht im richtigen Moment immer genau das Falsche. Kurz: Er liegt richtig falsch und macht alles Falsche richtig!
    Der schwungvolle Traumdoktor ist insbesondere in den Kinderspitälern Aarau, Luzern und im Inselspital Bern anzutreffen. Ferner besucht er verschiedene Programme und Institutionen, um Kinder mit Behinderung und Kinder mit Übergewicht zu erfreuen. 
     
    Ein besonderes Erlebnis:
    « Dr. Hopp kommt in die Abteilung und bekommt die Anweisung nicht ins Zimmer 10 zu gehen: Das Kind hat Angst vor Clowns. OK, kein Problem. Später spielt und lacht Dr. Hopp mit einem Kind auf dem Gang. Am Ende fragt Dr. Hopp das Kind in welchem Zimmer es zu Hause ist. Das Kind antwortet: „Zimmer 10“. »
     
     
     
     
    Dr. Funambulle
     
    Die manchmal in den Wolken schwebende Traumdoktorin träumt von allem möglichen… mit ihrer grossen Portion Vorstellungskraft. Oft begleiten sie ihre zwei Marionetten „Grossvater Amstrong“ und „Eule Nocturne“, beide ebenfalls begeistert von Sternen und Astronomie. Sanft und mit viel Poesie bringt Funambulle jede Woche Lachen und Freude in die Zimmer des Hôpital neuchâtelois, sowie in die pädagogische Fachschule l’Orée.
     
    Ein besonderes Erlebnis:
    « Eine Schatzsuche (Schatz aus Schmuse- und Peluchetieren) auf einem Kartonzug mit zwei Wägen, in den Gängen eines grossen Spitals… Die beiden Kinder, deren Mutter auf der Intensivstation gepflegt wurde, brauchten Spiel und Fantasie. Sie haben uns wortwörtlich «mit auf den Zug genommen», Dr. Chaussette und mich, und hielten uns an der Hand… Es war berührend, extrem lebendig und total surrealistisch. Eine Stunde Schatzsuche in einer unglaublichen Intensität. »

     

     

     

     

    Dr. Flash

    Unseren soeben als Traumdoktor diplomierten Dr. Flash erkennt man an der goldenen Brille und am Kittel mit 13 Sternen… wie auf der Walliser Fahne smiley.
    Mit seinem „flashigen“ Zubehör und seiner guten Laune besucht er regelmässig das Spital Sion, das Haus von Terre des Hommes Valais in Massongex und die spezialisierte Institution La Castalie – zur grossen Freude der Kinder. 
     
    Ein besonderes Erlebnis:
    « Ich erinnere mich an eine Jugendliche, die an Depression litt. Sie hatte mir ihr Feuerzeug ausgeliehen, damit ich es mit einem malvenfarbigen, blumigen Klebeband abdecken konnte. Hinterher realisierte ich, dass ich vielleicht symbolisch dazu beigetragen hatte, ihre dunkle Welt etwas farbiger zu machen. »
     
     
     
     
     
     
    Dr. Pirouette
     
    Tanzen ist ihre Leidenschaft. Tanzt jemand durch die Spitalgänge, weiss man, dass Dr. Pirouette wieder da ist. Vor allem im Ostschweizer Kinderspital unterwegs, ist es für unsere sympathische Traumdoktorin mit dem feinen, eleganten Kostüm voller Herzen und Schmetterlinge ein grosser Wunsch, Freude zu bereiten – vor allem den Kindern in schwierigen Situationen und ihren Lieben.
     
    Ein besonderes Erlebnis:
    « Ich besuchte ein etwa 6-jähriges Mädchen, welches in ihrem Bett lag und mich mit grossen Augen anschaute. Sie wirkte erschöpft. Bei meinen Besuchen begleitet mich meist ein grosser Stoffschmetterling, den ich nun freudig um ihr Bett fliegen liess. Sie sprang auf und holte ihr fliegendes Pferd. Innerhalb kürzester Zeit tanzte sie mit mir durch das ganze Zimmer. Ein fliegendes Pferd, ein Schmetterling, Dr. Pirouette und ein lebhaftes, kleines Mädchen wirbelten durch das Zimmer. Entgegen all meinen Erwartungen war das Mädchen plötzlich voller Energie und tanzte mit einer riesigen Freude. Nicht nur mein Herz schlug bei diesem Tanz höher. »
     

     

     
     
     
     
     
  • In rot durch die Stadt

    Eine durchaus originelle Idee: Am Samstag 9. Juli 2016 findet in Zürich der Red Dress Charity-Lauf zugunsten der Stiftung Theodora statt. Sämtliche Informationen entnehmen Sie dem Flyer des Events und der Homepage.

    Die Hash House Harriers sind eine international soziale Laufgruppe, welche 1938 mit über 70’000 aktiven weltweiten Mitgliedern gegründet wurde. Die Gruppe läuft, um sich für sozial-gesellschaftliche Belange einzusetzen. Herzlichen Dank für das grosse Engagement!

  • Yoga & Charity Event

    Am Samstag 9. Juli findet im Glattpark Opfikon ein Yoga & Charity Event statt. Ein Teil der Einnahmen geht an Theodora zugunsten der Kinder im Spital. Zur Anmeldung geht es hier.

    Bei schönem Wetter findet der Event im Glattpark Opfikon statt. Das Programm ist vielseitig und perfekt für die ganze Familie, denn neben dem Yoga gibt es sogar einen Mal- und Bastelstand für die Kinder, Spielplätze und einen Badesee – also Badehose nicht vergessen!

    Bei Regen findet der Event im Schulhaus Mettlen in Opfikon statt, auch hier gibt es neben dem Yoga einen Bastel- und Malstand für die Kinder. 

    Herzlichen Dank den Organisatorinnen Anja Werner und Carina Greweling für das Engagement, das gleichzeitig Entspannung und Freude schenkt!

  • Danke, Dimitri!

    Die Stiftung Theodora trauert um Dimitri und möchte seiner Familie ihr herzliches Beileid aussprechen. 
     
    Dimitri spielte eine zentrale Rolle in der Entwicklung der Stiftung Theodora. Vor allem in der Anfangsphase wirkte er als Ausbildner und Vermittler von talentierten Künstlerinnen und Künstlern. Sein künstlerischer Einfluss war und ist wegweisend und stilprägend für die Tätigkeit der Theodora-Traumdoktoren. 
     
    Lieber Dimitri, dafür möchten wir dir herzlich danken! Du wirst immer in unseren Herzen bleiben.
  • Besenbeiz mit Wirkung

    Joël aus Hochfelden (ZH) kocht leidenschaftlich gerne und hat ein grosses Herz für die Kinder im Spital. Aus diesem Grund führte er bei sich zuhause eine Besenbeiz durch und spendete den Erlös der Stiftung Theodora. Herzlichen Dank Joël und allen HelferInnen für diese tolle Geste!
     
    Joëls Mutter erzählt:
    Aus Joëls Traum, in seinem Garten ein eigenes Restaurant zu führen, entstand schliesslich das Projekt Jojo’s Bäsäbeiz. Unterstützt wurde Joël von seinem Zwillingsbruder Nicolas (Assistent), dem Vater Pascal (Grilleur) und der Mutter Carmen (Küchenhilfe smiley). Es brauchte bereits im Vorfeld viel Vorbereitung und Organisation, doch dank der schönen Idee, den Gewinn der Stiftung Theodora zu spenden, wurden alle Steine aus dem Weg geräumt. So erhielt Joël (10) in der letzten Schulwoche zum Beispiel an den Nachmittagen jeweils frei, um für seine Beiz einzukaufen und zu backen. Die Gemeinde setzte sich ein, dass alle nötigen Bewilligungen erteilt wurden, der Getränkelieferant sponserte Festbänke und Kühlschränke, von der Dorfbeiz durfte er eine schwarze Verkaufstafel ausleihen usw. Das Projekt dauerte vom 11. bis 16. Juli 2016. Da das Wetterglück während 3 Tagen gar nicht auf unserer Seite war, mussten wir noch Zelte und Plachen montieren. Die Leute kamen aber dennoch und konsumierten fleissig. Zum Glück waren dann aber der Freitag und der Samstag sonnig und warm, so dass der ganze Garten genutzt werden konnte und so richtiges Bäsäbeiz-Feeling aufkam. Insgesamt waren während den 5 Tagen über 150 Gäste da. Es gab Grilladen, diverse von Joël selbst gebackene Kuchen und Wähen, Eisbecher, Melonen, frische Tomaten-Mozzarella-Spiesse und natürlich Getränke.
    Das Fazit dieser Woche: Beizen ist harte Arbeit, die nicht reich macht  doch Freunde zu haben, die trotz strömendem Regen vorbeikommen und 1x die ganze Karte bestellen, nur um den Umsatz zu steigern, ist unbezahlbar. Nach dieser Woche sind wir zwar müde aber auch sehr dankbar und glücklich und die Kinder um eine Lebenserfahrung reicher. Am Ende konnten wir der Stiftung Theodora CHF 1250.- überweisen.
     

     

     

     

  • Rote Kleider für die Solidarität

    Es ist ein Lauf wie kein anderer: der Zürcher Red Dress Charity Run. Nicht nur die roten Gewänder machen diesen Event zu etwas Besonderem, sondern auch das wohltätige Ziel.

    Auch dieses Jahr werden dank diesem Lauf viele Kinder im Spital lachen können. 2000 Franken sammelten die Zürich Hash House Harriers zugunsten der Stiftung Theodora. Herzlichen Dank für die Solidarität!

     

  • Rote Kleider für die Solidarität

    Es ist ein Lauf wie kein anderer: der Zürcher Red Dress Charity Run. Nicht nur die roten Gewänder machen diesen Event zu etwas Besonderem, sondern auch das wohltätige Ziel.

    Auch dieses Jahr werden dank diesem Lauf viele Kinder im Spital lachen können. 2000 Franken sammelten die Zürich Hash House Harriers zugunsten der Stiftung Theodora. Herzlichen Dank für die Solidarität!

     

  • Entenrennen am Binnenfest

    Toller Event im Rheintal, nicht zu verpassen!
     
    Am 21. August 2016 um 12:12 Uhr findet das 10. „Rheintaler“ Entenrennen auf dem Binnenkanal in Widnau (SG) statt. Die rund 3’000 nummerierten Enten werden auf dem Kanal (Start: Brücke Poststrasse Widnau) gleichzeitig ins Rennen geschickt. Die Ente, welche als erstes im Ziel ankommt, gewinnt den ersten Preis.
     
    Der Erlös des Entenverkaufes wird vollumfänglich an zwei gemeinnützige Organisationen gespendet, darunter die Stiftung Theodora, um einen Beitrag zur Finanzierung der Traumdoktoren-Besuche (u.a. im Ostschweizer Kinderspital) zu leisten.
     

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     

     

    Wir danken dem OK-Team Binnenfest ganz herzlich für die grosse Unterstützung für Kinderlachen im Spital!

  • «Null-Stress» stellt sich vor

    Die Therapeutin Sonja Sager stellt ihre Praxis «Null-Stress für Körper und Seele» in Mägenwil (AG) vor und unterstützt die Stiftung Theodora, indem sie Spenden sammelt und Informationsbroschüre verteilt. Interessierte können am Samstag, 27. August von 10 bis 16 Uhr beim Tag der offenen Tür vorbeischauen! Weitere Informationen finden Sie

     

    Wir danken Frau Sager ganz herzlich für die Solidarität und wünschen ihr viel Erfolg.

  • «Null-Stress» stellt sich vor

    Die Therapeutin Sonja Sager stellt ihre Praxis «Null-Stress für Körper und Seele» in Mägenwil (AG) vor und unterstützt die Stiftung Theodora, indem sie Spenden sammelt und Informationsbroschüre verteilt. Interessierte können am Samstag, 27. August von 10 bis 16 Uhr beim Tag der offenen Tür vorbeischauen! Weitere Informationen finden Sie

     

    Wir danken Frau Sager ganz herzlich für die Solidarität und wünschen ihr viel Erfolg.

  • Postkarten für Kinderlachen

    Eine schöne und zugleich wichtige Phase nimmt ihren Lauf: die Fotoshootings für die Postkarten der neuen Traumdoktoren. Als Markenzeichen der Theodora-Künstler sind diese Karten eine sympathische Erinnerung für die besuchten Kinder – sie werden den kleinen PatientInnen zum Beispiel gegeben, wenn diese schlafen oder nicht im Zimmer sind.
     
    Das erste Shooting hat am vergangenen Freitag im Studio von Katrin Fotografie in Seon (AG) stattgefunden. Die Zeit verging schnell in der Gesellschaft der lustigen „Doktoren“!
     

     

     

  • Laufevents für alle

    Bei der neuen Laufserie Run5K #runningforall ist Gewinnen unwichtig, Gesundheit und Freude stehen im Zentrum. Von jeder Anmeldung geht ein Teil zugunsten der Stiftung Theodora. Eine sportlich-schöne Aktion, zu der Klein und Gross eingeladen sind!
     
    Wir danken der Human Sports Management AG ganz herzlich für die Solidarität.
     
    Alle Läufe im Überblick:
    11.08.2016 – Tissot Arena, Biel/Bienne
    16.08.2016 – Swissporarena, Luzern
    25.08.2016 – Fashion Fish, Schönenwerd
    30.08.2016 – Opfikerpark, Zürich
    01.09.2016 – Tamina Therme, Bad Ragaz
    03.09.2016 – La Diagonela, Zuoz
    06.09.2016 – Opfikerpark, Zürich
    08.09.2016 – Tissot Arena, Biel/Bienne
    13.09.2016 – Payerneland, Payerne
    15.09.2016 – Bernapark, Deisswil BE
    16.09.2016 – Tamina Therme, Bad Ragaz
    21.09.2016 – South Beach Bodensee, Rorschach
    06.10.2016 – Fashion Fish, Schönenwerd
    13.10.2016 – Colovray, Nyon
    20.10.2016 – Swissporarena, Luzern


    Weitere Infos finden Sie hier. Wir wünschen allen viel Freude beim Laufen!

  • Nationaler Spitex-Tag 2016

    Am 3. September 2016, von 9.45 bis 16.00 Uhr findet in Biel (Ecke Nidaugasse/Marktgasse) der Nationale Spitex-Tag 2016 statt. Zahlreiche Non-Profit-Spitex-Organisationen zeigen vor Ort die qualitative Entwicklung ihrer Arbeit, die optimale Pflege und Betreuung der Klientinnen und Klienten zuhause und beispielsweise wie die ständige Überprüfung und Kontrolle von Dienstleistungen und Arbeitsabläufen funktioniert.

    Auch Spitex Biel-Bienne Regio wird sich am Nationalen Spitex-Tag vorstellen. Ein Traumdoktor wird im Spitex-Zelt für lachende Gesichter sorgen.

    Wir wünschen allen einen tollen Tag!

  • Nationaler Spitex-Tag 2016

    Am 3. September 2016, von 9.45 bis 16.00 Uhr findet in Biel (Ecke Nidaugasse/Marktgasse) der Nationale Spitex-Tag 2016 statt. Zahlreiche Non-Profit-Spitex-Organisationen zeigen vor Ort die qualitative Entwicklung ihrer Arbeit, die optimale Pflege und Betreuung der Klientinnen und Klienten zuhause und beispielsweise wie die ständige Überprüfung und Kontrolle von Dienstleistungen und Arbeitsabläufen funktioniert.

    Auch Spitex Biel-Bienne Regio wird sich am Nationalen Spitex-Tag vorstellen. Ein Traumdoktor wird im Spitex-Zelt für lachende Gesichter sorgen.

    Wir wünschen allen einen tollen Tag!

  • Fashion-Dinner 2016

     

    Am 3. September 2016 findet im Casino Wohlen AG das Fashion-Dinner 2016 statt: ein exquisites Gala-Dinner kombiniert mit eindrucksvollen Mode- und Styling-Showblocks. Special Guests sind die Moderatorin Viola Tami und der Comedian Marc Haller. Organisiert wird der Event vom Coiffeurgeschäft Haarkunst Ribolla und vier weiteren Unternehmen der Region Wohlen.

    Sämtliche Einnahmen der Getränke des Abends werden an die Stiftung Theodora gespendet, welche mit Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und einem Infostand vor Ort sein wird. Wir danken allen Beteiligten schon jetzt für das grosse Engagement!

    www.fashion-dinner.ch

     

     

     

  • FamilieChischte

    Unter dem Namen «FamilieChischte» organisieren Mütter aus der Region Spreitenbach immer wieder eine Kinderartikelbörse. So auch am 10. September 2016, wo es von 11.00 bis 13.30 Uhr auch einen Grillstand mit einem Kinderkino geben wird. 20% des Erlöses an diesem Tag kommen der Stiftung Theodora zugute.

    Der Anlass für Klein und Gross findet im Reformierten Kirchenzentrum Hasel, Poststrasse 219, 8957 Spreitenbach statt. Weitere Informationen finden Sie hier.
     
    Wir danken dem Organisationsteam ganz herzlich für das wertvolle Engagement und wünschen ihnen eine freudige FamilieChischte!
  • Neugier wecken!

    Selina Man Carlsson von der Curious GmbH organisiert einen Curious Courses Day für neugierige Menschen und unterstützt dabei die Stiftung Theodora. Stattfinden wird die Tagung am Sonntag, 18. September 2016 im Volkshaus Zürich. Alle Informationen finden Sie hier. Und hier geht es zum Präsentationsfilm >> Film.

    10% des Ticket-Preises wird der Stiftung Theodora gespendet, um die Freude schenkende Besuche der Traumdoktoren zu ermöglichen. 

    Wir danken Frau Carlsson herzlich für Ihr Engagement und wünschen einen fröhlichen, inspirierenden Tag!

  • Markt mit Theodora-Stand

    Im kleinen Niederrohrdorf im Kanton Aargau findet jeden Samstagmorgen ein Markt mit Kaffee statt. Am 24. August wird auch ein Theodora-Stand die BesucherInnen erfreuen. 

    Jedermann, von nah und fern, ist herzlich willkommen!

  • Newsletter 39

    Im Spital das Leben feiern

     (Sprache: Rumantsch smiley)

    Jubiläum! Seit 20 Jahren besuchen die Traumdoktoren allwöchentlich die Kinder im Kantonsspital in Chur. An diesem Dienstag ist das Trio Dr. Kiko, Flippa und Professore unterwegs. Einige Szenen aus einem normalen und doch unvergesslichen Besuchsnachmittag.

     
    « Ich bin immer wieder erstaunt über die feinen Antennen dieser Künstler. Sie schaffen es, ihr Spiel der Persönlichkeit und dem aktuellen Befinden der Kinder anzupassen und auf so feine Art entspannende Momente zu schaffen. » Beatrice Gächter, Pflegefachfrau
     
    « Jede Begegnung ist einzigartig und so reich an positiven Emotionen. » Dr. Kiko
     
    Hier geht’s zur Reportage:
     
     
    Film & Bilder: Riccardo Götz
  • Benefizkonzert

    Der Verein Chutt im Chrutt organisiert jährlich ein Benefizkonzert. Dieses Jahr möchte er den Erlös der Stiftung Theodora spenden, um viel Freude in den Spitälern und spezialisierten Institutionen zu verbreiten. 
     
    Das Konzert findet am Samstag, 15. Oktober 2016 um 18.30 Uhr in Pflaffeien statt. Alle Informationen finden Sie auf der Website und im Flyer.
     
    Wir danken den OrganisatorInnen und SpielerInnen ganz herzlich für dieses tolle Engagement!
  • Chilbi Steinhausen

    Seit Jahren organisiert die Kirchgemeinde Steinhausen an der Chilbi eine Festwirtschaft. Dr Erlös dieser Veranstaltung geht jeweils an eine karitatitve Organisation im In- und/oder Ausland. Für die diesjährige Chilbi, welche am 22. und 23. Oktober 2016 stattfindet, hat sich das OK entschieden, die Stiftung Theodora zu unterstützen. 
     
    Sämtliche Informationen entnehmen Sie aus dem .
     
    Herzlichen Dank für die wunderbare Hilfe!
  • Jubliläumsfeier

    Das heilpädagogische Zentrum in Kreuzlingen (gehörend zum Ekkharthof) feiert das 10-jährige Jubiläum und lädt am Freitag, 28. Oktober Klein und Gross zu einem Fest ein. Gewinnen Sie einen Einblick in die Tätigkeiten dieser Institution und treffen Sie unsere Traumdoktoren Floh und Stanis Laus!

    Hier geht es zum Programm des Anlasses

     

    Es freut uns sehr, dass das Kleine Orchester der Sinne schon mehrmals den Ekkharthof besuchen und viel Freude auslösen durfte. Kürzlich wurde gerade in dieser Einrichtung ein Kurzfilm realisiert

    >> Film Kleines Orchester der Sinne

     

  • Wintersportbörse

    Am Mittwoch, 2. November 2016 findet in Kilchberg (ZH) von 13.30 bis 17.00 Uhr eine Wintersportbörse mit wohltätigem Zweck statt. 20% des Erlöses werden der Stiftung Theodora gespendet.
     
    Wir danken Frau Camci ganz herzlich für die Solidarität und wünschen ihr viel Freude und Erfolg!
  • Velotour für Kinderlachen

    Nina Egger und Chiara Stevanin unterstützen die Stiftung Theodora mit vollem Körpereinsatz und fahren am 5. und 6. November von ihrem Zuhause in der Deutschschweiz bis zum Hauptsitz der Stiftung Theodora in Lonay (VD), ganze 290 km – mit dem Fahrrad. Wir sind sehr beeindruckt und drücken schon jetzt die Daumen! Herzlichen Dank dass ihr uns hilft, Kinderlachen zu schenken! 
     
    Die beiden Studentinnnen suchen noch Sponsoren. Wenn auch Sie dieses wohltätige Projekt zugunsten der Kinder im Spital unterstützen möchten, kontaktieren Sie bitte Nina Egger: ninaegger@gmx.ch. Herzlichen Dank! Weitere Informationen finden Sie auf der Theodora-Facebookseite.
     
     
  • Boxmeeting für Kinderlachen

    Unter dem Logo Berna Vista Boxing Club veranstalten Pascal Brawand und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seiner Boxschule BOXEN ZUR BILDUNG in Bern ein feines Boxmeeting, das dem Namen des Gym’s in jeder Beziehung gerecht werden kann. Im Herbstmeeting des Vereins treffen sich Athletinnen und Athleten mehrerer Berner Vereine zum sportlichen Wettkampf. Dabei werden alle Ausbildungs- und Altersstufen berücksichtigt, ganz nach dem Motto „keiner zu klein, um ein echter Kämpfer zu sein“.
     
    Mit dieser Programmierung wird das Ziel der Boxschule klar erkennbar. Boxen soll nicht nur sportliche Aspekte abdecken, sondern auch erzieherische Werte fördern. Unterstrichen wird dieses Ziel mit einer Benefiz-Einlage zugunsten der Stiftung Theodora. Pascal Brawand und Dean Celina, beides Boxer mit Meistertiteln, werden mit einem Schaukampf im Ring die Stiftung unterstützen. 
     
    Datum: Samstag, 5. November 2016
    Turnhalle Matte, Schifflaube 1, 3011 Bern
    Beginn der Veranstaltung: 17 Uhr
     
    Herzlichen Dank für diese grossherzige Aktion!
     
     
  • Emmentaler für einen guten Zweck

    Am vergangenen Freitag versteigerten Michelle Hunziker und Matthias Sempach persönlich ihren selbst gemachten Emmentaler AOP auf dem Waisenhausplatz in Bern, um die Kinder im Spital zu unterstützen. Die beiden konnten sich zahlreicher Fans erfreuen: 12’200 CHF wurden zugunsten der Stiftung Theodora ersteigert!
     
    Im Mai 2016 besuchten die beiden Emmentaler AOP-Markenbotschafter Michelle Hunziker und Matthias Sempach gemeinsam den Ursprung des Schweizer Originals – das Tal der Emme. Vor Ort stellten sie ihre eigenen über 100 kg schweren Emmentaler AOP-Laibe her. Vom Melken der Kuh auf dem Bauernhof bis zum Anbringen der speziell gestalteten Laibetiketten wurde jeder Produktionsschritt von den beiden Markenbotschaftern realisiert. Nach der Fertigstellung wanderten die VIP-Laibe zur mehrmonatigen Reifung in den Käsekeller in Langnau.
     
    Wir danken Emmentaler AOP, Michelle Hunziker und Matthias Sempach ganz herzlich für das tolle Engagement!
     
     
  • Nationaler Zukunftstag

    Am 10. November 2016 haben Kinder und Jugendliche im Rahmen des Nationalen Zukunftstages 2016 die Möglichkeit, das Innenleben des Luzerner Kantonsspitals in Luzern und Sursee näher kennenzulernen. Der Zukunftstag eröffnet der Jugend neue Perspektiven für ihre Berufswahl und bietet spannende Einblicke in den Spitalalltag.
     
    Sympathische Theodora-Künstler werden während ca. einer Stunde diesen Anlass bereichern: in Luzern um 12 Uhr, in Sursee um 9 Uhr.
     
    Wir wünschen allen BesucherInnen viel Freude!
  • Nationaler Zukunftstag

    Am 10. November 2016 haben Kinder und Jugendliche im Rahmen des Nationalen Zukunftstages 2016 die Möglichkeit, das Innenleben des Luzerner Kantonsspitals in Luzern und Sursee näher kennenzulernen. Der Zukunftstag eröffnet der Jugend neue Perspektiven für ihre Berufswahl und bietet spannende Einblicke in den Spitalalltag.
     
    Sympathische Theodora-Künstler werden während ca. einer Stunde diesen Anlass bereichern: in Luzern um 12 Uhr, in Sursee um 9 Uhr.
     
    Wir wünschen allen BesucherInnen viel Freude!
  • Martinimarkt in Muri

    Der Verien «Hilfe zur Selbsthilfe»  hat am Freitag, 11. November von 9 bis 18 Uhr einen Stand am Martinimarkt in Muri (AG). Er verkauft schöne Artikel – auch für den Gaumenschmauss! Dabei wird auch die Stiftung Theodora unterstützt.
     
    Jedermann ist herzlich willkommen. 
     
    Wir danken dem Verein «Hilfe zur Selbsthilfe» von Herzen für die tolle Unterstüzung!
  • Hobbykünstlermarkt mit Kaffeestube

    Am 12. und 13. November 2016 findet im Gemeindesaal Zweisimmen ein Hobbykünstlermarkt statt, bei welchem Produkte aus Holz, Stoff, Wolle, Porzellan, Glas, Weihnachtsgestecke, Karten und vieles mehr angeboten werden. Die Kaffeestube “Hobbykünstler-Träff“, geführt vom Frauenverein, wird den gesamten Erlös der Einnahmen an die Stiftung Theodora spenden.

    Wir danken allen Beteiligten ganz herzlich für die Solidarität!

  • Dr. Gili Gili im Inselspital Bern

    Der Lifestyle Blog «Bärner Meitschi» hat sich näher angeschaut, wie die Theodora-Traumdoktoren den Kindern im Spital ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Entstanden ist eine schöne Reportage über die wertvolle Arbeit von Dr. Gili Gili im Inselspital Bern. 

    Viel Spass beim Lesen!

    >>> hier geht es zum Artikel: Bärner Meitschi

  • Helsana engagiert sich für #Kinderlachen

    Unser Partner Helsana lanciert eine berührende Kampagne, um die Öffentlichkeit für die Mission der Stiftung Theodora zu sensibilisieren. Mit verschiedenen Filmen erzählt Helsana die wahren Geschichten von jungen Patienten und zeigt, was die Theodora-Traumdoktoren mit ihrem fröhlichen Spiel bewirken. Erfahren Sie mehr auf helsana.ch/kinderlachen und lernen Sie Annalena, Paula, Thibault, Kim, Giada, Norvin und Valentina kennen! Wir danken Helsana von ganzem Herzen für die wertvolle Unterstützung.

     

  • Cupcakes für einen guten Zweck

    Fünf Mitarbeiterinnen der Berner Kantonalbank Bolligen studieren an der Berner Fachhochschule. Für ein Schulprojekt führen sie am 18. und 19. November den Verkauf exklusiver Cupcakes am Weihnachtsmärit in Bolligen (BE) durch. Den Erlös möchten sie der Stiftung Theodora spenden.
     
    Der Märit findet am Freitag, 18. Dezember von 16 bis 21 Uhr, am Samstag, 19. Dezember von 9 bis 16 Uhr statt.
     
    Wir danken den Organisatorinnen und allen BesucherInnen schon jetzt ganz herzlich für die Solidarität!

     

  • Tagung INRswiss

    Die Vereinigung für Patienten mit Blutgerinnungsselbstkontrolle INRswiss Schweiz organisiert am Samstag, 19. November 2016 eine öffentliche Tagung mit verschiedenen Referenten aus dem medizinischen Bereich. Der Event findet im Swissôtel Zürich in der Schulstrasse 44 in Zürich statt.
     
    Theodora-Künstler Dr. Kiko wird um 11.00 Uhr ein halbstündiges Referat über seine Tätigkeit und Erfahrungen halten, Fragen beantworten und beim anschliessenden Apéro Freude und Magie versprühen.
     
    Interessierte Personen sind herzlich eingeladen!
     

    Dr. Kiko bei seiner Arbeit im Spital.
  • Musik verbindet und vereint

    Nach dem Motto „Chömit cho lose – mir fröie üs“ lädt die Musikgesellschaft Heimiswil-Kaltacker am 19. November um 20 Uhr zu einem Kirchenkonzert ein und wird dieses Jahr mit den Jodlerklub Hettiswil in der Kirche Heimiswil (BE) ein Konzert zum Besten geben. 
     
    Der Eintritt ist frei, jedoch wird eine Kollekte gesammelt, um die Stiftung Theodora und die Lebensgemeinschaft Rutschiweid zu unterstützen. Das besondere an diesem Konzert ist nicht nur das Zusammenspannen von Blasmusik und Jodelgesang, sondern auch, dass beide Vereine mithelfen, die Hälfte der Kollekte an diese beiden Institutionen zu spenden.
     
    Weitere Informationen finden Sie hier.
     
    Wir danken allen OrganisatorInnen und SpielerInnen ganz herzlich für die Solidarität!
     

     

  • Handarbeitenverkauf

    Am 22. November ist es wieder soweit: Helga Marti verkauft in der Eingangshalle des Berner Inselspitals zusammen mit ihren Frauen in unentgeltlicher Freiwilligenarbeit selbstgefertigte Handarbeiten zugunsten der Kinder im Spital. Die Stiftung Theodora schickt ein grosses Merci an Helga Marti und das ganze Verkaufsteam und freut sich über zahlreiche BesucherInnen.

    Helga Marti (3. v. l.) und Ihre Kolleginnen erhalten Besuch von den dankbaren Traumdoktoren Dr. Hatschi und Dr. Pönk.

  • Hands-On Kids

    Die International Preschool «Hands-On Kids» lädt Sie herzlich am Freitag, 25. November 2016 von 18:00 – 21:00 Uhr zu einem Wohltätigkeitsdinner für die Stiftung Theodora ein.

    Offeriert wird ein Asiatisches Buffet (vegetarisch oder mit Fleisch) mit gratis Kinderbetreuung und Abendessen für bis zu 3 Kindern für 100 CHF pro Familie. Das Menu sieht folgendermassen aus:
     
    Vorspeise: Frühlingsrollen, Papaya Salat, Satayspiesse, Dim Sum, Zitronengrassuppe
    Hauptspeise: Pad Thai, Pansit, gebratener Reis, rotes Thai Curry mit Basmati Reis
    Dessert: Obstsalat, Tapioka Pudding, Mango Parfait, Tiramisu mit Himbeeren, Glückskekse
    Menü für die Kinder: Mini Frühlingsrollen, gebratener Reis, Obst Salat, Glückskekse
     
    Reservationen (oder Anmeldungen) nimmt die Schule gerne bis zum 18. November 2016 entgegen unter info@hands-on-kids.ch oder +41 52 347 01 20.
     
    Wir danken den OrganisatorInnen schon jetzt ganz herzlich für das wunderbare Engagement zugunsten der Kinder im Spital!
     
  • Chlausmärt in Reichenburg

    Die 2. Klasse A der Schule Reichenburg (SZ), bestehend aus 18 SchülerInnen, nimmt am Sonntag, 27. November von 11 bis 17 Uhr mit ihrer Lehrerin Sibylle Gerber am Chlausmärt in Reichenburg teil. 
     
    Der Erlös wird der Stiftung Theodora gespendet. Die Kinder sind schon seit geraumer Zeit fleissig an den Vorbereitungen und können ihren Einsatz kaum erwarten!
     
    Wir danken der ganzen Klasse für diese besondere Aktion und wünschen allen Beteiligten viel viel Freude.
     
     
  • Male deinen Lieblings-Traumdoktor

     

    Sachen verlieren ade! Nun können Kinder ihre persönlichen Dinge mit individuell gestalteten Etiketten markieren. StickerKid unterstützte die Stiftung Theodora im vergangenen Frühling, spendete für jede Online-Bestellung einen Franken. Zusammen mit StickerKid bieten wir nun unseren jungen LeserInnen die Möglichkeit, ein individuell gestaltetes Etikettenset zu gewinnen. 
     
    Du brauchst nur ein selbstgemaltes Bild (A4) von deinem Lieblingstraumdoktor mit deinen Angaben an die unten stehende Adresse zu senden. Die zehn Gewinner erhalten ein Etikettenset mit ihrem Namen und der Reproduktion des Bildes. Zudem erhalten sie ein Theodora-Memory geschenkt. Wir wünschen allen kleinen Künstlerinnen und Künstlern viel Glück!


    Teilnahmeschluss: 16. Dezember 2016

    Zustelladresse: Stiftung Theodora, Martine Maquet, Chemin du Bief 6 bis, 1027 Lonay

                                                                                                                                                                                                                                               

    Foto: StickerKid  

    Allgemeine Bedingungen des Wettbewerbs:
    Am Wettbewerb kann bis am 16.12.2016 teilgenommen werden. Die Auslosung findet im Januar 2017 statt. Die Gewinnbenachrichtigung erfolgt schriftlich. Teilnahmeberechtigt sind Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren und in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein wohnen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Eine Barauszahlung des Preises ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeitende der Stiftung Theodora und StickerKid sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb geben Sie Ihr Einverständnis, dass Ihre Zeichnung von der Stiftung Theodora auf ihren verschiedenen Kommunikationskanälen verwendet wird. Ihre persönlichen Daten werden ausschliesslich in Übereinstimmung mit den schweizerischen Bestimmungen zum Datenschutz verwendet. Insbesondere erfolgt keine Weitergabe von Daten an unbefugte Dritte. Die Teilnahme am Wettbewerb setzt das Einverständnis mit den Wettbewerbsbedingungen voraus.

  • Inspirierende Ausstellung

    Am Donnerstag, 1. Dezember von 17 bis 20 Uhr präsentiert Vanessa Vils von Kunstwerk im St. Gallischen Vilters eine Weihnachtsausstellung von weihnachtlichen Dekorationsartikeln. An dieser Ausstellung wird sie kostenlos Köstlichkeiten und Getränke offerieren und freiwillige Spenden zugunsten der Stiftung Theodora sammeln.
     
    Sämtliche Informationen finden Sie hier.
     
    Wir danken ihr und ihren Gästen schon jetzt ganz herzlich für die Solidarität, um den Kindern im Spital ein Lächeln zu schenken!
  • Harley Niggi-Näggi in Basel

    Am 3. Dezember 2016 cruisen die „Samichläuse“ wieder durch Basel!

    Bereits zum 18. Mal fahren die Mitglieder des H.O.G. Northwest Chapter Switzerland auf ihren weihnachtlich geschmückten Harleys durch Basel und sammeln dabei Spenden für die Stiftung Theodora.

    Seien Sie dabei, wenn es am 3. Dezember in der Basler Altstadt wieder heisst: Harley Niggi-Näggi in Basel! Ab 15 Uhr können Sie den Theodora-Stand besuchen und sich von den lustigen Artisten verzaubern lassen. Es gibt auch schöne, weihnachtliche Teddy-Bären für einen guten Zweck zu kaufen.

    Um 17.20 werden die Harleys in der Basler Altstadt ankommen und das Publikum erfreuen. Wir freuen uns auf Sie!

     

  • Chlausmarkt für Kinderlachen

    Der Kiwanis-Club Zürich Glattal nimmt am Samstag, 3. Dezember 2016 von 11 bis 19 Uhr am Chlausmarkt in Bassersdorf teil. Zum Verkauf angeboten werden selbstgebackte Spitzbuben-Guetzli und Kaffee, um die Stiftung Theodora in ihrer Lachen schenkenden Mission zu unterstützen.

    Wir danken dem Kiwanis-Club ganz herzlich für diese tolle Aktion und wünschen viel Spass dabei!

  • Der mutige Angsthase

    Im Mai 2015 startete sie in der Berufsschule mit ihrer Matura-Arbeit. Sie schrieb und illustrierte ihr eigenes Kinderbuch «Der mutige Angsthase». Die Gutenachtgeschichte handelt von einem Jungen, den nachts grosse Ängste plagen. Durch seinen Plüsch-Hasen Ferdinand, welcher in der Nacht bei ihm ist, weiss Leo wie mit seinen Ängsten umzugehen.
     
    Viele Menschen haben ihr Kinderbuch ins Herz geschlossen. Es war ihr sehr wichtig, Kinder nicht nur durchs Lesen, sondern auch über einen anderen Weg zu unterstützen. So entschied sie sich dazu, ihre Bücher zu verkaufen und den Erlös an die Stiftung Theodora zu spenden. Der Erfolg liess nicht auf sich warten: 1’000 Franken kamen zusammen, um den Kindern im Spital Lachen und Freude zu schenken.
     

    Fröhliche Checkübergabe von Michelle Schweizer mit Dr. Lola und Dr. Marroni im Inselspital Bern, wo die Theodora-Traumdoktoren regelmässig unterwegs sind.

  • Aladin auf dem Märlibus

    Ab dem 7. Dezember 2016 nimmt der vbl-Märlibus die Kinder mit auf eine magische Reise ins Märchenland. Die beliebte Geschichtenerzählerin Jolanda Steiner erzählt den kleinen Gästen mit Musik und Liedern die Geschichte «Aladins Wunderlampe». 

    Alle Informationen finden Sie auf der offiziellen Website.

    Sämtliche Einnahmen werden der Stiftung Theodora gespendet. Wir danken den Luzerner Verkehrsbetrieben herzlich für diese Geste der Solidarität!

  • Cupcakes für Kinderfreuden

    Roya Allemann, Désirée Bähler, Fabienne Cotting, Karin Schüpbach und Sabrina Tschannen haben keine Mühe geschert: Am 18. und 19. November verkauften sie am Weihnachtsmärit in Bollingen (BE) einzigartige, selbstgemachte Cupcakes. Den stolzen Erlös von CHF 1’400 spendeten die fünf Studentinnen der Berner Fachhochschule vollumfänglich an die Stiftung Theodora.

    Die Idee zum Verkauf der hausgemachten Cupcakes entstand im Rahmen eines Studienprojekts. Und sie fand grossen Anklang: Laut Roya Allemann erhielten die Studentinnen von den Märitbesuchern ausnahmslos positive Reaktionen. Obwohl die Besucher selbst bestimmen konnten, wieviel sie für ein Cupcake bezahlen möchten, haben viele mehr als den herkömmlichen Verkaufspreis bezahlt – und zeigten Herz zugunsten der Kinder im Spital.

    Roya, Désirée, Fabienne, Karin und Sabrina: Herzlichen Dank für eure Hilfe und euer fleissiges Engagement! 

     

  • Weihnachtsnewsletter 2016

    Erfahrungsberichte, die ans Herz gehen  

    Glänzende Augen, strahlende Gesichter, leichte Gemüter und magische Momente: Zahlreiche Kinder durften dieses Jahr wieder in den Genuss von Begegnungen mit den Traumdoktoren kommen. Einzig die grossartige Hilfe unserer UnterstützerInnen hat dies möglich gemacht. Dafür sind wir von Herzen dankbar.

    Der diesjährige Weihnachtsnewsletter lässt alle zu Wort kommen, die in diesem Jahr in irgendeiner Weise von den Traumdoktoren berührt wurden. Junge Patienten, Eltern, Pflegepersonen, Ehrenamtliche, Partner, SpenderInnen – alle haben ihre Geschichte und schildern diese in teilweise äusserst bewegenden Erfahrungsberichten. Gute Lektüre!

    Wir wünschen Ihnen eine frohe Weihnachtszeit und ein glückliches neues Jahr voller Farben und Glücksmomente.

    Herzlich,
    das Team der Stiftung Theodora
     

     

     

  • 18. Niggi-Näggi in Basel

    Knatternde Harleys, bunt verzierte Kindergesichter, schmunzelnde Väter und Mütter: Der Basler Niggi-Näggi Event bot wiederum grosses Kino.

    Es ist mittlerweile fester Bestandteil der Jahresagenda, das frohe, bunte Vorweihnachtsspektakel auf dem Basler Marktplatz – perfekt organisiert von der Harley Owners Group Northwest Chapter Switzerland. Auch dieses Jahr bot ein vielseitiges Animationsprogramm Freude für Gross und Klein: Theodora-Traumdoktoren erfreuten die Anwesenden, Kindergesichter wurden geschminkt, Theodora-Ehrenamtliche informierten über die Stiftungstätigkeit und Weihnachtsteddybären wurden zugunsten der Kinder im Spital verkauft. Der Höhepunkt des Tages war die abendliche Rundfahrt der bunt beleuchteten, lustig verzierten und mit Samichläusen besetzten Harleys. Die Begeisterung der Besucher war einmal mehr riesig.

    Die Stiftung Theodora bedankt sich ganz herzlich bei den OrganisatorInnen rund um Werner Baumberger sowie bei den Ehrenamtlichen für ihren wertvollen Einsatz. Der Niggi-Näggi 2016 wird uns in schönster Erinnerung bleiben! 

    Fotos: Katrin Seifert – herzlichen Dank!

  • Musik für einen guten Zweck

    Der Musikbegeisterte Roland Hug startet für den guten Zweck einen Weltrekordversuch im Dauermusizieren, und zwar am Donnerstag, 29. Dezember im Restaurant Krone in Lenggenwil ab 12 Uhr.
     
    Er wird mindestens 27 Stunden am Stück mit den verschiedensten Instrumenten musizieren: Keyboard, Handorgel, Kornett, Alphorn, Bariton, Bassgitarre, Flaschen, Xylophon, Löffeln, Trommeln und vieles mehr. Zuschauer und Sponsoren können pro Stunde einen Betrag spenden, welcher vollumfänglich an die Stiftung Theodora gespendet wird. Jedermann ist herzlich eingeladen, der Musik zu lauschen.
     
    Wir danken Herrn Hug für diese originelle Idee, um den Kindern im Spital ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern!

     

  • Weltrekord im Dauermusizieren

    31 Stunden am Stück musizieren – geht das? Roland Hug aus Zuzwil machte es vor. Am 29. und 30. Dezember 2016 spielte er in Lenggenwil auf zwei Keyboards und Akkordeons, einer Akkustiktrommel, einem Xylophon und einem Alphorn rund 25 Lieder pro Stunde.

    Für diesen Rekord im Dauermusizieren wäre Roland Hug ins Guiness Buch der Rekorde gekommen. Die Kosten dafür waren ihm aber zu hoch und der Eintrag erschien ihm zu wenig sinnvoll. Lieber spendete er den Sponsorenbeitrag der Zuschauer und Interessierten an die Kinder im Spital. Wir sind erfreut über diese Grossherzigkeit und gratulieren herzlich zum Weltrekord!

     

     

     

  • Danke Al Jarreau

    Bei seinem Besuch bei der Montreux Jazz Academy traf der berühmte Jazz-Sänger Al Jarreau den Präsidenten der Stiftung Theodora André Poulie und Dr. Sturzman. Gemeinsam sprachen sie über die Kraft und Bedeutung der Musik, insbesondere für die Kinder. Diese Begegnung verleitete sie auch zu einer kleinen Jazz-Improvisation mit Ukulele-Klängen. 
     
    Entdecken Sie die Begegnung in folgendem Video!
     
  • Kindermaskenball in Deitingen

    Fasnachtsfans aufgepasst: Am Samstag, 25. Februar 2017 organisiert der FC Deitingen einen Kindermaskenball in der Zweienhalle in Deitingen.
     
    Der Maskenball findet um 15.00 Uhr statt, anschliessend an den Deitinger Fasnachtsumzug. Zusätzlich zum Maskenball gibt es ein vielfältiges Abendprogramm für Gross und Klein.
    Die Stiftung Theodora ist mit einem Informationsstand dabei. Wir freuen uns auf den bunten Anlass!
     
  • 12-Stunden-Marathon

    Am Samstag, 11. März 2017 findet im Fitness-Studio LadyForm in Biberist ein 12-Stunden-Marathon statt – unter dem Motto „Wir spenden für Menschen“. Während 12 Stunden trainieren die Teilnehmerinnen auf verschiedensten Fitnessgeräten ihre Kraft und Ausdauer. Dabei sammeln sie Spenden, die zu 50% den Kindern im Spital zugutekommen.

    Der Anlass findet von 8 Uhr morgens bis um 8 Uhr abends statt. Anschliessend an den Marathon gibt es einen Spaghettiplausch.

    Die Stiftung Theodora ist von 11 Uhr bis 17 Uhr mit einem Informationsstand vor Ort.

    Wir danken der Organisatorin Claudia Buchser und ihrem Team herzlich für diese tolle, engagierte Aktion!

    Mehr Informationen gibt’s im Flyer.

     

     

  • Feiere mit uns das Glück! #giveasmile

    Am 20. März feiern die Vereinten Nationen zusammen mit der ganzen Welt den internationalen Tag des Glücks. Glück und Lebensfreude sind zentrale Werte der Stiftung Theodora: Mit ihren Traumdoktoren schenkt sie Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen unvergessliche Momente des Glücks.

    Findet ihr nicht auch, dass das Glück mehr als nur einen Tag verdient? Wir möchten daher das Glück eine ganze Woche lang zelebrieren – zusammen mit dir! Wie du mitmachen kannst? Teile vom 13. bis zum 20. März 2017 dein schönstes Lachen in den sozialen Netzwerken! Das Sahnehäubchen: Jedes einzelne gepostete Bild trägt zu Kinderlachen bei – dank der grosszügigen finanziellen Unterstützung der Unternehmen Manor, Opaline und Trianon. Der Totalbetrag wird nach dem Internationalen Tag des Glücks kommuniziert.

     
    Wie funktioniert’s?
     

    1. Posiere mit dem orangenen Theodora-Herzen (herunterladen: Deutsch / Italienisch / Englisch) oder bilde eins mit deinen Händen – deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

    2. Nimm ein Foto von deinem schönsten Lachen auf.

    3. Lade es so auf die Sozialen Medien, dass es alle sehen können (als öffentlicher Beitrag) und vergiss nicht, folgende Hashtags zu setzen: #giveasmile#HappyDay#stiftungtheodora.

    Motiviere deine Freunde, dasselbe zu tun. Let’s share happiness!

     

     

     

     

  • Resultat der Woche des Glücks 2017

    Wir freuen uns sehr, Ihnen das Fotoalbum der Woche des Glücks 2017 zeigen zu können. Dank unseren Sponsoren Trianon, Opaline, Manor und Sanofi-Aventis kamen 1’725 Franken für die Kinder im Spital zusammen.

    Die Hunderten während dieser Woche geteilten Lachen werden mithelfen, viele Momente der Freude und des Lachens in die Spitäler und spezialisierten Institutionen der Schweiz zu bringen. Danke dafür!

    Möge Sie die Freude übers ganze Jahr hinweg begleiten…bis zur nächsten Woche des Glücks! 

    #giveasmile #HappyDay #StiftungTheodora

  • Der Frühlings-Newsletter ist da!

    In unserem neuen Newsletter möchten wir Ihnen zeigen, auf welche Weise die Besuche unserer Künstlerinnen und Künstlern auch dazu beitragen, Sonne in den Alltag von Kindern mit Mehrfachbehinderung zu bringen: Einen Nachmittag lang begleiten wir Carusela, Hatschi und Gili Gili im Z.E.N. der Stiftung Wildermeth in Biel und tauchen ein in eine Welt der wenigen Worte.

    Dass dieser Besuch möglich war, ist unzähligen unterstützenden Menschen zu verdanken. Grosse Freude bereiten uns immer wieder die vielen Solidaritätsaktionen der unterschiedlichsten Parteien: Unternehmen, Schwingerkönige, Künstler, Rekordmusiker, Schüler, Nachbarskinder – sie alle teilen den Wunsch, Kinder im Spital und in spezialisierten Institutionen zu unterstützen. Auch über einige dieser Aktionen berichten wir in unserem Frühlings-Newsletter.

    Wir wünschen Ihnen viel Spass bei der Lektüre! Hier geht’s zum Newsletter:

     

     

     

     

  • Choriginale Sissach: Rock und Pop für Kinderlachen

    Am 1. April 2017 singen die Choriginale Sissach in der Reformierten Kirche in Arisdorf. Das Konzert beginnt um 19.00 Uhr, der Erlös der Kollekte kommt den Kindern im Spital zugute.

    Choriginale Sissach: Das sind 26 aufgestellte Sängerinnen und Sänger, welche mit viel Spass und Freude Songs aus den Sparten Rock-Pop, Soul, Blues, Musicals und Gospel singen. Mehr Informationen zum Chor gibt’s hier.

    Wir danken den Sängerinnen und Sängern herzlichst für ihr inbrünstiges Engagement!

  • Inselspital Bern – Tag der offenen Tür Notfallzentrum für Kinder & Jugendliche

    Die neuen Räumlichkeiten sind fertig: Am Samstag, 8. April 2017 feiert dies das Notfallzentrum für Kinder und Jugendliche des Inselspitals Bern.

    Die beiden Traumdoktoren Dr. Madame Bonjour und Dr. Pönk sind von 10.00 bis 14.00 Uhr vor Ort. Sie begleiten diesen Anlass mit tollen Animationen für Kinder und ihre Familien.

  • Grossartige Harley-Spende

    Beim 18. Niggi Näggi im vergangenen Dezember cruisten die Mitglieder des Harley Owners Group Northwest Chapter Switzerland auf ihren weihnachtlich geschmückten Harleys durch Basel und sammelten für die Stiftung Theodora.

    Nun wurde die Rekordsumme von 36’000 Franken bei Harley Davidson Aargau feierlich übergeben. Mit dabei waren zahlreiche Harley Motorräder und FahrerInnen; für witzige Einlagen sorgte Dr. Schnick Schnack.

    Liebe Harleyfahrer und –fahrerinnen, vielen herzlichen Dank  für euer langjähriges, grosszügiges Engagement! Wir wünschen euch weiterhin gute Fahrt!

    Beitrag Niggi-Näggi 2016 und Bildergalerie

     

     

     

     

     

  • 24 Stunden Non-Stop-Radfahren

    Samuel Flückiger hat ein strebsames Ziel: Vom 20. bis 21. April 2017 will er im Tissot-Velodrome in Grenchen 24 Stunden lang Fahrrad fahren – ohne Pause. Dabei möchte er möglichst viele Kilometer fahren und den aktuellen Bahnrekord von 640km überschreiten. Gleichzeitig hat er sich entschieden, diesen Anlass für einen guten Zweck zu nutzen und dabei Spenden für die Kinder im Spital zu sammeln. Die Stiftung Theodora ist am Anlass mit einem Informationsstand dabei.

    Der Anlass ist gratis, Interessierte können während der 24 Stunden unangemeldet vorbeischauen.

    Wir danken Samuel Flückiger für dieses grossherzige, ambitiöse Engagement und wünschen ihm für sein Vorhaben ganz viel Erfolg!

  • Medifest in Bern zugunsten der Kinder im Spital

    Am 5. Mai 2017 um 22.00 Uhr startet das legendäre Medifest im Rondel in Bern. Medizinstudenten, Dozenten, Pfleger, Fachpersonen und sonstige verrückte Partygänger sind willkommen, der Erlös der Veranstaltung geht an die Stiftung Theodora und hilft, den Kindern im Spital Lachen zu schenken.

    «Langeweile und unnötiger Ballast, welche sich während des Semesters im Gedächtnis ansammeln, können nur chirurgisch entfernt werden. Diese schwierige Operation kann nur unter den professionellen Bedingungen eines Medifests durchgeführt werden», schreiben die Veranstalter. 

    Tickets gibt’s ab sofort hier, zum Vorverkaufspreis von 15 Franken.

     

     

     

  • See-Trail-Marathon und SUP Challenge

    Am 6. Mai finden gleich 2 Anlässe auf dem Brienzersee statt. Die TeilnehmerInnen profitieren von der wunderschönen Gegend und die Kinder im Spital vom Erlös der beiden Aktionen.

    See-Trail-Marathon

    Laufen ohne Uhr und wenig Asphalt, dafür mit Rucksack: Die TeilnehmerInnen geben vor dem Lauf die Zeit an, in welcher sie gedenken, den Marathon mit einer Strecke von 42,195 km zu laufen. Wer nach dem Zieleinlauf dieser Zeit am nächsten kommt, steht zuoberst auf dem Podest. Start ist um 9.05 Uhr.

    SUP Challenge

    Ein Erlebnis auf dem Stand Up Paddle (SUP), bei dem auf dem traumhaften Brienzersee Zeit für das Geniessen der Natur im Vordergrund stehen soll. Auch hier geben die TeilnehmerInnen vor dem Start die Zeit an, in welcher sie gedenken, die Distanz von 14,5 km zu bewältigen. Bist du nach dem Zieleinlauf dieser Zeit am nächsten, stehst du zuoberst auf dem Podest (GROSSE  Ehre, kleine Preise!). Start ist um 9.30 Uhr.

     

    Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt’s hier.

    Wir danken den Veranstaltern ganz herzlich für diese tolle, erlebnisreiche Aktion zugunsten der Kinder im Spital!

  • Tag der Schweizer Schifffahrt

    Am 7. Mai wird die Schifffahrtssaison offiziell eingeläutet – diesmal mit Theodora-Beteiligung! Auf dem Bieler-, Brienzer- und Thunersee sind Traumdoktoren mit an Bord und sorgen während der zweieinhalbstündigen Schifffahrt für Lachen und Freude bei den kleinen und grossen Fahrgästen. Zudem kommen zwei Franken pro Tageskarte den Kindern im Spital zugute. Herzlichen Dank den Veranstalter für diese tolle Aktion!

     

  • PandaGoSport Charity & Familienlauf

    Am 13. Mai 2017 organisiert der Family Verein PandaGoSport einen 2.5km langen Familienlauf in Zumikon. Ziel dieses Anlass ist einerseits, Bewegung innerhalb und mit der Familie zu fördern und andererseits einen aktiven Beitrag an die Umwelt zu leisten.

    Spenden, die am Event gesammelt werden, gehen an die Stiftung Theodora und an eine weitere Nonprofit-Organisation. Wir freuen uns über dieses tolle, dynamische Engagement zugunsten der Kinder im Spital und sind gespannt auf den Lauf!

    Mehr Informationen zum Anlass finden sich auf www.pandagosport.com.

  • Wettbewerb: Gewinnen Sie einen ŠKODA Octavia

    Nehmen Sie an unserem Wettbewerb teil und gewinnen Sie einen ŠKODA Octavia im Wert von CHF 20’000.-! Dieser tolle Preis wird von unserem Mobilitätspartner ŠKODA, der unsere Tätigkeit bei den Kindern im Spital seit 2004 unterstützt, zur Verfügung gestellt.

    X

    Allgemeinen Bedingungen des Wettbewerbs

    Teilnahmeberechtigt sind Personen, die das 18. Altersjahr vollendet haben und in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein wohnen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Eine Barauszahlung des Preises ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mitarbeitende der Stiftung Theodora und der AMAG Automobil- und Motoren AG, sowie deren Angehörige und Mitarbeitende der ŠKODA Händlerorganisation, sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb gebe ich mein Einverständnis, dass meine personenbezogenen Daten zum Zwecke der Interessentenbefragung und -information (z.B. über Produkte und Dienstleistungen der AMAG und ihrer Marken) bearbeitet werden, und dass meine Daten der AMAG in 5116 Schinznach-Bad, deren Vertragspartner und/oder an einen autorisierten Dienstleister übermittelt werden. Weiter bin ich damit einverstanden, dass mir die AMAG Informationen und Werbung zu Produkten, Dienstleistungen und Veranstaltungen ihrer Marken sendet. Ebenfalls bin ich damit einverstanden, dass meine personenbezogenen Daten von der Stiftung Theodora genutzt werden, um mich über ihre Tätigkeiten zu informieren. Die Daten werden ausschliesslich in Übereinstimmung mit den schweizerischen Bestimmungen zum Datenschutz verwendet. Insbesondere erfolgt keine Weitergabe von Daten an unbefugte Dritte. Die Teilnahme am Wettbewerb setzt das Einverständnis mit den Wettbewerbsbedingungen voraus.

    Der Wettbewerb dauert bis 31.12.2017. Die Ziehung findet im Januar 2018 statt. Die Gewinnbenachrichtigung erfolgt schriftlich.

  • Glückswoche für Kinderlachen

    Vom 15. bis 19. Mai 2017 fand in der Primarschule Kurzdorf in Frauenfeld eine Projektwoche zum Thema `Glück` statt. Aufgabe der Schülerinnen und Schüler war es, sich verschiedene Gedanken über die Bedeutung von Glück und Freude in schwierigen Situationen zu machen. Passend zum Thema wollten die SchülerInnen auch etwas zum Glück der Kinder in den Spitälern beitragen. Und so haben sie beschlossen, die Besuche der Theodora-Traumdoktoren mit einer Spendenaktion zu unterstützen. Dr. Floh war darum da und nahm die SchülerInnen für einige Momente mit in die Welt der Traumdoktoren.

    Nachdem sie tatkräftig gebastelt und die selbstgemachten Artikel am Glücksmarkt verkauft haben, schenkten die SchülerInnen den Erlös den Kindern im Spital.

    Wir sind begeistert von dieser engagierten Aktion und wünschen den SchülerInnen und LehrerInnen viel Glück bei all ihren zukünftigen Taten!

     

     

  • Dreamnight

    Im Natur- und Tierpark Goldau findet am 2. Juni 2017 zum fünften Mal die Dreamnight extra für Kinder mit chronischen Krankheiten und Kinder mit Behinderung statt.

    Von 18.00 bis 22.00 Uhr bietet der Tierpark Goldau den Kindern und deren Familien ein umfangreiches Programm. Auch dieses Jahr haben die Kinder wieder reichlich Gelegenheit, die Tiere anzuschauen, zu streicheln, und werden von weiteren Attraktionen überrascht.

    Dr. Ah von der Stiftung Theodora wird die anwesenden Kinder zwischen 18.30 und 20.30 Uhr mit ihrem bunten Animationsprogramm erfreuen. Hier geht’s zum Veranstaltungsflyer.

    Wir danken dem Tierpark Goldau für diese tolle Gelegenheit!

  • Kids› Day Race and Charity

    Im Juni gibt es gute Neuigkeiten für alle Fans von Pferderennen: Am Sonntag, 18. Juni findet auf der Pferderennbahn Dielsdorf (Neeracherstrasse 20) erneut ein Kids› Day mit Race & Charity für alle Familien und Interessierte statt. Der Rennverein Zürich verbindet damit auf sympathische Weise Sport mit Wohltätigkeit. Der Erlös der Veranstaltung geht auch dieses Mal wieder je zur Hälfte an die gemeinnützigen Organisationen Stiftung Theodora und Stiftung Wunderlampe.

    Die Präsenz von Theodora-Artisten und interessante Spielestationen werden für Unterhaltung und strahlende Gesichter sorgen. Nicht verpassen!

    Wir danken dem Rennverein Zürich von Herzen für die grosszügige Aktion.

  • Newsletter 41 – Sommer 2017

    In diesem Sommernewsletter möchten wir Sie in den Kanton Bern einladen – zu einer Reportage über unser Programm «Die kleinen Champs», das sich an Kinder mit Übergewicht richtet. Sie können miterleben, wie unsere beiden Künstler Pönk und Hopp diesen Kindern mit einer gehörigen Dosis Empathie, Fingerspitzengefühl und Witz helfen, wieder Vertrauen zu fassen, und auf diese Weise die therapeutische Behandlung der kleinen Patienten erleichtern. Ebenfalls in dieser Ausgabe zu entdecken ist, wie sich die Traumdoktoren auf die Besuche bei den Kindern im Spital vorbereiten, wie sie sich emotional wappnen und mit schwierigen Situationen umgehen. 
     
    Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre und einen schönen Sommer!
     
  • Flohmarkt für Kinderfreuden

    Die 1.-6. Klasse der Schule Untermoos in Zürich (Altstetterstrasse 248) organisiert alle zwei Jahre einen Flohmarkt. Angeboten werden verschiedenste Sachen für Gross und Klein. Alle sind herzlich eingeladen, sich am Buffet zu verpflegen, das schöne Flötenkonzert der 3.Klasse um 15:00 Uhr zu geniessen, oder sich bei den vielen organisierten Spielen auf dem Pausenplatz und der Wiese zu vergnügen. Der Erlös des Anlasses kommt vollumfänglich den Kindern im Spital zugute. Wir danken herzlich für dieses tolle Engagement!

  • Selbstgebackenes der Klasse 8c

    Die 20 SchülerInnen der Klasse 8c von der Real- und Sekundarschule Aarberg haben im Juni mächtig Gas gegeben: Anlässlich des Fun Day am 11. Juni in Lyss haben sie leckere Kuchen, Cakes, Cookies, Brownies, Muffins, Züpfen und Speckbrötli selbst gebacken und diese am eigenen Marktstand verkauft. Dabei kamen über 400 Franken zusammen, die sie gänzlich den Kindern im Spital schenken.

    Wir sind berührt und höchst erfreut über diese grossartige Aktion. Herzlichen Dank, liebe Schülerinnen und Schüler, dass ihr euch an eurem schulfreien Tag für Kinderlachen eingesetzt habt!

     

     

     

     

  • Kinder-Malwettbewerb: Europa-Park und Zeichnung auf Auto als Gewinn

    Aufgepasst Kinder: Zeichnet jetzt eure tollste Idee auf ein Auto und gewinnt ein Wochenende im Europa-Park Rust – für die ganze Familie! Die schönste Zeichnung wird ausserdem auf den NEW ŠKODA KODIAQ der Stiftung Theodora gedruckt.

    Möchtest du, dass deine Zeichenkünste in Zukunft auf den Schweizer Strassen unterwegs sind? Dann nichts wie los: Talon ausdrucken – Stifte hervornehmen – Zeichenkünste walten lassen – einsenden – und fertig! Hier kann der Talon heruntergeladen werden.

    Mitmachen können alle Kinder bis 16 Jahre, die in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein wohnen. Teilnahmeschluss ist der 30. September 2017.

    Wir wünschen allen kleinen Künstlern gutes Gelingen!

    Letztes Jahr hat die 8-jährige Ludovica aus Aesch (ZH) gewonnen. Der ŠKODA Rapid Spaceback wurde somit auf den Namen ‹Ludovica› getauft. Bei der Enthüllung des Autos konnte Ludovica Dr. Kiko kennenlernen.

    Warum ŠKODA?

    Unsere Unternehmenspartner helfen uns, mit Sponsoringbeiträgen und Know-how, die Administrativkosten zu decken – so kann jeder gespendete Franken direkt in die Kinderbesuche fliessen. Und ŠKODA unterstützt die Stiftung Theodora seit 2004 als Partner: Unter anderem mit Autos, die von Künstlern speziell gestaltet werden.  

  • Benefizkonzert von MedizinstudentInnen

    Jährlich treffen sich musizierende und singende MedizinstudentInnen aus ganz Europa in einem anderen Land, um während 10 Tagen ein Konzertprogramm einzustudieren und zwei Benefizkonzerten aufzuführen. Im Sommer 2017 findet das Treffen zum ersten Mal in der Schweiz statt. Die beiden Benefizkonzerte sind anfangs August. Der Eintritt ist frei und die breite Bevölkerung ist eingeladen:

    Fr, 04 August 2017, 1900 | Peterskirche | Petersgasse 54, Basel

    Sa, 05 August, 2000 | Théâtre de la Cité Bleue | Av. Miremont 46, Genève

    Wir freuen uns sehr, dass der Erlös der organisierten Konzerte dieses Mal an die Kinder im Spital geht. Von Herzen Danke, liebe MedizinstudentInnen und junge ÄrztInnen. Wir wünschen euch ganz viel Spass und Erfolg! 

    Mehr Infos zum Anlass finden sich im Flyer.

  • Wunschkartenkollektion 2017

    Wunschkarten der Stiftung Theodora sind ein strahlendes Zeichen der Solidarität mit den Kindern im Spital. Jahr für Jahr ermöglicht der Verkaufserlös tausenden von kleinen Patienten Lachen und wertvolle Momente des Glücks. 

    Es gibt aber noch mehr! Sie können Ihre Geschäftskontakte, MitarbeiterInnen oder Angehörigen auch mit edler, handgemachter Schokolade aus Gruyères überraschen. 

    Gerne laden wir Sie ein, über unseren Katalog oder online zu bestellen. Herzlichen Dank für Ihre Solidarität!

     

    Bestellen Sie online

  • Wunschkartenkollektion 2017

    Wunschkarten der Stiftung Theodora sind ein strahlendes Zeichen der Solidarität mit den Kindern im Spital. Jahr für Jahr ermöglicht der Verkaufserlös tausenden von kleinen Patienten Lachen und wertvolle Momente des Glücks. 

    Es gibt aber noch mehr! Sie können Ihre Geschäftskontakte, MitarbeiterInnen oder Angehörigen auch mit edler, handgemachter Schokolade aus Gruyères überraschen. 

    Gerne laden wir Sie ein, über unseren Katalog oder online zu bestellen. Herzlichen Dank für Ihre Solidarität!

     

    Bestellen Sie online

  • Die Stiftung Theodora in den Augen von Patrick Obrist

    Der erfolgreiche Eishockeyspieler des EHC Kloten hat sich im Rahmen einer von Huawei initiierten Charity-Kampagne für die Kinder im Spital engagiert. Wir haben mit Patrick Obrist über seine Beweggründe, Humor und starken Willen gesprochen. 

    Waren Sie schon einmal im Spital? 

    Ich war schon öfters im Spital, ja. Glücklicherweise jedoch immer nur für Untersuchungen, grössere Operationen hatte ich noch keine. 

    Wie haben Sie sich dabei gefühlt? 

    Jeder Besuch war mit einem etwas unguten Gefühl verbunden. Nicht zu wissen, was mir fehlt, machte mir jeweils zu schaffen. Ich war immer froh, wieder nach Hause zu können und schätze es sehr, gesund zu sein. 

    Sie müssen nicht nur körperlich, sondern auch mental stets fit sein. Was gibt Ihnen die nötige Energie dazu? 

    Für mich ist alles eine Frage des Willens: Ich will mich selbst konstant aufs Neue motivieren, eine positive Einstellung gegenüber dem Leben behalten und mich jeden Tag steigern. Diese Dinge liegen mir glücklicherweise von Natur aus im Blut und mit dieser Motivation lebe ich täglich. 

    Wann sind Sie glücklich?

    Wenn ich jemandem eine Freude bereiten kann. 

    Wie entspannen Sie sich?

    Ich probiere, Privat- und Berufsleben zu trennen. So kann ich am besten abschalten und mich erholen. Meistens ziehe ich mich dafür in meine vier Wände zurück und geniesse meine Ruhe. Ansonsten verbringe ich Zeit mit Freunden, die mich auf andere Gedanken bringen.

    Gibt es beim Eishockey Platz für Humor?

    Ja klar – das finde ich sogar sehr wichtig! Humor lockert die Stimmung auf, auch wenn mal schlechte Laune herrscht. Lachen hat noch niemandem geschadet. 

    Wann und worüber haben Sie das letzte Mal so richtig gestaunt?

    Als sich Ronaldo im EM Finale verletzt hat und nachher als Co-Trainer seiner Mannschaft zum EM Titel verholfen hat. Ich konnte es nicht glauben, was er am Rand vom Spielfeld für eine Energie in das Team brachte. 

    Sie haben sich bei der Kampagne #MyHuaweiP9 für die Stiftung Theodora eingesetzt – warum gerade Theodora?

    Mir war sofort klar, dass ich eine lokale Stiftung unterstützen möchte. Da ich ein grosses Herz für Kinder habe, passt diese Unterstützung besonders gut. Die Stiftung Theodora steht für mich ausserdem für Herzlichkeit, Mitgefühl und Passion – das gefällt mir.

     

     

  • Klosterbergfest mit Traumdoktoren

    Das Klosterbergfest findet dieses Jahr bereits zum 40. Mal statt. Vom 25. bis zum 27. August 2017 verwandelt sich der Berg mitten in Basel in eine multikulturelle Festmeile. 

    Zu diesem speziellen Anlass sind auch die Traumdoktoren der Stiftung Theodora eingeladen! Am Sonntag, 27. August sorgen sie mit kunterbunten Animationen und Interaktionen für gute Laune.

    Der Gesamterlös des Anlasses geht an die Stiftung Kinder in Brasilien.

    Wer Lust hat auf einen Familiensonntag: Hier gibt’s weitere Informationen zum Fest.

     

  • Interview mit einem Traumdoktor

    Saskia Reisner ist Gymnasiastin und arbeitet zurzeit an ihrer Maturaarbeit zum Thema «Humor und Freude und deren Auswirkung auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen». Dadurch ist sie auf die Stiftung Theodora gestossen; vor allem interessiert sie die Absichten der Traumdoktoren und die Auswirkungen auf junge Patienten erfahren. So kam ein Interview mit Tommy Müller alias Dr. U. Fröhlich zustande.

     

    Wieso haben Sie diesen Beruf gewählt?

    Ich wollte meine Fähigkeiten und Leidenschaften in einer sinnvollen Tätigkeit einsetzen.

     

    Was motiviert Sie, in Ihrem Beruf zu arbeiten?

    Die Veränderung der Stimmung im Spitalzimmer; das Leuchten in den Augen der Eltern, wenn sie ihr Kind glücklich sehen; das Lachen, das anhält wenn ich das Zimmer bereits verlassen habe.

     

    Wie haben Sie Ihren Humor erlernt?

    Das Leben zeigt, dass es mit Humor einfacher geht. Während meinen Ausbildungen erlang ich auch die technischen Fähigkeiten, um Humor gezielt einzusetzen. Ausserdem macht es mir extrem Spass, Dinge zu üben, die lustig sind.

       Dr. U. Fröhlich mit einem kleinen Patienten im Kantonsspital Aarau. Bild: Bodo Rüedi

     

    Wie häufig statten Sie den Patienten einen Besuch ab?

    Etwa sechsmal im Monat.

     

    Auf welche Art und Weise versuchen Sie die Patienten zum Lachen zu bringen?

    Ich versuche erst, die Stimmung im Zimmer wahrzunehmen und das Kind etwas kennen zu lernen. Nicht alle lachen über das Gleiche. Sehr oft funktioniert es, zu scheitern. Zum Beispiel beim Versuch, Seifenblasen zu machen. Doch das Ziel ist nicht nur, die Kinder zum Lachen zu bringen. Da geht es ums Spielen, zuhören, zerstreuen, frischen Wind ins Zimmer bringen.

     

    Auf was ist speziell zu achten beim therapeutischen Humor?

    Der therapeutische Aspekt steht bei meiner Arbeit nicht im Fokus. Speziell müssen wir darauf achten, dass wir mit Patienten arbeiten, also mit kranken oder verletzten Kindern. Dies bedarf einer sehr feinfühligen Herangehensweise.

     

    Wie wichtig empfinden Sie es, Patienten während des Genesungsprozesses zum Lachen zu bringen?

    Gerade in schwierigen Momenten kann der Humor den Blickwinkel verändern. Und ich kann mir durchaus vorstellen, dass eine positive Gemütsverfassung auch einen Genesungsprozess positiv beeinflussen kann. Aber vor allem finde ich es wichtig, weil es gut tut.

     

    Was denken Sie, inwiefern hilft der Besuch eines Spitalclowns den Patienten, um wieder gesund zu werden?

    Wie gesagt, das Therapeutische steht nicht im Vordergrund. Ich möchte mit dem Kind ein paar schöne Minuten verbringen. Wenn es ihm dadurch besser geht, freut mich das natürlich sehr. Manchmal hilft der Umweg über den Humor, gewisse Behandlungen zu akzeptieren. Es kann passieren, dass ein Kind, welches mit mir zusammen gelacht hat, anschliessend der Pflegeperson mit einem Medikament in der Hand offener begegnet.

     

    Was konnten Sie bereits für Erfahrungen sammeln/beobachten? Hat Freude und Humor einen Einfluss auf die Gesundheit der Patienten?

    Die Pflegepersonen, Ärzte, Therapeuten – das ganze Spitalteam arbeitet an der Gesundheit der Patienten. Ich kümmere mich derweil um die gute Stimmung – wie übrigens das Spitalteam auch!

     

    Spitalclowns statten hauptsächlich Kindern und sehr jungen Patienten einen Besuch ab. Denken Sie, es wäre auch für Erwachsene Patienten förderlich, während Ihrer Gesundung zu lachen?

    Wer lacht schon nicht gerne. Ich jedenfalls, fühle mich nach dem Lachen besser als vorher. Als Patient wäre es mir bestimmt recht, viel Lachen zu können, sogar wenn es meiner Heilung nicht speziell förderlich wäre.

     

    Haben Sie Ideen wie man älteren Patienten eine Freude machen könnte?

    Vielleicht mit einem Einzelzimmer, tieferen Krankenkassenprämien und farbigen Nachthemden? … In der Tat haben ältere Patienten andere Bedürfnisse als Kinder. Sie möchten nicht wie Kinder behandelt werden und einem Clownbesuch stünden wohl viele skeptisch gegenüber.

     

    Halten Sie sich durch Ihren Beruf selber fit und gesund?

    Es kann schon sein, dass man durch einen Beruf, den man liebt – und das tue ich – gesünder bleibt. Und ich hoffe doch, dass mich der Kontakt mit Kindern, das Kreative meiner Tätigkeit und mein lebensfrohes Wesen fit und gesund halten. Und das ist wichtig. Fit und gesund bin ich lustiger.

     

    Könnte man Humor und Freude auch präventiv einsetzen?
    Seit ich diesen Beruf ausübe, falle ich seltener die Treppe runter und habe keine Masern mehr. Humor und Freude scheinen bei mir also definitiv präventiv zu wirken. Im Ernst: Humor und Freude schützen wohl nicht vor Krankheit und Unfall. Sie können uns aber im Umgang damit helfen. Ausserdem soll lachen ja gut sein für Durchblutung, Atmung, Muskulatur und so. Und wenn das Lachen nichts genützt hat, so hat es doch Spass gemacht!

     

    Vielen herzlichen Dank, Saskia Reisner und Tommy Müller, für dieses äusserst spannende Gespräch!

    Hier sind Dr. Gili Gili und Dr. U. Fröhlich zusammen bei den Kindern im Spital unterwegs. Bilder: Bodo Rüedi

  • Strassenflohmarkt Rafz

    Am 9. September 2017 findet in der Märktgasse in Rafz bereits zum 3. Mal der Strassenflohmarkt statt, welcher von vier engagierten Hausfrauen aus der Region organisiert wird. Dieses Jahr unterstützen die fleissigen Frauen mit einem Teil der Einnahmen vom Märtkafi die Stiftung Theodora.

    Dr. Professore ist mit dabei! Er wird von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr in der Kinderecke (während der Pause des Kasperlitheaters), und zeitweise auf dem Gelände, den kleinen und grossen Besuchern verschiedene Animationen vorführen. Ebenfalls vor Ort ist ein von Ehrenamtlichen betreuter Informationsstand, an welchem die Besucher Infos zur Stiftungstätigkeit erhalten können. 

    Wir danken herzlichst für diese Unterstützung und wünschen einen freudig gelungenen Anlass!

    Mehr Informationen gibt es hier.

  • Charity Event Healing Smiles

    Am Donnerstag, 28. September 2017 findet in der Samsung Halle in Dübendorf der Charity Casino Event ‹Healing Smiles› statt. Von 19.00 – 23.00 Uhr wird den Besuchern ein vielfältiges Programm geboten: Livemusik, Buch-Signierstunde, Casino und eine Vorstellung des Programms ‹Wie Kinder beim Software Development mitwirken können› von Google. Die Hälfte der aus den Eintrittstickets generierten Einnahmen gehen an die Kinder im Spital.

    Wir danken den Organisatoren von Herzen für diese tolle, grosszügige Unterstützung und  wünschen viel Erfolg und Freude! 

    Tickets für den Event gibt’s hier.

  • Lachen schenken mit Okaïdi

    Vom 4. bis zum 18. Oktober laden die Geschäfte von Okaïdi ihre Kunden ein, mit dem Kauf von roten Nasen die Stiftung Theodora zu unterstützen. Der gesamte Erlös trägt dazu bei, die Besuche der Traumdoktoren bei den Kindern im Spital und in den spezialisierten Institutionen zu ermöglichen.

    Wir danken herzlich für diese tolle Unterstützung!

  • Newsletter 42 – Herbst 2017

    In diesem Herbstnewsletter möchten wir Ihnen einige Glücksmomente näherbringen, welche die Traumdoktoren jede Woche erleben: Einen Nachmittag lang haben wir die Traumdoktoren Virgule, Kawaii und Professore im Centre hospitalier universitaire vaudois in Lausanne begleitet. Entstanden ist eine Reportage voller Leichtigkeit und Freude.
     

    Nebst weiteren schönen Theodora-Neuigkeiten freuen wir uns sehr, Ihnen unsere Wunschkartenkollektion 2017 vorzustellen. Damit können Sie Ihre Weihnachtswünsche mit feierlichen, oder gar schokoladig-süssen, Motiven übermitteln und gleichzeitig Ihre Solidarität für die kleinen Patienten bezeugen.

    Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre und einen farbenfrohen Herbst!

    Newsletter 42

  • Filialeröffnung Oviesse in Wettigen

    Am Samstag, 21. Oktober 2017 eröffnet eine neue Oviesse-Filiale in der Center Passage in Wettingen. Von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr wird ein abwechslungsreiches Programm geboten – und auch der Theodora-Traumdoktor Dr. Kiko ist mit dabei!

    Des italienische Modegeschäftes Oviesse unterstützt die Stiftung Theodora seit der Übernahme von Charles Vögele. Wir wünschen eine gelungenes Samstagsprogramm und viel Spass!

  • Halbmarathon für Kinderlachen

    Thomas Odermatt nimmt am Swiss City Marathon Luzern teil und setzt sich dabei für die Kinder im Spital ein. Mit einem Frankenbetrag pro Kilometer können Sie seiner Spendensammelaktion zugunsten der Stiftung Theodora unterstützen. Wir freuen uns riesig über Ihren Beitrag und danken Ihnen und Thomas für die Solidarität!

    Über dieses Konto können Sie spenden, bitte einfach den Vermerk «Tom Runs for Kids» angeben. Herzlichen Dank.
    Begünstigter: Stiftung Theodora
    PC-Konto: 10-61645-5
    IBAN: CH51 0900 0000 1006 1645 5
    Vermerk: “Tom Runs for Kids”

    www.thomasodermatt.com
    www.swisscitymarathon.ch

  • Die Gewinnerin heisst Kaisa!

    Die Gewinnerin des diesjährigen Malwettbewerbs von ŠKODA und der Stiftung Theodora heisst Kaisa! Ihr farbenfrohes Smiley-Sujet schmückt nun einen ŠKODA Kodiaq, der am 1. November 2017 an der Auto Zürich enthüllt wurde.

    Die Auswahl war nicht leicht: 500 Kinderzeichnungen gingen beim diesjährigen Malwettbewerb von ŠKODA und der Stiftung Theodora ein. Das bunte, farbenfrohe Design der Kinderkünstlerin Kaisa überzeugte die Jury schlussendlich am meisten. Am 1. November 2017 an der Auto Zürich sah Kaisa ihre Zeichnung zum ersten Mal auf dem richtigen Auto und signierte dieses von Hand. Mit vor Ort war auch Dr. Kiko, den die glückliche Gewinnerin kennenlernen durfte. Die 13-jährige Kaisa lebt in Chur und durfte anschliessend den begehrten Preis – einen Gutschein, der ihr und ihrer Familie einen zweitägigen Aufenthalt mit Übernachtung im Europapark Rust beschert – nachhause in die Bündner Berge nehmen. 

    ŠKODA unterstützt die Stiftung Theodora als Mobilitätspartner bereits seit über zehn Jahren; unter anderem mit von Künstlern designten Autos, die von der Stiftung für den täglichen Einsatz im Dienste der Kinder genutzt werden. Seit 2013 sind es Kinder, die den Fahrzeugen von ŠKODA ihren ganz besonderen Auftritt verleihen. Beim diesjährigen Malwettbewerb wurden aus der ganzen Schweiz über 500 Kinderzeichnungen eingereicht. Die von einer Jury ausgewählte originellste Kreation von Kaisa wurde dann durch Spezialisten auf Klebefolie übertragen und auf den ŠKODA Kodiaq geklebt.

    Vielen herzlichen Dank für deine tolle Idee und Arbeit, liebe Kaisa!

     

    Die Gewinnerin des Malwettbewerbs, Kaisa, präsentiert den von ihr designten ŠKODA Kodiaq zusammen mit Dr. Ahoi, André Poulie und Markus Kohler (Markenchef ŠKODA). 

  • Seine Pille ist die Poesie

    Der Landbote hat Dr. Klein, den Zwei-Meter-Traumdoktor, einen Nachmittag lang im Kinderspital Zürich begleitet. Entstanden ist eine Reportage voller Unbeschwertheit und Poesie – gute Lektüre!

  • Charity Dance Night

    Die Pasadena, Dancing und Tanzschule, veranstaltet am 25. November 2017 in ihren Räumlichkeiten in Volketswil eine Charity Dance Night. Ab 20.30 Uhr wird ein buntes Unterhaltungsprogramm geboten mit Anita Burri, DJ Rolf und den Theodora-Traumdoktoren. Die Hälfte des Eintrittspreises geht an die Stiftung Theodora und schenkt Kinderlachen. Herzlichen Dank für diese grosszügige Unterstützung!

  • Kerzenziehen für Kinderlachen

    Vom Samstag, 25. November bis zum Mittwoch, 29. November 2017 findet in der Thomaskirche der Berner Gemeinde Köniz ein Kerzenziehen statt. Am Sonntag, 26. November wird die Stiftung Theodora mit einem Informationsstand vor Ort sein. Der Erlös der Veranstaltung kommt den Kindern im Spital zugute. Wir danken herzlichst für die leuchtende Unterstützung und wünschen gutes Gelingen beim Kerzenziehen!

  • Kinderrechts-Fest

    Am Sonntag, 26. November 2017 findet von 14.00 bis 16.30 Uhr auf dem Ildefonsplatz in Olten ein Fest zum Zelebrieren der Lebensfreude statt: Das Kinderrechts-Fest ist ein farbenfroher Anlass mit Basteln, Spielen, Verkleiden, Schminken, Kaffee/Kuchen, Schlangenbrot/Punsch und Musik. Kinder und Familien sind herzlich willkommen. Der Erlös des Festes kommt der Stiftung Theodora zugute.

    Wir danken den Veranstaltern von Herzen und wünschen einen Anlass mit viel Freude, Plausch und Heiterkeit!

  • Hallenfloh- und Weihnachtsmarkt Wigoltingen

    Am Sonntag, 26. November findet in Wigoltingen TG von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr ein Hallenfloh- und Weihnachtsmarkt statt. Für die Unterhaltung der Kinder sorgen Ponyreiten und Kinderschminken, für das leibliche Wohl sind verschiedene Essensstände vor Ort. Ein Teil der Einnahmen aus dem Verkauf und der Erlös aus der aufgestellten Spendenbox kommen den Kindern im Spital zugute.

    Wir danken den Organisatoren herzlichst für die Unterstützung und wünschen einen gelungenen Markttag!

  • Solidarische Schifffahrt auf dem Zugersee

    Am Freitag, 1. Dezember 2017 findet auf dem Zugersee eine Schifffahrt zugunsten der Stiftung Theodora statt. Neben Kulinarischem gibt es Referate von 3 eindrücklichen Persönlichkeiten zu geniessen.

    Als Dominik Eberle im Sommer 2017 die Geburt seines Sohnes erleben durfte und der Arzt ihm mitteilte, dass der kleine Erdenbürger gesund und munter sei, da wurde ihm so richtig bewusst, dass nicht alle Menschen dies erleben dürfen. Er fragte sich sodann: «Wie kann ich mein Glück teilen? In welcher Form kann ich einen Teil von dieser Freude weitergeben? Vielleicht sogar an Kinder und Familien, welche nicht so ein Glück haben?» Aus diesen Gedanken ist die Idee entstanden, ein Spendenanlass für die Kinder im Spital zu organisieren und diese Idee setzt er nun am 1. Dezember um. 

    Bei einer Schifffahrt auf dem Zugersee gibt es neben dem Geniessen eines Apéros und eines 3-Gang-Wintermenüs drei tolle Referate zu hören von Marie Koch, Marc Gassert und Babak Rafati.

    Das Ganze kostet CHF 245, anmelden kann man sich unter d.eberle@eberle-coaching.ch.

     

    Datum: Freitag, 1. Dezember 2017

    Zeit: 18.30 Uhr Einstieg Zug, 19.00 Uhr Abfahrt

    Ort: MS Rigi, Zugersee

     

    Marie Koch arbeitet im Bereich Kultur und Entwicklung in der Unternehmung Upstalsboom Hotel. Im Januar 2016 bestieg sie zusammen mit 7 weiteren Azubis der Hotelgruppe Upstalsboom den Kilimandscharo. Die „Tour des Lebens“ hat sie geprägt…So wie Dominik Eberle das Buch „Stille Revolution“ von ihrem Chef Bodo Janssen geprägt hat. Wegen Bodo Janssen führt Dominik Eberle den Anlass durch.

     

    «Disziplin; nicht das Anfangen wird belohnt, sondern das Durchhalten»

    Marc Gassert, auch genannt der weisse Shaolin, weiss wovon er spricht. Er besitzt Meistergrade (schwarze Gürtel) in Karate, Taekwondo und Shaolin Kung Fu. Hat Kommunikationswissenschaft und Interkulturelle Kommunikation in München und Japanologie in Tokio studiert. Er spricht fliessend Deutsch, Japanisch, Italienisch, Französisch, Spanisch und Englisch.  Seine Referate sind einfach unglaublich…

     

    Babak Rafati ist gross, sportlich, erfolgreich. Superstars wie Cristiano Ronaldo, Lionel Messi, Mesut Özil, Lukas Podolski, Bastian Schweinsteiger, Neymar, Manuel Neuer u.v.a. Weltstars hat er dabei in seiner langjährigen Profi-Laufbahn begleitet.

    Bis zum 19. November 2011. An diesem Tag hat er versucht sich das Leben zu nehmen. Warum trifft ein erfolgreicher Mann solch eine Entscheidung?

    Die ganze Geschichte erfahren Sie am Anlass…

  • Theodora-Weihnachtsnewsletter

    Dankbar schauen wir auf ein Jahr voller Solidarität der Menschen mit den Kindern im Spital zurück. Unsere Freude darüber ist gross, dass es uns dank Ihrer Unterstützung möglich ist, den Alltag von immer mehr Kindern in Spitälern und spezialisierten Institutionen des Landes aufzuheitern. Denn wenn ein Lächeln beim Zerplatzen der Seifenblase aufblitzt, wenn Kinder für einen Augenblick ihre Sorgen vergessen können und in ihr fantasiereiches Traumland zurückfinden – dann ist das unser grösstes Geschenk!

    Zum Abschluss des Jahres 2017 möchten wir Sie mit unserem Weihnachtsnewsletter an den wertvollen Momenten, die die Traumdoktoren ermöglichen durften, teilhaben lassen. Wir freuen uns riesig, dass diese wiederum so zahlreich und bunt waren. Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre und eine schöne Weihnachtszeit!

     

  • 19. Harley Niggi-Näggi in Basel

    Am 9. Dezember 2017 cruisen sie wieder durch Basel, die „Samichläuse“!

    Bereits zum 19. Mal fahren die Mitglieder des H.O.G. Northwest Chapter Switzerland auf ihren weihnachtlich geschmückten Harleys durch Basel und sammeln dabei Spenden für die Stiftung Theodora.

    Seien Sie dabei, wenn es am 9. Dezember in der Basler Altstadt wieder heisst: Auf die Plätze, fertig, Harley Niggi-Näggi! Ab 15 Uhr können Sie den Theodora-Stand besuchen und sich von den lustigen Artisten verzaubern lassen. Es gibt auch schöne, weihnachtliche Teddy-Bären für einen guten Zweck zu kaufen.

    Um 17.20 werden die Harleys in der Basler Altstadt ankommen und das Publikum erfreuen. Wir freuen uns auf Sie!

     

  • 19. Harley Niggi-Näggi in Basel

    Am 9. Dezember 2017 cruisen sie wieder durch Basel, die „Samichläuse“!

    Bereits zum 19. Mal fahren die Mitglieder des H.O.G. Northwest Chapter Switzerland auf ihren weihnachtlich geschmückten Harleys durch Basel und sammeln dabei Spenden für die Stiftung Theodora.

    Seien Sie dabei, wenn es am 9. Dezember in der Basler Altstadt wieder heisst: Auf die Plätze, fertig, Harley Niggi-Näggi! Ab 15 Uhr können Sie den Theodora-Stand besuchen und sich von den lustigen Artisten verzaubern lassen. Es gibt auch schöne, weihnachtliche Teddy-Bären für einen guten Zweck zu kaufen.

    Um 17.20 werden die Harleys in der Basler Altstadt ankommen und das Publikum erfreuen. Wir freuen uns auf Sie!

     

  • Zeller Weihnacht: Benefiz!

    Am Mittwoch, 13. Dezember 2017 um 19.30 Uhr findet im Schlachthaus Theater Bern ein Konzertabend statt. Initiiert und bereits zum dritten Mal durchgeführt wird er vom Berner Musiker Patrik Zeller. Zusammen mit der Stammformation Feet Peals spielt er musikalische Leckerbissen aus der Berner Musikszene.

    Zum kunterbunten, feierlichen Konzertabend sind alle herzlich eingeladen! Weitere Informationen finden sich hier oder auf Facebook.

     

    Die Zeller Weihnacht 2015 fand im Cafe Kairo in Bern statt. Fotos: David Schweizer

  • Zeller Weihnacht: Benefiz!

    Am Mittwoch, 13. Dezember 2017 um 19.30 Uhr findet im Schlachthaus Theater Bern ein Konzertabend statt. Initiiert und bereits zum dritten Mal durchgeführt wird er vom Berner Musiker Patrik Zeller. Zusammen mit der Stammformation Feet Peals spielt er musikalische Leckerbissen aus der Berner Musikszene.

    Zum kunterbunten, feierlichen Konzertabend sind alle herzlich eingeladen! Weitere Informationen finden sich hier oder auf Facebook.

     

    Die Zeller Weihnacht 2015 fand im Cafe Kairo in Bern statt. Fotos: David Schweizer

  • Lachen mit den Traumdoktoren

    Wer besucht die kleinen Patienten im Kinderspital Luzern und bringt sie zum Lachen? Wer ist im Spital und wie reagieren die Kinder auf die Traumdoktoren? Im HEY, dem Kindermagazin vom Volg, ist ein schöner Bericht erschienen, an dem wir grosse Freude haben. Vielen herzlichen Dank dafür! 

    Das ganze HEY kann hier gelesen werden.

     

  • Mit Yogastunden Lachen schenken

    Unter dem Motto «Weihnachten – die Zeit des Gebens» sammelt ANY YOGA am 23. Dezember 2017 in Form von Yoga Spenden für die Stiftung Theodora. Anna und Nati bieten zwei Yogaklassen an in ihrem Yoga Studio in Winterthur an:

    09:00 – 10:00 Schwangerschaftsyoga
    10:30 – 12:00 Hatha Flow

    Herzlichen Dank für eure tolle Unterstützung, liebe Yoginis, und viel Freude bei euren Yogastunden!

     

  • Mit Yogastunden Lachen schenken

    Unter dem Motto «Weihnachten – die Zeit des Gebens» sammelt ANY YOGA am 23. Dezember 2017 in Form von Yoga Spenden für die Stiftung Theodora. Anna und Nati bieten zwei Yogaklassen an in ihrem Yoga Studio in Winterthur an:

    09:00 – 10:00 Schwangerschaftsyoga
    10:30 – 12:00 Hatha Flow

    Herzlichen Dank für eure tolle Unterstützung, liebe Yoginis, und viel Freude bei euren Yogastunden!

     

  • Zeller Weihnacht schenkt Kinderlachen

    Am Mittwoch, 13. Dezember 2017 fand im Schlachthaus Theater Bern ein Konzertabend der besonderen Art statt: 20 Berner Musiker performten quer durch die verschiedensten Stilrichtungen und sammelten dabei für die Stiftung Theodora. Initiiert und bereits zum dritten Mal durchgeführt wurde die Zeller Weihnacht vom Berner Musiker Patrik Zeller. Das kunterbunte, feierliche Programm bereitete den Zuschauern grosse Freude – und auch die Kinder im Spital werden eine Risenfreude haben ab den vielen Traumdoktor-Besuche, die mit den 6’070 gespendeten Franken gemacht werden können. Vielen herzlichen Dank für den tollen Anlass und die Grosszügigkeit des Veranstalters!

    Mehr Informationen zum Anlass finden sich hier.

    Fotos: davidschweizer.ch – herzlichen Dank!

  • Weisse und bunte Kittel Hand in Hand

    Weisse und bunte Kittel Hand in Hand

    Auf ihren Besuchen in den Spitälern arbeiten die Traumdoktoren eng mit dem Pflegepersonal zusammen. Eine wertvolle Synergie, die zum Wohlergehen der kleinen Patienten beiträgt. 

    Jede Woche beginnen die Besuche der Theodora-Künstlerinnen und -Künstler in den Schweizer Spitälern mit dem gleichen Ritual : Das Pflegefachteam informiert die Traumdoktoren über das Alter, die Krankengeschichte und das momentane Befinden jedes einzelnen Patienten. Dieser Informationsaustausch unterliegt der Schweigepflicht. Er ist zentral in der Zusammenarbeit zwischen dem Pflegeteam und den Künstlern, denn dank dieser Information können die Traumdoktoren ihre Besuche bestmöglich an die Bedürfnisse der Kinder und ihr aktuelles Befinden anpassen..

    Perfekte Ergänzung

    Manchmal nimmt das medizinische Personal die Hilfe der Traumdoktoren auch in Anspruch, um medizinische Massnahmen, die für das Kind schmerzhaft sein oder Stress auslösen können (etwa Untersuchungen und Blutentnahmen) zu entdramatisieren. Die beruhigende Anwesenheit der bunt gekleideten Traumdoktoren erlaubt es den kleinen Patienten, der Spitalrealität für ein paar Augenblicke zu entfliehen», bestätigt Juzan Vouilloz, Pflegedienstleiterin der ambulanten Abteilung für Kinderheilkunde des Spitals Wallis, «ein entspanntes Kind und ebenso entspannte Eltern erleichtern die Pflegebeziehung ungemein».

    Besonders sichtbar ist diese enge Zusammenarbeit im Operationsbegleitungsprogramm der Stiftung. «Wir ergänzen uns gut: Als medizinisches Personal bin ich verantwortlich für die pflegerischen Verrichtungen. Die Artisten hingegen sind für die emotionalen Belange zuständig, können die Kinder gut abholen und auch Ängste abbauen. So sind die Kinder entspannt für eine gute Begleitung in die Narkose.», erklärt Annina Braumann, Pflegefachfrau der chirurgischen Tagesklinik des Kinderspitals Zürich. Eine vorzügliche Teamarbeit, mit der es gelingt, den Operationsprozess für die Kinder und ihre Angehörigen in eine fantasievolle Reise zu verwandeln.

    Atempause für alle

    Die jungen Patienten sind indes nicht die Einzigen, die sich über den Besuch der Traumdoktoren freuen. Auch den Pflegefachpersonen, den Ärzten und dem gesamten Spitalpersonal kommt das fröhliche, von Lachen und Fantasie geprägte Ambiente zugute, das die Theodora-Künstler zu schaffen wissen. Eine willkommene Atempause für diese Menschen, die sich Tag und Nacht am Bett der kleinen Patienten abwechseln. «Es ist eine echte Sauerstoffspritze für unsere Teams», erklärt Virginie Briet, ehemalige Pflegedienstleiterin in der Pädiatrie des Kantonsspitals Freiburg. «Die Traumdoktoren ermöglichen den Kindern, in ihre eigene Fantasiewelt zurückzukehren. Und wir als Pflegepersonal versuchen, uns mit hineintragen zu lassen. Das sind zauberhafte Momente.».

  • Steiner Christmas Charity Appeal

    Im Rahmen der Steiner Charity Appeal 2017 hat unsere ehrenamtliche Botschafterin Jacqueline Labso einen Spendenaufruf zugunsten der Stiftung Theodora ins Rennen geschickt. Erfreulicherweise hat sie, trotz 9 anderen Projektvorschlägen, die meisten Stimmen ihrer Arbeitskolleginnen und -kollegen erhalten und somit die Stiftung Theodora zum Gewinnerprojekt gekürt. Die Mitarbeitenden der Steiner AG haben einen beachtlichen Betrag über CHF 12’511.80 gespendet! Die Firma hat diesen Betrag schlussendlich verdoppelt und einen sage und schreibe ganz tollen Betrag über CHF 25’023.60 an unsere Stiftung überwiesen.

    Jacqueline war und ist noch immer von der Grosszügigkeit ihrer Mitarbeitenden und ihres Arbeitgebers berührt und ist überglücklich, die Stiftung im grossen Stil unterstützen zu dürfen – ganz im Namen des Kinderlachens!

    Ihr Einsatz ist aber noch nicht beendet: Sie hat den Auftrag, ihre Kolleginnen und -kollegen sowie ihren Arbeitgeber am nächsten Weihnachtsanlass über die Fortschritte, die dank der getätigten Spende zustande gekommen sind, zu informieren. Die gesamte Belegschaft ist jetzt schon gespannt darauf, was Jacqueline wohl alles in diesem Bericht erzählen wird…

    Wir danken dir ganz herzlich für deinen tollen und tatkräftigen Einsatz, liebe Jacqueline!

     

  • Schulbasar mit Selbtsgemachtem

    Die Schulgemeinde Bauma aus dem Kanton Zürich hat einen bunten Schulbasar organisiert zugunsten der Kinder im Spital! Alle Schulklassen und Kindergärten haben selbstgemachte Produkte gebastelt und in der grossen Turnhalle an 19. Ständen verkauft. So kamen sage und schreibe 4’260 Franken zusammen. Wir sind überwältigt von dieser eifrigen, tatkräftigen Aktion und danken allen Helferinnen und Helfern von Herzen!

     

  • Pächti-Chor für Kinderlachen

    «Um 19.00 Uhr, Petrus sei gedankt für trockenes Wetter, konnte auch das diesjährige Adventssingen pünktlich beginnen», heisst es auf dem Blog der Schule Pächterried im zürcherischen Regensdorf.

    «Als Einstieg sangen die Kindergartenkinder „Vier Cherze“. Passend dazu haben sie leuchtend-gelbe Kronen gebastelt, was dem ganzen Bild einen weihnachtlichen Charme verlieh. Nach dem einstimmenden Weihnachtsgruss in sämtlichen Sprachen durfte der Organisator des Adventssingens, Daniel Baumann, mit der Aufführung beginnen. Mit im Programm waren Hits wie „An Angel“, „We wish you a merry christmas“ oder auch Interpretationen vom „Migros- und Coop-Weihnachtssong“. Grossartig sang dabei nicht nur der Pächti-Chor, sondern vor allem auch unsere muitgen Solistinnen und Solisten. 

    Zahlreiche Eltern, Grosseltern, Geschwister, Verwandte und ehemalige Schüler, lauschten freudig gespannt den fast 400 Schülerinnen und Schüler. Mit langem Applaus bedankte sich das Publikum beim Chor für die gelungene Aufführung. Jetzt hatten alle Besucher sowie alle Sängerinnen und Sänger eine Stärkung verdient. Der Elternrat der Schule Pächterried hatte warmen Punsch bereitgestellt, dazu durfte man am Markt flanieren und sich mit Guetzli und Kuchen stärken. Herzlichen Dank an alle fleissigen Heinzelmännchen! 

    Der Erlös aus dem anschliessenden Weihnachtsmarkt mit den liebevoll hergestellten Bastelsachen kommt dieses Jahr der Stiftung Theodora zu Gute. Herzlichen Dank allen, die uns sowie die Stiftung mit einem kleinen Beitrag unterstützt haben. Und was wäre das Adventssingen ohne ein Highlight zum Schluss: Kurz nach dem Konzert begann es zu schneien – passend zum Motto „White Christmas“!»

    Was für eine tolle Aktion von so vielen fleissigen Kindern und Jugendlichen! Wir danken euch herzlich für euren tollen Einsatz, mit dem ihr ganz viel unbezahlbare Kinderlachen schenkt!

    Mehr Aktuelles vom ‹Pächti› gibt’s hier.

     

  • Verkauf von selbstgemachten Strickwaren

    Am Dienstag, 13. März 2018 ist es wieder soweit: Helga Marti verkauft in der Eingangshalle des Berner Inselspitals zusammen mit ihren Frauen in unentgeltlicher Freiwilligenarbeit selbstgefertigte Handarbeiten zugunsten der Kinder im Spital.

    Die Stiftung Theodora schickt ein grosses Merci an Helga Marti und das ganze Verkaufsteam und freut sich über zahlreiche BesucherInnen.

    Im 2018 sind die fleissigen Frauen dann noch drei weitere Male an einem Dienstag mit ihrem Verkaufsstand im Berner Inselspital: am 29. Mai, am 21. August und am 20. November.

    Helga Marti (3. v. l.) und Ihre Kolleginnen erhalten Besuch von den dankbaren Traumdoktoren Dr. Hatschi und Dr. Pönk.

  • Woche des Glücks – Selfies für einen guten Zweck

    «Das Glück verdient mehr als nur einen Tag», haben wir uns gesagt, und widmen uns daher eine ganze Woche lang diesem wichtigen Thema. Vom 20. bis am 27. März 2018 lädt die Stiftung Theodora die Öffentlichkeit – also auch Sie! – dazu ein, Lachen in den sozialen Medien zu teilen und damit Freude zu verbreiten.

    {«preview_thumbnail»:»/sites/theodora_ch/files/styles/video_embed_wysiwyg_preview/public/video_thumbnails/Ja5xe9v3UEc.jpg?itok=YgsilQDE»,»video_url»:»https://www.youtube.com/watch?v=Ja5xe9v3UEc»,»settings»:{«responsive»:1,»width»:»790″,»height»:»385″,»autoplay»:0},»settings_summary»:[«Embedded Video (Responsive).»]}

    Wie funktioniert’s?

    • Mit dem orangen Theodora-Herz (herunterladen) posieren oder eines mit den Händen bilden.
    • Ein Selfie vom schönsten Lachen aufnehmen.
    • Das Bild als ‹öffentlichen Beitrag› zusammen mit dem Hashtag #giveasmile auf Facebook, Twitter oder Instagram posten – oder per E-Mail an info-d@theodora.org schicken.
    • Auf Instagram die Erwähnung @theodora_foundation hinzufügen.

    Dank der grosszügigen finanziellen Unterstützung von C&A und Ferring schenkt jeder Post Kinderlachen: Pro Bild spenden die Unternehmen 25 Franken an die Stiftung Theodora (bis 7’500 Franken). Damit wird ein Besuch bei einem Kind im Spital oder in einer spezialisierten Institution ermöglicht. 

    Wir freuen uns auf Ihre Bilder! Let’s share happiness!
     
    Mit der wertvollen Unterstützung von:
     
  • Woche des Glücks: Herzlichen Dank!

    Mit der «Woche des Glücks» hat die Stiftung Theodora die Öffentlichkeit bereits zum vierten Mal dazu eingeladen, lachende Selfies auf den sozialen Medien zu posten. Wer sein Foto zusammen mit dem orangen #giveasmile-Herz oder einem von Hand geformten Herz und dem Hashtag #giveasmile auf den sozialen Netzwerken veröffentlichte, wurde offiziell Teil der Kampagne.

    Dank Ihrem aktiven Engagement erreichten uns während der «Woche des Glücks» vom 20. bis zum 27. März über 300 Selfies! Zahlreiche kreative, humorvolle und zum Teil mit viel Aufwand verbundene Fotos waren dabei – aus der Schweiz, und teilweise gar aus dem Ausland. Wir sind überglücklich und möchten allen Selfie-Macherinnen und -Machern ein grosses Dankeschön aussprechen!

    Danke, dass Sie Ihre Glücksmomente geteilt haben!

    «Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.» Dieses bekannte Zitat von Albert Schweitzer bringt die «Woche des Glücks» wohl passend zum Ausdruck: Denn jedes lachende Selfie ermöglicht – dank dem Sponsoring von C&A und Ferring Pharmaceuticals in Höhe von 7’500 Franken – einen Kinderbesuch eines Traumdoktors. Insgesamt können somit 300 Besuche bei Kindern im Spital oder in spezialisierten Institutionen finanziert und dabei Lachen und Freude weitergeschenkt werden.

    Das Resultat der Kampagne ist für uns höchst erfreulich und motiviert uns dazu, mit Ihnen auch in Zukunft noch viele «Wochen des Glücks» erleben und gestalten zu dürfen.

    Alle lachenden Selfies können im Album auf Facebook angeschaut werden.

    Mit der grosszügigen Unterstützung von:

  • Der Frühlings-Newsletter 2018 ist da!

    Dieses Jahr feiert die Stiftung Theodora ihren 25. Geburtstag!

    Im Rahmen dieses Jubiläums möchten wir unsere vier Newsletter-Ausgaben den wichtigsten Ereignissen und Meilensteinen der Theodora-Geschichte widmen. In dieser Frühlings-Ausgabe stellen wir Ihnen die Frau vor, die mit ihrem Wesen die Vision und Mission der Stiftung inspiriert hat: Theodora.

    Nebst dieser bewegenden Reise in die Vergangenheit freuen wir uns, mit Ihnen gemeinsam die besonderen Augenblicke der Gegenwart geniessen und den Momenten der Zukunft mit Optimismus entgegenblicken zu dürfen. Wir freuen uns, Ihnen nebst einer berührenden Reportage mit Dr. Pönk und Dr. Chapeau im Inselspital Bern zahlreiche tolle Engagements zugunsten der Stiftung Theodora vorstellen zu dürfen – darunter einen erfolgreichen Halbmarathon, eine Sammelaktion im Doppelpack, ein Benefizkonzert und eine wohltätige Abschlussarbeit. 

    Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen und einen wunderbaren Frühling!

    Newsletter 43

  • Theodora, die erste Traumdoktorin

    Es ist der 20. April 1930: Theodora Van’t Noordende erblickt in Amsterdam das Licht der Welt. Sie wächst
    mit drei Brüdern und einer Schwester in einer fröhlichen Familie auf, wird jedoch des Krieges wegen noch als Kind von ihren Eltern getrennt, um beim Roten Kreuz Unterschlupf zu finden. Als kleines Mädchen erlebt sie
    Bombardierungen, Ängste, Not… bleibt aber trotzdem stets eine aufgestellte, optimistische und offene
    Persönlichkeit. Zum Glück wird die Familie nach dem Krieg wieder vereint. Später studiert Theodora am Konservatorium Klavier und Gesang. Im Alter von 32 Jahren lernt sie ihren 23 Jahre älteren Ehemann Jan Poulie kennen: Er leitet eine Firma für den Import und Export von Edelholz; sie arbeitet an seiner Seite.

    Die erste Traumdoktorin
    Aus der Ehe gehen zwei Söhne hervor: Jan und André. Die beiden Brüder erleben eine von Liebe geprägte,
    unbeschwerte Kindheit. Leider überschattet ein tragischer Vorfall diese schöne Zeit. Im Alter von zehn Jahren
    verunfallt André mit einem Rasenmäher und muss für viele Monate ins Spital. Sein Fuss wird 14 Mal operiert; Schmerzen sind sein ständiger Begleiter. Es fällt ihm nicht leicht, so lange im Spital zu sein, getrennt von Familie und Freunden. Seine Mutter Theodora besucht ihn jeden Tag, bringt ihn und die anderen kleinen Patienten zum Lachen und singt ihnen Kinderlieder vor. Es ist vor allem ihre Herzlichkeit, die André aus dieser Zeit in Erinnerung bleibt.

    Hommage an eine mutige Mutter
    Acht Jahre später stirbt Andrés und Jans Vater. Theodora hatte ihn zu Hause gepflegt und den Söhnen geholfen, die Situation zu bewältigen – ein anderes Beispiel ihrer Liebe und Stärke. Zehn Jahre später verliert auch Theodora, nach tapfer, während welcher sie trotz allem stets ihre Fröhlichkeit bewahren konnte, ertragener Krankheit, den Kampf gegen Krebs. Nur sieben Monate später, in Erinnerung an Theodora
    und von ihrem Wesen inspiriert, gründen André und Jan eine Stiftung. Dies, um Kindern im Spital über Generationen hinweg dieselben Gefühle der Freude zu vermitteln, wie Theodora es André und den anderen Patienten zu tun vermochte: die Stiftung Theodora.

  • Ein Film voller Leben

    Ambre, Camille, Charles, Imad und Tugdual sind zwischen sechs und neun Jahren alt. Sie leben im Jetzt. Mit Humor und vor allem mit viel kindlichem Optimismus und forscher Entschlossenheit, nehmen sie uns bei der Hand und führen uns in ihre Welt: Sie lassen uns an ihrem Alltag, an ihren Spielen, an ihren Freuden, ihrem Lachen, ihren Träumen, aber auch ganz offen und ungezwungen an ihrer Krankheit teilhaben, die zwar Teil ihres Lebens ist, aber es nicht alleine bestimmt.
     

    Nach seinem grossen Erfolg in Frankreich und in der Westschweiz wird der Dokumentarfilm «Et les Mistrals gagnants» schon bald auch in der Deutschschweiz veröffentlicht. Die Stiftung Theodora hat sich gemeinsam mit anderen Organisationen dafür entschieden, die Dokumentation zu fördern, um die Öffentlichkeit auf das Schicksal kranker Kinder aufmerksam zu machen. Wie Sie den unten aufgeführten Rezensionen entnehmen können, ist ein Kinobesuch mehr als lohnenswert.

    Mehr Informationen zum Film finden Sie im Flyer


    «Diese kindliche Ehrlichkeit, die uns ermutigt, das Leben trotz allem zu lieben» (aVoir-aLire.com)        
    «Kleine Menschen mit grossen Lebenserfahrungen» (Outnow.ch)       
    «Ein Film, der das Leben feiert» (RTS) 
    «Eine grossartige Dokumentation» (Femme Actuelle»)         
    «Eine bewegende Lektion des Lebens» (VSD)
  • Gestalte das nächste Theodora-Auto!

    Tolle Gelegenheit für Kinder, die gerne zeichnen oder malen! ŠKODA organisiert einen Malwettbewerb zugunsten der Stiftung Theodora. Das schönste Kunstwerk wird auf einen ŠKODA OCTAVIA gedruckt, der von der Stiftung verwendet wird. Der erste Preis ist ein Wochenende im Europa Park in Rust mit der ganzen Familie (max. zwei Erwachsene und drei Kinder).

    Die Wette gilt!

    Alle Informationen zum Wettbewerb und den Bogen für die Zeichnung finden Sie im Teilnahmeschein unten. Es reicht, diesen auszudrucken, das Auto zu gestalten und den Bogen an diese Adresse zu schicken (unter Angabe Ihrer Adresse):

    AMAG Import
    ŠKODA Sponsoring 
    Aarauerstrasse 20
    5116 Schinznach-Bad

    Teilnehmerschein herunterladen

    Teilnahmefrist: 30. September 2018

    Wir wünschen den jungen KünstlerInnen viel Glück!

    Mobilitätspartner

    Als Mobilitätspartner unterstützt ŠKODA schon seit vielen Jahren die Stiftung Theodora in ihrer Tätigkeit zum Wohle der Kinder im Spital und in spezialisierten Institutionen.

    Letztes Jahr gewann die 13-jährige Kaisa den Malwettbewerb. Ihr Werk «smileys» verziert nun einen ŠKODA Kodiak, welcher der Stiftung Theodora zur Verfügung gestellt wurde.

     

     

  • Interview mit Anne-Dauphine Julliand

    Anne-Dauphine Julliand, als Schriftstellerin kennt man Sie, aber nicht als Regisseurin eines Dokumentarfilms. Was hat Sie dazu gebraucht, hinter der Kamera stehen zu wollen?

    In meinen Büchern habe ich meine persönliche Geschichte erzählt, vor allem die anderthalb Jahre an der Seite meiner erkrankten Tochter. Anschliessend habe ich einige Kinderhilfswerke und Personen kennengelernt, die ähnliche Erfahrungen wie ich selbst gemacht hatten. Mir wurde dann bewusst, dass das, was ich mit meiner Tochter erlebt hatte, letztendlich etwas gewesen war, was spezifisch für Kinder und sogar etwas ist, das bei erkrankten Kindern ziemlich häufig vorkommt: Diese Sorglosigkeit, diese einzigartige Art, im Leben weiter zu gehen und immer vorwärts zu schauen.Ich hatte das Bedürfnis, dies zu zeigen. Auf jeden Fall wollte ich, dass es die Kinder uns selbst erzählen. Deshalb konnte ich dieses Mal kein Buch schreiben.

    Seit seiner Erstaufführung in Frankreich hat der Film in der Öffentlichkeit einen grossen Erfolg verzeichnet. Hatten Sie eine derartige Reaktion erwartet? Wie erleben Sie das?

    Wir wussten, dass das Thema universell und somit allgemeingültig ist. Der Film ist eine Einladung an den Zuschauer, seine kindliche Seele und seine Fähigkeit, den Augenblick zu geniessen, wiederzufinden. Auf der anderen Seite wussten wir auch, dass der Film, der von erkrankten Kindern handelt, erschrecken kann. Letztendlich waren viele überrascht, wie schnell die Zuschauer den Film so verstanden, wie er gemeint ist. In Frankreich haben inzwischen schon 225’000 Zuschauer den Film gesehen; das ist ganz unglaublich für einen solchen Film. Wir sind sehr glücklich darüber und empfinden diesen Erfolg als etwas äusserst Positives.

    Wie konnten Sie die Kinder und die Eltern davon überzeugen, sich an diesem Projekt zu beteiligen?

    Nicht ich bin als Erste auf die Familien zugegangen. Das wäre ziemlich unangemessen gewesen. Ich habe mich an Menschen gewendet, die diese Kinder kennen und sich tagtäglich mit ihnen beschäftigen. Dies sind die Personen, die mich auf die fünf Kinder des Films aufmerksam machten. Als ich mit den Familien Kontakt aufnahm, hatten sie ihre Zustimmung bereits gegeben. Ich war ziemlich erstaunt über den Enthusiasmus und die Spontaneität ihrer Zustimmung zum Film. Natürlich hatten sie viele Fragen, aber ich glaube, dass sie die Herangehensweise des Films gemocht haben. Der Film sollte vor allem über das Leben erzählen und über alles, was den Alltag ihrer Kinder prägt; und daher wollte ich den Kindern selbst das Wort erteilen.

    Entsprach es einem bestimmten Vorsatz, junge Kinder zu zeigen, und nicht Jugendliche?

    Ja, Jugendliche sind ein anderes Thema. Das ist auch ein schönes Thema, aber etwas völlig anderes. Ich wollte wirklich dieses Kind wieder aufwecken, das wir alle einmal waren. Diese Sorglosigkeit im Leben, diese sehr instinktive Art, mit dem Leben umzugehen, solange es noch nicht durch Prüfungen geprägt ist. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, meine Auswahl auf Kinder zwischen fünf und neun Jahren zu beschränken.

    Angesichts eines derartigen Themas ist das Risiko gross, in Schwarzmalerei und Pathos zu verfallen. Aber letztendlich ist der Film das genaue Gegenteil. Wie haben Sie das geschafft?

    Ich bin ganz einfach so wie die Kinder vorgegangen und habe mich dem Thema genau wie sie gestellt. Kinder sind nicht pathetisch, sie haben keine Tabus. Man wird pathetisch, wenn man Mitleid mit seinem eigenen Schicksal hat, oder mit dem Schicksal einer anderen Person. Kinder jedoch haben kein Mitleid angesichts ihres Schicksals, das habe ich respektiert. Es gibt Momente, die schwierig sind, jedoch nichts Dramatisches an sich haben. Man verlängert den schwierigen Augenblick nicht, denn die Zeit der Schwierigkeit ist schon schwierig. Nachdem es vorbei ist, fängt man wieder mit dem Spielen an.

    Man wird durch die positive Haltung und die Reife dieser Kinder berührt. Trotz der Schwere ihrer Erkrankung finden sie den richtigen Platz für ihre Krankheit; sie relativieren sie und möchten, dass ihre Eltern sich genauso verhalten. Ist das für diese fünf Kinder spezifisch?

    Ich glaube, dass alle Kinder diesen Geisteszustand teilen. Es ist das Eigentümliche der Kindheit und der menschlichen Natur, denn wir waren alle Kinder. Bei diesen fünf Kindern ist das ein bisschen extrapoliert, weil es erlebt wurde. Anschliessend sind sie positiv, ja, aber ich finde, dass sie dennoch ziemlich realistisch sind. Realistisch zu sein, ermöglicht es ihnen letztendlich, positiv zu sein. Wenn etwas traurig ist, dann sagen sie es, aber sie lassen es nicht zu, dass die Erkrankung alle Aspekte ihres Lebens beherrscht. Sie bleiben trotz allem Kinder, und das ist das Schöne am Film. Man sieht sie spielen, sie haben ihre Freunde, sie gehen zum Fussball, sie gehen ins Theater, sie streiten mit ihren Geschwistern … Es gibt auch das Leben, nicht nur die Krankheit. Die Krankheit ist lediglich ein Teil des Lebens.

    Der Film enthält jedoch einige schwierige Augenblicke, wie zum Beispiel die Szene der Pflege von Charles. Warum haben Sie diese Szene bis zur Endfassung beibehalten?

    Die Kinder selbst hatten mich darum gebeten. So hatte mir zum Beispiel Charles gesagt: «Wenn du die Badeszene nicht filmst, dann nützt es nichts, mein Leben zu filmen». Noch einmal: Sie sind sehr realistisch. Diese Kinder leben nicht in der Welt der Glücksbärchen … wenn man ihre alltäglichen Schwierigkeiten sieht, finde ich, dass man ihre Freude umso mehr schätzt. Ihr Leben ist schwierig, aber das hindert sie nicht daran, es zu lieben.

    Ist das Ihrer Meinung nach auch ein Film, den man Kindern zeigen sollte?

    Unbedingt. Es gab fünfjährige Zuschauer, die ihn mit ihren «fünfjährigen» Augen gesehen haben. Dieser Film wurde auf Augenhöhe der Kinder gedreht und erteilte ihnen das Wort. Ich glaube daher, dass die Kinder ihn von Gleich zu Gleich sehen werden. Sie werden aus dem Film auch andere Erzählstränge herauslesen. Wenn Tugdual sagt: «Nichts hindert einen daran, glücklich zu sein», ist ein fünfjähriges Kind deswegen nicht erstaunt. Uns hingegen überrascht es. Bei den jüngsten Zuschauern kann dies jedoch andere Dinge ansprechen, wie zum Beispiel das Akzeptieren des Unterschiedes; die Tatsache, einen kranken Freund oder eine kranke Freundin zu haben; die Integration usw.

    Nicht nur «Mistral gagnant» begleitet den Film, sondern auch die allgegenwärtige Melodie des Lachens der Kinder. Ist das Lachen einer der Schlüssel zum Glück?

    Der Vorteil besteht darin, dass bei einem Kind das Lachen tatsächlich spontan ist. So hat Ambre zum Beispiel ein ausserordentliches Lachen! Ich würde sogar sagen, dass das Lachen der ansteckende Ausdruck des Glücks ist.

    Neben der Stiftung Theodora gibt es zahlreiche Personen und Organisationen, die sich zusätzlich zum Pflegepersonal und den Eltern engagieren, um das alltägliche Leben der Kinder im Spital zu verbessern. Was löst dieser Gedanke bei Ihnen aus?

    Die Kinder sind im Leben, was auch immer geschehen mag. Im Krankenhaus sind sie weiterhin im Leben. Sie suchen weiterhin danach, wie sie lachen, spielen und sogar zur Schule gehen können. Alle diese Organisationen ermöglichen es dem Kind, vollständig im Leben zu verbleiben, anstatt sich ausschliesslich auf die Pflege zu konzentrieren. Sie lösen manchmal Eltern ab, deren Herz nicht immer leicht genug ist, um mit ihrem Kind in diesen Augenblicken spielen zu können, und die nicht immer den erforderlichen Abstand aufbringen, um der geistigen Verfassung eines Kindes nachspüren zu können. Es geht dann um eine dritte Person, die sich freiwillig mit der Situation befasst, ohne direkt betroffen zu sein, jedoch mit einem wohlwollenden Blick. Und für die Kinder, auch die ganz kleinen, ist der Blick wichtig. Die Tatsache, mit ihnen spielen zu wollen und sie als Kinder anzusehen, ermöglicht es ihnen, Kinder zu bleiben. Dies ist daher absolut notwendig.

    Was könnte Ihrer Auffassung nach noch getan werden, um das alltägliche Leben erkrankter Kinder zu verbessern?

    Zunächst ist festzuhalten, dass in diesem Bereich schon viele Fortschritte erzielt wurden. Man betrachtet inzwischen schon das Kind als Patient, also als die hauptbetroffene Person. Die Ärzte wenden sich immer mehr an sie. Darüber hinaus kümmert man sich um die Schmerzen. In Frankreich existiert eine Null-Toleranz gegenüber Schmerzen bei Kindern. Spitäler werden menschlicher, und das ist eine gute Nachricht. Das einzige, was man meiner Meinung nach ein wenig mehr berücksichtigen sollte, ist das Wohlergehen der Eltern, wenn ihr Kind im Krankenhaus ist. Ich kann nicht für die Schweiz sprechen, aber in Frankreich ist dies häufig problematisch. Die Eltern kommen an und wissen nicht, wo sie bleiben sollen, sie wissen noch nicht einmal, wo sie schlafen können oder ihre Mahlzeiten einnehmen werden usw. Alle diese kleinen Dinge, die dazu führen, dass das Leben schwierig ist, wenn das Kind im Spital liegt. Alles, was das Leben der Eltern erleichtert, die ein Kind begleiten, wird das Leben des Pflegepersonals und des Kindes erleichtern. Letztendlich wird dadurch das Leben aller Beteiligten leichter.

    Der Dokumentarfilm «Et les Mistrals gagnants» ist ab dem 10. Mai in den Kinos der Deutschschweiz zu sehen.

     

  • Info-Brunch zum Thema «Selbst entscheiden»

    Viele Menschen wenden sich an die Stiftung Theodora, weil sie den Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen auch in Zukunft Freude und Lachen schenken möchten. Gleichzeitig möchten sie Gewissheit haben, dass noch zu Lebzeiten alles nach ihren Wünschen geregelt ist.

    Wir freuen uns, Sie zu einem Info-Brunch zum Thema «Selbst entscheiden» nach Basel einladen zu dürfen.


    Wann:             Samstag, 26. Mai 2018, 10 bis 13 Uhr

    Wo:                 Aula des Universitäts-Kinderspitals beider Basel, Spitalstrasse 33, 4056 Basel


    Nebst einem herzhaften Brunch erwarten Sie zwei Referate der Rechtsanwältin Dr. Agnes Dormann über die juristischen und praktischen Hintergründe einer überlegten Zukunftsplanung. Es folgt eine Podiumsdiskussion mit André Poulie, Gründer der Stiftung Theodora, und Dr. med. Conrad E. Müller, Präsident der Stiftung Pro UKBB. Des Weiteren erläutert der Testator Philipp Zeh seine Beweggründe, sich frühzeitig mit bestimmten Fragen auseinanderzusetzen. Zum Schluss haben Sie die Möglichkeit, an einem Rundgang im Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) teilzunehmen.

    Interessiert? Anmeldungen nehmen wir bis am 10. Mai 2018 per E-Mail (info-d@theodora.org) oder telefonisch (062 889 19 21) entgegen.

    Der Anlass wird von der Stiftung Theodora in Zusammenarbeit mit der Stiftung Pro UKBB organisiert.
     

    Programm

    Informationen zum Ablauf der Veranstaltung finden Sie in folgendem Flyer.
     

    Anmeldung

    Bitte teilen Sie uns Ihre Antwort bis am 10. Mai 2018 mit:
     

  • Info-Brunch zum Thema «Selbst entscheiden»

    Viele Menschen wenden sich an die Stiftung Theodora, weil sie den Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen auch in Zukunft Freude und Lachen schenken möchten. Gleichzeitig möchten sie Gewissheit haben, dass noch zu Lebzeiten alles nach ihren Wünschen geregelt ist.

    Wir freuen uns, Sie zu einem Info-Brunch zum Thema «Selbst entscheiden» nach Basel einladen zu dürfen.


    Wann:             Samstag, 26. Mai 2018, 10 bis 13 Uhr

    Wo:                 Aula des Universitäts-Kinderspitals beider Basel, Spitalstrasse 33, 4056 Basel


    Nebst einem herzhaften Brunch erwarten Sie zwei Referate der Rechtsanwältin Dr. Agnes Dormann über die juristischen und praktischen Hintergründe einer überlegten Zukunftsplanung. Es folgt eine Podiumsdiskussion mit André Poulie, Gründer der Stiftung Theodora, und Dr. med. Conrad E. Müller, Präsident der Stiftung Pro UKBB. Des Weiteren erläutert der Testator Philipp Zeh seine Beweggründe, sich frühzeitig mit bestimmten Fragen auseinanderzusetzen. Zum Schluss haben Sie die Möglichkeit, an einem Rundgang im Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) teilzunehmen.

    Interessiert? Anmeldungen nehmen wir bis am 10. Mai 2018 per E-Mail (info-d@theodora.org) oder telefonisch (062 889 19 21) entgegen.

    Der Anlass wird von der Stiftung Theodora in Zusammenarbeit mit der Stiftung Pro UKBB organisiert.
     

    Programm

    Informationen zum Ablauf der Veranstaltung finden Sie in folgendem Flyer.
     

    Anmeldung

    Bitte teilen Sie uns Ihre Antwort bis am 10. Mai 2018 mit:
     

  • Interview mit Dr. Eckart von Hirschhausen

    In Ihrem neuen Programm «Endlich» geht es um die Zeit. Was hat die Zeit mit Humor zu tun?

    Wir leben länger als jede Generation vor uns, aber haben ständig das Gefühl, wir hätten keine Zeit – wenn das nicht komisch ist? Der Grundgedanke meines Programms „Endlich!“ ist: Wenn das Leben endlich ist, wann fangen wir endlich an zu leben? Um diese Frage zu ergründen ziehe ich alle Register: es gibt Kabarett, Musik und Zauberei. Viel zu lachen, zu staunen und auch was zum Nachdenken und mit nach Hause nehmen, auch ganz praktisches:  Ich unterziehe mich und einen Zuschauer einer digitalen Detox-Kur, erkläre wie man 10 Kilo gesund abnehmen kann, animiere das Publikum zu einer gemeinsamen Runde Beckenbodengymnastik und verrate, welche fünf einfachen Verhaltensregeln 15 zusätzliche Lebensjahre bedeuten können. Auf der Bühne bin ich so frei wie nirgendwo sonst, ich kann jeden Abend improvisieren und ausprobieren – das macht mir Spaß und dieser Funke springt auf das Publikum über. In der zweiten Hälfte erzählen mir Zuschauer von sich aus, was sie auf ihrer inneren „Lebenslust-Liste“ haben – und was da kommt, das kann sich ohnehin keiner ausdenken. Deswegen ist jeder Abend einzigartig. Für die Zuschauer wie für mich.

    Warum sollte man Humor ernst nehmen?

    Man muss Humor ernst nehmen – Humor ist überhaupt nichts Oberflächliches, sondern das tiefe Einverständnis in die Widersprüchlichkeit, in die Absurdität und die unauflösbaren Rätsel unserer Existenz. Von Karl Valentin stammt der weise Satz: Wenn es regnet, freue ich mich. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch. Der Humor wurde uns geschenkt als Ausweg und Trost, damit wir über Dinge, die wir nicht ändern können, nicht verrückt werden oder verzweifeln. Ich habe gerade ein tolles Beispiel erlebt, wo mich ein elfjähriges Mädchen zu meiner neuen CD „Ist das ein Witz?“ mit Kinderwitzen interviewt hat. Ganz beiläufig erwähnte sie, dass ihre Mutter Brustkrebs hat und gerade Chemotherapie bekommt. Und dann erzählte sie, dass sie das doof fand, die Glatze unter einem Tuch oder einer Perücke zu verstecken, weil man das ja trotzdem sofort sieht, dass was nicht stimmt. Als die beiden zu einem Konzert gingen, pappte sie ihrer Mutter ein Abziehbild, ein Schmetterlings-Tattoo mitten auf die Glatze. Und damit zeigte sie, ohne sich der Tragweite dieser „Deko“ bewusst zu sein: ja – die Glatze ist da, aber wir verstecken sie nicht, wir schämen uns nicht dafür – wir machen das Beste draus!

    Sie setzen sich ein für «Glück als Schulfach». Warum?

    Warum nicht? Das mag erst einmal erstaunlich klingen, aber warum eigentlich? Wir gehen selbstverständlich davon aus, dass man Sprachen erlernen kann, sowie Mathe, Geschichte und Biologie. Wenn man unter Glück zum Beispiel Genießen-Können, Achtsamkeit, Stärkenorientierung, Beziehungspflege, Widerstandfähigkeit in Krisen und Sinnsuche versteht – das kann man lernen und es lohnt sich. Wie viele Wege kennen Sie, sich aus schlechter Laune zu befreien? Wenn ich mich und meinen Körper besser kenne, muss ich weder auf Glotze oder Schokoriegel zurückgreifen, dann bewege ich mich, kümmere mich um andere oder habe gelernt, negative Gedankenschleifen zu unterbrechen. Wenn man sich vor Augen hält, was Übergewicht, Rückenschmerzen und Depression volkswirtschaftlich und seelisch an Kosten verursacht, ist es höchste Zeit, mehr Gesundheit und Psychologie an dem Ort zu lehren, wo wir am schnellsten lernen: in der Schule. Wenn ich überlege, was von meinem Schulwissen ich tatsächlich im Leben jemals wieder gebraucht habe, und was nicht, wirkt die Forderung, Glück als Schulfach einzuführen, nicht utopisch, sondern sehr vernünftig.

    Weshalb ist Glück ansteckend?

    Wir können uns nicht selber kitzeln. Für Positive Gefühle entstehen im Miteinander: Lachen, Glück und Freude. So wenig wie wir uns selber kitzeln können, braucht es andere um uns mit positiven Gefühlen anzustecken. Und im besten Fall entsteht dann eine wahre Glücksepidemie…

    Schadet Lachen wirklich der Krankheit? Oder anders formuliert: Denken Sie, dass Humor den Genesungsprozess der Kinder positiv beeinflusst?

    Lachen hilft gegen Schmerzen. Das kann jeder ausprobieren: Hauen Sie sich mit einem Hammer zweimal auf den eigenen Daumen, einmal alleine und dann noch einmal in Gesellschaft. Sie spüren den Unterschied. Alleine tut es lange weh. Wenn ich mit Anderen lachen kann, lässt der Schmerz nach. Deshalb sollte niemand mit Schmerzen lange alleine sein und etwas zu lachen bekommen. Das ist der Grundgedanke meiner Stiftung «Humor hilft heilen». Unsere Mission ist es, die heilsame Stimmung im Krankenhaus zu fördern und modernes psychologisches Wissen in die Praxis und Schulen zu bringen. «Humor hilft heilen» hat vor 10 Jahren angefangen, den Einsatz von Clowns in Krankenhäusern zu unterstützen. Inzwischen machen wir auch viele Workshops, Vorlesungen und Programme um die Pflegekräfte und zukünftigen Ärzte zu sensibilisieren für Kommunikation und Seelenhygiene. Das dritte Segment sind Forschungs- und Bildungsprojekte zu „Glück, Gesundheit, soziales Lernen als Schulfach“, dazu haben wir Unterrichtsmaterial erarbeitet, das kostenlos im Netz zur Verfügung steht. Wer es genauer wissen will, findet auf www.humor-hilft-heilen.de weitere Informationen.

    Wie haben Sie die Stiftung Theodora kennengelernt?

    Das ist schon sehr lange her. Auf einer der ersten Konferenzen für Klinikclowns erlebte ich bereits die Brüder André und Jan Poulie und war beeindruckt von ihrer Vision und ihrer Professionalität. In Deutschland hat sich die Szene an sehr vielen verschiedenen Orten sehr bunt entwickelt. Das bedeutet leider auch oft wechselnde Führung, unterschiedliche Qualitätsstandards und keine gemeinsamen Fundraisingaktivitäten bis hin zu Konkurrenz zwischen den Teams. Da beneide ich die Schweiz für ihre klare Organisationsform, die für meine Stiftung «Humor hilft heilen» ein großes Vorbild ist.

    Bei Ihren Auftritten in der Schweiz rufen Sie seit Jahren zur Unterstützung der Stiftung Theodora auf. Wofür steht für Sie die Stiftung Theodora?

    Mich beeindruckt die Ernsthaftigkeit, mit der Bewerber auf ihre Eignung für die Tätigkeit im Spital mit Kindern ausgewählt und trainiert werden. Es braucht eben mehr als ein Kostüm und eine Nase, es braucht viel Handwerkszeug aber auch Supervision und Reflexion. Ich mag an Theodora das große Spektrum der Aktivitäten, von Operationsvorbereitung bis zur Adipositastherapie. 

    In Ihrem Buch «Wunder wirken Wunder» schreiben Sie über die Kraft der positiven Gedanken. Was genau können diese bewirken?

    Die positiven Wirkungen des Lachens und der Gedanken muss man ernst nehmen, so absurd es klingt. In den letzten Jahren gab es eine Revolution in den Gesundheitswissenschaften und der Psychologie. Endlich wird nicht nur geschaut, was die Menschen krank macht, sondern auch, was sie gesund hält und vor seelischen Belastungen schützt. Und da sind Humor, seine eigenen Stärken nutzen und Freunde die zentralen Schutzfaktoren. Die experimentelle Humorforschung ist schwieriger als ein Medikament zu testen, weil jeder Mensch über etwas anderes lacht. Meine Stiftung fördert Studien, um genauer herauszufinden, was genau wirkt. Auch die großen Volkskrankheiten wie Depression, Übergewicht und Rückenschmerzen hängen eng mit dem Thema Stimmungsregulation zusammen. Auch in der Psychotherapie ist eine Revolution im Gange. Statt auf den Defiziten der Kindheit herumzureiten, wird zunehmend auf die positive Kraft von humorvollen Geschichten gesetzt, die es ermöglichen, die Perspektive zu wechseln und zu neuen Lösungen zu kommen. Also, wenn man keinen Sinn für Humor hat – welchen dann?

  • Haare schneiden & Gutes tun mit einem Olympiasieger

    Haare schneiden lassen und dabei Gutes tun: Diese beiden Dinge hat Cut & Shoot vereint. Während einem Jahr spendet der Coiffeuresalon in Eschenbach (LU) pro verpassten Haarschnitt 1 Franken an die Stiftung Theodora. 

    Doch damit nicht genug: Die engagierten Inhaber des Geschäfts, das gleichzeitig Coiffeuresalon und Fotostudio ist, haben sich Einiges einfallen lassen und organisieren auch verschiedene Charity Events während diesem Jahr. Einer davon findet am Mittwoch, 30. Mai 2018 von 18.30 bis 20.30 Uhr statt – mit dem Olympiasieger Mario Gyr.

    Am kostenlosen Charity Event an der  Oeggenringenstrasse 12 in Eschenbach bei Luzern können dem Ruderer Mario Gyr Fragen gestellt werden, gleichzeitig werden mit einem Haarschnitt die Traumdoktor-Besuche bei den Kindern im Spital unterstützt.

    Wer dabei sein möchte, kann sich via Facebook anmelden.

    Wir danken herzlich für dieses äusserst originelle Engagement und wünschen einen tollen Anlass!

  • Sportliche Unterstützung

    Am Pfingstsamstag, 19. Mai 2018 fand erneut der Hornusserevent in Thörigen statt. Bereits zum vierten Mal wurde auch der Theodora-Cup organisiert, zu welchem 60 Nachwuchshornusser aus der Region zum Hornussen eingeladen. Dabei wurden Spenden für die Traumdoktorenbesuche „erkämpft“.

    Der ursprüngliche Hintergrund für diese Aktion ist die Tochter eines Vereinsmitglieds, welche im 2013 an einer Krebsdiagnose erkrankt ist und nach einer langen und schweren Zeit die Krankheit glücklicherweise überwunden hat. Aus Dankbarkeit unterstützte der Hornusserverein die Stiftung Theodora erneut an diesem Tag.

    Wir sind berührt von diesem Engagement und bedanken uns herzlichst für die treue Unterstützung! 

  • Haare schneiden & Gutes tun mit einem Olympiasieger

    Haare schneiden lassen und dabei Gutes tun: Diese beiden Dinge hat Cut & Shoot vereint. Während einem Jahr spendet der Coiffeuresalon in Eschenbach (LU) pro verpassten Haarschnitt 1 Franken an die Stiftung Theodora. 

    Doch damit nicht genug: Die engagierten Inhaber des Geschäfts, das gleichzeitig Coiffeuresalon und Fotostudio ist, haben sich Einiges einfallen lassen und organisieren auch verschiedene Charity Events während diesem Jahr. Einer davon findet am Mittwoch, 30. Mai 2018 von 18.30 bis 20.30 Uhr statt – mit dem Olympiasieger Mario Gyr.

    Am kostenlosen Charity Event an der  Oeggenringenstrasse 12 in Eschenbach bei Luzern können dem Ruderer Mario Gyr Fragen gestellt werden, gleichzeitig werden mit einem Haarschnitt die Traumdoktor-Besuche bei den Kindern im Spital unterstützt.

    Wer dabei sein möchte, kann sich via Facebook anmelden.

    Wir danken herzlich für dieses äusserst originelle Engagement und wünschen einen tollen Anlass!

  • Ausbau der Kinderbesuche

    Dank unseren Spenderinnen und Spendern durfte die Stiftung Theodora dieses Jahr die Kinderbesuche in weiteren Institutionen aufnehmen:

    In der Institution für Kinder mit Behinderung Ekkharthof in Lengwil (SG) geht Dr. Floh zweimal im Monat auf Freude schenkende Visite; im ophthalmischen Spital Jules Gonin in Lausanne bekommen die Kinder neu jede Woche Besuch von Dr. Mimi und Dr. Bidule; in verschiedenen weiteren Spitälern hat die Testphase des Operationsbegleitungsprogramms begonnen. 

    Wir sind von Herzen dankbar für diese schönen Entwicklungen, die noch mehr Kindern Lachen und magische Momente ermöglichen!

  • Wettbewerb: Gewinnen Sie einen ŠKODA Fabia

    Nehmen Sie an unserem Wettbewerb teil und gewinnen Sie einen ŠKODA Fabia im Wert von 20’000 Franken! Dieser tolle Preis wird von unserem Mobilitätspartner ŠKODA, der unsere Tätigkeit bei den Kindern im Spital seit 2003 unterstützt, zur Verfügung gestellt.
     

    Mitmachen

    * Pflichtfelder
    / ( mm / dd )
    Teilnahmebedingungen

    Um am Wettbewerb teilzunehmen, genügt es, diesen Talon vollständig und gut lesbar auszufüllen und in die Wettbewerbsbox einzuwerfen oder an folgende Adresse zu senden: Stiftung Theodora, Hauptstrasse 34A, 5502 Hunzenschwil. Teilnahmeberechtigt sind Personen, die das 18. Altersjahr vollendet haben und in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein wohnen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Eine Barauszahlung des Preises ist nicht möglich. Allfällige durch den Gewinn anfallende Steuern, Gebühren oder Abgaben sind von den Gewinnern zu tragen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb gebe ich mein Einverständnis, dass die AMAG-Gruppe (AMAG Group AG, Utoquai 49, 8008 Zürich und ihre Konzerngesellschaften) meine hier angegebenen Kontaktdaten zum Zwecke der Interessentenbefragung und -information (z.B. über Produkte, Dienstleistungen und Veranstaltungen der AMAG Gruppe und ihrer Marken) bearbeiten sowie an ihre Vertragspartner und/oder an einen autorisierten Dienstleister im In- und/oder Ausland übermitteln darf, um mir Interessenteninformationen zuzustellen, insbesondere auch fernmeldetechnisch (z.B. per E-Mail). Ebenfalls bin ich damit einverstanden, dass meine personenbezogenen Daten von der Stiftung Theodora genutzt werden, um mich über ihre Tätigkeiten zu informieren. Diese Einwilligung kann jederzeit und kostenlos durch das Aufrufen des Linkes in der entsprechenden E-Mail widerrufen werden. Die Daten werden ausschliesslich in Übereinstimmung mit dem Schweizer Datenschutzrecht verwendet. Insbesondere erfolgt keine Weitergabe von Daten an unbefugte Dritte.
    Die Teilnahme am Wettbewerb setzt das Einverständnis mit den Wettbewerbsbedingungen voraus. Mitarbeitende der Stiftung Theodora und der AMAG Gruppe sowie deren Angehörige und Mitarbeitende der Vertriebspartner, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

  • Kids› Day – Race & Charity

    Zum bereits 10. Mal engagiert sich der Rennverein Zürich für die Stiftung Theodora: Beim grossen Jubiläumsevent am Sonntag, 10. Juni 2018 auf der Pferderennbahn Dielsdorf geht es um rassige Pferderennen in verschiedenen Kategorien. Aber nicht nur: Wichtig ist den Veranstaltern vor allem auch, dass Kinder und ihre Familien einen tollen, erlebnisreichen Sonntag erleben können. Dazu tragen unter anderem die Theodora-Traumdoktoren bei – für fröhliche Gesichter und tolle Erlebnisse sorgen Dr. Kiko, Dr. Triptrap, Dr. Floh und Dr. Stanislaus.

    Über die Grosszügigkeit des Veranstalters und der Sponsoren freuen sich nicht zuletzt die Kinder im Spital und mit einer Behinderung. Vielen herzlichen Dank für dieses langjährige, tolle Engagement!

    Mehr Informationen zum Anlass finden sich im Detailprogramm.

  • Der Sommer-Newsletter 2018 ist da!

    Sommer-Newsletter

    In der Traumschule mit Mamzelle und Didou

    In dieser Newsletter-Ausgabe entführen wir Sie in den Schweizer Hochjura; nach La Chaux-de-Fonds. In einer zweiseitigen Reportage begleiten Sie Mamzelle und Didou in der Sonderschule «Les Perce Neige», die sie im Rahmen des Programms «Herr und Frau Traum» besuchen. 

    Wir sind von Herzen dankbar, dass fortlaufend Geschichten wie diese geschrieben werden können – im Spital, in Institutionen für Kinder mit Behinderung und sogar in Sportcamps. Und das seit 25 Jahren! Verpassen Sie in diesem Zusammenhang das anekdotenreiche Interview mit Enrique Sáenz Raez nicht, der als Dr. Kiko seit 1994 Kinder im Spital besucht.

    Wir wünschen Ihnen gute Lektüre und einen wunderbaren Sommer! 

     

     

    PDF herunterladen

    Bonus

    Ein Erfahrungsbericht von Mamzelle

    Bei unseren Besuchen im pädagogisch-therapeutischen Zentrum Les Perce-Neige hatte sich einer der Jugendlichen – Alexis – mehrere Monate lang nicht an unseren Animationen beteiligt. Er war Lärm, jeder Art von Berührung und Veränderungen gegenüber hoch empfindlich und unsere Besuche schien er als starke Störung zu empfinden. Nach mehreren Wochen kamen wir eines Tages mit einer Geschichte von Geistern, die Farben brauchen, daher. Der wie immer abseits des Geschehens sitzende Alexis schaut zögerlich, was los ist, und die Erzieherin bittet mich, zu versuchen, auf ihn zuzugehen. Ich nehme also mein Laken und meine bunten Stifte und setze mich neben Alexis. Ich fange an, ihm die Geschichte der Farben zu erzählen, mit denen die Laken bemalt werden sollen, und male zunächst ein auf meinem Schoss liegendes Laken bunt an. Dann lege ich es ihm vorsichtig auf seine Knie und male dabei weiter bunte Kreise. Und auf einmal nimmt er mir den Stift aus der Hand und beginnt zu malen! Es ist die erste echte Interaktion mit Alexis. In den kommenden Wochen sehen wir, dass er unsere Interventionen nach und nach mitverfolgt, dabei hält er sich jedoch stets im Hintergrund. Im Juni, bei unserem letzten Besuch in diesem Schuljahr, sitzen wir alle zusammen an einem Tisch und singen gemeinsam ein Lied. Alexis sitzt jedoch auf einer Bank im Flur. Nachdem wir das Lied zu Ende gesungen haben, spricht mich die Erzieherin an: ‹Mamzelle, kannst du mal kommen? Er fragt schon eine ganze Weile nach dir.» Ich setze mich also neben Alexis und sage zu ihm: ‹Na, Alexis, ich hab gehört, dass du mich sprechen willst?› Er wiederholt mehrere Male meinen Namen und sagt auf einmal ‹Umarmung›, bevor er mich richtig fest in seine Arme schliesst. Für jemanden, der nicht verträgt, dass man ihn berührt … Die Erzieherin glaubt ihren Augen nicht: «Das muss ich unbedingt fotografieren»! Ich selbst bin tief berührt. Was für ein unglaublicher Fortschritt, was für eine tolle Entwicklung in diesem Jahr! Und vor allem: Was für eine wundervolle Art, sich schöne Ferien zu wünschen!

    Fotos der Reportage

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Fotos: Pierre-Yves Massot

     

  • Jubiläumsuhr «Theod’hora»

    Zum 25. Geburtstag der Stiftung Theodora erscheint im Theodora-Webshop ein einzigartiges Produkt mit einer gehörigen Portion Magie: «Theod‘hora». 

    Die Armbanduhr für Erwachsene wurde von einer Masterstudentin der Haute École Arc, Audrey Brossard, konzipiert und in der Werkstatt des Espace Formation Emploi Jura (EFEJ) von Hand hergestellt. Insgesamt wurden 500 Exemplare in einer limitierten Auflage produziert.

    Neben der Magie-versprühenden Wirkung vereint «Theod‘hora» noch zwei weitere Besonderheiten: Sie ist mit drei wechselbaren Armbändern in verschiedenen Farben ausgestattet und unter dem Uhrglas befinden sich die Worte Solidarität, Lachen und Träume, die sich jeden Tag wie von Zauberhand verschieben. Mit dem Kauf von «Theod‘hora» helfen Sie uns, unzähligen Kindern Lachen und Freude zu schenken: Denn von den 250 Franken fliessen 100 direkt in die Arbeit bei den Kindern im Spital.

    «Theod‘hora» kann im Theodora-Webshop bestellt werden.

    Wir bedanken uns im Voraus von ganzem Herzen für Ihre Solidarität! 

    (von links nach rechts) André Poulie, Stiftung Theodora, Audrey Brossard, Uhrdesignerin und Pascal Docourt, EFEJ. 
  • Gelungener zehnter Kids› Day – Race & Charity

    Der zum zehnten Mal durchgeführte «Kids› Day», der Familien-Renntag auf der Pferderennbahn Dielsdorf, konnte einmal mehr bei schönstem Sommerwetter durchgeführt werden. Und die vielen strahlenden Kinderaugen unter den Zuschauern konnten sich kaum entscheiden, ob sie nun den Traumdoktoren der Stiftung Theodora zuschauen, bei der Tombola auf einen der lukrativen Preise hoffen oder doch beim Ponyreiten mitmachen oder beim Pony- und Pferderennen mitfiebern wollten.

    Dank der Tombola und Spenden überreichte der Rennverein Zürich den Stiftungen Wunderlampe und Theodora je einen Scheck über 10’000 Franken. Der Tag hat grossen Spass gemacht und wir freuen uns riesig über diese abermals höchst grosszügige Unterstützung! 

     

     

     

  • Schenken Sie Kinderlachen

    Sie suchen ein spezielles Geschenk? Sie möchten gleichzeitig einem Kind im Spital oder in einer spezialisierten Institution einen Moment voller Glück, Lachen und Unbeschwertheit schenken? Dann gibt es jetzt in unserem Webshop das passende Geschenk für Sie: «Kinderlachen schenken».

     

    Mit «Kinderlachen schenken» unterstützen Sie die Besuche unserer Profi-Künstler – den Traumdoktoren – und tragen dazu bei, Kindern ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Mit Ihrer solidarischen Geste leisten Sie einen wertvollen Beitrag, damit wir unsere Mission – den Alltag von Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen durch Freude und Lachen aufzuheitern – auch in Zukunft weiterführen können. 

     

    Als Dank erhalten Sie eine symbolische Geschenkurkunde per Post – oder auf Wunsch auch elektronisch. 

     

    Doppelt Freude schenken

     

    Nicht nur Sie können Kinderlachen schenken, sondern auch Ihre Freunde, Familie und Bekannte: Schenken Sie Kinderlachen als Geschenk und geben Sie einem Menschen die Möglichkeit, die Stiftung Theodora zu unterstützen. Mit «Kinderlachen schenken» zaubern Sie auch der oder dem Beschenkten ein Lächeln aufs Gesicht, womit die Freude verdoppelt wird. 

     

    Als Geschenk übergeben Sie die Urkunde, die den solidarischen Beitrag der oder des Beschenkten symbolisch widerspiegelt. Diese kann als Erinnerung aufbewahrt werden.

     

    Besuchen Sie unseren Webshop und schenken Sie noch heute Kinderlachen. Wir wünschen Ihnen viel Freude dabei!
     

     

     

  • Kinderlachen schenken – heute und in Zukunft

    Herr Zeh, soeben haben Sie unsere Traumdoktorin Dr. Carusela auf ihrem Rundgang im Kinderspital Zürich begleiten dürfen. Welche Begegnung hat Sie am meisten berührt? 
    Das war die Begegnung mit einem Kind in einem der letzten Zimmer auf der onkologischen Abteilung. Dr. Carusela hat für den kleinen Patienten ganz liebevoll einen Scherenschnitt gebastelt, mit dem Namen des Jungen beschriftet und am Bett befestigt. 

    Heute haben Sie die Kinderbesuche einer Traumdoktorin hautnah miterleben dürfen. Hat dieses Erlebnis Ihre Entscheidung, an die Stiftung Theodora ein Vermächtnis zu machen, bekräftigt? 
    Ja, ganz sicher. Es war so eindrücklich, wie in jedem Zimmer, das die Traumdoktorin betreten hat, eine sofortige Freude zu spüren war. Es ist, als ob die Kinder in eine andere Welt eintauchen würden. Sie scheinen alles – ihre ganze Situation, die Schmerzen – zu vergessen.

    Was hat Sie dazu bewogen, die Stiftung Theodora in Ihrem Testament zu erwähnen? 
    Ich habe einmal gehört, dass es eine Stiftung gibt, die Besuche bei Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen ermöglicht. Das hat mich schon damals sehr beeindruckt. Als ich eine neue Brille gekauft habe, ist mir der Name der Stiftung auf einem Faltprospekt erneut ins Auge gestochen. Zu Hause habe ich die Theodora-Webseite besucht und das Präsentationsdossier der Stiftung sowie die Ratgeber-Broschüre zur Nachlassplanung bestellt.

    Was hat Sie dazu gebracht, Ihr Testament bereits jetzt zu erfassen? 
    Nachdem meine Mutter verstorben ist und ich ihre Erbschaft verwalten musste, hatte ich plötzlich das Gefühl, dass der Moment gekommen ist, um für mich selbst zu entscheiden. Schliesslich könnte sich meine Lebenssituation von heute auf morgen verändern. Nun habe ich die Sicherheit, dass alles nach meinem Willen vollzogen wird und niemand anderes zur Verantwortung gezogen wird. Das ist Selbstbestimmung. Dies vermittelte mir ein Gefühl der Sicherheit, Zufriedenheit und innerer Ruhe. 

    Das heisst, Sie haben sich schon von Anfang an ganz konkret mit der Möglichkeit, der Stiftung ein Vermächtnis zu machen, auseinandergesetzt?
    Ja, auf jeden Fall. Nachdem ich die Ratgeber-Broschüre der Stiftung Theodora gelesen habe, habe ich ein unverbindliches Beratungsgespräch mit Anke Hoffmann und David Utz, die bei der Stiftung Theodora für Erbschaften und Spenden zuständig sind, vereinbart. Nachdem mir die beiden die Mission der Stiftung nochmals erläutert haben, wusste ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich merkte, dass es die Stiftung Theodora ist, die ich in meinem Testament erwähnen und mit einem Vermächtnis unterstützen möchte. 

    Wie haben Sie dieses Testament erstellt? Wie sind sie dabei vorgegangen? 
    Nachdem ich mich für ein Vermächtnis zugunsten der Stiftung Theodora entschieden habe, bin ich mit dem Notariat Oerlikon-Zürich in Kontakt getreten. Der zuständige Notar hat mich beim Verfassen meines Testaments unterstützt. Ich habe das Testament von Hand geschrieben und dieses notariell prüfen lassen. Schliesslich wollte ich sicher sein, dass dessen Inhalt hieb- und stichfest ist. Zum Schluss habe ich das Testament in einen Umschlag verpackt und im Notariat hinterlegt. Von diesem Zeitpunkt an wusste ich, dass nun alles geregelt ist. Wenn ich einmal nicht mehr bin, weiss ich, wohin mein Geld geht – nämlich an die Stiftung Theodora.

     

    Welche Rolle hat der Notar oder die Notarin in diesem Prozess gespielt? 
    Der Notar hat mich beraten, mein Testament durchgelesen und dabei geprüft, ob dessen Inhalt juristisch wasserdicht ist. Damit hat er eine unabdingbare und sehr essenzielle Rolle gespielt. Letztendlich gab er mir die Sicherheit, dass alles nach meinem Willen umgesetzt werden kann. Nun bin ich glücklich und zufrieden und kann mein Leben ohne Bedenken geniessen. 

     

    Weshalb ist es für Sie so wichtig, eine gemeinnützige Organisation wie die Stiftung Theodora über Ihr Leben hinaus zu unterstützen? 
    Ich möchte meinen Nachlass für das Gemeinwohl einsetzen und dabei etwas Sinnvolles tun. Natürlich wären zwei bis drei andere Organisationen für ein Vermächtnis auch in Frage gekommen. Mir war es jedoch wichtig, diejenige Stiftung über mein Leben hinaus zu unterstützen, die mich persönlich am allermeisten anspricht. Und das ist die Stiftung Theodora. Zudem habe ich keine Nachkommen. Dies ist mitunter ein Grund, weshalb ich mein Testament schon jetzt verfasst und mich für ein Vermächtnis an die Stiftung Theodora entschieden habe. 

    Weshalb hat Sie die Stiftung Theodora am meisten überzeugt?
    Ich habe von Anfang an diese Herzlichkeit gespürt. Von meiner ersten Auseinandersetzung mit der Stiftung bis hin zum persönlichen Treffen. Ich habe gemerkt, dass die Stiftung Theodora ihre Mission mit Herzblut verfolgt. Zudem bin ich optimal beraten und meine Fragen sind offen beantwortet worden. Dies hat meine Entscheidung wesentlich beeinflusst. 

    Wenn Sie die Stiftung Theodora in drei Worten zusammenfassen müssten – welche wären das?
    Liebe, Glück und Hoffnung.

    Vielen herzlichen Dank für das Interview.

     

     

  • Weihnachtskarten-Kollektion

    Weihnachtskarten der Stiftung Theodora sind ein strahlendes Zeichen der Solidarität mit den Kindern im Spital. Jahr für Jahr ermöglicht der Erlös tausenden von kleinen Patienten schweizweit den Besuch der Traumdoktoren. 

    Falls Sie die Mission der Stiftung Theodora unterstützen möchten, empfehlen wir Ihnen unsere Weihnachtskarten-Kollektion 2018/19.

    Alle Karten werden in der Schweiz auf FSC-zertifiziertem Naturpapier gedruckt. Zudem können Sie Ihre Mitarbeitenden oder Geschäftspartner mit handgemachter Schokolade aus Gruyères in eleganter Theodora-Schachtel überraschen.

    Ein wertvolles Zeichen der Solidarität

    Mit der Wahl der Theodora-Weihnachtskarten zeigen und kommunizieren Sie Ihre Solidarität mit den Kindern im Spital auf besondere Art und Weise. Sie schenken damit Lachen und wertvolle Momente des Glücks. 

    Jedes Jahr ermöglicht der Verkaufserlös der Theodora-Weihnachtskarten tausenden von Kindern den Besuch der Traumdoktoren.

    Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung!

  • 10 Jahre Kinderklinik Wildermeth Biel

    Der Event findet von 10 bis 16 Uhr auf dem Terrain Gurzelen in Biel statt. Für die Kinder stehen etliche Animationen bereit, darunter auch die lustige Begegnung mit Dr. Hatschi, der regelmässig die Kinder im Spitalzentrum Biel besucht.

    Sämtliche Informationen entnehmen Sie dem Flyer!

  • Kindertag auf dem Hohen Kasten

    Das Drehrestaurant Hoher Kasten feiert dieses Jahr sein 10-jähriges Jubiläum. Zu seinem Geburtstag möchte die moderne Gaststätte ein Zeichen der Solidarität setzen und organisiert zugunsten der Stiftung Theodora am Sonntag, 23. September 2018, einen Kindertag

    Zur Feier des Tages fahren Kinder bis 16 Jahre mit der Seilbahn kostenlos auf den Appenzeller Aussichtsberg. Oben erwartet sie und ihre Familien ein abwechslungsreiches Kinderprogramm mit verschiedenen Highlights. Darunter sind auch einige Theodora-Traumdoktoren, die für Unterhaltung, Spass und unvergessliche Momente sorgen.

    Wem auf 1‘794 Metern über Meer der Magen knurrt, kann sich im Drehrestaurant bei phantastischer 360° Panoramasicht stärken. Nebst dem speziellen Kindermenu steht der Coupe Theodora auf der Dessertkarte, von welchem je 2 Franken in die Mission der Stiftung fliessen.

    Sicherlich ein unvergessliches Bergerlebnis für jedes Alter – wir wünschen viel Vergnügen!

    Wann:

    Sonntag, 23. September, 10 bis 15 Uhr

    Wo:

    Hoher Kasten, Brülisau (AI)
     

    Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Webseite.

  • 15 Gipfel für einen guten Zweck

    Berge erklimmen, die Natur geniessen und dabei etwas Gutes tun? Die Freude am Klettern mit einem sozialen Engagement verbinden? Claudio Camastral und Roger Ruf setzten diese tolle Idee des «Charity-Bergsteigens» in die Tat um.

    Die beiden Natur- und Bergfreunde haben mit ihren Kolleginnen Rahel und Stefanie während drei Wochen insgesamt 15 Gipfel in den Walliser Alpen erklommen. Vom 1. bis am 22. Juli 2018 hat die Gruppe insgesamt 14’000 Höhenmeter vom Unter- bis ins Oberwallis überwunden.

    Auf Instagram hat das Quartett fleissig Bilder gepostet und von ihren Abenteuern berichtet.

    Dank der Unterstützung von Sponsoren haben die passionierten Berggänger einen stolzen Betrag von 7’400 Franken für die Stiftung Theodora gesammelt. 

    Herzliche Gratulation und ein grosses Dankeschön für diese bewundernswerte Aktion!

    Am Samstag, 29. September, überreichten Claudio Camastral und Roger Ruf der Stiftung Theodora die stolze Summe bei einer symbolischen Scheckübergabe. Die Übergabe fand, passend auf die Aktion abgestimmt, in der Kletterhalle 6a plus in Winterthur statt, wo die vier Kletter-Freunde jeweils fleissig für ihre Abenteuer trainieren. 

    Wie es dazu kam

    Claudio Camastral hatte vor einem halben Jahr die Idee, die Freude am Bergsteigen mit einem sozialen Engagement zu verbinden. Er teilte seine Gedanken mit Roger Ruf und die beiden passionierten Berggänger beschlossen, zusammen mit zwei Kolleginnen eine Aktion der ganz besonderen Art zu lancieren – das Charity-Bergsteigen. «Das Charity-Bergsteigen ist eine Kombination aus unserer Freude an der Natur, Begeisterung für die Berge und die Motivation zu helfen und zu unterstützen», erklärt Roger. 

    Für jeden gewonnen Höhenmeter wird das sportliche Quartett von Freunden, Verwandten und weiteren Sponsoren unterstützt.

    Den gesammelten Betrag möchten die Bergfreunde an die Stiftung Theodora spenden, um so Kindern im Spital sorglose Momente voller Lachen und Unbeschwertheit zu schenken. Denn: Geteilte Freude ist die grösste Freude! 

  • Der Herbst-Newsletter ist da!

    In unserer dritten Jubiläumsausgabe erzählen wir Ihnen die Geschichte der Stiftung Theodora seit ihrer Gründung im Jahr 1993. Ein kleiner Rückblick zeigt Ihnen die wichtigsten Meilensteinen der vergangenen 25 Jahre

    Über das Wiedersehen von Carmen, einer ehemaligen Patienten, mit dem Traumdoktor Dr. Ahoi lesen Sie in unserer Reportage. Im Ostschweizer Kinderspital begegnen die beiden vielen kleinen Patientinnen und Patienten, die sich so sehr über den Besuch des Traumdoktors freuen, wie damals Carmen vor 15 Jahren.

    Unterstützung der ganz besonderen Art

    Nebst unserer Weihnachtskarten-Kollektion stellen wir Ihnen eine Reihe schöner Aktionen zugunsten der Stiftung Theodora vor: Sei es ein solidarisches Pferderennen, «Charity-Bergsteigen» oder eine selbst initiierte Aktion mit Sauerteig oder Kuschel-Elefanten. Wir bedanken uns bei allen ganz herzlich für diese tollen Engagements!

    Zum Schluss erklärt Philippe Zeh, Testator der Stiftung Theodora, im Interview, weshalb er die Stiftung Theodora auch in Zukunft unterstützen und über das Leben hinaus Kinderlachen schenken möchte.

    Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen und eine sonnige und kunterbunte Herbst-Zeit!  

     

     

     

     

    Herbst-Newsletter als PDF herunterladen

     

     

  • Schoggi- und Guetzli – vo Chind für Chind

    Am Sonntag, 2. Dezember, findet der «Schoggi- und Guetzli»-Nachmittag im Mövenpick Hotel in Zürich-Regensdorf statt. Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren die Möglichkeit, ihrer Kreativität in der Backstube freien Lauf zu lassen. Passend zur Adventszeit werden gemeinsam Grittibänzen gebacken, Guetzli verziert und feine Süssigkeiten in einen Schokobrunnen getaucht.

    Das Besondere an diesem Anlass:
    Der Nachmittag richtet sich an Kinder, die Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen mit ihrer Teilnahme einen Besuch eines Traumdoktors – und somit wertvolle Momente voller Freude und Lachen – schenken. 

    Es ist somit ein Nachmittag «vo Chind für Chind» – denn jede Teilnahmegebühr (25 Franken pro Kind) wird vollumfänglich an die Stiftung Theodora gespendet.

    Melden Sie Ihr Kind noch heute an bei:
    Janine Theunert | Tel.: +41 44 871 58 82 | E-Mail: janine.theunert@movenpick.com. 

    Anmeldeschluss ist der 23. November. 

    Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

    Der «Schoggi- und Guetzli»-Nachmittag wird vom Mövenpick Hotel Zürich Regensdorf in Zusammenarbeit mit der Stiftung Theodora organisiert. Wir freuen uns auf eine süss-fröhliche Backstube! 

    Herzlichen Dank für Ihr Kommen schon im Voraus!

     

  • Weihnachtsnewsletter 2018

    Im diesjährigen Weihnachtsnewsletter dürfen wir auf ein Jubiläumsjahr voller Glücksmomente zurückblicken.

    Seit 25 Jahren schenken unsere Traumdoktoren den Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen in der ganzen Schweiz zahlreiche Momente voller Lachen und Freude. Dank der Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender konnten unsere Theodora-Künstler über 100’000 Kinder besuchen. 

    In dieser Spezial-Ausgabe berichten wir, was die Stiftung Theodora dieses Jahr erlebt hat und wie wir auch in Zukunft zahlreichen Kindern ein Lächeln schenken möchten

    Mit persönlichen Worten von Menschen, die von unseren Traumdoktoren in irgendeiner Weise berührt wurden, möchten wir Sie an unseren Aktivitäten teilhaben lassen

    Wir wünschen Ihnen von ganzem Herzen eine wunderbare Advents- und Weihnachtszeit voller magischer Augenblicke! ☃❄

     

     

    Weihnachtsnewsletter als PDF herunterladen

  • Daniele unterwegs – Solidarität auf dem Jakobsweg

    Reisen, Fotografieren und Aktivitäten in der Natur gehören zu den grössten Leidenschaften von Daniele Giordani. Dieses Jahr hat er sich ein besonderes Ziel gesetzt und dabei seine Hobbys mit einem solidarischen Gedanken verknüpft:

    Im Mai 2019 möchte Daniele den Jakobsweg bestreiten. Starten wird der 42-Jährige im französischen Saint-Jean-Pied-de-Port. Sein Ziel ist die Stadt Santiago de Compostela im Nordwesten Spaniens. Sein Ziel ist es, die 790 Kilometer in einem Monat zu Fuss zurückzulegen, und dabei die Stiftung Theodora zu unterstützen. Sofern es sein Körper erlaubt, werde er auch noch die letzen 120 Kilometer nach Finisterre zurücklegen. 

    «Der Sinn dieser Reise ist es, meinen Körper und Geist zu testen und nach innen schauen zu können» sagt der Aargauer mit italienischen Wurzeln. «In diesem Zusammenhang möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Geld für einen guten Zweck zu sammeln» 

    Mit der Hilfe von Sponsoren und der Aktion «Jeder Kilometer zahlt» möchte er die wöchentlichen Besuche der Theodora-Traumdoktoren unterstützen, die den Alltag von Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen mit Freude und Lachen aufheitern. «Ich finde es richtig, dass alle Kinder irgendwie lächeln können; sie sind unsere Zukunft».

    Weitere Informationen sind auf der folgenden Webseite zu finden: www.danieleunterwegs.ch.

    Wir bedanken uns ganz herzlich und wünschen Daniele Giordani viel Erfolg bei dieser grossen Herausforderung!

  • Woche des Glücks 2019

    Helfen Sie uns, Glück zu verbreiten – mit Ihrem Lächeln!

    Am 20. März feiern die Vereinten Nationen den Internationalen Glückstag. Wir finden, dass das Glück noch mehr verdient als einen Tag. Deshalb laden wir Sie ein, es eine ganze Woche lang mit uns zu feiern! 

    Wie? Indem Sie vom 20. bis 27. März Ihr schönstes Lachen in den sozialen Netzwerken teilen. Dank der wertvollen Unterstützung von Ferring, ID Néon, C&A und Novartis schenkt jedes geteilte Selfie Kinderlachen.

    {«preview_thumbnail»:»/sites/theodora_ch/files/styles/video_embed_wysiwyg_preview/public/video_thumbnails/323447580.jpg?itok=2GV08htJ»,»video_url»:»https://vimeo.com/323447580″,»settings»:{«responsive»:0,»width»:»790″,»height»:»385″,»autoplay»:0},»settings_summary»:[«Embedded Video (790×385).»]}

    Wie funktioniert’s?

    1. Setzen Sie Ihr schönstes Lachen auf!
    2. Machen Sie ein Foto mit dem orangen Theodora-Herz (herunterladen) oder bilden Sie eines mit den Händen.
    3. Teilen Sie das Foto (als öffentlichen Beitrag) in Ihren sozialen Netzwerken mit dem Hashtag #giveasmile und der Erwähnung der Stiftung (FB: @StiftungTheodora, Insta: @theodora_foundation, Twitter: @stheodora)

    Fertig! Für jedes geteilte Foto spenden Ferring, ID NéonC&A und Novartis 25 Franken an die Stiftung Theodora (bis 13’000 Franken), um den Besuch eines Traumdoktors bei einem Kind zu finanzieren. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Let’s share happiness!

    Mit der wertvollen Unterstützung von:

  • Der Profi-Fussballer und die Traumdoktoren

    Der Fussballspieler Jean-Pierre Nsame unterstützt die Stiftung Theodora regelmässig mit Aktionen auf der Charity-Plattform Bid for Hope. Da er die Besuche der Traumdoktoren bei den Kindern im Spital hautnah erleben wollte, fand ein gemeinsamer Nachmittag in der Kinderklinik der Insel in Bern statt – zur grossen Freude der kleinen Patienten.

    Dienstag, 13. November 2018 – Inselspital Bern, Kinderklinik. Ein grossgewachsener junger Mann spaziert mit einem breiten Lächeln den Spitalgang entlang. Zwei auffallend gekleidete Figuren in bunt bestickten Kitteln gehen neben ihm her; einmal ruhig schlendernd, dann wieder hüpfend und lachend. Sind das Ärzte? Nein, definitiv nicht. Trotz Doktor-Kittel heben sich die beiden von der überwiegend weiss gehaltenen Spitalwelt ab – genauso wie ihr Begleiter, der ein gelbes Trikot mit der Nummer 18 trägt.

    «Mit Nsame macht die Arbeit richtig Spass», meint Dr. Hatschi.

    Die Nummer 18 auf einem gelben Trikot, ist das nicht…? Ja, tatsächlich – es handelt sich um Jean-Pierre Nsame, Fussballer der Berner Young Boys. Um die Freude schenkenden Kinderbesuche der Traumdoktoren hautnah mitzuerleben, hat er den Wunsch geäussert, diese einen Nachmittag lang im Inselspital Bern zu begleiten. Dr. Pirouette und Dr. Hatschi haben spontan entschieden, Nsame auf ihrem Rundgang mitzunehmen. Es ist zu erwarten, dass viele Kinder den Fussballstar, den sie sonst nur im Fernsehen oder auf dem Spielfeld sehen, wiedererkennen. Wer weiss, ob er ein paar kleine Fans mit seinem Besuch überraschen kann. Die aufgeweckte Traumdoktorin mit bunten Strumpfhosen und Schmetterlingen im Haar freut sich ebenso über die prominente Begleitung wie ihr Traumdoktor-Kollege. Dieser wirkt schon fast wie ein «echter» Doktor – hätte er nicht zwei verschieden farbige Sneakers, orange Knöpfe und ein aus Ballonen gestaltetes Huhn namens Belle, das er stolz mit sich führt. Auch Nsame ist vom Anblick der beiden Theodora-Künstler sichtlich erheitert. Es ist Zeit, in das erste Zimmer zu treten…

    Goldene Medaille und Autogramm

    Zimmer 215: Tim sitzt mit grossen Augen aufrecht in seinem Spitalbett. Ein grosser Pinguin aus Plüsch leistet ihm Gesellschaft. Beim Anblick des Profi-Fussballers, der ganz unerwartet mit den beiden Traumdoktoren sein Zimmer betritt, strahlt der Junge über das ganze Gesicht. Dr. Pirouette, Dr. Hatschi und Nsame versammeln sich um sein Bett. Die Theodora-Künstler unterhalten den Jungen mit ein paar Tricks und lustigen Wortspielen, während der Fussballer das Spektakel lächelnd beobachtet. Nach nicht allzu langer Zeit wird auch er in das Geschehen involviert. Plötzlich zieht er eine goldene Medaille aus seiner Hosentasche und hängt diese dem kleinen Patienten um den Hals. Gleichzeitig zückt Pirouette eine ihrer Postkarten und streckt sie Nsame auffordernd hin. Dieser signiert die Karte und übergibt sie an Tim. Der Junge strahlt über beide Ohren. Der Besuch des einzigartigen Trios hat ihm viel Freude bereitet. Nsame ist zutiefst berührt von diesem ersten Besuch. «Tim hat die ganze Zeit gelacht. Er hat gar nicht mehr aufgehört zu strahlen», meint er begeistert. Und schon geht es weiter zum nächsten Zimmer.

    Teddybär mit gelbem Trikot 

    Emil lächelt ein wenig zurückhaltend, als das bunt gekleidete Trio sein Zimmer betritt. Pirouette macht sogleich ein paar Seifenblasen und lässt diese durch den Raum tanzen. Der Junge gluckst und greift nach ihnen. Sein Blick schweift aber immer wieder zu Nsame. Erst jetzt wird ein kleiner Teddybär mit einem gelben Trikot – so wie es auch Nsame trägt – sichtbar, der neben dem Jungen im Bett sitzt. Der Fussballspieler lacht und zeigt auf den Bären, den ihm der Junge sofort entgegenstreckt. Dr. Hatschi hat den Jungen durchschaut und holt ein paar bunte Stifte aus seiner Kitteltasche hervor. «Mit welcher Farbe soll Nsame unterschreiben?», fragt er den Jungen. «Schwarz», entgegnet Emil bestimmt. Stolz nimmt der Junge den Bären mit dem Autogramm von seinem Idol wieder entgegen. Die Mutter und Grossmutter des Jungen, die ebenfalls im Zimmer sind, lachen und applaudieren. 

    Die Traumdoktoren sind beeindruckt vom grossen Einfühlungsvermögen des Fussballers. «Mit Nsame macht die Arbeit richtig Spass», meint Dr. Hatschi begeistert. «Er macht wunderbar mit und geht offen auf die Kinder zu». Zurück auf dem Gang springt dem Trio eine aufgeregte Ärztin entgegen. «Bitte gehen Sie noch nicht. Mein Sohn kommt gerade aus dem Aufwachraum und möchte Sie alle sehen», ruft sie bittend. «Er ist ein grosser Fan von den BSC Young Boys. «Keine Sorge, wir sind noch ein Weilchen hier», entgegnet Pirouette mit einem Augenzwinkern. Auf geht’s zum nächsten kleinen Patienten.

    Begegnungen voller Dankbarkeit

    Der 2-jährige Michael* weint jämmerlich. Seine Mutter sitzt verzweifelt auf dem Bettrand und versucht ihren Sprössling zu trösten. Nsame und die Traumdoktoren nähern sich dem Geschehen langsam. Mit ein paar Klängen auf der Ukulele gelingt es ihnen schliesslich, den kleinen Patienten etwas aufzumuntern. Fasziniert schaut der Junge dem gackernden Huhn zu, das Dr. Hatschi im Zimmer spazieren führt. Für einen Moment sind alle Schmerzen vergessen. 

    «Für mich ist das Lächeln eines Kindes unbezahlbar», Jean-Pierre Nsame, Fussballer BSC Young Boys

    Auf dem Gang treffen die drei auf einen erwartungsvollen Vater mit seinem Sohn auf dem Arm entgegen. «Ist das wirklich wahr?», ruft er begeistert und berührt Nsame am Arm. Auch die Traumdoktoren werden von dem Mann und dem Jungen fasziniert gemustert. «Darf ich ein Foto machen?». Nsame lächelt zustimmend. Der Vater strahlt beglückt und bedankt sich vielmals bei dem aufgestellten Trio. Er schüttelt Nsame die Hand und nickt im wohlwollend zu; voller Dankbarkeit, dass ein Sohn heute von dem Traumdoktoren und einem Fussballer besucht wird. Freudentränen glänzen auf seiner Wange. 

    Zum Schluss begegnet das mittlerweile eingespielte Trio einem Jungen im Rollstuhl. «Bonjour», sagt Nsame. «Moi, je parle aussi français», entgegnet Thierry* stolz. Das Eis zwischen den beiden ist gebrochen. Lachend begeben sie sich in das Zimmer des Jungen, wo sie sich über Fussball, Sprachen und Vorlieben unterhalten. Thierry möchte am liebsten alles von Nsame wissen. Seine Mutter steht lächelnd nebenan. Plötzlich holt sie ein gelbes Trikot aus dem Schrank hervor. Ein weiterer Fan der BSC Young Boys! Nsame lacht erfreut und schreibt ein Autogramm mit persönlicher Widmung. Was nicht fehlen darf: Ein Erinnerungsfoto mit dem Fussballstar. Der Junge bedankt sich und lächelt stolz. Diesen prominenten Besuch wird er nicht mehr so schnell vergessen. 

    «Es gibt nichts Schöneres als das Lächeln eines Kindes»

    Ein paar weitere Kinderbesuche folgen, auf welchen die beiden Traumdoktoren und der Fussballer für viel Freude und Lachen sorgen. Dann geht ein Nachmittag zu Ende, der für viele unvergesslich bleiben wird – auch für Nsame. «Es hat mich sehr berührt, zu sehen, wie Kinder ihren Aufenthalt im Spital erleben und wie es den Traumdoktoren gelingt, diesen etwas leichter zu machen», sagt der Fussballer. Diese Kinder könnten gemeinsam mit ihren Eltern und Freunden draussen oder zu Hause sein – aber nein, sie sind heute hier im Spital. Umso beindruckender war es für Nsame, sie lachen zu sehen. «Obwohl sie in einem Spitalbett liegen, finden sie noch immer Kraft zum Lachen. Das ist wirklich sehr eindrücklich».

    «Ich bewundere die Arbeit der Traumdoktoren und danke ihnen von Herzen für das, was sie tun», Jean-Pierre Nsame, Fussballer BSC Young Boys

    Es hat sich klar gezeigt: Das Herz von Jean-Pierre Nsame schlägt nicht nur für den Fussball, sondern auch für Kinder. «Es gibt nichts Schöneres auf der Welt als das Lächeln eines Kindes», sagt der Profi-Sportler überzeugt. Seine Augen strahlen.Die Tatsache, dass auch er an diesem Nachmittag für Kinderlachen sorgen konnte, freut den YB-Spieler sehr. «Ich hatte sehr viel Spass und habe es genossen, Zeit mit den Kindern zu verbringen und mit ihnen gemeinsam zu lachen. Ich hoffe, dass ich ihnen mit meinem Besuch heute Nachmittag etwas Freude und Trost schenken konnte».

    Engagement aus Überzeugung 

    Nsame hat mittels der von Sébastien Muller präsidierten Charity-Plattform Bid for Hope bereits drei Aktionen durchgeführt und den Erlös an die Stiftung Theodora gespendet. Der direkte Kontakt mit der Stiftung Theodora wurde schliesslich durch Sébastien Muller, Präsident von Bid for Hope, hergestellt.

    Doch weshalb hat sich der Profi-Fussballer entschieden, die Stiftung Theodora zu unterstützen? «Ich identifiziere mich sehr stark mit der Tätigkeit der Stiftung, da ich ein fröhlicher Mensch bin. Theodora zaubert den kleinen Patienten ein Lächeln aufs Gesicht. Für mich ist das Lächeln eines Kindes unbezahlbar». Wenn er als Junge im Spital gewesen wäre, hätte auch er sich gewünscht, dass von Zeit zu Zeit ein solcher Sonnenstrahl seinen zeitweise tristen Alltag erhellt. Nsame möchte die Stiftung Theodora auch in Zukunft unterstützen. «Ich bewundere die Arbeit der Traumdoktoren und danke ihnen von Herzen für das, was sie tun. Ich wünsche mir deshalb, dass wir weiterhin gemeinsam viel erreichen können und das Unmögliche möglich machen».

    Wir bedanken uns ganz herzlich bei Jean-Pierre Nsame, den BSC Young Boys, Sébastien Muller und Bid for Hope für ihr wertvolles Engagement!


    *Name von der Redaktion geändert
  • Mit dem Theodora Newsletter in den Frühling

    Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen. Im Frühling sind wir wacher, aktiver und auch glücklicher. Wohltuende Glücksmomente schenken die Traumdoktoren den Kindern auch im Spital weiter: Mit ihren wöchentlichen Besuchen entführen sie die kleinen Patienten in eine Welt voller Freude, Farben und Fantasie.

    Wie so eine Fantasiereise aussehen kann, zeigen wir Ihnen in dieser Ausgabe. Lesen Sie ab Seite drei, wie Dr. Plume und Dr. Couette die vierjährigen Zwillinge Erika und Luana vor und nach einer Operation begleiten und den langwierigen Prozess in eine gemeinsame, abenteuerliche Reise verwandeln.

    Bald neue Traumdoktoren!

    Bei der Stiftung Theodora symbolisiert dieser Frühling ein Neubeginn: 22 Künstlerinnen und Künstler haben mit der Ausbildung zum Traumdoktor begonnen. Während einem Jahr bereiten sie sich auf die Besuche bei den Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen vor. Wir freuen uns, noch mehr «Glücksbringer» in unserem Team willkommen zu heissen!

    Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen und einen wunderschönen Frühling. 

    Frühlings-Newsletter als PDF herunterladen

     

  • Theodora Schoggi-Tag

    Schoggi-Giessen und dabei Gutes tun! Am Theodora Schoggi-Tag ist es möglich, sein ganz persönliches Schokoladenherz zu kreieren, zu verzieren, die Verpackung zu dekorieren und mit nach Hause zu nehmen. Für zusätzlichen Spass sorgen ein Theodora-Traumdoktor und ein abwechslungsreicher Spieleparcours. Jede Teilnahme unterstützt die Stiftung Theodora und hilft damit den Kindern im Spital.

    Am Theodora Schoggi-Tag warten verschiedenste Highlights auf die kleinen und grossen BesucherInnen. Ein Grossteil des Erlöses geht an die Stiftung Theodora, die mit ihren Traumdoktoren Kindern im Spital ein Lächeln schenkt.

    Ein Herz für Kinder

    Das eigene, ganz persönliche Schokoladenherz mit weisser, schwarzer oder brauner Schoggi kreieren und mit unzähligen Toppings verfeinern. Kosten: 19 Franken. Davon werden 10 Franken an die Stiftung Theodora gespendet.

    Das Besucherzentrum Chocolat Frey offeriert zusätzlich für alle „Herzgiesser“ vergünstigte Eintritte für die Erlebniswelt Chocolat Frey. Erwachsene bezahlen 10 Franken, Kinder 5 Franken.

    Charmant verpackt

    Ein mit Schoggi gefülltes Kartonherz wartet auf Verschönerung: am Basteltisch kann es mit verschiedensten Materialien dekoriert, beschriftet und bemalt werden. Ein charmantes Geschenk an sich selbst oder für die Liebsten. Kosten: 10 Franken. Davon werden 5 Franken an die Stiftung Theodora gespendet.

    Spieleparcours

    Der Spieleparcours bietet grossen Spass für kleine Gäste: verschiedenste Stände laden zum Entdecken, Spielen und Verweilen ein. Ein Traumdoktor der Stiftung Theodora wird ebenfalls vor Ort sein und für Unterhaltung sorgen. Der Eintritt ist kostenlos.

    Hier geht’s zur Anmeldung.

  • Woche des Glücks 2019: Danke!

    Lachende Welle der Solidarität

    Die von der Stiftung Theodora bereits zum fünften Mal initiierte «Woche des Glücks» hat dieses Jahr den bisher grössten Erfolg verzeichnet: Vom 20. bis am 27. März wurden über 650 lachende Selfies mit dem Hashtag #giveasmile in den sozialen Medien gepostet. Dank der grosszügigen Unterstützung von Sponsoren können damit 520 Traumdoktor-Besuche realisiert werden.

    Mit der «Woche des Glücks 2019» hat die Stiftung Theodora die Öffentlichkeit bereits zum fünften Mal dazu eingeladen, lachende Selfies in den sozialen Medien zu teilen. Wer sein Foto zusammen mit dem orangen #giveasmile-Herz oder einem von Hand geformten Herz und dem Hashtag #giveasmile auf Facebook, Instagram, Twitter oder LinkedIn veröffentlichte, wurde offiziell Teil der Kampagne.

    Danke, dass Sie Ihre Glücksmomente geteilt haben!

    Dank Ihrem aktiven Engagement erreichten uns während der «Woche des Glücks» vom 20. bis zum 27. März über 650 Selfies! Mit diesem bisher erfolgreichsten Resultat konnten wir unser Ziel deutlich übertreffen. Zahlreiche kreative, humorvolle und zum Teil mit viel Aufwand verbundene Fotos haben eine regelrechte Welle der Solidarität ausgelöst. Die schweizweit lancierte Kampagne stiess insbesondere in der Influencer-Szene auf grosses Interesse. Wir sind überglücklich und danken allen Selfie-Macherinnen und -Machern von Herzen für ihr Engagement! 

    Lachende Gesichter für einen guten Zweck

    Dank dem Sponsoring von FerringID NéonC&A und Novartis in Höhe von insgesamt 13’000 Franken können als Folge der «Woche des Glücks» 520 Besuche bei Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen finanziert werden. «Schon letztes Jahr konnte die Stiftung dank der «Woche des Glücks» 300 Kinderbesuche im Wert von 7’500 Franken realisieren. Zu unserer grossen Freude haben sich diese Zahlen im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt», so André Poulie, Präsident der Stiftung Theodora.

    Das Resultat der Kampagne ist für uns höchst erfreulich und motiviert uns dazu, noch viele «Wochen des Glücks» zu gestalten. 

    Alle lachenden Selfies können im Album auf Facebook angeschaut werden.

    Mit der grosszügigen Unterstützung von:

  • Benefizkonzert Noémie’s Hope

    Die Familie Lordet lädt auch dieses Jahr an das jährliche Benefizkonzert zugunsten der Stiftung Theodora und der ELA Association ein, in Erinnerung an die Tochter Noémie.

    Das Noémie’s Hope Benefit Concert ist ein Benefizkonzert, welches das Leben, die Musik und das Lachen von Kindern feiert. Es findet am Samstag, 4. Mai um 16 Uhr im Baarburg Theater auf dem Campus der International School of Zug and Luzern in Baar statt. 

    Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier.

    Wir danken der Familie Lordet von Herzen, dass sie sich für die Kinder im Spital einsetzt und so Kinderlachen schenkt. Allen Beteiligten wünschen wir ein schönes Konzerterlebnis!

  • Frauenlauf 2019

    Als Theodora Charity Runnerin 
    Kinderlachen schenken

    Am 16. Juni 2019 findet der 33. Berner Frauenlauf statt. Die Stiftung Theodora ist zum ersten Mal als offizielle Charity-Partnerin dabei. Damit ist es allen teilnehmenden Frauen möglich, als Theodora Charity Runnerin zu starten und laufend Gutes zu tun.

    Am 16. Juni 2019 werden über 16’000 Frauen jeden Alters am Schweizer Frauenlauf in Bern starten. Den laufbegeisterten Frauen stehen verschiedene Running-Distanzen durch die schöne Berner Altstadt zur Auswahl. Ein tolles Ereignis für die ganze Familie!

    Laufend Gutes tun

    Die Stiftung Theodora wurde dieses Jahr zur offiziellen Charity-Partnerin des Frauenlaufs gewählt. Allen teilnehmenden Frauen ist es somit möglich, als Theodora Charity Runnerin zu starten. Dabei machen Sie bei Ihrer Anmeldung eine Spende an die Stiftung Theodora – wie hoch diese ist, entscheiden Sie selbst.

    Sicher ist, dass Sie als Theodora Charity Runnerin am Frauenlauf mehr als sich selbst in Bewegung bringen: Sie helfen aktiv mit, Kinderlachen zu schenken. Ihre Teilnahme ermöglicht Kindern in Schweizer Spitälern und spezialisierten Institutionen den Besuch eines Traumdoktors, der die kleinen Patienten zum Lachen bringt und ihren Alltag aufheitert.

    So geht’s

    Theodora Charity Runnerin zu werden ist ganz einfach:

    • Notieren Sie sich bereits heute den 16. Juni 2019 in Ihrem Kalender.
    • Melden Sie sich bis zum 31. Mai 2019 an unter www.frauenlauf.ch/anmelden.
    • Wählen Sie die Stiftung Theodora als gemeinnützige Organisation und spenden Sie Kinderlachen.

    Wenn Sie möchten, können Sie zudem Sponsorinnen und Sponsoren suchen, welche Ihr sportliches Engagement mit einer Spende honorieren. Alle Spenden vom Frauenlauf schenken Kinderlachen.

    Als Dankeschön für Ihre Solidarität halten wir für Sie am Veranstaltungstag eine Überraschung bereit, welche Sie jederzeit an unserem Stand auf dem Bundesplatz abholen können.

    Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

     

    Bilder: swiss-image.ch
  • Ab in den Sommer – mit dem neuen Newsletter

    Lachen ist eine universelle Sprache: Es verbindet Menschen, vermag Distanzen zu überbrücken, ist ansteckend und macht gute Laune. Lachen hilft auch und vor allem Kindern, ihre Sorgen zu vergessen.

    In diesem Newsletter zeigen wir Ihnen, wie es unseren Künstlern gelingt, den Kindern in spezialisierten Institutionen heitere Momente voller Freude und Lachen zu schenken. Wir begleiten Tripp Trapp und U. Fröhlich auf ihrem Besuch im Schul- und Förderzentrum Wenkenstrasse in Riehen (BS), wo wir den Besuch der «Herren Traum» als ganz besonderes Highlight erleben. Gleichermassen verhält es sich im Spital: Viele junge Patienten warten jeweils gespannt auf die wöchentlichen Besuche der Traumdoktoren.

    Lesen Sie zudem im Interview, weshalb der Schweizer Radio- und Fernsehmoderator Michel Birri die Stiftung Theodora unterstützt und lassen Sie sich von wunderbaren Aktionen, wie der «Woche des Glücks», dem Theodora Schoggi-Tag oder dem in Erinnerung an Noémie  organisierten Benefizkonzerts, berühren und inspirieren. Mehr über unsere aktuelle Traumdoktoren-Ausbildung erfahren Sie im Fokus-Artikel.

    Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und eine wunderbare Sommerzeit! 

     

  • Frauenlauf 2019 – Herzlichen Dank!

    180 Theodora Charity Runnerinnen 

    Am Sonntag, 16. Juni, hat der Berner Frauenlauf stattgefunden. 

    Rund 180 Theodora Charity Runnerinnen haben sich mit viel Solidarität und sportlichem Engagement für die Stiftung Theodora eingesetzt. Sie alle haben am Frauenlauf mehr als sich selbst in Bewegung gebracht: Sie haben aktiv mitgeholfen, Kinderlachen zu schenken. Sonniges Wetter und angenehme Temperaturen machten den Frauenlauf in der Bundesstadt zu einem unvergesslichen Event. 

    Wir danken allen Theodora Charity Runnerinnen ganz herzlich für ihr sportliches Engagement!! 

    Laufend Gutes tun

    Auf verschiedenen Running-Distanzen durch die schöne Berner Altstadt oder auf der durch Feldwege führende Walking-Strecke hatten alle Teilnehmerinnen des Frauenlaufs die Möglichkeit, die Stiftung Theodora zu unterstützen und dabei laufend Gutes zu tun.

    Wer als Theodora Charity Runnerin starten wollte, der wählte bei der Anmeldung die Stiftung Theodora als gemeinnützige Organisation und spendete einen Betrag nach Wahl. Jede Theodora Charity Runnerin hatte die Möglichkeit, Sponsorinnen und Sponsoren zu suchen, die das solidarische Engagement der Läuferin mit einer ergänzenden Spende (z.B. pro zurückgelegtem Kilometer) honorieren. 

    Kinderlachen schenken am AKB Run

    Möchten auch Sie laufend Gutes tun?

    Der nächste Lauf-Event steht schon bald vor der Tür.
    Packen Sie die Möglichkeit und unterstützen Sie die Stiftung Theodora beim AKB Run.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

  • Aargauer Cupfinal mit Herz

    Die Senioren des FC Küttigen (40+) haben zusammen 4’150 CHF für die Stiftung Theodora gesammelt. Michael Sulser, Mitglied und Revisor des FC Küttigen, berichtet:

    «Wir, die Senioren 40+ des FC Küttigen (AG) sind ein Kader von rund 25 Spieler, welche sich durch ausserordentlichen Zusammenhalt, sportlichem Ehrgeiz kombiniert mit einer Portion sozialer Kompetenz auf den Fussballplätzen der Schweiz herumtreibt. Zum zweiten Mal nach 2016 stand die Mannschaft an Auffahrt 2019 im Cup-Final des Aargauer Fussballverbandes.

    Traditionellerweise organisierten wir uns ein individuell angefertigtes Cup-Shirt, mit Namen, Nummer und Hauptsponsor…. Da wir wirklich eine super Truppe sind welches dem Motto YNWA (You Never Walk Alone) treue geschworen hat und extrem viele gute Momente zusammen erleben dürfen, kam der Gedanke auf, etwas zurückzugeben, jemandem eine Freude zu bereiten… wir entschieden uns keinen Hauptsponsor auf unser Cup-Shirt zu nehmen, sondern einer Stiftung den Platz auf den Shirts kostenlos zur Verfügung zu stellen (wie Barcelona mit Unicef ).

    Da die Schulkinder aus Küttigen den Erlös ihrer Frühlingsmarktverkäufe der Stiftung Theodora spendeten, war rasch entschieden, wer der Begünstigte sein sollte! Es freut uns, dass wir somit beitragen dürfen, dass Theodora-Traumdoktoren durch die Spitäler wandeln und Kinder zum Lachen bringen. 

    Wir haben übrigens den Cup-Final am Auffahrtsdonnerstag vor 500 Zuschauern gewonnen und am 14.06.2019 ebenfalls mit der Stiftung Theodora als Hauptsponsor die Aargauer Meisterschaft der Senioren 40+ für uns entscheiden… Ein super Team-Geist und die Stiftung Theodora haben uns zum Doppelgewinn getragen.»

  • Unterstützen Sie die Stiftung Theodora beim AKB Run

    Für Gross, Klein, Ambitionierte oder einfach für diejenigen, die Spass am Laufen haben: An sechs Abenden zwischen dem 21. August und dem 25. September findet in sechs Regionen des Kantons Aargau ein Laufevent statt – der AKB Run.
     

    Laufend Gutes tun

    Die Stiftung Theodora ist dieses Jahr zur offiziellen Charity-Partnerin der Laufserie AKB Run gewählt worden. Allen Teilnehmenden ist es somit möglich, als Theodora Charity Runner zu starten. 

    Als Theodora Charity Runner bringen Sie an der AKB Run Laufserie mehr als sich selbst in Bewegung: Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie die regelmässigen Besuche unserer Traumdoktoren in Schweizer Spitälern und spezialisierten Institutionen. Sie helfen aktiv mit, Kinderlachen zu schenken

    So geht’s

    Möchten auch Sie laufend Gutes tun? Theodora Charity Runner zu werden ist ganz einfach:

    1. Notieren Sie sich bereits heute die Laufdaten der verschiedenen Standorte in Ihrem Kalender.
    2. Melden Sie sich bis spätestens einen Tag vor dem Lauf an unter www.akbrun.ch/anmelden
    3. Kreuzen Sie das Kästchen «CHF 5.- für die Stiftung Theodora» an und schenken Sie Kinderlachen.

    Wenn Sie möchten, können Sie zudem Sponsorinnen und Sponsoren suchen, die Ihr sportliches Engagement mit einer Spende honorieren. Jede Spende schenkt Kinderlachen.

    Laufblatt herunterladen

    Wir freuen uns auf Ihre engagierte Teilnahme!

    Viktor Röthlin vor Ort 

    Beim Lauf am Mittwoch, 4. September, in Mutschellen wird auch Viktor Röthlin – Marathon-Europameister von 2010 und langjähriger Schweizer Rekordhalter über diese Distanz – vor Ort sein und die Stiftung Theodora unterstützen
     

    Beim Kinderlauf wird Viktor Röthlin den kleinen Läuferinnen und Läufer animierend zur Seite stehen. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie Viktor Röthlin nach dem Lauf am Theodora-Stand persönlich kennen

    Der zweifachen Familienvater lag als Kind selber zweimal im Spital und ist begeistert, wie es den Traumdoktoren der Stiftung Theodora gelingt, Lachen und Abwechslung in den Spitalalltag zu bringen.

    An den Kinderläufen und bei der Siegerehrung der «Kids Runner» haben Sie zudem die Möglichkeit, einen unserer Traumdoktoren zu treffen.

    Wir freuen uns auf den Besuch von Ihnen und danken für Ihre Unterstützung! 

    Wettbewerb

    Machen Sie mit bei unserem Wettbewerb und gewinnen Sie ein Paar signierte Wettkampfschuhe von Viktor Röthlin, die er an den Olympischen Spielen in London im Jahr 2012 getragen hat. 

    Kommen Sie an einem der sechs AKB Läufe unseren Theodora-Stand, füllen Sie den Talon aus und werfen Sie diesen in die Wettbewerbsbox. Auch Zuschauerinnen und Zuschauer sowie Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, beim Wettbewerb mitzumachen.

    Sie können nicht beim AKB Run dabei sein?
    Drucken Sie den Wettbewerbstalon aus und senden Sie diesen an folgende Adresse: Stiftung Theodora, Hauptrasse 34A, 5502 Hunzenschwil.

    Teilnahmeschluss ist der 30. September 2019.

     

  • Projektwoche mit Herz

    Die Schule Pünt in Maur am Greifensee (ZH) hat vergangenen Mai einen wohltätigen Markt zum Thema «Jedes Püntwerk zählt» organisiert. Während einer ganzen Woche stellten rund 140 fleissige PrimarschülerInnen Schneidbretter, Seifen, Badesalze, Aquarell- und Kartoffelstempel-Karten und vieles mehr her. Selbst die Preislisten, Etiketten und das Dekorationsmaterial fertigten sie von Hand. Wow! Über 7000 Franken wurden durch die Verkäufe gesammelt. Wir danken allen engagierten SchülerInnen, Lehrpersonen und natürlich auch den Käufern von Herzen.

  • Mit Volg-Märkli Kinderlachen schenken

    Als neuer Partner der Stiftung Theodora startet Volg vom 2. September bis am 6. Oktober eine grosse Märkli-Sammelaktion. Spenden auch Sie Ihre Volg-Märkli und schenken Sie Kinderlachen.

    Vom 2. September bis 6. Oktober 2019 können Volg-Kunden ihre Märkli im Rahmen einer grossen Sammelaktion an die Stiftung Theodora spenden. Dafür stehen in allen Volg-Läden gelbe Sammelboxen bereit, in welche die Märkli oder volle Sammelhefte hineingeworfen werden können. Nach der Aktion spendet Volg den gesammelten Gegenwert im Namen der Volg-Kunden an die Stiftung Theodora. 

    Volg-Märkli für einen guten Zweck

    Sei es ein Märkli im Wert von 2, 10 oder 50 Franken oder ein volles Sammelheft – mit jedem gespendeten Volg-Märkli unterstützen Sie die wöchentlichen Besuche unserer Traumdoktoren bei Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen schweizweit. Auf jährlich über 100’000 Kinderbesuchen schenken unsere professionell ausgebildeten Künstler wertvolle Momente voller Freude und Abwechslung. 

    Denken auch Sie bei Ihrem nächsten Einkauf an die Stiftung Theodora und bekunden Sie Ihre Solidarität mit einer Spende Ihrer Volg-Märkli, die Sie an die Kasse erhalten. 

    Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung!
     

    Neuer Partner der Stiftung Theodora

    Die Stiftung Theodora ist stolz, auf die schweizweite Unterstützung von Volg als neuen Partner zählen zu dürfen. Zum Auftakt der Partnerschaft möchte Volg die Freude bringenden Traumdoktor-Besuche mit einer grossen Märkli-Aktion unterstützen. In über 580 Volg-Läden in der Deutsch- und Westschweiz stehen während fünf Wochen gelbe Sammelboxen bereit, in welche die Volg-Märkli eingeworfen werden können. Volg spendet danach den gesammelten Gegenwert im Namen der Volg-Kunden an die Stiftung Theodora. 

    Volg unterstützt die Stiftung Theodora über mindestens drei Jahre mit Verkaufsaktionen, verschiedenen Aktivitäten und Events auf den Volg NATURENA-Erlebnisbauernhöfen sowie mit einem Sponsoring-Beitrag.

    Wir danken Volg von Herzen für das tolle Engagement im Rahmen unserer Partnerschaft!

    Mehr Informationen finden Sie auf: www.volg.ch.

  • Mit Volg-Märkli Kinderlachen schenken

    Als neuer Partner der Stiftung Theodora startet Volg vom 2. September bis am 6. Oktober eine grosse Märkli-Sammelaktion. Spenden auch Sie Ihre Volg-Märkli und schenken Sie Kinderlachen. Vom 2. September bis 6. Oktober 2019 können Volg-Kunden ihre Märkli im Rahmen einer grossen Sammelaktion an die Stiftung Theodora spenden. Dafür stehen in allen Volg-Läden gelbe Sammelboxen bereit, in welche die Märkli oder volle Sammelhefte hineingeworfen werden können. Nach der Aktion spendet Volg den gesammelten Gegenwert im Namen der Volg-Kunden an die Stiftung Theodora.

    Volg-Märkli für einen guten Zweck

    Sei es ein Märkli im Wert von 2, 10 oder 50 Franken oder ein volles Sammelheft – mit jedem gespendeten Volg-Märkli unterstützen Sie die wöchentlichen Besuche unserer Traumdoktoren bei Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen schweizweit. Auf jährlich über 100’000 Kinderbesuchen schenken unsere professionell ausgebildeten Künstler wertvolle Momente voller Freude und Abwechslung. Denken auch Sie bei Ihrem nächsten Einkauf an die Stiftung Theodora und bekunden Sie Ihre Solidarität mit einer Spende Ihrer Volg-Märkli, die Sie an die Kasse erhalten. Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung!

    Neuer Partner der Stiftung Theodora

    Die Stiftung Theodora ist stolz, auf die schweizweite Unterstützung von Volg als neuen Partner zählen zu dürfen. Zum Auftakt der Partnerschaft möchte Volg die Freude bringenden Traumdoktor-Besuche mit einer grossen Märkli-Aktion unterstützen. In über 580 Volg-Läden in der Deutsch- und Westschweiz stehen während fünf Wochen gelbe Sammelboxen bereit, in welche die Volg-Märkli eingeworfen werden können. Volg spendet danach den gesammelten Gegenwert im Namen der Volg-Kunden an die Stiftung Theodora. Volg unterstützt die Stiftung Theodora über mindestens drei Jahre mit Verkaufsaktionen, verschiedenen Aktivitäten und Events auf den Volg NATURENA-Erlebnisbauernhöfen sowie mit einem Sponsoring-Beitrag. Wir danken Volg von Herzen für das tolle Engagement im Rahmen unserer Partnerschaft! Mehr Informationen finden Sie auf: www.volg.ch.
  • Kinder-Malwettbewerb

    Möchtest du, dass deine Zeichenkünste in Zukunft auf den Schweizer Strassen unterwegs sind? 

    Dann mach mit beim ŠKODA Malwettbewerb!

    Die schönste Zeichnung wird auf den neuen ŠKODA KODIAQ der Stiftung Theodora gedruckt und im Herbst 2019 enthüllt. Als Hauptpreis erhält der Gewinner/die Gewinnerin ein Wochenende im Europapark Rust für die ganze Familie!

    Wie mitmachen?

    Mitmachen geht ganz einfach: Talon herunterladen – ausdrucken – Stifte hervornehmen – Zeichenkünste walten lassen – einsenden – und fertig! Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! 

    Talon mit Zeichenvorlage herunterladen

    Sende den Talon und deine Zeichnung an:

    AMAG Import
    ŠKODA Sponsoring
    Aarauerstrasse 20
    5116 Schinznach-Bad

    Teilnahmeschluss ist der 30. September 2019.

    Wir wünschen allen kleinen Künstlerinnen und Künstlern viel Spass beim Ausmalen und gutes Gelingen!

    ŠKODA sichert die Mobilität der Stiftung Theodora seit 2003 und unterstützt ihre Bemühungen unter anderem mit einem grossen Malwettbewerb. Das Gewinnerfahrzeug wird jeweils der Stiftung Theodora geschenkt. Auch dieses Jahr sind es Kinder, die das Design des neuen Theodora-Fahrzeugs gestalten dürfen.

     


    Teilnahmebedingungen Wettbewerb

    Teilnahmeberechtigt sind alle Kinder bis 16 Jahre, die in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein wohnen. Für die Teilnahme am Wettbewerb ist zwingend der Name einer erwachsenen Person erforderlich, die das 18. Altersjahr vollendet hat und ebenfalls in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein wohnhaft ist. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Eine Barauszahlung des Preises ist nicht möglich. Allfällige durch den Gewinn anfallende Steuern, Gebühren oder Abgaben sind von den Gewinnern zu tragen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb gebe ich mein Einverständnis, dass die AMAG Gruppe (AMAG Group AG, Utoquai 49, 8008 Zürich und ihre Konzerngesellschaften) meine hier angegebenen Kontaktdaten zum Zwecke der Interessentenbefragung und -information (z. B. über Produkte, Dienstleistungen und Veranstaltungen der AMAG Gruppe und ihrer Marken) bearbeiten sowie an ihre Vertragspartner und/oder an einen autorisierten Dienstleister im In- und/oder Ausland übermitteln darf, um mir Interessenteninformationen zuzustellen, insbesondere auch fernmeldetechnisch (z. B. per E-Mail). Diese Einwilligung kann jederzeit und kostenlos durch das Aufrufen des Links in der entsprechenden E-Mail widerrufen werden. Die Daten werden ausschliesslich in Übereinstimmung mit dem Schweizer Datenschutzrecht verwendet. Insbesondere erfolgt keine Weitergabe von Daten an unbefugte Dritte. Die Teilnahme am Wettbewerb setzt das Einverständnis mit den Wettbewerbsbedingungen voraus. Kinder von Mitarbeitenden der Stiftung Theodora und der AMAG Gruppe sowie deren Angehörige und Mitarbeitende der Vertriebspartner sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn gilt für die ganze Familie der Gewinnerin/des Gewinners (Eltern und Geschwister, max. 2 Erwachsene und 3 Kinder). Teilnahmeschluss: 30. September 2019. Der Gewinner/die Gewinnerin wird im Herbst 2019 informiert. Die Teilnahme am Wettbewerb setzt das Einverständnis mit den Wettbewerbsbedingungen voraus. Mitarbeitende der Stiftung Theodora und der AMAG Gruppe sowie deren Angehörige und Mitarbeitende der Vertriebspartner, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

     

  • Ausschreibung Kinder-Malwettbewerb 2019

    Möchtest du, dass deine Zeichenkünste in Zukunft auf den Schweizer Strassen unterwegs sind?  Dann mach mit beim ŠKODA Malwettbewerb! Die schönste Zeichnung wird auf den neuen ŠKODA KODIAQ der Stiftung Theodora gedruckt und im Herbst 2019 enthüllt. Als Hauptpreis erhält der Gewinner/die Gewinnerin ein Wochenende im Europapark Rust für die ganze Familie!

    Wie mitmachen?

    Mitmachen geht ganz einfach: Talon herunterladen – ausdrucken – Stifte hervornehmen – Zeichenkünste walten lassen – einsenden – und fertig! Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!  Talon mit Zeichenvorlage herunterladen Sende den Talon und deine Zeichnung an:
    AMAG Import ŠKODA Sponsoring Aarauerstrasse 20 5116 Schinznach-Bad
    Teilnahmeschluss ist der 30. September 2019. Wir wünschen allen kleinen Künstlerinnen und Künstlern viel Spass beim Ausmalen und gutes Gelingen! ŠKODA sichert die Mobilität der Stiftung Theodora seit 2003 und unterstützt ihre Bemühungen unter anderem mit einem grossen Malwettbewerb. Das Gewinnerfahrzeug wird jeweils der Stiftung Theodora geschenkt. Auch dieses Jahr sind es Kinder, die das Design des neuen Theodora-Fahrzeugs gestalten dürfen.
    Teilnahmebedingungen Wettbewerb Teilnahmeberechtigt sind alle Kinder bis 16 Jahre, die in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein wohnen. Für die Teilnahme am Wettbewerb ist zwingend der Name einer erwachsenen Person erforderlich, die das 18. Altersjahr vollendet hat und ebenfalls in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein wohnhaft ist. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Eine Barauszahlung des Preises ist nicht möglich. Allfällige durch den Gewinn anfallende Steuern, Gebühren oder Abgaben sind von den Gewinnern zu tragen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb gebe ich mein Einverständnis, dass die AMAG Gruppe (AMAG Group AG, Utoquai 49, 8008 Zürich und ihre Konzerngesellschaften) meine hier angegebenen Kontaktdaten zum Zwecke der Interessentenbefragung und -information (z. B. über Produkte, Dienstleistungen und Veranstaltungen der AMAG Gruppe und ihrer Marken) bearbeiten sowie an ihre Vertragspartner und/oder an einen autorisierten Dienstleister im In- und/oder Ausland übermitteln darf, um mir Interessenteninformationen zuzustellen, insbesondere auch fernmeldetechnisch (z. B. per E-Mail). Diese Einwilligung kann jederzeit und kostenlos durch das Aufrufen des Links in der entsprechenden E-Mail widerrufen werden. Die Daten werden ausschliesslich in Übereinstimmung mit dem Schweizer Datenschutzrecht verwendet. Insbesondere erfolgt keine Weitergabe von Daten an unbefugte Dritte. Die Teilnahme am Wettbewerb setzt das Einverständnis mit den Wettbewerbsbedingungen voraus. Kinder von Mitarbeitenden der Stiftung Theodora und der AMAG Gruppe sowie deren Angehörige und Mitarbeitende der Vertriebspartner sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn gilt für die ganze Familie der Gewinnerin/des Gewinners (Eltern und Geschwister, max. 2 Erwachsene und 3 Kinder). Teilnahmeschluss: 30. September 2019. Der Gewinner/die Gewinnerin wird im Herbst 2019 informiert. Die Teilnahme am Wettbewerb setzt das Einverständnis mit den Wettbewerbsbedingungen voraus. Mitarbeitende der Stiftung Theodora und der AMAG Gruppe sowie deren Angehörige und Mitarbeitende der Vertriebspartner, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

  • Ausschreibung Kinder-Malwettbewerb 2019

    Möchtest du, dass deine Zeichenkünste in Zukunft auf den Schweizer Strassen unterwegs sind? Dann mach mit beim ŠKODA Malwettbewerb! Die schönste Zeichnung wird auf den neuen ŠKODA KODIAQ der Stiftung Theodora gedruckt und im Herbst 2019 enthüllt. Als Hauptpreis erhält der Gewinner/die Gewinnerin ein Wochenende im Europapark Rust für die ganze Familie!

    Wie mitmachen?

    Mitmachen geht ganz einfach: Talon herunterladen – ausdrucken – Stifte hervornehmen – Zeichenkünste walten lassen – einsenden – und fertig! Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Talon mit Zeichenvorlage herunterladen Sende den Talon und deine Zeichnung an:
    AMAG Import ŠKODA Sponsoring Aarauerstrasse 20 5116 Schinznach-Bad
    Teilnahmeschluss ist der 30. September 2019. Wir wünschen allen kleinen Künstlerinnen und Künstlern viel Spass beim Ausmalen und gutes Gelingen! ŠKODA sichert die Mobilität der Stiftung Theodora seit 2003 und unterstützt ihre Bemühungen unter anderem mit einem grossen Malwettbewerb. Das Gewinnerfahrzeug wird jeweils der Stiftung Theodora geschenkt. Auch dieses Jahr sind es Kinder, die das Design des neuen Theodora-Fahrzeugs gestalten dürfen.
    Teilnahmebedingungen Wettbewerb
    Teilnahmeberechtigt sind alle Kinder bis 16 Jahre, die in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein wohnen. Für die Teilnahme am Wettbewerb ist zwingend der Name einer erwachsenen Person erforderlich, die das 18. Altersjahr vollendet hat und ebenfalls in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein wohnhaft ist. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Eine Barauszahlung des Preises ist nicht möglich. Allfällige durch den Gewinn anfallende Steuern, Gebühren oder Abgaben sind von den Gewinnern zu tragen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme am Wettbewerb gebe ich mein Einverständnis, dass die AMAG Gruppe (AMAG Group AG, Utoquai 49, 8008 Zürich und ihre Konzerngesellschaften) meine hier angegebenen Kontaktdaten zum Zwecke der Interessentenbefragung und -information (z. B. über Produkte, Dienstleistungen und Veranstaltungen der AMAG Gruppe und ihrer Marken) bearbeiten sowie an ihre Vertragspartner und/oder an einen autorisierten Dienstleister im In- und/oder Ausland übermitteln darf, um mir Interessenteninformationen zuzustellen, insbesondere auch fernmeldetechnisch (z. B. per E-Mail). Diese Einwilligung kann jederzeit und kostenlos durch das Aufrufen des Links in der entsprechenden E-Mail widerrufen werden. Die Daten werden ausschliesslich in Übereinstimmung mit dem Schweizer Datenschutzrecht verwendet. Insbesondere erfolgt keine Weitergabe von Daten an unbefugte Dritte. Die Teilnahme am Wettbewerb setzt das Einverständnis mit den Wettbewerbsbedingungen voraus. Kinder von Mitarbeitenden der Stiftung Theodora und der AMAG Gruppe sowie deren Angehörige und Mitarbeitende der Vertriebspartner sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn gilt für die ganze Familie der Gewinnerin/des Gewinners (Eltern und Geschwister, max. 2 Erwachsene und 3 Kinder). Teilnahmeschluss: 30. September 2019. Der Gewinner/die Gewinnerin wird im Herbst 2019 informiert. Die Teilnahme am Wettbewerb setzt das Einverständnis mit den Wettbewerbsbedingungen voraus. Mitarbeitende der Stiftung Theodora und der AMAG Gruppe sowie deren Angehörige und Mitarbeitende der Vertriebspartner, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Weihnachtskarten 2019/2020

    Schenken Sie Kinderlachen – mit Ihren Weihnachtskarten

     

    Neue Kollektion 2020/2021 

    Entdecken Sie unsere neue Weihnachtskarten-Kollektion. Mit nur wenigen Klicks online bestellen.

    Weihnachtskarten der Stiftung Theodora sind ein strahlendes Zeichen der Solidarität mit den Kindern im Spital. Jahr für Jahr ermöglicht der Verkaufserlös tausenden von Kindern schweizweit Lachen und wertvolle Momente der Freude.

    Weihnachtskarten

    Unsere Karten werden in der Schweiz auf FSC-zertifiziertem Naturpapier gedruckt. Sie haben die Wahl zwischen vier festlichen Sujets. Zudem haben Sie die Möglichkeit, die Karte nach Ihren Wünschen zu personalisieren.

    Bestellungen nehmen wir ab sofort entgegen. Die Auslieferung ist abhängig von den verfügbaren Beständen.

    Nicht lieferbar

    Handgemachte Schokolade aus Gruyères

    Schenken Sie noch mehr Freude, indem Sie mit Ihrer Karte eine Schachtel handgemachter Schokolade aus Gruyères versenden – das ideale Geschenk für Ihre Geschäftskontakte, Mitarbeitenden, Freunde und Familie.

    Eine Schachtel enthält 3 Tafeln à 25g edler Grand Cru-Schokolade (Rio Huimbi 42% mit Waffelsplittern, Maracaibo Kreolisch 49% mit Lebkuchengeschmack, Schwarz Sambirano 68%). 

    Nicht lieferbar

    Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre wertvolle Unterstützung!

  • Herbst-Newsletter

    Passend zur Herbstzeit erwarten Sie in unserem Newsletter farbenfrohe Berichte, welche für viel Wärme, Glück und Wohlbehagen sorgen – nicht nur im Spitalzimmer.

    Dr. Ahoi beschert den kleinen Patienten in der Notfallaufnahme des Stadtspitals Triemli regelmässig einen Moment voller Freude und Abwechslung. Unsere Reportage zeigt, wie gut es tut, wenn ein Traumdoktor auch in dieser Ausnahmesituation erscheint, ein Kind ablenkt, zum Lachen bringt und den Eltern eine Atempause gönnt.

    Im Interview erklärt Steffi Buchli, weshalb sie die Stiftung Theodora unterstützt und was Glück und Humor in Ihrer Rolle als Moderatorin, Programmchefin und Mutter  bedeuten. 

    Doppelt Freude schenken

    Nebst weiteren schönen Theodora-Neuigkeiten erwartet Sie unsere Weihnachtskarten-Kollektion 2019/20. Wählen Sie zwischen sechs festlichen Sujets und versüssen Sie Ihre Wünsche zum Jahresende mit einer Tafel handgemachter Schokolade. Mit Ihrer Bestellung bekunden Sie Ihre Solidarität mit den Kindern im Spital. 


    Holen Sie sich unseren Herbst-Newsletter als PDF.

    Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen und eine sonnige und kunterbunte Herbstzeit! 

  • Volg als neuer Partner der Stiftung Theodora

    Die Stiftung Theodora ist stolz, die Volg Konsumwaren AG ab diesem Sommer als treuen und wertvollen Partner an ihrer Seite zu haben. Mit 588 Läden hat Volg in der Deutsch- und Westschweiz eine starke Präsenz und möchte in Zukunft auch die Arbeit der Traumdoktoren «frisch und fründlich» unterstützen.

    Philipp Zgraggen, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Volg-Gruppe, erläutert die Beweggründe für die neue Partnerschaft im Interview.

    Was verbindet Volg mit der Stiftung Theodora? Welche Werte haben wir gemeinsam? 

    Die Stiftung Theodora und Volg verbindet vor allem das Anliegen, Kindern Freude zu schenken. In den Volg-Läden gelingt uns dies beispielswiese mit kostenlosen Spielplänen und Holzfigürli oder mit Geschenken zum Geburtstag für unsere jüngsten Kunden. Talentierte junge Nachwuchssportler unterstützen wir ausserdem mit finanziellen Sponosring-Beiträgen und Klassenlager mit Volg-Gutscheinen – z.B. für einen zünftigen Spaghetti-Plausch. 

    Die Stiftung passt aber noch aus einem weiteren Grund perfekt zu Volg: Die Arbeit der Traumdoktoren ist geprägt von Herzlichkeit und Fröhlichkeit. Im Zentrum ihres Engagements steht der persönliche Austausch mit den Kindern. Emotionale Nähe – getreu unserem Motto «frisch und fründlich» – ist auch in den Volg-Läden ein wertvoller Mehrwert, den die Mitarbeitenden ihren grossen und kleinen Kunden tagtäglich bieten. Die Volg-Läden sind ein zentraler Treffpunkt im Dorf: ein Ort, wo man sich kennt und trifft und wo sich das Verkaufspersonal gerne Zeit für einen kurzen Schwatz mit den Kunden nimmt.


    Weshalb hat sich Volg dazu entschieden, die Stiftung Theodora zu unterstützen?

    Als Schweizer Detailhändler ist Volg die Schweiz und die Nähe zu den Menschen wichtig. Wir möchten nicht nur unseren Kunden in den Volg-Läden Mehrwerte bieten, sondern auf vielfältige Weise auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Deshalb freut es uns sehr, die Stiftung Theodora als «Main Partner» zu unterstützen und einen Beitrag zu ihrem grossen Engagement leisten zu dürfen.

    Die Arbeit der Traumdoktoren ist geprägt von Herzlichkeit und Fröhlichkeit. Emotionale Nähe  ist auch in den Volg-Läden ein wertvoller Mehrwert,

    Was für Aktionen zugunsten der Stiftung hat Volg vorgesehen?

    Wir unterstützen die Stiftung über mindestens drei Jahre und auf drei veschiedene Arten: mit Verkaufsaktionen in den über 580 Volg-Läden, mit verschiedenen Aktivitäten und Events für Gross und Klein auf unseren Volg NATURENA-Erlebnisbauernhöfen sowie mit einem Sponsoring-Beitrag. 

    Mit den Verkaufsaktionen in den Volg-Läden möchten wir unsere Kunden motivieren, die Stiftung mit dem Kauf eines Produkts zu unterstützen oder Volg-Märkli zu spenden. Im September fand beispielsweise einen Monat lang in den Volg-Läden eine Märkli-Sammelaktion zugunsten der Stiftung Theodora statt. Die Volg-Kunden hatten die Möglichkeit, ihre beim Einkauf erhaltenen Volg-Märkli zu spenden. Volg spendet den gesammelte Gegenwert – den wir bald bekannt geben können – im Namen der Volg-Kunden an die Stiftung. Eine solche Aktion ist auch im kommenden Jahr geplant. Bereits in Kürze startet eine weitere Aktion: Von Mitte Dezember 2019 bis Ende Januar 2020 verkaufen wir in allen Volg-Läden «Theodora Wärmeherzli». Der Erlös aus dem Verkauf geht direkt an die Stiftung. Im Rahmen der langfristigen Partnerschaft sind zudem wie erwähnt verschiedene weitere spannende Aktivitäten geplant – zum Beispiel Events für Familien oder Jassturniere auf unseren Volg NATURENA Erlebnishöfen, mit denen wir Theodora und die wertvolle Arbeit der Traumdoktoren ebenfalls unterstützen möchten.

    Mit den Verkaufsaktionen in den Volg-Läden möchten wir unsere Kunden motivieren, die Stiftung mit dem Kauf eines Produkts zu unterstützen oder Volg-Märkli zu spenden

    Was ist Ihre persönliche Motivation, die Stiftung Theodora zu unterstützen?

    Als Familienvater kenne ich den oftmals tristen Alltag von Kindern im Spital aus eigener Erfahrung – meine eigenen Kinder mussten schon mehrmals Zeit im Kinderspital verbringen. Eine Aufmunterung und Ablenkung während des Spitalaufenthalts in Gestalt eines Traumdoktors hilft kleinen Patienten sehr und der konkrete Nutzen der Traumdoktoren ist unübersehbar.


    Was möchte Volg gemeinsam mit der Stiftung Theodora erreichen? 

    Wir möchten mithelfen, das grosse soziale Engagement der Stiftung Thedora in der Schweizer Bevölkerung und bei den Volg-Kunden noch bekannter zu machen und so einen Beitrag dazu leisten, Kindern im Spital fröhliche Momente und Abwechslung vom Spitalalltag zu schenken.

    Wir möchten einen Beitrag dazu leisten, Kindern im Spital fröhliche Momente und Abwechslung vom Spitalalltag zu schenken.

    Was wünschen Sie der Stiftung Theodora für die Zukunft?

    Die Stiftung Theodora leistet schweizweit einen grossartigen sozialen Beitrag, der ausschliesslich durch Spenden finanziert wird. Ich wünsche der Stiftung daher, dass sie weiterhin auf die Unterstützung möglichst vieler Spenderinnen und Spendern zählen und sich weiter entfalten kann – denn nur so erhalten die kleinen Patienten auch in Zukunft Besuch von den Traumdoktoren.

    Wir freuen uns auf die Zukünftige Zusammenarbeit und bedanken uns ganz herzlich!

  • Die Stiftung Theodora in den Augen von … Steffi Buchli

    Die Moderatorin und «MySports»-Programmchefin Steffi Buchli hat im Rahmen der TeleZüri-Sendung «FIX & FERTIG» zusammen mit ihrem Arbeitskollegen Lars Ney 500 Franken gewonnen und an die Stiftung Theodora gespendet. Im Interview spricht Steffi Buchli über Glück, Humor und ihre Rolle als Mutter.

    Steffi, als Programmchefin und Mutter einer dreijährigen Tochter wirst du von vielen als Powerfrau bewundert. Woher holst du täglich deine Frische und Motivation?

    Ich habe grundsätzlich ein sehr positives Naturell, wohl von meinem Mami geerbt. Sie ist ein extrem fröhlicher Herzmensch mit unglaublich viel Energie. Dies hat auf mich abgefärbt, wofür ich sehr dankbar bin.

    Wann bist du glücklich?

    Keine existenziellen Ängste zu haben und eine gute Gesundheit, das ist die Basis für ein gutes Lebensgefühl. Glücklich macht es mich, wenn ich Zeit mit meiner Familie verbringen kann.

    Wie wichtig ist Humor für dich im Beruf oder auch als Mutter?

    Humor zu haben und immer zu behalten, auch wenn’s gerade mal nicht so gut läuft, ist extrem wichtig. Mit Menschen lachen zu können ist für mich zentral.
    Die Traumdoktoren sind Heldinnen und Helden – für die kleinen Patienten aber auch für die Eltern.

    Was wünschst du dir für die Zukunft deiner Tochter?

    Dass sie gesund bleibt, einen positiven Geist hat und dass sie mutig durch die Welt gehen wird.

    Warum hast du dich dazu entschieden, die Stiftung Theodora zu unterstützen?

    Weil Lachen eine tolle Medizin ist. Im Spitalalltag könnte einem das Lachen gut und gerne mal vergehen. Wenn dann ein Traumdoktor um die Ecke kommt, und ein Strahlen auf ein Kindergesicht zaubert …. da geht mir das Herz auf.

    Was hältst du von der Arbeit der Traumdoktoren der Stiftung Theodora?

    Die Traumdoktoren sind Heldinnen und Helden – für die kleinen Patienten aber auch für die Eltern. Ein Spitalaufenthalt ist immer eine Extremsituation, die alle beteiligten fordert oder wohl eher überfordert.

    Warst du selbst schon einmal im Spital? Wenn ja, wie hast du diese Zeit empfunden?

    Ich war mit unserer Tochter einmal in der Notaufnahme, zum Glück wegen einer Bagatelle. Dieses paar Stunden, wartend im Spitalgang, sind mir total eingefahren: Wir haben so viele leidende Kinder gesehen, dass mir einmal mehr bewusst geworden ist, was Gesundheit für ein kostbares Geschenk ist. Vielen herzlichen Dank, Steffi, für deine tolle Unterstützung und für das schöne Interview!
  • Kindermusik Karussell

    Der Verein «Kindermusik Schweiz» organisiert sechs musikalische, humorvolle Events für Kinder in Wohlen (AG), Kriens (LU) und Stäfa (ZH). Dabei ist im Februar auch «Lieselotte Quetschkommode», die in Deutschland die Kinder in den Spitälern besucht und erfreut. An diesem Event wird ein Theodora-Stand errichtet sein. 

    Sämtliche Informationen entnehmen Sie den Flyern: 

    Wir wünschen allen kleinen und grossen BesucherInnen viel Freude!

  • Benefizkonzert mit Luca Hänni

    Aufgepasst:

    Am nächsten Donnerstag, 7. November, findet ein Benefizkonzert mit Luca Hänni, Schweizer Pop Künstler und Gewinner des 4. Platzes beim Eurovision Song Contest, im Grand Casino Basel statt. Das Benefizkonzert wird von Daniele Manco, Ehrenamtlicher der Stiftung Theodora, zusammen mit dem Lions Club Solothurn Leimental organisiert.  Der Erlös des Ticketverkaufs geht je zur Hälfte an die Stiftung Theodora und an den Verein Bling Jogging Schweiz.

    Jetzt Tickets reservieren

    Es sind noch wenige Tickets verfügbar! Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen. Tickets können unter folgender Mail-Adresse bestellt werden: konzert@worknet.ag Die Tickets werden am Konzertabend vor Ort auf den Namen des Bestellers/der Bestellerin hinterlegt. Ein Ticket kostet 30 Franken. Bei Fragen melden Sie sich direkt bei Daniele Manco, Ehrenamtlicher der Stiftung Theodora: +41 76 558 86 67.

    Informationen zum Konzert

    Unten finden Sie alle Details zum Konzert im Überblick:
    Wann: Donnerstag, 7. November 2019 (Türöffnung 19:00 Uhr)
    Wo: Grand Casino Basel, Flughafenstrasse 225, 4056 Basel (Eingang über Haupteingang Grand Casino Basel und Konzert im Untergeschoss Raum ‘metro’)
    Dresscode: Smart casual (come as you are)
    Weitere Informationen finden Sie im Flyer.

    Wichtig: Wir bitten Sie um Verständnis, dass der Eintritt ausnahmslos und nur unter Einhaltung der unten genannten Bedingungen gewährt werden kann.

    Bedingungen des Grand Casino Basel:

    • Eintritt ins Casino erst ab 18 Jahren
    • Ausweispflicht (ID oder Pass)
    • Kein Eintritt bei aktueller Sperrung im Casino

    Wir bedanken uns von Herzen bei Daniele Manco, Luca Hänni, dem Grand Casino Basel und allen involvierten Personen für die Realisierung dieser tollen Veranstaltung!

    ©Top: Anelia Jeneva

  • Berührender Erfahrungsbericht der Familie Teixeira

    «Der Besuch der Traumdoktoren ist mehr als nur Spass»

    Bei längeren Spitalaufenthalten profitieren Kinder und ihre Eltern ganz besonders von den regelmässigen Traumdoktor-Besuchen. Dies hat auch der kleine Rafael beim Kampf gegen Krebs erlebt. Seine Mutter Cristina aus Lausanne erzählt eine ergreifende Geschichte voller Hoffnung. «Ich heisse Cristina Teixeira und bin die Mutter von Rafael, 12 Jahre alt, und Hugo, 14 Jahre alt. Im August 2013 suchten wir einen Arzt auf, weil wir das Gefühl hatten, dass Rafael Darmparasiten hat. Nach den ärztlichen Untersuchungen wurde ein CT-Scan durchgeführt und da hiess es plötzlich: aggressiver Gehirntumor. Er musste sofort operiert werden. Rafael wurde am 6. August 2013 in das Inselspital Bern eingeliefert und am 7. August operiert. Am Tag seiner Ankunft war ich alleine mit ihm, denn sein Bruder und sein Vater konnten erst am nächsten Tag bei uns sein. Wir befanden uns in einem Zimmer, zum Nichtstun verurteilt, in Stille versunken bis auf einmal… ein Traumdoktor ins Zimmer trat! Sofort änderte sich der Blickkontakt zwischen Rafael und mir, beide dachten wir «Wir sind gerettet!». Mit den Traumdoktoren löste sich die Sprachblockade… Wir kommunizierten ganz einfach über Spiel und Humor. Nach seiner Operation wurde Rafael ins Universitätsspital in Lausanne (CHUV) überwiesen, wo er mehrere Monate verbrachte. Er lächelte nicht mehr, nicht unbedingt aufgrund seiner Krankheit, sondern aufgrund der gesamten Situation in der er sich befand. Es war Sommer, das Wetter war schön. Alle waren in Ferienstimmung, und wir waren in einem Spitalzimmer eingeschlossen. Nach der Operation war Rafael linksseitig teilweise gelähmt. Wenn die Traumdoktoren ihn im CHUV besuchten, versuchte er zu lächeln, mit ihnen in Kontakt zu kommen und seine Behinderung zu überwinden. Wir als Eltern versuchten ebenfalls, positiv zu bleiben und auf unsere Art und Weise für Abwechslung zu sorgen, aber das klappte nicht so gut wie mit den Traumdoktoren. Sie schafften es, Rafael anzuregen und seine Hemmungen abzubauen. Die Ballons, die ihm die Traumdoktoren schenkten, nutzte er als Vorwand, um auf andere Kinder zuzugehen.
    «Rafael hat alle Karten der Traumdoktoren behalten»
    — Cristina Teixeira
    Auch für seinen damals 8-jährigen Bruder Hugo war dieser Spitalaufenthalt schwer. Es waren Sommerferien und er ging daher nicht zur Schule, Hugo begleitete uns überall hin und verbrachte somit viel Zeit im Spital. Das Schlimmste für ihn war der Verlust seines Spielkameraden. Er vermisste die Augenblicke unter Brüdern – und er vermisste seine Freunde, die er nicht mehr oft traf, um so viel Zeit wie möglich mit Rafael zu verbringen. Hugo merkte sehr schnell, dass ihn diese lustigen Traumdoktoren durch Spiel und Lachen seinem Bruder wieder näher brachten. Rafael wurde Ende 2013 aus dem Spital entlassen und war weiterhin regelmässig für die Chemotherapie im CHUV. 2014 wurde er für vollständig geheilt erklärt. Rafael hat sämtliche Karten behalten, die ihm die Traumdoktoren während ihrer Besuche mitbrachten. Jedes Mal, wenn wir im Spital sind, schaut er sich um, ob nicht etwa die Pflegefachpersonen oder Traumdoktoren, die uns begleitet hatten, im Einsatz sind. Ich erinnere mich nicht an die Namen der Traumdoktoren, denn beim Verlassen des Zimmers kehrten sie uns nie den Rücken, so dass ich den Namen auf dem Kittel hätte sehen können. Aber Rafael spricht beispielsweise oft von Doktor Sparadrap. Die Rückkehr in die Schule ist Rafael nicht leicht gefallen, aber er ist ein mutiges Kind. Einen weiteren Sieg hat er diesen Sommer errungen. Wir haben die Stützräder seines Fahrrades abgenommen, und er macht es prima!»  
  • Der Ozean tanzt

    Bereits zum fünften Mal präsentierten die jungen Tänzerinnen der vier Tanzschulklassen von Karin Graf ihr Können und taten dies auch zu einem guten Zweck. Die Aufführung stand unter dem Motto «der Ozean tanzt». Die 45 Kinder im Alter von 4 bis 13 Jahren zeigten mit grosser Begeisterung ihre Tanzstücke. In abwechselnden Darbietungen mit vielen Kostümwechseln durfte jede Gruppe mehrmals das Publikum verzaubern. Mit passender Musik und tollen Lichteffekten wurden die Besucher auf eine Reise durch die Unterwasserwelt geführt. Mit viel Selbstvertrauen verkörperten die Mädchen ihre Rollen und wuchsen beim Tanzen sichtlich über sich hinaus. Nach der Vorführung durften die Tänzerinnen bei ihren Eltern und Bekannten mit einer Spendenbox Geld sammeln. Der Erlös von über 2000 Franken wird aufgeteilt und unter anderem auch an die Stiftung Theodora gespendet. Wir bedanken uns von ❤-en für dieses tolle Engagement bei Karin Graf und den motivierten Kinder.
  • Volg-Märkli für noch mehr Kinderlachen

    Erfolgreiche Sammelaktion

    Vom 2. September bis am 6. Oktober 2019 hatten Volg-Kunden die Möglichkeit, ihre Märkli und Märkli-Sammelbücher zugunsten der Stiftung Theodora zu spenden. Im Rahmen der von Volg initiierten Märkli-Sammelaktion wurden in den über 580 Volg-Läden in der Deutschschweiz und Westschweiz gelbe Sammelboxen mit Flyers der Stiftung Theodora aufgestellt.

    Bei jedem Kauf hatten die Kunden die Möglichkeit, die Volg-Märkli, die sie bei jedem Einkauf erhalten, für einen guten Zweck zu spenden und Kindern im Spital Momente der Freude zu schenken.

    Fantastisches Resultat 

    Innert sechs Wochen sind Märkli im Wert von über 90’000 Franken zusammengekommen. «Mit dem gesammelten Betrag können unsere Künstler über 3 600 Kinderbesuche schweizweit realisieren», sagt André Poulie, Präsident und Mitbegründer der Stiftung Theodora. «Wir sind überwältigt von diesem tollen Ergebnis und danken allen Volg-Kunden ganz herzlich für Ihre wertvolle Unterstützung!».

    Ein grosses Dankeschön an Volg und an alle Volg-Kunden für jedes gespendete Märkli! 

    Weitere Aktivitäten und Events im 2020

    Die Märkli-Sammelaktion war die erste Aktivität der mehrjährigen Partnerschaft von Volg und der Stiftung Theodora. «Wir möchten nicht nur unseren Kunden in den Volg-Läden Mehrwerte bieten, sondern auf vielfältige Weise auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Deshalb freut es uns sehr, die Stiftung Theodora zu unterstützen und einen Beitrag zu ihrem grossen Engagement leisten zu dürfen», sagt Philipp Zgraggen, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Volg-Gruppe.

    Auch im Jahr 2020 plant Volg als Partner der Stiftung Theodora viele weitere spannende Aktivitäten und Veranstaltungen in den Volg-Läden und auf den Volg NATURENA Erlebnishöfen. Weitere Informationen finden Sie zur gegebenen Zeit auf unserer Website sowie auf www.naturena.ch.

  • 21. Harley Niggi-Näggi in Basel

    Um 16:00 Uhr besammeln sich die rund 50 als Nikoläuse verkleideten Fahrerinnen und Fahrer beim Messeplatz. Abfahrt ist um 17.00 Uhr. Von der Schifflände aus geht es in den Petersgraben, zur Lyss und via Barfüsserplatz in die Freienstrasse und zum Markplatz. Dann wird nochmals eine Runde via Petersgraben gedreht, aber dieses Mal geht es den Spalenberg hinunter zu den Kindern auf den Marktplatz. Parkiert wird vor dem Rathaus. Dort stehen die Kinder im Mittelpunkt. Für strahlende Kinderaugen sorgen unsere Traumdoktoren vor Ort. Und wer ein Versli aufsagt, erhält ein Niggi-Näggi-Seggli. Die Erwachsenen können Glühwein oder Punsch kaufen. Auch wir sind mit einem Stand präsent. Falls Sie noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk sind, verkaufen wir Artikel aus unserem Webshop. Der Erlös des Anlasses wird an unsere Stiftung gespendet. Somit erleuchten auch die Augen der Kinder im Spital und in spezialisierten Institutionen. Wir bedanken uns von Herzen beim H.O.G. Northwest Chapter Switzerland und allen involvierten Personen für die Realisierung dieses tollen Events . ©: Franco Lapini
  • Weihnachts-Newsletter 2019

    Auch im diesjährigen Weihnachts-Newsletter dürfen wir auf ein Jahr voller Glücksmomente zurückblicken. Seit 26 Jahren schenken unsere Traumdoktoren den Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen in der ganzen Schweiz zahlreiche Momente voller Lachen und Freude. Dank der Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender konnten unsere Theodora-Künstler über 100’000 Kinder besuchen. In dieser Spezial-Ausgabe berichten wir, was die Stiftung Theodora dieses Jahr bewegt hat und wie wir auch in Zukunft zahlreichen Kindern ein Lächeln schenken möchten.

    Besuche an Weihnachten, die Lachen schenken

    Während der Festtage denken wir besonders an diejenigen Kinder und ihre Angehörigen, deren Schicksal durch einen Unfall, eine Krankheit oder eine Behinderung eine Wende genommen hat. In den kommenden Wochen werden wir Traumdoktoren unsere Besuche fortsetzen, auch an Weihnachten und Silvester, um Momente des Lachens und der Leichtigkeit mit den Kindern zu teilen. In dieser Ausgabe finden Sie berührende Zitate von Eltern, Kindern, vom Pflegepersonal und von unseren Partnern Dank Ihrer grosszügigen Unterstützung schenken wir gemeinsam jeden Tag hunderten von Kindern in Spitälern und spezialisierten Institutionen schweizweit Lachen und Freude Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihr Engagement und wünschen Ihnen sowie Ihren Angehörigen wunderbare Festtage! ☃❄ .

    Fehler im Einzahlungsschein

    Aufgrund eines technischen Fehlers, der ausserhalb unserer Einflussmöglichkeiten liegt, enthalten die mit dem Weihnachts-Newsletter versendeten Einzahlungsscheine einen Fehler. Falls Sie bei der Zahlung über Ihre E-Banking-Plattform auf Schwierigkeiten gestossen sind, klicken Sie bitte auf den folgenden Link. Weihnachts-Newsletter als PDF herunterladen
  • Weihnachts-Newsletter – Fehler im Einzahlungsschein

    Fehler im Einzahlungsschein

    Aufgrund eines technischen Fehlers, der ausserhalb unserer Einflussmöglichkeiten liegt, enthalten die mit dem Weihnachts-Newsletter versendeten Einzahlungsscheine einen Fehler. Falls Sie bei der Zahlung über Ihre E-Banking-Plattform auf Schwierigkeiten gestossen sind, können Sie sich an das untenstehende Vorgehen halten. Bitte beachten Sie, dass Spenden am Postschalter oder mit dem Scan Ihres Mobile Bankings von diesem Fehler ausgenommen sind. In den nächsten Tagen erhalten Sie einen Brief mit korrigiertem Einzahlungsschein.

    Warum tritt bei der Überweisung Ihrer Spende ein Fehler bei Ihnen im E-Banking auf?

    Die Referenznummer auf der rechten Seite Ihres Einzahlungsscheins ist unvollständig. Die letzten 5 Ziffern (im folgenden Beispiel rot umrandet) fehlen.

    Wie können Sie Ihre Spende mit dem erhaltenen Einzahlungsschein tätigen?

    Um Ihre Spende zu tätigen, müssen Sie die Referenznummer auf der linken Seite des Einzahlungsscheins angeben (die Nummer ist unten gelb markiert).

    Haben Sie immer noch Schwierigkeiten, nachdem Sie diese Anweisungen befolgt haben?

    Bei Fragen oder technischen Problemen mit Ihrer Zahlung stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 062 889 19 22 oder per E-Mail spenden@theodora.org gerne zur Verfügung.

    Wir danken Ihnen von ganzem Herzen!

    Wir entschuldigen uns vielmals für diese Unannehmlichkeit. Ihre Unterstützung ist unerlässlich, damit wir unsere Mission – bei Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen Lachen und Momente des Glücks zu schenken – schweizweit fortsetzen können. Wir danken Ihnen vielmals für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen schöne Festtage. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen. Die Stiftung Theodora
  • Gewinnerin Kinder-Malwettbewerb von ŠKODA 2019

    Janine ist stolze Gewinnerin

    Die Gewinnerin des diesjährigen Malwettbewerbs von ŠKODA und der Stiftung Theodora heisst Janine! Ihr verträumtes Weltraum-Sujet schmückt nun einen ŠKODA KODIAQ, der am 18. Dezember 2019 vor dem Kinderspital Zürich enthüllt wurde. Auch beim diesjährigen Malwettbewerb mit dem Motto «Kinder zeichnen für Kinder» von ŠKODA und der Stiftung Theodora sind dieses Jahr zahlreiche Kinderzeichnungen eingegangen. Viele kleine Künstlerinnen und Künstler haben ihrer Kreativität freien Lauf gelassen, mit dem Ziel, das nächste Theodora-Auto mit ihrer Zeichnung zu verschönern.

    Erde, Mond und Sterne

    Das verträumte Design von Janine, welches die Erde, Mond und Sterne sowie weitere Himmelskörper im Universum auf einem harmonisch blauem Hintergrund zeigt, hat die Jury schlussendlich am meisten überzeugt. Am 18. Dezember 2019 sah die 11-Jährige ihre Zeichnung auf dem Auto zum allerersten Mal und durfte dieses von Hand signieren, um sich darauf zu verewigen. Bei der Enthüllung vor dem Kinderspital Zürich durfte auch André Poulie, Präsident und Mitbegründer, sowie eine Traumdoktorin der Stiftung Theodora nicht fehlen. Dr. Röff de Böff gratulierte der strahlenden Gewinnerin persönlich und verlieh der Enthüllung eine fröhlich-humorvolle Atmosphäre und gute Stimmung. Janine freut sich riesig, den begehrten Preis – einen Gutschein für die ganze Familie für einen zweitägigen Aufenthalt im Europapark Rust – entgegenzunehmen. Die Stiftung Theodora und Škoda gratulieren der Gewinnerin ganz herzlich. Wir danken dir vielmals für die schöne Zeichnung, Janine, und wünschen dir und deiner Familie viel Spass im Europapark!

    Kinder zeichnen für Kinder

    ŠKODA unterstützt die Stiftung Theodora seit 2003 als Mobilitätspartner mit verschiedenen Aktivitäten und von Künstlern designten Autos, die von der Stiftung für den täglichen Einsatz zugunsten der Kinder im Spital und in spezialisierten Institutionen genutzt werden. Seit 2013 sind es Kinder, die den Fahrzeugen von ŠKODA dank dem Malwettbewerb «Kinder zeichnen für Kinder» ihren ganz besonderen Auftritt verleihen. Die von einer Jury ausgewählte originellste Kreation wird von Spezialisten auf Folie übertragen und auf einen ŠKODA KODIAQ geklebt.
  • Wir suchen Unterstützung

    Möchten Sie in Ihrer Freizeit längerfristig ein sinnvolles Engagement übernehmen? Wir suchen Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden und Botschafter/-innen arbeiten freiwillig und ohne Bezahlung. Ihnen werden nur Arbeiten übertragen, die ihrer Verfügbarkeit, ihren Wünschen und ihrer Motivation entsprechen, und sie treten aus Gründen des Datenschutzes nicht in direkten Kontakt mit den Kindern im Spital oder in einer spezialisierten Institution. Sind Sie interessiert? Erfahren Sie mehr über ein ehrenamtliches Engagement und kontaktieren Sie uns.
  • Die Stiftung Theodora in den Augen von … Viktor Röthlin

    Viktor Röthlin, Marathon-Europameister und langjähriger Schweizer Rekordhalter, hat bei der Laufserie «AKB Run» die Stiftung Theodora unterstützt. Wir haben mit dem Langstreckenläufer über Kinder, Humor und sein Engagement gesprochen. 

    Viktor Röthlin im Interview

    Viktor, im Herbst warst du beim AKB Run in Mutschellen (AG) am Theodora-Stand anzutreffen. Was hat dich dazu bewogen, für die Stiftung persönlich vor Ort zu sein?

    Für meine sozialen Engagements habe ich drei Grundkriterien definiert: Kinder, Afrika und Gesundheits- und Bewegungsförderung. Somit passte mein Auftritt von mir am AKB Run in Mutschellen für die Stiftung Theodra natürlich bestens.

    Was überzeugt dich an der Tätigkeit der Stiftung Theodora?

    Als Kind war ich selber zweimal im Spital und habe mich über jeden Besuch und etwas Ablenkung gefreut. Zudem arbeitete ich während meiner Ausbildung zum Physiotherapeuten in verschiedenen Spitälern. Dabei kam ich in Kontakt mit den Traumdoktoren der Stiftung Theodora. Die Freude, welche diese in die Spitalzimmer bringen, hat mich beeindruckt. Und da ja kein Kind gerne in einem Spitalbett liegt, können solche Glückmomente viel Positives bewirken.

    Weshalb sind die regelmässigen Besuche der Traumdoktoren bei Kindern im Spital so wichtig?

    Ein Spitalaufenthalt ist nicht nur für Kinder etwas Spezielles. Erwachsene können mit der Spitalatmosphäre aber sicherlich einfacher umgehen. Kinder, die plötzlich in einem Spitalbett liegen, sollten möglichst häufig vom Spitalalltag abgelenkt werden. Darum sind die Besuche der Traumdoktoren so wertvoll.

    Wie kann Humor einem Kind im Spital helfen?

    Allen Menschen, die regelmässig lachen, geht es besser. Häufig ist einem im Spitalbett aber nicht zum Lachen zumute. Dank den Traumdoktoren vergessen die Kinder für einen Moment aber all ihre Ängste und Sorgen und genau solche Momente wirken sich positiv auf die ganze körperliche Gesundheit aus.

    Welche Rolle hat Humor für dich als Sportler oder auch als Vater?

    Ganz grundsätzlich lache ich gerne und dies ab und zu auch über mich. Denn mit Humor macht das Leben einfach mehr Spass.

    Wann bist du glücklich?

    Wenn ich genügend Zeit für mich und mein nächstes Umfeld habe. Und natürlich immer wenn ich am Laufen bin.

    Wenn du einen Wunsch frei hättest, welcher wäre das?

    Das weltweit mehr gelacht als geweint würde!

    Wie würdest du die Stiftung Theodora in drei Worten beschreiben?

    Farbig, fröhlich und sympatisch.

    Wiedersehen mit dem Traumdoktor

    Der «AKB Run» wurde nicht nur von toller Stimmung und sportlichen Aktivitäten geprägt, sondern auch von einem berührenden Wiedersehen: Der 12-jährige Norvin, der als Kind viel Zeit im Spital verbracht hat, trifft den Traumdoktor Kiko. Lesen Sie das berührende Interview mit dem Vater von Norvin, der über die Diagnose seines Sohnes, die schwere Zeit im Spital und die aufmunternden Besuche der Traumdoktoren spricht.

    Zum AKB Run

    Auch im Jahr 2020 ist die Stiftung Theodora als Charity-Partnerin beim AKB Run (7 Läufe für Gross und Klein in 7 Ortschaften in der Nähe von Aarau) mit dabei. Wir freuen uns schon jetzt auf die Laufserie, die in der zweiten Jahreshälfte stattfinden wird. Machen Sie mit und unterstützen Sie die Stiftung Theodora mit Ihrer Teilnahme!

    Weitere Informationen finden Sie unter: www.akbrun.ch.

  • Hände waschen und dann Lachen schenken

    Die Traumdoktoren der Stiftung Theodora halten sich punktgenau an die Hygienerichtlinien des Spitals. Hände waschen, Requisiten vor und nach dem Besuch desinfizieren und den Kittel nach jedem Besuch reinigen sind nur einige Beispiele. Auch aktuell steht die Stiftung in regelmässigem Kontakt mit den Spitälern sowie mit ihrer Vertrauensärztin Dr. Virginie Masserey Spicher, Leiterin der Sektion Infektionskontrolle und Impfprogramm beim Bundesamt für Gesundheit (BAG). Aufgrund ihrer Empfehlungen und bis auf Weiteres werden sämtliche Besuche der Traumdoktoren in Spitälern und spezialisierten Institutionen weitergeführt.

    Interview mit Dr. Virginie Masserey Spicher

    Virginie Masserey Spicher, Leiterin der Sektion Infektionskontrolle und Impfprogramm beim. Bundesamt für Gesundheit (BAG) stellt sich der Stiftung Theodora bei Rückfragen und Unklarheiten als Vertrauensärztin zur Verfügung. Dies macht sie zu einem wichtigen Glied in der von der Stiftung definierten Massnahmenkette für Risikosituationen. Ihre Funktion ist von zentraler Bedeutung: Sie hilft der Stiftung, das Ansteckungsrisiko innerhalb der Spitäler so gering wie möglich zu halten.
    Dre Virginie Masserey Spicher, cheffe de section Contrôle de l’infection et Programme de vaccination à l'OFSP et médecin référent de la Fondation Théodora.

    Frau Dr. Masserey Spicher, welche Themen liegen Ihnen besonders am Herzen?

    Mein Fachgebiet ist die Prävention der Übertragung von Infektionen in den Spitälern. Für die Traumdoktoren bedeutet das: Falls ein Artist selbst krank ist oder in Kontakt war mit einer Krankheit, sind spezifische Richtlinien zu befolgen. Das wichtigste Ziel ist, zu vermeiden, dass ein Kind im Spital mit Keimen angesteckt wird, welche ernste Folgen für das Kind haben könnten. Dabei geht es vor allem um Krankheiten, die über die Atemwege übertragen werden können; zum Beispiel die Masern, Windpocken oder Keuchhusten, oder über die Hände, wie beispielsweise Durchfall.

    Die Theodora-Künstler befolgen im Spital strenge Hygienemassnahmen.Wie wichtig ist dies?

    Konsequente Hygienemassnahmen sind sehr wichtig; also das Waschen und Desinfizieren der Hände, sowie das Tragen von Kleidern, die sie ausschliesslich für die Spitalbesuche verwenden, wie dies bei ihrem Kittel der Fall ist. Dazu müssen auch die verwendeten Spielsachen und Requisiten abwaschbar sein. Das Wissen ist auch entscheidend. Die Künstler müssen wissen, weshalb das Kind im Spital ist und ob es eine ansteckende Krankheit hat. So können sie zusammen mit dem Pflegepersonal eine Besuchsreihenfolge definieren; zuerst werden jene Kinder besucht, die unter keinen Umständen eine Infektion riskieren dürfen, weil ihre Immunabwehr geschwächt ist, und zum Schluss des Besuchsnachmittags erhalten die Kinder Besuch, die eine Infektion haben, die nicht weitergetragen werden darf. Dieser Strauss von Massnahmen hilft zu verhindern, dass Infektionskeime von einem Zimmer in ein anderes getragen werden.
    Hygienemassnahmen und Besuchsreihenfolge sind sehr wichtig.
    — Dr. Virginie Masserey Spicher

    Wie ist die Verhaltensregel, wenn ein Traumdoktor eine Erkältung oder Grippe mit sich herumträgt?

    Die Regel ist strikt: die Künstler müssen gegen jede Krankheit, die gemäss des Schweizerischen Impfplans mit einer Impfung verhindert werden kann, vollständig geimpft sein. Wenn ein Traumdoktor Schnupfen, Husten oder Fieber hat, darf er keine Spitalbesuche machen. Darüber hinaus muss der Künstler in einigen Situationen, zum Beispiel bei Kindern mit geschwächter Immunabwehr, auch eine Maske, Handschuhe und Kombianzug tragen, wie es auch die Chirurgen während der Operation tun.

    Was halten Sie persönlich von der Tätigkeit der Traumdoktoren?

    Ich bewundere die Arbeit der Stiftung Theodora und der Traumdoktoren. Das Team in der Administration sowie die Künstler setzen sich mit grossem Enthusiasmus und grosser Professionalit ein, um den Kindern im Spital Freude und Lachen zu schenken. Es sind nicht nur hervorragende Künstler, sondern auch sehr warmherzige und achtsame Menschen, die viel Wert auf Zwischenmenschliches legen. Vielen Dank, Frau Dr. Masserey für die Auskunft und Ihre Unterstützung!
  • Wiedersehen mit den Traumdoktoren

    «Die ganze Atmosphäre schien erhellt»

    Der 12-jährige Norvin, der als Kind viele Wochen im Spital verbracht hat, begegnet an einem Event der Laufserie AKB Run dem Traumdoktor Kiko. Die aufmunternden Besuche der Theodora-Künstler scheinen plötzlich wieder ganz präsent. Wir haben mit dem Vater von Norvin gesprochen.

    Interview mit Raphael Hüppeler, Vater von Norvin

    Herr Hüppeler, Im Jahr 2016 hat Ihr Sohn Norvin immer wieder für längere Zeit im Spital gelegen. Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie an diese Zeit zurück denken?

    Mit der Diagnose Lymphdrüsenkrebs bei Norvin wurde uns der Boden unter den Füssen weggezogen. Es war eine schwierige und sehr belastende Zeit für die ganze Familie.

    Die Traumdoktoren haben Norvin in der Kinderklinik des Kantonsspitals Aarau jede Woche besucht. Was haben diese Besuche für Norvin bedeutet?

    Die Besuche der Traumdoktoren waren eine willkommene Abwechslung, auf die sich unser Sohn jeden Mittwoch gefreut hat. Norvin, wir als Eltern und sein Bruder haben seine Ängste und Schmerzen für einen Moment vergessen können. Nun möchte Norvin etwas zurückgeben und sich an Sportevents für die Stiftung Theodora engagieren.

    Wie ist es den Theodora-Künstlern gelungen, Norvin einen Moment der Abwechslung zu bescheren?

    Mit Zaubertricks und lustigen Aktivitäten, wie Ballontiere formen, schufen die Traumdoktoren ein positives Erlebnis, das den strukturierten und oft auch tristen Spitalalltag vergessen liess. Norvin hatte nicht immer die Kraft, zu lachen. Doch gefreut hat er sich trotzdem.
    Die Besuche der Traumdoktoren waren eine willkommene Abwechslung.

    Wie haben Sie und Ihre Frau die Besuche als Eltern wahrgenommen?

    Hjalmar, der kleinere Bruder von Norvin, hat von den Besuchen ebenfalls profitiert. Es waren Momente der humorvollen Abwechslung, die uns allen bis heute in Erinnerung geblieben sind.

    Gibt es eine Begegnung mit einem Traumdoktor, die Ihnen speziell in Erinnerung geblieben ist?

    Mir als Vater blieb der erste Besuch sehr bildhaft in Erinnerung: Norvin war frisch aus der Narkose erwacht und fühlte sich schlecht. Wir als Eltern fühlten uns hilflos und miserabel. Die Stimmung im Zimmer war an einem Tiefpunkt angelangt. Dann kam plötzlich ein Traumdoktor ins Zimmer und begann, uns auf behutsame Art und Weise abzulenken. Wir realisierten, dass nach dem Besuch etwas im Raum anders war. Die ganze Atmosphäre schien erhellt. Dies ist schwer in Worte zu fassen, doch es gab wieder ein wenig Farbe im grauen Nebel.

    Wie geht es Norvin heute?

    Norvin geht es sehr gut, er hat den Lymphdrüsenkrebs besiegt. Er kann mit Freunden spielen und Sport treiben. Auch in der Schule sind seine Leistungen gut und er wird kommenden Sommer in die Sekundarschule wechseln.

    Inwiefern mag sich Norvin an die Besuche der Traumdoktoren erinnern?

    Er erinnert sich an die Zaubertricks, die Rollenspiele und Erlebnisse, in die er von den Künstlern miteinbezogen wurde. An die Namen der Künstler erinnert er sich, wie auch an vieles andere, leider nicht mehr. Umso mehr hat es ihn gefreut, als er im vergangenen Sommer am AKB Run in Brugg (AG) einem Traumdoktor der Stiftung begegnet ist. Bei diesem Wiedersehen flammten viele Erinnerungen an die aufheiternden Besuche auf. Für uns Eltern ist es sehr wertvoll, dass Norvin sowie auch sein Bruder diese schwere Zeit auch mit positiven Begegnungen mit den Traumdoktoren verknüpfen können.

    Wir sind froh, dass es Norvin wieder gut geht und wünschen ihm und seiner Familie alles Gute!

  • Lesen Sie unseren Frühlingsnewsletter!

    Weil jedes Kind das Recht auf Freude hat

    Herumrennen, spielen und träumen… Nicht alle Kinder haben das Glück, ihre Kindheit voll ausleben zu können. Manchmal ist es eine Krankheit oder ein Unfall, und das gesamte Leben einer Familie gerät plötzlich aus den Fugen. Anstelle von Lachen und Freude stehen nun Arztvisiten, Ängste und Warten auf der Tagesordnung. Im Spital kann die Zeit lang werden. Und plötzlich steht da dieser lustige Doktor. Er summt eine Melodie und wie durch Zauberei herrscht in der Kinderabteilung auf einmal Strahlen und Jauchzen. Die Kinder lächeln wieder und die Eltern geniessen diesen so willkommenen Moment des Glücklichseins. In dieser Ausgabe unseres Newsletters lernen Sie die Freude bringenden Abenteuer unserer Traumdoktorin Tiramisù kennen. Sie besucht Kinder, die sich einer Operation unterziehen müssen und verwandelt die bedrückende Wartezeit und den Moment vor und nach dem Eingriff in eine zauberhafte Reise. Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen eine spannende Frühlings-Lektüre!

    Kinderlachen in Zeiten der sozialen Distanz

    Insbesondere in dieser Zeit setzt sich das Team der Stiftung Theodora mehr denn je für ihr Ziel ein, Kinder im Spital und in spezialisierten Institutionen zu unterstützen. Gerade jetzt, wenn Kinder der Unsicherheit ihrer Eltern und ihrem Umfeld ausgesetzt sind, ist dies von besonders hoher Bedeutung. Seit dem 19. März sind alle Traumdoktor-Besuche in Rücksprache mit den Spitälern und spezialisierten Institutionen vorübergehend aufgehoben worden. Um ihre Mission zugunsten der Kinder im fortzusetzen und das Pfegefachpersonal zu entlasten, hat die Stiftung ihre Angebote deshalb, in enger Zusammenarbeit mit den Institutionen, so weit wie möglich angepasst. Auf Wunsch des Kinderspitals Luzern wurden so, beispielsweise, zwei «externe» Besuche der ganz besonderen Art organisiert. Erfahren Sie mehr über dieses farbenfrohe Spektakel voller Seifenblasen, Musik und Applaus. 
  • Woche des Glücks 2020

    Schenken Sie Kinderlachen – mit Ihrem schönsten Lächeln!

    In dieser schwierigen Zeit ist es uns wichtiger denn je, positiv zu bleiben und unseren Mitmenschen ein Lächeln zu schenken. Die Kinder im Spital brauchen Sie. Daher haben wir uns entschieden, auch in diesem Jahr die Woche des Glücks zu feiern! Danke von Herzen für Ihre Hilfe und Solidarität ! Indem Sie vom 20. bis 27. März Ihr schönstes Lächeln in den sozialen Netzwerken mit dem #giveasmile teilen schenken Sie Momente des Glücks. Dank der wertvollen Unterstützung unserer Sponsoren Helsana, FNAC, Degussa Goldhandel AG, Ferring, das Adent Zahnarztzentrum, Edwards Lifesciences Foundation und Novartis schenkt jedes geteilte Foto Kinderlachen.

    Wie funktioniert’s?

    1. Setzen Sie Ihr schönstes Lachen auf! 2. Machen Sie ein Foto mit dem orangen Theodora-Herz (herunterladen) oder bilden Sie eines mit den Händen. 3. Teilen Sie das Foto (als öffentlichen Beitrag) in Ihren sozialen Netzwerken mit dem Hashtag #giveasmile und der Erwähnung der Stiftung Theodora (FB: @StiftungTheodora, Insta: @theodora_foundation, Twitter: @stheodora). Wichtig: Bitte teilen Sie Ihr Foto mit der Einstellung Öffentlich, damit wir es finden und zählen können. Für jedes geteilte Foto spenden unsere Sponsoren 25 Franken an die Stiftung Theodora (bis 25’000 Franken), um den Besuch eines Traumdoktors bei einem Kind zu finanzieren. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Let’s share happiness! Mit der wertvollen Unterstützung von: Hinweis: Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Fotos im Rahmen der Promotion dieser Kampagne honorarfrei weiterverwenden dürfen. Dies ist für uns sehr wertvoll, um Ihr soziales Engagement zugunsten der Kinder im Spital als Beispiel bzw. zur Inspiration der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
  • Vorläufige Aufhebung der Besuche

    Die Stiftung Theodora steht Spitälern und spezialisierten Institutionen unterstützend zur Seite

    Während die weltweite Coronavirus-Pandemie das Land lähmt, steht die Stiftung Theodora in regelmässigem Kontakt mit den Spitälern und spezialisierten Institutionen. In Rücksprache mit ihnen werden die Besuche der Traumdoktoren vorübergehend aufgehoben. Insbesondere in dieser Zeit setzt sich das Team der Stiftung Theodora mehr denn je für ihr Ziel ein, Kinder im Spital und in spezialisierten Institutionen zu unterstützen. Gerade jetzt, wenn Kinder der Unsicherheit ihrer Eltern und ihrem Umfeld ausgesetzt sind, ist dies von besonders hoher Bedeutung.

    Stichwort Solidarität

    Die Stiftung ist im Gespräch mit mehreren Institutionen, die sie gebeten haben, das Pflegepersonal bei der Betreuung der kleinen Patienten zu entlasten. Die Stiftung Theodora wird in den kommenden Monaten alles daran setzen, ihre Angebote anzupassen und die Spitäler und spezialisierten Institutionen zu unterstützen. Aktuell zieht die Stiftung auch alternative, insbesondere digitale Möglichkeiten in Erwägung, um die Mission zugunsten der Kinder im Spital im Falle einer längeren Inaktivität in der Schweiz fortzusetzen. Die Traumdoktoren bereiten bereits Videos zur Unterstützung der kleinen Patienten und ihrer Pflegefach- und Aufsichtspersonen vor. Als Reaktion auf die jüngsten Richtlinien der Gesundheitsbehörden wurde die Heimarbeit eingeführt und jeder Mitarbeitende entsprechend ausgestattet. Die Stiftung Theodora bleibt somit weiterhin operativ und ist unter den üblichen Nummern und E-Mail-Adressen erreichbar. Im Interesse der ganzen Bevölkerung bitten wir Sie, sich an die Richtlinien des BAG zu halten: https://bag-coronavirus.ch Passen Sie gut auf sich und andere auf und bleiben Sie gesund Das Team der Stiftung Theodora
  • Woche des Glücks 2020 – 1’000 Kinderlachen

    Berührende Welle der Solidarität!

    Die von der Stiftung Theodora initiierte «Woche des Glücks» löste einen erstaunlichen Solidaritätsschub aus: Trotz den herausfordernden aktuellen Umständen reagierte die Schweizer Bevölkerung mit über 1’000 Lächeln. Dank der grosszügigen Unterstützung von Sponsoren wird für jedes geteilte Foto ein Traumdoktor-Besuch realisiert. Insgesamt 1’020 Kindern im Spital oder in einer spezialisierten Institution in der Schweiz wird somit Lachen durch den Besuch eines Traumdoktors geschenkt. Bereits zum sechsten Mal in Folge organisierte die Stiftung Theodora anlässlich des Internationalen Tag des Glücks die digitale Spendenkampagne «Woche des Glücks». Jeweils ab dem 20. März wird die Öffentlichkeit dazu eingeladen, über Facebook, Instagram, Twitter oder LinkedIn mit einem Theodora-Herz und dem Hashtag #giveasmile ihr schönstes Lächeln zu teilen. Dank der Unterstützung von Helsana, FNAC, Degussa Goldhandel AG, Ferring, das Adent Zahnarztzentrum, Edwards Lifesciences Foundation und Novartis wird mit jedem Foto der Besuch eines Traumdoktors im Wert von 25 Franken finanziert, bis zu einer Höhe von 25’500 Franken.

    1’020 Kinderbesuche werden ermöglicht

    Dieses Jahr wurden vom 20. bis 27. März insgesamt 1’059 Fotos veröffentlicht, hauptsächlich über Instagram und Facebook. Durch diese Welle der Solidarität wird die von den Sponsoren maximal zur Verfügung gestellte Spendensumme dafür eingesetzt, dass 1’020 Kinder im Spital oder in einer spezialisierten Institution in der Schweiz Besuch von einem Traumdoktor der Stiftung Theodora erhalten. «Lachen ist gesund. Mit den Traumdoktoren haben junge Patientinnen und Patienten einen wertvollen Freund und Begleiter an ihrer Seite. Wir freuen uns, dass wir dieses wunderbare Geschenk mit unserem Engagement ermöglichen konnten», betont Sabine Beck, Leiterin Marketing Relations Helsana. Das Unternehmen ist Sponsor der diesjährigen «Woche des Glücks» und unterstützt die Stiftung bereits seit 2016. Emilie Hubschmid, Marketingverantwortliche beim Adent Zahnarztzentrum, ebenfalls Sponsor der Kampagne, fügt hinzu: «Das Lächeln ist ein Wert, den wir mit der Stiftung Theodora teilen, daher war es für uns naheliegend, dass wir ihre Aktion unterstützen, umso mehr in dieser beispiellosen Zeit».

    Sportler und Influencer mit grossem Herz

    Die Unterstützung zahlreicher Sportler sowie Blogger und Influencer trug in hohem Masse zum Erfolg der sechsten Ausgabe der «Woche des Glücks» bei. Dass er nicht nur das Fussballspielen beherrscht, sondern auch das Herz am rechten Fleck hat, bewies der von der Swiss Football League zum besten Spieler gewählte Young Boys-Stürmer Jean-Pierre Nsame. Als Vater ist die Stiftung Theodora für Nsame eine Herzensangelegenheit. Auf seine Initiative hin schlossen sich über 20 weitere Fussballspieler der Bewegung an. So teilten beispielsweise auch Christian Fassnacht und Loris Benito ihr Lachen für die Stiftung Theodora. Ebenso die Family-Bloggerin «Miss Broccoli» forderte ihre Community auf, sich an der Aktion zu beteiligen. Neben ihr engagierten sich unter anderem auch «Family First», ein Portal für Familien in der Schweiz, ebenso wie «Tadah» – ein Online-Magazin und Coworkingspace mit Kinderbetreuung in Zürich – aus Überzeugung für die Stiftung Theodora.

    Gelebte Solidarität mit 1’000 Herzen

    «Mit der Kampagne wollten wir sicherstellen, dass möglichst viele Menschen Momente der Freude teilen, denn in diesen schwierigen Zeiten ist es wichtiger denn je, positiv zu bleiben und das Glück zu verbreiten», erklärt André Poulie, Präsident und Mitbegründer der Stiftung Theodora. «Dank der Unterstützung der Öffentlichkeit und unserer Sponsoren haben wir die Teilnahme im Vergleich zum letzten Jahr fast verdoppelt, von 650 auf 1’059 Fotos, wodurch wir mehr als 1’000 Kindern und ihren Familien kostbare Momente des Lachens und der Freude schenken können» erklärt André Poulie weiter. Ein erfreuliches Ergebnis, das zeigt, dass auch die digitalen Medien physische Nähe schaffen.

    Aus den Augen, aber immer noch in der Nähe der Kinder im Spital

    Während die weltweite Coronavirus-Pandemie das Land lähmt, steht die Stiftung Theodora in regelmässigem Kontakt mit den Spitälern und spezialisierten Institutionen. In Rücksprache mit ihnen wurden die Besuche der Traumdoktoren vorübergehend aufgehoben. Insbesondere in dieser Zeit setzt sich das Team der Stiftung Theodora mehr denn je für ihr Ziel ein, Kindern und ihren Angehörigen beizustehen. Sie tut ihr Möglichstes, um ihre Dienstleistungen anzupassen und die Spitäler und spezialisierten Institutionen in den kommenden Monaten zu unterstützen. Die Traumdoktoren bereiten bereits Videos zur Aufmunterung der kleinen Patienten und ihrer Pflege- und Aufsichtspersonen vor. Die Stiftung Theodora ist ausserordentlich gerührt von den so zahlreich eingegangenen positiven Bildern, wie auch den berührenden Nachrichten, die sie dazu erhalten hat. Insbesondere beeindruckt hat sie, dass sich zahlreiche Pflegefachpersonen, trotz der aktuellen Situation und der derzeit äusserst anspruchsvollen Aufgaben, die Zeit genommen haben um sich an der Kampagne zu beteiligen.

    Galerie des Glücks

    Finden Sie Ihr Lachen in der Facebook-Galerie: Hier gelangen Sie zu den 1’000 Lächeln.

    Herzlichen Dank für Ihre Solidarität

    Wir möchten allen danken, die sich an dieser Spendenaktion beteiligt haben. Dank diesen Fotos mit glücklichen Gesichtern, können unsere Traumdoktoren für Lachen bei den Kindern im Spital sorgen! Wir bedanken uns von ganzem Herzen.
  • Kinderlachen schenken auf Distanz

    Ein Besuch der besonderen Art vor dem Kinderspital Luzern

    Seit dem 19. März sind die Besuche der Traumdoktoren, in Rücksprache mit den Spitälern und spezialisierten Institutionen, vorübergehend aufgehoben worden. Die Stiftung steht jedoch weiterhin mit diesen in Kontakt, um ihre Angebote so weit wie möglich anzupassen. Auf Wunsch des Kinderspitals Luzern realisierte die Stiftung letzte Woche zwei «externe Besuche» der besonderen Art.

    Lachen, Applaus und Tanz – mit Abstand

    An den Nachmittagen vom 25. und 27. März erscheinen die vier sonst im Spital tätigen Künstler – Dr. Wolle, Dr. Strubula, Dr. Pfnüsel und Dr. Lilu – mit ihren farbenfrohen Kitteln, dezentem Make-up und voll gepackten Koffern mit kunterbunten Accessoires vor dem Kinderspital. Der Besuch findet dieses Mal nicht drinnen, sondern draussen statt, damit die von den Behörden vorgegebenen Abstandsregeln eingehalten werden können. Die Traumdoktoren platzieren sich gut sichtbar vor dem Gebäude. Sie lachen, musizieren, machen Seifenblasen und lassen Ballone in die Luft steigen. Ihr hell begeistertes Publikum ist nicht weit entfernt. Kinder, Angehörige und Spitalmitarbeitende beobachten das Spektakel aufmerksam mit der notwendigen Distanz vom Balkon und den Fenstern aus. Schon nach kurzer Zeit gelingt es den Traumdoktoren, die Zuschauer in den Bann zu ziehen. Alle lachen, applaudieren und ahmen die lustigen Tanz-Bewegungen der Künstler nach.

    Die Aktionen der Stiftung Theodora sind eine willkommene Unterstützung und Aufheiterung.
    — Prof. Dr. med. Thomas Neuhaus, Dep.-Leiter des Kinderspitals Luzern

    Enge Zusammenarbeit zwischen Stiftung und Kinderspital

    Dieser spezielle Besuch hat die Stiftung Theodora gemeinsam mit dem Kinderspital Luzern in die Wege geleitet. Die Stiftung und das Kinderspital arbeiten eng zusammen. Die Künstler werden oft als Teil des Betreuungsteams betrachtet und es wird, wie in der aktuellen Situation der Coronavirus-Pandemie, gemeinsam nach Lösungen gesucht. So ist auch die Idee entstanden, den Kindern und ihren Eltern vor dem Spital auf Distanz Lachen und Freude zu schenken. «Die aktuelle Situation ist für uns alle – Patienten, Eltern und Spitalmitarbeitende – eine Herausforderung», betont Thomas Neuhaus, Departementsleiter des Kinderspitals Luzern. «Die Aktionen durch die Stiftung Theodora sind stets, aber insbesondere auch in dieser schwierigen Zeit, eine willkommene Unterstützung und Aufheiterung.» Auch André Poulie, Präsident und Mitbegründer der Stiftung Theodora, ist hocherfreut über diese schöne Aktion: «Gerade in dieser Zeit ist es wichtiger denn je, positiv zu bleiben und Momente der Freude und des Lachens zu schenken. Das ist ein Ziel, das wir als Stiftung seit 27 Jahren verfolgen und wir finden auch jetzt Wege, um dieses zu erreichen».
  • Sondermission Lachen

    Gerade in dieser Zeit ist es wichtiger denn je, dass Kinder lachen und träumen

    Während die besondere Situation, die wir im Moment erleben, vieles in Frage stellt, so bleibt eines gewiss: der Wunsch der Stiftung Theodora, Kinder, Eltern und das Pflegepersonal zu unterstützen. Gerade jetzt, wenn Kinder der Unsicherheit ihrer Eltern und ihres Umfeldes ausgesetzt sind, ist dies von besonders hoher Bedeutung. Deshalb bietet die Stiftung Theodora den Spitälern und spezialisierten Institutionen im Rahmen einer «Sondermission» drei neue Arten von Besuchen an: Besuche im Freien, virtuelle Live-Besuche und Videos.
    Aktualisierung – September 2020 Wir freuen uns sehr, dass die Traumdoktoren fast alle Spitäler und zahlreiche spezialisierte Institutionen wieder wöchentlich besuchen. Die Stiftung bietet denjenigen Einrichtungen, welche die Besuche der Künstler noch nicht wiederaufnehmen, weiterhin die Besuche auf Distanz an. Wir danken den Spitälern, den spezialisierten Institutionen, unseren Spendern und Partnern von ganzem Herzen für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen, die es uns ermöglichen, unsere Mission fortzusetzen: den Alltag der Kinder im Spital und in spezialisieren Institutionen zu erhellen.

    Besuche im Freien

    Bei den «Besuchen im Freien» platzieren sich die Traumdoktoren ausserhalb des Spitals oder der spezialisierten Institution an einem Ort, der von den Fenstern und Balkonen aus gut sichtbar ist. Von dort sind die Künstler in ständigem Kontakt mit ihrem Publikum. Sie lassen fröhliche Musik erklingen und Seifenblasen sowie bunte Luftballons in der Luft tanzen. Die Traumdoktoren lassen die Zuschauer augenblicklich vergessen, wo sie sich eigentlich befinden. Bilder eines farbenfrohen «Besuchs im Freien» vor dem Kinderspital Luzern:

    Besuch im Freien vor dem Kinderspital Luzern

    Virtuelle Live-Besuche

    Die Stiftung Theodora bietet Spitälern und spezialisierten Institutionen virtuelle Live-Besuche per Videokonferenz (via Laptop, Tablet oder Smartphone) an. In Zusammenarbeit mit dem Pflege- und Betreuungspersonal interagieren die Traumdoktoren mit den Kindern und bieten ihnen eine massgeschneiderte Animation, die ihren Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Die kleinen Patienten auf der Onkologie-Abteilung im Kinderspital Luzern profitierten bereits von diesen virtuellen Live-Besuchen. Dr. Wolle und Dr. Lilu schenken Abwechslung mit virtuellen Live-Besuchen:

    Videos

    Um die Verbindung zu den Kindern und dem Pflege- und Betreuungspersonal aufrechtzuerhalten, erstellen die Traumdoktoren aufmunternde Videos. Mit motivierenden Worten, fröhlichen Liedern, lustigen Zaubertricks oder fantasievollen Geschichten zaubern die Künstler den Menschen, die sie sonst wöchentlich in den Spitälern und spezialisierten Institutionen besuchen, ein Lächeln aufs Gesicht. Die Videos sendet die Stiftung Theodora an die Einrichtungen, welche diese dann an die Kinder und das Personal weiterleiten. Die Traumdoktoren unterhalten mit ihren kurzen Videos:
  • Pathé als Partner der Stiftung Theodora

    Die Stiftung Theodora ist stolz, die Pathé Suisse SA seit mehr als 15 Jahren als treuen und wertvollen Partner an ihrer Seite zu haben. Mit 8 Kinos, 79 Kinosälen und rund 2,73 Millionen Besucher pro Jahr hat Pathé in der Deutsch- und Westschweiz eine starke Präsenz und unterstützt die Arbeit der Traumdoktoren mit der verbindenden Kraft der Imagination, Entspannung und der Freude! Venanzio Di Bacco, CEO von Pathé Suisse SA, erläutert die Beweggründe für die Partnerschaft im Interview.

    Was verbindet Pathé mit der Stiftung Theodora? Welchen Wert haben wir gemeinsam?

    Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, für zwischenmenschliche Werte ein stärkeres Bewusstsein zu schaffen. Unser Engagement und unsere Leidenschaft, diese Werte vorzuleben und uns dafür einzusetzen, dies hat Pathé mit der Stiftung Theodora gemeinsam. Bei Pathé haben gegenseitige Hilfe, Rücksichtnahme und Unterstützung einen sehr hohen Stellenwert. Pathé engagiert sich dazu in verschiedenen Bereichen, um Menschen mit Einschränkungen oder jenen, die an unserem Alltag nur begrenzt teilnehmen können, eine Freude zu bereiten.

    Worin besteht Ihr Engagement im Besonderen ?

    Aktuell zeigt Pathé den Spot der Stiftung Theodora kostenlos im Vorprogramm der Filme in allen Schweizer Kinos. Damit profitiert die Stiftung Theodora von einer sehr grossen Reichweite über ganz verschiedene Zielgruppen und Altersklassen. Ausserdem ist Pathé Partner für bestimmte Aktionen wie zum Beispiel die «Woche des Glücks» oder den «Ciné Smile Day». Viele gemeinsame Pläne konnten leider dieses Jahr aufgrund der coronabedingten Umstände nicht umgesetzt werden. Im 2021 möchte Pathé die Zusammenarbeit mit der Stiftung Theodora aber weiter ausbauen.
    Venanzio Di Bacco, CEO von Pathé Suisse SA

    Venanzio Di Bacco, CEO von Pathé Suisse SA

    Was für Aktionen zugunsten der Stiftung hat Pathé vorgesehen?

    Leider konnten die vorbereiteten Aktionen zur Unterstützung der «Woche des Glücks» im 2020 aufgrund der Situation um COVID-19 nicht wie geplant durchgeführt werden. Auch die in der Westschweiz bereits geplanten «Ciné Smile Days» mussten verschoben werden. Im 2021 haben wir aber einiges vor: Wiederum soll die «Woche des Glücks» unterstützt werden, gegebenenfalls auch in grösserem Ausmass. Die «Ciné Smile Days» werden in der Westschweiz auf jeden Fall weitergeführt. Für die Deutschschweiz soll ein ähnliches Konzept erarbeitet werden. Allgemein soll die Kooperation vertieft werden, damit die Stiftung über die Pathé-Medienkanäle ihr Engagement noch bekannter machen kann. Uns schwirren auch noch viele andere Ideen im Kopf herum – die benötigen aber noch etwas mehr Vorbereitungszeit.
    «Unsere Unterstützung ist absolut am richtigen Platz und die Stiftung Theodora verdient meinen vollsten Respekt.»

    Was ist Ihre persönliche Motivation, die Stiftung Theodora zu unterstützen?

    Als Vater eines Sohnes ist mir bewusst, wie unglaublich wichtig das Glück und die Gesundheit unserer Kinder sind. Die Vorstellung, dass ein Kind schwer krank werden kann, ist bedrückend und man möchte gar nicht darüber nachdenken, was dies für eine Familie bedeutet. Wie wertvoll da die Unterstützung der Stiftung Theodora ist, durfte ich erfahren, als ein Kind im Bekanntenkreis über längere Zeit im Spital war. Es erhielt Besuch von einem Traumdoktor und konnte für ein paar Augenblicke die Situation vergessen, unbeschwert sein und sogar wieder lachen. Aus diesem Besuch haben auch die Eltern wieder Kraft und Mut geschöpft. Auch die Videos und Berichte der Stiftung Theodora führen mir deren hohen sozialen und emotionalen Stellenwert immer wieder deutlich vor Augen. Unsere Unterstützung ist absolut am richtigen Platz und die Arbeit der Stiftung verdient meinen vollsten Respekt.

    Was möchte Pathé gemeinsam mit der Stiftung Theodora erreichen?

    Gemeinsam mit der Stiftung möchten wir das Bewusstsein dafür schärfen, wie wichtig es ist, dass in schweren Zeiten jemand da ist, der einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert – und das nicht nur während der aktuell schlimmen Lage des Coronavirus. Familien und Ärzte kämpfen alltäglich mit grosser Sorge für die Gesundheit der Kinder und viele von ihnen können nicht einfach unbeschwert draussen herumtollen, wie es für die meisten selbstvertständlich ist – sie brauchen unsere Unterstützung und Solidarität. Wir möchten es schaffen, möglichst vielen Menschen die Arbeit der Traumdoktoren näher zu bringen, sie dafür zu begeistern und als Unterstützer zu gewinnen.

    Was wünschen Sie der Stiftung Theodora für die Zukunft?

    Ich wünsche mir, dass die Stiftung Theodora ihre Kraft, Energie und ihr grosses Herz für Kinder beibehält und ihr Tätigkeitsfeld vielleicht sogar noch ausbauen kann. Dabei kann sie auf Pathé als Partner zählen. Ein grosses Dankeschön für das Interview und für die wertvolle und treue Zusammenarbeit!
  • Kreativ für Kinderlachen

    Die Kunstschaffende fabienne b joris bietet mit «coronART_kids» Kindern und Jugendlichen von 6 bis 15 Jahren die Möglichkeit, kreativ auszudrücken, wie es ihnen im coronabedingten Ausnamezustand geht. Nach den Einschränkungen findet eine öffentliche Ausstellung mit allen Werken statt. Der Verkaufserlös der Kunstwerke geht vollumfänglich an die Stiftung Theodora. Im Interview verrät uns die Künstlerin, wie es zu diesem kreativen Projekt kam. 

    Was ist die coronART_Kids Challenge?

    Es ist eine schweizweite Aufforderung für Kinder und Jugendliche von 6 bis 15 Jahren unter dem Motto «Gemeinsam kreativ durch die Krise». Sie gestalten eine Zeichnung oder eine Collage zum Thema, «wie geht’s mir jetzt zu Hause». Sämtliche eingesandten Werke werden auf Instagram und auf meiner Webseite publiziert. Ich bin gespannt, wie unsere jüngste Generation diesen Ausnahmezustand erlebt. Als Höhepunkt der Aktion wird es in der Zeit nach Corona eine Ausstellung geben mit der Möglichkeit, die Kunstwerke zu erwerben. Der Erlös der verkauften Bilder geht zu 100 Prozent an die Stiftung Theodora.

    Wie sind auf die Idee gekommen die «coronART_kids Challenge» zu organisieren?

    Ich habe mir überleget, was ich als Kunstschaffende in der aktuellen Situation beitragen könnte. Mein Atelier befindet sich in einem Wohnquartier eines Berner Vororts, und normalerweise ist es sehr ruhig hier; für mich manchmal fast zu ruhig! Doch nun ist viel Leben im Quartier. Kinder sind auf einmal draussen im Garten, spielen, lachen, schreien, und die Eltern sind gefordert, ja, teilweise auch überfordert. Ich habe mehrere «Hilferufe» von Eltern erhalten betreffend einem Alternativprogramm für die Kinder oder für Unterstützung bei der Kinderbetreuung. Das hat mich auf die Idee gebracht, mit den schulpflichtigen Kids etwas Kreatives zu schaffen. Wegen der Regeln des Bundesamts für Gesundheit kann ich die Kinder nicht in mein Atelier holen. So ist die Idee der «coronART_Kids Challenge» entstanden.
    Macht weiter so! Es gibt nichts schöneres als ein Kinderlachen, und seien es wenige Augenblicke, die sie in eine Fantasiewelt transportieren.

    Weshalb haben Sie sich dazu entschieden, die Stiftung Theodora im Rahmen dieser Aktion zu unterstützen?

    Ich war früher in meinem Beruf als Aktivierungstherapeutin als Clown in Altersheimen unterwegs. Die Stiftung Theodora ist mir deshalb bekannt, und ich habe mir damals überlegt, aktiv mitzumachen. Somit war es naheliegend für meine Idee, die Stiftung Theodora miteinzubeziehen. Für mich war sofort klar, dass in dieser Pandemie Kinder für kranke Kinder kreativ sein sollen. Auch klar war für mich, dass der ganze Erlös an die Stiftung geht und ich kein Wettbewerb mit Ranglisten und Preisen machen wollte.

    Wie haben dies Menschen auf die «coronART-Kids Challenge» reagiert?

    Ich habe nur positive Reaktionen erhalten. Alle fanden es eine super Idee. Es war erstaunlich, wie viele Leute die Stiftung Theodora kennen. Für mich war es eine Herausforderung, die Familien mit Kindern zu erreichen. Die Presse hat das Projekt nicht unterstützt, die Schulleitung auch nicht, aufgrund ihrer Richtlinien, da es ein persönliches Projekt sei. Sie finden es aber trotzdem eine super Idee. Über Social Media und Newsletter habe ich zum Teil Eltern und Grosseltern erreicht.

    Wofür steht für Sie die Stiftung Theodora?

    Fröhlichkeit, Leichtigkeit und Kreativität zu den Kindern in Spitälern zu bringen.

    Möchten Sie den Traumdoktoren etwas mitteilen?

    Macht weiter so! Es gibt nichts schöneres als ein Kinderlachen, und seien es wenige Augenblicke, die sie in eine Fantasiewelt transportieren. Weitere Beiträge und Informationen: www.fabiennebjoris.ch/coronart-kids oder www.instagram.com/coronart_kids
  • Erste Besuche in Spitälern wieder möglich

    Es ist soweit: Die ersten Spitäler und spezialisierten Institutionen haben ihre Türen für die Traumdoktoren wieder geöffnet. Wir freuen uns auf weitere, positive Entwicklungen, um den Kindern Lachen und Freude zu schenken! Dr. Ahoi, Dr. Pirouette, Dr. U. Fröhlich und Dr. Pfnüsel sind wieder in den Spitalgängen in Chur, Baden und Aarau unterwegs und schenken Kinderlachen. Wir freuen uns, dass  unsere Traumdoktoren einige Spitäler und spezialisierte Institutionen wieder besuchen können. Wir bieten denjenigen Einrichtungen, welche die Besuche der Künstler noch nicht wiederaufnehmen, weiterhin die Besuche auf Distanz an. Somit können ausnahmslos alle Kinder von den Freude bringenden Besuchen der Traumdoktoren profitieren Mehr Informationen unter: www.theodora.org/sondermission.
  • Der Sommer-Newsletter 2020 ist da!

    Für Momente des Lachens mit dem nötigen Schutz

    Wir freuen uns, Ihnen die neuste Ausgabe unseres Newsletters vorzustellen. In unserer Reportage zeigen wir Ihnen, wie die Stiftung Theodora ihre Mission auch unter aussergewöhnlichen Umständen weiterverfolgt. Lesen Sie, wie es unseren Traumdoktoren gelingt, den Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen weiterhin Momente voller Freude und Lachen zu schenken – sei es mit einem «traditionellen» Besuch vor Ort, die wir schrittweise wieder aufnehmen, oder mit einem unserer drei Fernbesuche. Das Ziel der Stiftung Theodora ist es, dass ausnahmslos alle Kinder von den Freude bringenden Besuchen der Theodora-Künstler profitieren können.

    Hygiene, Engagements und eine neue Spendenplattform

    Nebst unserer Reportage erwartet Sie unter anderem ein spannender Bericht über Hygiene im Spital, ein berührendes Interview mit dem Profi-Fussballer Jean-Pierre Nsame, sowie beeindruckende Engagements zugunsten der Stiftung Theodora, wie die originelle Aktion «coronART_kids» für Kinder und Jugendliche. Erfahren Sie zudem am Beispiel von Pathé und Volg, wie sich unsere Partner für die Stiftung einsetzen. Als Highlight erklären wir Ihnen, wie Sie Ihre eigene Aktion auf unserer neuen Spendenplattform ab sofort ganz einfach online initiieren und selbst Kinderlachen schenken können – mit nur wenigen Klicks.  Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen eine wunderbare Sommer-Lektüre!
  • Jean-Pierre Nsame – ein Fussballspieler mit dem Herz am rechten Fleck

    Jean-Pierre Nsame ist nicht nur einer der wichtigsten Stürmer beim BSC Young Boys, sondern auch ein herzensguter Sportler. Im März unterstützte er die «Woche des Glücks» der Stiftung Theodora, indem er rund 100 Selfies unter seinen Followern und Fussballkollegen sammelte. Der sympathische Topscorer erklärt uns, warum ihm die Mission der Stiftung am Herzen liegt. Ein Interview auf Distanz, das trotzdem Nähe schafft.

    Jean-Pierre, warum unterstützt du die Stiftung Theodora?

    Ich glaube, dass ich der Stiftung Theodora ähnlich bin. Wir haben gemeinsame Werte. Ich gehe mit einem Lächeln auf dem Gesicht durchs Leben. Ich liebe es zu Lachen. Als ich klein war, lernte ich den Satz: «Ein lachender Mensch ist ein lebendiger Mensch.»

    Du hast dich auch aktiv während der «Woche des Glücks» engagiert. Weshalb?

    Die «Woche des Glücks» fiel vollständig in den Zeitraum der Ausgangsbeschränkungen. Es tat somit gut, Glück mit den Menschen zu teilen und nicht nur über die Pandemie zu reden. Diese Aktion erforderte keinen Geldeinsatz, es ging nur um ein Foto mit einem lächelnden Gesicht, das wiederum Kindern ein Lächeln schenkt. Es war mir ein grosses Vergnügen, an dieser Aktion teilzunehmen.

    Du hast zweimal kleine Patienten im Berner Inselspital besucht. Welche Erinnerungen hast du an diese Besuche?

    Was mir besonders geblieben ist, war die Überraschung der Kinder und ihrer Eltern; ihr Erstaunen, einen Fussballer im Spital zu sehen. Einige waren Fans der Young Boys und haben mich erkannt. Es hat mich total gefreut, sie so glücklich zu sehen und mit ihnen einen besonderen Moment zu teilen. Bei den Fussballspielen erfahre ich viel Glück und Bestärkung. Mit diesen Besuchen ermutige ich diese Kinder, die schwierige Zeiten zu überstehen. Ich gebe ihnen, was ich selbst erhalten habe und diese Besuche bereiten auch mir viel Freude.

    Wie erlebst du diese spezielle Zeit, die wir momentan durchleben?

    Sie gibt mir Gelegenheit, Dinge zu tun, für die ich normalerweise keine Zeit habe. Ich nutze sie, um mit meiner Familie mehr Kontakt zu haben. Wir machen zusammen per Videokonferenz kleine Tänze.

    Wie sieht Homeoffice bei einem Fussballspieler aus?

    Wir trainieren weiterhin, aber jeder individuell bei sich zu Hause, zum Beispiel mit einem Hometrainer. Alle zwei Tage machen wir mit dem gesamten Team ein Aufwärmtraining. Wir arbeiten wie alle anderen auch mit Zoom (lacht).
    «Ich bewundere die Arbeit der Traumdoktoren.»

    Was denkst du über die Arbeit der Traumdoktoren?

    Ich bewundere die Arbeit der Traumdoktoren wirklich sehr. Die Künstler engagieren sich von ganzem Herzen, um den Kindern ein Lächeln zu entlocken. Sie haben viel Geduld, sind sehr grosszügig und sie lieben ihre Aufgabe.

    Wie würdest du die Stiftung Theodora mit drei Worten beschreiben?

    Lachen, Hilfe und Liebe.
  • Hygiene im Spital – für Momente des Lachens mit dem nötigen Schutz

    Die Traumdoktoren sind immer für einen Scherz zu haben, doch wenn es um Hygiene geht, machen sie keine Witze. Wie alle Fachpersonen, die in einem medizinischen Umfeld tätig sind, wurden sie auf dieses Thema während ihrer Ausbildung sensibilisiert. Auf jedem ihrer Besuche befolgen sie die Hygienerichtlinien der Spitäler punktgenau und in enger Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal. In den vergangenen Monaten wurden viele Empfehlungen abgegeben, die eine Übertragung von Krankheitserregern verhindern sollen. Die Künstler der Stiftung Theodora sind mit diesen wichtigen Massnahmen mehr als vertraut. Um ihre Arbeit in den Spitälern ausüben zu können, absolvieren sie eine einjährige Ausbildung, die primär an der Hochschule für Gesundheit La Source in Lausanne stattfindet. «Wir unterrichten die angehenden Traumdoktoren über einige wichtige Anhaltspunkte zur Funktionsweise eines Spitals», erklärt Corinne Ghaber, Lehrbeauftragte der Hochschule, «das Thema mit der obersten Priorität ist jedoch die Spitalhygiene.» Saubere Hände sind das A und O Die meisten Krankheitserreger werden über die Hände übertragen, weshalb das Händewaschen und Desinfizieren als wichtigste Präventionsmassnahme erachtet werden. Die Traumdoktoren gehen bei jedem Spitalbesuch gleich vor: Bei ihrer Ankunft und beim Verlassen jeder Station waschen und desinfizieren sie ihre Hände. Zusätzlich desinfiziert werden diese zwischen zwei Räumen, nach direktem Kontakt mit einem Kind und beim Aufsetzen oder Abnehmen einer Maske. «Ausserdem ist das Tragen von Schmuckstücken wie Uhren, Ringen und Armbändern verboten, da es das ordnungsgemässe Waschen oder Desinfizieren der Hände verhindert», sagt Corinne Ghaber.
    «Die Hygienemassnahmen gelten auch für die Requisiten der Traumdoktoren.»
    Die Traumdoktoren kommen selten mit leeren Taschen ins Spital, und auch hier wird nichts dem Zufall überlassen. Musikinstrumente, Ballontiere, Kugelschreiber oder Stofftiere: Alle Requisiten werden sorgfältig gereinigt und desinfiziert. Die farbenfrohen Kittel der Künstler sind ausschliesslich für den Spitalbesuch vorgesehen und werden nach jedem Besuch gewaschen. Das Gleiche gilt für alle weiteren Kleidungsstücke und für Schuhe. Unerlässlicher Austausch mit dem Pflegepersonal Für die Hygiene ebenso wichtig wie die Desinfektion von Requisiten ist die Kommunikation zwischen den Künstlern und dem Pflegepersonal. Die Traumdoktoren müssen wissen, weshalb ein Kind im Spital ist und ob seine Krankheit ansteckend ist. «Die Künstler und das Pflegepersonal legen gemeinsam die Reihenfolge des Besuchs fest», erklärt Virginie Masserey Spicher, Vertrauensärztin der Stiftung und Leiterin der Sektion Infektionskontrolle und Impfprogramm beim Bundesamt für Gesundheit. «Der Besuch beginnt bei den Kindern, die unter keinen Umständen eine Infektion riskieren dürfen, weil ihr Immunsystem geschwächt ist, und endet bei denjenigen, die eine ansteckende Krankheit haben, die nicht verbreitet werden darf», meint Masserey Spicher. Lachen ohne Risiko – auch in Zukunft Das Vertrauen ihrer Spitalpartner hat die Stiftung Theodora auch der gewissenhaften Einhaltung dieser Hygienemassnahmen zu verdanken. Diese werden in Zukunft in Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal gegebenenfalls verstärkt, um auf die neue Situation im Gesundheitswesen zu reagieren. Dies ist ein wesentlicher Schritt, um Kindern, die krank sind, mit dem notwendigen Schutz kostbare Momente des Lachens und der Freude zu schenken.
  • Kinderlachen schenken – mit Ihrer Teilnahme beim AKB Run

    Der AKB Run powered by AXPO ist eine Mittwochabend-Laufserie im August und September 2020. Die Serie bietet für jede Alterskategorie und jedes Leistungslevel etwas: Für Kinder und Erwachsene, für Ambitionierte und die, die einfach nur Spass am Laufsport haben.

    Erwachsene Läufer können zwischen Distanzen von 5km und 10km wählen. Kinder laufen je nach Kategorie die Strecke von ca. 1km oder 2km.

    Daten

    • 12. August, Aarau
    • 19. August, Beinwil am See
    • 26. August, Untersiggenthal
    • 2. September, Brugg
    • 9. September, Olten
    • 16. September, Frick
    • 23. September, Mutschellen

    Ablauf

    • Ab 16.00 Uhr Festwirtschaft offen
    • Ab 16.00 Uhr Starnummernausgabe/ Nachmeldung offen
    • Ab 17.15 Uhr Start Kinder 1km
    • Ab 17.45 Uhr Start Kinder 2km
    • Ca. 18.15 Uhr Siegerehrung Kids
    • Ca. 18.30/19.00 Uhr Start Erwachsenen Kategorien (je nach Standort unterschiedlich!)
    • Ca. 19.45 Uhr Siegerehrung Erwachsene

    Anmelden

    Anmeldungen sind online möglich: www.akbrun.ch/anmelden.
    Bei der Anmeldung werden die Austragungsorte gewählt. Anmeldeschluss ist jeweils am Mittwoch um 12.30 Uhr. Nachmeldungen vor Ort sind dieses Jahr nicht möglich. 

    Im Bestätigungsmail, dass Sie nach Ihrer Anmeldung erhalten, ist ein Link integriert. Mit diesem Link können Sie sich ganz einfach online für weitere Etappen nachmelden.

    Freistart gewinnen

    Für jeden Lauf verlosen wir je 2 Freistarts. Besuchen Sie dazu unsere Facebook– oder Instagram-Seite und kommentieren Sie im Post zum AKB Run, für welchem Lauf Sie einen Freistart gewinnen möchten oder senden Sie uns eine E-Mail an kommunikation@theodora.org mit dem Austragungsort als Betreff.

    Gebühr

    Alle Kinder starten bei der AKB Run powered by AXPO Laufserie gratis. AKB Kunden erhalten an jedem Lauf vergünstigte Startplätze.

    • 5km: CHF 24
    • 5km AKB-Kunden: CHF 20
    • 10km: CHF 30
    • 10km AKB-Kunden: CHF 25

    Im Preis inbegriffen:
    Für Kids: Shirt, Starterbag, Finishermedaille, Zielverpflegung und Hot Dog.
    Für Erwachsene: Gadget, Pasta, Zielverpflegung und Medaillen für Etappensieger.

    Ab vier gleichzeitig gebuchten Etappen werden 10% Rabatt auf den Betrag gutgeschrieben.

    Coronavirus

    Der ABK Run hält sich an das Schutzkonzept für Laufveranstaltungen von Swiss Running.  

    Stiftung Theodora ist Charity Partner

    Bereits zum zweiten Mal ist die Stiftung Theodora Charity Partner des AKB Runs. Vom Startgeld geht für jeden Lauf automatisch 1 Franken an die Stiftung Theodora. In den Kinderkategorien können freiwillig 5 Franken gespendet werden.

    Unterstützung für die Kleinsten

    Bei jedem Lauf wird ein Traumdoktor der Stiftung Theodora vor Ort sein und die Kinder beim Aufwärmen unterstützen und während des Laufs anfeuern. 

    Unser Ziel: 400 Kinderlachen schenken

    Neu bieten wir Ihnen die Möglichkeit auf unserer Spendenplattform «Give a smile» mit wenigen Klicks eine Spendenaktion zu erstellen. Alle Spenden tragen direkt zur Mission der Stiftung Theodora bei und schenken Kinderlachen. Helfen Sie uns 400 Kindern im Spital ein Lachen zu schenken, indem wir dank den Läuferinnen und Läufer des AKB Runs CHF 10’000 sammeln. 

    Unterstützen Sie den Charity Runner Norvin

    Der 12-jährige Norvin hat als Kind viele Wochen im Spital verbracht und lernte so auch die Traumdoktoren der Stiftung Theodora kennen. Die Besuche der Theodora-Künstler haben den Teenager motiviert als Charity Runner Geld für die Besuche der Traumdoktoren zu sammeln. Unterstützen Sie sein Projekt «RunForSmiles» auf unserer Spendenplattform.

    Erfahren Sie im berührenden Interview mit Raphael Hüppeler, dem Vater von Norvin, wie die Traumdoktoren der Stiftung Theodora Norvin und seine Familie unterstützt haben.

    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und bedanken uns beim AKB Run für dieses Engagement  . 

     

  • Gewinner ŠKODA-Malwettbewerb

    Dank ŠKODA mobil

    ŠKODA sichert die Mobilität der Stiftung Theodora seit 2003 und unterstützt ihre Engagement unter anderem mit einem grossen Malwettbewerb. Das Gewinnerfahrzeug wird jeweils der Stiftung Theodora geschenkt. Auch dieses Jahr gestaltete ein Kind das Design des neuen Theodora-Fahrzeugs.
  • Eine farbenfrohe Rückkehr mit Masken

    Lächeln unter den Masken

    Wenn ein Traumdoktor das Zimmer betritt, bedeutet dies für den kleinen Patienten eine Reise in eine Traumwelt, weit weg vom Alltag. Dieses Jahr mussten viele Kinder auf diese magische Reise verzichten: Während mehreren Wochen konnten keine Besuche auf den Kinderstationen stattfinden. Wir mussten erfinderisch werden… und haben neue Formen von Besuchen ins Leben gerufen. Unsere Freude ist gross, dass wir heute wieder fast alle Spitäler besuchen dürfen. Mit dekorierten Masken gewappnet, setzen unsere Traumdoktoren alles daran, in dieser besonderen Zeit ein Maximum an Freude und Lachen zu schenken. Wir danken den Spitälern, den spezialisierten Institutionen, unseren Spendern und Partnern von ganzem Herzen für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen, die es uns ermöglichen, unsere Mission fortzusetzen: den Alltag der Kinder im Spital und in spezialisieren Institutionen zu erhellen.

    Glücklich und entschlossen, das Glück zu verbreiten

  • Weihnachtskarten 2020/21

    Schenken Sie Kindern mit Ihren Weihnachtskarten ein Lächeln

    Nutzen Sie die Festtage, um Ihre Solidarität gegenüber den Kindern im Spital zu kommunizieren – mit der Wahl unserer Weihnachtskarten. Sie leisten damit einen konkreten Beitrag zur Erleichterung des Alltags von tausenden Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen der Schweiz.

    Weihnachtskarten

    Alle unsere Weihnachtskarten werden in der Schweiz auf FSC-zertifiziertem Naturpapier gedruckt. Jede Karte wird mit einem weissen Couvert geliefert. Sie können aus 6 verschiedenen Designs auswählen oder Ihr eigenes, personalisiertes Design erstellen. Ihre Bestellung nehmen wir gerne ab sofort bis zum 11. Dezember 2020 entgegen. Danach erfüllen wir Ihre Bestellung im Rahmen der Verfügbarkeit.

    Handgemachte Schokolade aus Gruyères

    Schenken Sie noch mehr Freude, indem Sie Ihrer Karte eine Schachtel handgemachter Schokolade aus Gruyères beilegen – das ideale Geschenk für Ihre Geschäftskontakte, Mitarbeitenden, Freunde und Familie. Eine Schachtel enthält 3 Tafeln à 25 Gramm edler, handgemachter Schokolade (Grand Cru Peru mit Schweizer Milch 42%, Grand Cru Peru Milchschokolade 49% mit Haselnuss-Splittern, Grand Cru Peru Zartbitter 75% mit Orange, Apfel und Zimt).

    Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihre wertvolle Unterstützung!

  • Eine erfolgreiche Zusammenarbeit

    Lauriane Ray, Pflegefachfrau Pädiatrie, spricht mit uns über die Traumdoktoren

    Während unseres Besuchs im Spital in Yverdon-les-Bains erzählt uns Lauriane Ray, Pflegefachfrau auf der Pädiatrie, warum die Arbeit der Traumdoktoren so wichtig ist. Erinnern Sie sich an Ihre erste Begegnung mit den Traumdoktoren? Als Kind musste ich ins Spital und bekam Besuch von den Traumdoktoren. Die Karte, welche ich von ihnen als Andenken erhielt, hütete ich wie einen Schatz. Wie beschreiben Sie die Arbeit der Traumdoktoren? Die Traumdoktoren sind eine wertvolle Unterstützung für uns. Gerade während der Pflege ist es sehr nützlich, wenn die Kinder unterhalten und abgelenkt werden. Dies erleichtert unsere Arbeit sehr. Fällt Ihnen eine Anekdote ein? Bei der Messung des Blutdrucks erklärte Dr. Kawaii dem Kind, dass der Wert so hoch sei, weil es so stark ist. Der Traumdoktorin ist es gelungen, das Kind zu entspannen, und die kleine Patientin hat so auch besser verstanden, was wir tun. Mit welchen Worten würden Sie die Stiftung Theodora beschreiben? Sie bringt Kindern und Eltern in diesen nicht einfachen Momenten ein Lächeln und viel Freude. Vielen Dank an die Traumdoktoren! Eure Arbeit ist wirklich ein Gewinn. Und manchmal heitert ihr auch uns medizinisches Personal auf.
  • Kleine Helfer für grosse Glücksmomente

    Die «kleinen Helfer» der Traumdoktoren

    Bei ihren Besuchen werden die Traumdoktoren von «kleinen Helfern» unterstützt. Kuscheltiere, Puppen oder Luftballons in Form von Tieren begleiten die Künstler bei ihrer Arbeit. Diese fröhlichen Begleiter bieten viele Möglichkeiten zur Begegnung mit den Kindern und deren Unterhaltung. So kreativ und einzigartig wie die Traumdoktoren sind auch ihre Begleiter. Warum diese so wichtig sind, ist leicht zu erahnen: Klein, aber fein helfen sie, eine schnelle Verbindung zwischen Kind und Traumdoktor herzustellen. Denn Kinder sind auch in schwierigen Situationen verspielt und lassen sich sehr gerne auf kleine Wesen ein, die ihre Neugier wecken und zum Spielen animieren.

    Was gibt es für Freunde?

    Wohl jeder Traumdoktor hat einen kleinen Helfer. Mit der vorwitzigen Igeldame Elena hat Dr. Ahoi schon unzählige Abenteuer erlebt. «Elena überwindet spielend Sprachbarrieren und weckt die Neugier von eher zurückhaltenden Kindern» lobt der Traumdoktor seine Begleiterin. Dr. Poppins überrascht die Kinder mit dem grunzenden Schweinchen Irina, das nach Seifenblasen schnappt, und Dr. Kawaii verblüfft mit ihrem Plüsch-Flamingo mit ungezügeltem Charakter. Frech, vorlaut aber auch ein wahrer Herzensöffner ist das Eichhörnchen Fritz von Dr. Uiuiui. Dr. Carusela verzaubert die Kinder mit ihrer gehäckelten Zirkus-Äffin Robertina, während Dr. Chic mit einer schlafenden Löwen-Marionette eine Brücke zur Fantasiewelt schafft.
    Kinder lassen sich gerne auf kleine Wesen ein, die ihre Neugier wecken.

    Eine magische Welt schaffen

    Auch die Maus Squitti gehört zu dieser fröhlichen Schar von kleinen Helfern. Als treuer Begleiter von Dr. Tiramisù. hat das Plüschtier eine echte Gabe, Kinder zu beruhigen. Sie lässt sich bei ärztlichen Untersuchungen gerne ihre Temperatur messen und liebt es, ihren Mut mit Nadeln und Spritzen zu beweisen. Mit dem praktischen Ergebnis, dass die Kinder ein Rennen mit Squitti machen, wer jetzt schneller gepikst werden darf. Die Plüsch-Maus ist auch eine grosse Hilfe, um kleine Patienten vor einer Operation zu beruhigen.Ich erinnere mich an diesen kleinen Jungen, Gabriel, der grosse Angst hatte, bevor er in den Operationssaal kam, berichtet Dr. Tiramisù. Ich sagte ihm, dass Squitti geknuddelt werden wollte. Gabriel verliebte sich sofort in das weiche Plüschtier, welches das gleiche Spitalkleid trug wie er. Und wie von Zauberhand beruhigte er sich augenblicklich. Auch bei den Eltern und beim Pflegepersonal ist die kleine Assistentin sehr beliebt. Wenn Squitti da ist, erscheint die Welt in jedem Alter ein wenig magischer.
  • Sportlich engagiert für Kinderlachen

    Fröhlichkeit ist im Spital sehr wichtig

    Der 12-jährige Norvin hat als Kind viele Wochen im Spital verbracht. Jetzt engagiert er sich als Charity Runner für die Stiftung Theodora. Der Cancer Survivor (Krebs-Überlebender) weiss, wie wichtig Mut und Fröhlichkeit im Spital sind. Warum engagierst du dich für die Stiftung Theodora Norvin? Ich betreibe für mein Leben gerne Sport, besonders Laufen. Ich bestreite auch Rennen, hauptsächlich des Spasses wegen. Sicher habe ich auch Ambitionen und Hoffnungen auf Podestplätze, dies steht bei mir jedoch nicht an erster Stelle, sondern das Sammeln von Geldern für die Stiftung dir mir zur Zeit meiner schweren Erkrankung geholfen hat. Daher bin ich auf der Suche nach Unterstützer die für die Stiftung Theodora und mein Projekt spenden. Helft mir und spendet für Kinderlachen im Spital – dort wo Mut und Fröhlichkeit sehr wichtig ist! Wir danken Norvin von ganzem Herzen für dieses wunderschöne Engagement. 

    Online-Kampagne

    Helfen Sie Norvin sein Ziel auf der Spendenplattform «Give a smile» zu erreichen: Unterstützen Sie Norvins Kampagne und helfen Sie ihm, sein Ziel zu erreichen: Hier mehr erfahren und spenden Starten Sie Ihr Projekt auf «Give a smile»
    Möchten auch Sie sich engagieren? Es gibt viele gute Gelegenheiten, den Alltag der Kinder im Spital zu erhellen. Ob es Ihr Geburtstag, ein Jubiläum oder eine sportliche Herausforderung ist, wählen Sie den Anlass, die Ihnen am Herzen liegt, und starten Sie Ihre Kampagne auf: www.theodora.org/giveasmile

  • Für Kinder engagiert

    Das 1894 gegründete Familienunternehmen Bata ist einer der weltweit führenden Schuhhersteller. Mit dem vor zehn Jahren gegründeten «Bata Children’s Program» unterstützt das Unternehmen seit letztem Jahr die Stiftung Theodora. Lucia Lot, Leiterin Corporate Social Responsibility und Kommunikation des Schuhproduzenten erklärt im Interview, wie sich das Unternehmen für Kinder einsetzt.

    Was ist die Verbindung zwischen Bata und der Stiftung Theodora?

    Bata ist durch unser gemeinsames Engagement für die Verbesserung der Lebensqualität benachteiligter Kinder weltweit mit der Stiftung Theodora verbunden. Wie die Stiftung spielen wir eine aktive Rolle dabei, unsere Gemeinschaften sicherer und nachhaltiger zu machen, damit Kinder trotz schwierigen Zeiten gedeihen können.

    Was ist das Ziel des Kinderprogramms von Bata? 

    Das Bata-Kinderprogramm (Bata Children’s Program, BCP) ist unsere Vorreiter-Initiative im Bereich der sozialen Verantwortung unseres Unternehmens (Corporate Social Responsibility, CSR), die 2010 ins Leben gerufen wurde, um eine positive langfristige Wirkung auf benachteiligte Kinder in den Gemeinden, in denen Bata tätig ist, zu erzielen. Das BCP konzentriert sich auf die Verbesserung zahlreicher Aspekte, die Kinder betreffen, darunter Zugang zu Bildung, Gesundheit, ökologische Nachhaltigkeit, Mentoring und Sicherheit. Seit seiner Einführung haben wir mehr als 400.000 Kindern auf der ganzen Welt geholfen.

    Bata fördert eine einzigartige soziale Unternehmenskultur, in der die Mitarbeiter ermutigt werden, eine aktive Rolle bei der Verbesserung der Sicherheit in den Gemeinden zu spielen. Wir erfassen die Anzahl der ehrenamtlichen Stunden, die dem BCP gewidmet werden, und berichten am Ende jedes Quartals darüber.

    Welche Aktionen zu Gunsten der Stiftung Theodora hat Bata in der Vergangenheit geplant oder durchgeführt? 

    Bata ist ein offizieller Social Partner der Stiftung Theodora. Wir haben die Zusammenarbeit mit der Stiftung im Jahr 2019 begonnen, weil wir beide in der Schweiz ansässige Institutionen sind, die viele unternehmerische und humanitäre Werte teilen.

    Was ist Ihre persönliche Motivation, die Stiftung zu unterstützen? 

    Besonders berührt hat mich die Geschichte, die hinter der Gründung der Stiftung Theodora steht: Sie wurde von zwei Brüdern gegründet, um das Andenken an ihre Mutter zu ehren, deren Lachen einem der Brüder während seines Spitalaufenthalts große Freude bereitete. Sie und ihre Liebe und Hingabe schufen die Idee des Traumdoktors. Heute profitieren jährlich rund 100’000 Kinder von den Aktivitäten der Stiftung.

    Wir hatten immer einen tiefen Respekt vor der Arbeit der Stiftung Theodora. Es gibt nichts Herzzerreissenderes als ein krankes Kind. Das Gefühl der grausamen Ungerechtigkeit inspiriert jeden zum Handeln.

    Was will Bata gemeinsam mit der Stiftung Theodora erreichen? 

    Die Gewährleistung der Gesundheit und Sicherheit von Kindern ist eines der wichtigsten gesellschaftlichen Ziele, die es gibt. Wir glauben, dass jedem Kind die Möglichkeit gegeben werden sollte, sein Potenzial voll auszuschöpfen und einen positiven Einfluss auf sein Leben und das Leben der Menschen um ihn herum zu nehmen. Durch unsere Partnerschaft mit der Stiftung Theodora hoffen wir, in absehbarer Zukunft mehr Kindern ein Lächeln und Freude zu schenken.

    Wir wollen der Stiftung helfen, indem wir ihre Initiativen weiterhin unterstützen. Trotz der Herausforderungen, die Covid-19 mit sich bringt, ist es schön zu sehen, dass die Stiftung kreative Wege gefunden hat, um Kindern in Spitälern mit beschränktem Zugang weiterhin Freude und Glück zu bringen.

    Seit Beginn des Ausbruchs arbeitet Bata durch seine «Bata Heroes»-Initiative mit Stiftungen, Wohltätigkeitspartnern, Regierungsbeamten und anderen Organisationen zusammen, um auf die Pandemie zu reagieren, indem es Gesichtsmasken und Schutzausrüstung sowie Lebensmittel, Hygieneprodukte oder finanzielle Mittel im Rahmen des Bata-Kinderprogramms und der Bata-Schuh-Stiftung produziert oder spendet und sich verpflichtet hat, 1 Million Paar Schuhe an Mitarbeitende des Gesundheitswesens, Freiwillige und ihre Familien sowie an die an vorderster Front tätigen Personen zu spenden, die täglich mutig gegen Covid-19 kämpfen.

    Es ist dieses gemeinsame Bekenntnis zu unseren Werten und die Beharrlichkeit, die wir in unserer Partnerschaft mit der Stiftung zu fördern hoffen.

    Was wünschen Sie der Stiftung für die Zukunft?

    Ich hoffe, dass die Stiftung Theodora trotz des schwierigen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Klimas im Umfeld von Covid-19 ihre Leidenschaft, ihr Engagement und ihre Grosszügigkeit gegenüber Kindern beibehalten wird. Sie können auf Bata als Partner zählen, um sie bei der Erreichung ihrer Ziele zu unterstützen.

    Wir danken Bata von ganzem Herzen für die Unterstützung!

  • Michael Christensen, Pionier des Lachens im Spital

    Der amerikanische Schauspieler, Strassentheaterspieler und Künstler Michael Christensen besuchte vor 34 Jahren zum ersten Mal Kinder in einem New Yorker Spital – verkleidet als lustiger «Dr. Stubs». Dies war die Basis für unzählige weitere Besuche als Dr. Stubs. Seine Arbeit inspirierte André und Jan Poulie, die Stiftung Theodora zu gründen. Heute arbeitet er insbesondere in den Aus- und Weiterbildungsprogrammen der Stiftung Theodora mit. Michael Christensen, Sie haben 1986 den Grundstein für die professionelle und methodisch fundierte Clowndoktor-Arbeit weltweit gelegt. Seitdem besuchen Sie als Künstler verschiedene Kinderspitäler in den USA. Was hat sich seither verändert? Seit ich damals angefangen habe, hat sich die ganze Welt verändert. Und natürlich haben sich auch die Künstler und Spitäler verändert. Wir waren nicht die ersten Künstler, die ins Spital gingen. Es gab schon andere, die das vor uns gemacht haben – aber die «Big Apple Circus Circus Clown Care Unit», die ich mitgegründet habe, war 1986 die erste Organisation, die dafür erhebliche künstlerische, finanzielle und administrative Ressourcen aufbrachte. Seitdem ist das Spital-Clowning in Amerika gewachsen. Es gibt zahlreiche Organisationen, die auf einem sehr hohen professionellen Niveau arbeiten, sowie auch Freiwillige. Europa und die restliche Welt haben die Idee, professionelle Künstler in Spitäler zu bringen, in viel grösserem Umfang aufgegriffen, als dies in den Vereinigten Staaten der Fall ist. Sie starteten als Mr. Stubs und wurden schliesslich zu Dr. Stubs… Ja, angefangen habe ich als Mister Stubs im Big Apple-Zirkus. Mein Partner Paul Binder und ich hatten Mitte der 70er Jahre eine Comedy-Jongliernummer, mit der wir durch die Strassen Europas tourten. Wir spielten in Kabaretts, Musicals und Cafés von London bis Istanbul und landeten schliesslich im französischen Wanderzirkus. Diese erfahrung war es schliesslich, die uns dazu inspirierte, 1977 den Big Apple-Zirkus zu kreieren. Wir gründeten ihn als eine wohltätige Organisation für darstellende Kunst im Dienst der Gesellschaft. 1986 gründete ich dann die «Big Apple Circus Clown Care Unit» als eine gemeinnützige Initiative unserer Organisation. Ich war elf Jahre lang als Mr. Stubs Clown in der Manege. 1986 machte ich dann meinen Abschluss als Clowndoktor und wurde zu Dr. Stubs: meinen Arztkoffer hatte ich bereits, dazu bekam ich einen Arztkittel. Als ich 1986 als Dr. Stubs begann hatte ich keine Ahnung, dass dies so blühen und wachsen würde, wie es in den letzten 32 Jahren geschehen ist. Als Dr. Stubs brachten Sie viel Freude und Lachen zu den Kindern. Aber auch Erwachsene haben Sie zum Lachen gebracht. Ja, das war eines der ersten Dinge, die uns bewusst wurde. Es waren vielleicht die Kinder, die uns ins Spital gebracht haben, aber wir sind auch für die Eltern und das Personal da. Mittlerweile besuchen die Künstler viele Bevölkerungsgruppen; ältere Menschen, Menschen, die an Demenz oder Alzheimer leiden oder Menschen mit einer Behinderung. Wir erleben, dass Freude für alle gut und wichtig ist. Gibt es eine Begegnung als Dr. Stubs, die Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist? Es gab einen Jungen, der viel ins Rollen gebracht hat. Sein Name war Carmelo. Ich lernte ihn Anfang der 90er Jahre in einem Spital in New York kennen. Er war ein guter Schauspieler, also engagierten wir ihn, um mit uns als Miniaturausgabe von Dr. Stubs aufzutreten. Der junge Patient hatte das gleiche Make-up wie ich sowie einen kleinen Koffer. Und dann schrieb das bekannte «Life Magazine» einen Artikel über ihn, mich und unser Programm. Das brachte internationale Aufmerksamkeit für unsere Arbeit. Der kleine Junge setzte also eine Reihe von Schritten in Gang, die dazu führten, dass unsere Arbeit in New York international bekannt wurde. Und das trug dazu bei, Clinic Clowns Belgien, Clinic Clowns Niederlande, Clinic Clowns Österreich zu inspirieren. Und es war auch dieser Artikel, der André und Jan Poulie inspirierte, zu Ehren ihrer Mutter Theodora die Stiftung Theodora zu gründen. André flog damals zu mir nach New York. Wir trafen uns in meinem Garten, neben einem Tomatenbeet. Meine Frau sagte: «Ich kann nicht glauben, dass du diesen Mann mit seinen schönen Schuhen und seinen schicken Kleidern in unseren Garten gesetzt hast!» Aber auch jetzt noch, wenn André und ich uns E-Mails schreiben, kommen wir gerne auf diese Gartenanekdote zurück. Er liebte die Gartenarbeit genauso wie ich. Unsere Prioritäten sind also gesetzt. Einmal scherzten wir, dass wir zwei gemeinsame Leidenschaften haben: Tomaten zu züchten und Programme für Spitäler zu entwickeln. Das ist es also, was Sie und André verbindet. Was, glauben Sie, verbindet Sie und die Stiftung Theodora im Allgemeinen? Oh, im Grunde haben wir die gleiche Mission: Uns für schwächere Bevölkerungsgruppen wie Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderung einzusetzen und ihnen einen Moment der Abwechslung zu schenken. Wir haben die gleiche, freudige Mission. Ausserdem haben wir eine ähnliche Motivation: Mein Engagement als Dr. Stubs ist aus dem Verlust meines Bruders entstanden, Jan und André gründeten die Stiftung Theodora in Gedenken an ihre verstorbene Mutter. Wir teilen also unsere Motivation, warum wir uns für Kinder einsetzen wollen. Das ist für mich etwas ganz Wichtiges und Besonderes. Ich erachte als inspirierend und beflügelnd, zu sehen, wie Menschen Verlust in Freude verwandeln können. Mit welchen drei Worten würden Sie die Stiftung Theodora beschreiben? Einsatz, Freude und Professionalität. Bei der Stiftung Theodora arbeiten Sie regelmässig in den Aus- und Weiterbildungsprogrammen mit. Was würden Sie einem (zukünftigen) Traumdoktoren auf den Weg geben? Das, was uns alle verbindet, ist, ist unser solidarischer Einsatz. Es geht nicht um uns und unser persönliches Wohlbefinden. Es geht um jemand anderen. Zunächst einmal muss man ein hervorragender Künstler sein, der in der Lage ist, authentisch mit seinem Publikum in Kontakt zu treten. Dieser muss emotional geerdet und reif sein. Und diese Reife ermöglicht es ihm, die Bandbreite seiner Optionen zu erweitern. Ein Traumdoktor muss ausserdem die Fähigkeit entwickeln, ganz und gar präsent zu sein. Er darf sich nicht mit etwas beschäftigen, das einmal passiert ist, und er darf nicht daran denken, was in der Zukunft passieren könnte. Ein Traumdoktor muss ferner über künstlerische Kompetenzen und Kommunikationsfähigkeiten verfügen. Die künstlerischen Fähigkeiten können verschiedener Art sein: Zauberei, Gesang, musikalisches Können, Jonglieren, Zirkuskunst, Akrobatik, Geschichten erzählen oder Puppenspiel. Das alles sind Kunstformen, die im Spitalumfeld integriert werden können. Wichtig ist auch eine grosse Flexibilität. Wenn der Künstler einen Raum betritt, ist die Atmosphäre anfangs vielleicht schwer; aber er hat die Erlaubnis, sie in diese leuchtende, vibrierende, glühende, entzückende Energie umzuwandeln, bei der es das Gefühl gibt, dass alles passieren kann – dass alles möglich ist! Das Spital ist einer der anspruchsvollsten Orte für einen Künstler. Er befindet sich in einer Situation, in der sich die Umgebung ständig verändert. Er hat nicht die Sicherheit einer Bühne. Er hat nicht die Sicherheit einer Zirkusmanege. Er befindet sich in einer Situation, die stark emotional aufgeladen ist. Er arbeitet in einer Umgebung, in der Hygiene und Struktur notwendig sind. Der Künstler muss sicherzustellen, dass er selbst gesund ist und er muss die Regeln befolgen. Das ist eine sehr herausfordernde Situation. Was ist der grösste Unterschied zwischen einem Künstler im Spital und einem Clown im Zirkus? Es gibt gewaltige Unterschiede zwischen einer Aufführung in einer Zirkusmanege und einem Auftritt im Spital! Zunächst einmal gibt es in der Manege eine kontrollierte Umgebung: Es gibt ein Publikum, das da ist, um unterhalten zu werden. Wir haben Leben, wir haben Musik, wir haben Inszenierungen, wir haben einen Charakter. Es ist ein sehr sicherer Ort. Das Spital ist überhaupt kein sicherer Ort für einen Künstler. Es gibt die Gänge, den Aufzug, Zimmer, verschiedene Abteilungen, aber keinen spezifischen Bereich für den Künstler. Und im Spital kann man nicht auf eine bestimmte Figur festgelegt sein, wie in einem Zirkus oder auf einer Bühne. Denn das ist einschränkend. Im Spital braucht es den Menschen! Mit all seiner Freude, seiner Einzigartigkeit und mit seinen besonderen Eigenschaften, die ihn ausmachen. Dadurch erst wird die Figur authentisch. Und jeder fühlt sich damit wohl. Haben Sie auch mit Kindern mit Behinderung gearbeitet? Ich arbeite seit einigen Jahren in New York mit Kindern mit körperlichen Behinderungen. Dabei ist eine grossartige Zusammenarbeit zwischen uns Künstlern und den Physiotherapeuten entstanden. Wir schaffen fantasievolle Wege, um die Kinder dazu zu bringen, sich zu bewegen. Wenn wir möchten, dass jemand mit der Hand in die Luft greift, lassen wir Seifenblasen steigen, so dass die Kinder mit Staunen und Neugierde nach den Blasen greifen wollen, um sie zu erreichen. Wir motivieren sie mit Staunen, Freude, Spass, Fantasie und Spiel im Gegensatz zur reinen Logik. Welche Wünsche haben Sie für die Zukunft der Arbeit von Spitaldoktoren im Allgemeinen und für unsere Stiftung im Besonderen? Seit 1986 ist die Tätigkeit professioneller darstellender Künstler im medizinischen Umfeld in einer Weise gewachsen, die sich niemand von uns je hätte vorstellen können. Mein Wunsch ist, dass wir alle offen und empfänglich bleiben und dass wir diese erstaunliche Aktivität auf eine Art und Weise akzeptieren und wachsen können. Theodora: Mach weiter mit dem, was du tust. Verfolge deine Mission. Sei weiterhin aufmerksam. Finde weiterhin die besten Künstler und unterstütze diese. Bleibe offen für alle Möglichkeiten, um Freude zu den Menschen zu bringen. Traumdoktoren oder Clowndoktoren bzw. Spitalclowns gibt es auf der ganzen Welt. Sehen Sie einen Unterschied zwischen den Ländern? Es gibt gewisse Unterschiede. Aber die grundlegende Arbeit – eine wunderschöne Arbeit – ist dieselbe. Was zwischen dem Künstler und dem Kind, den Eltern und dem Pflegepersonal passiert, bleibt überall auf der Welt gleich.

    Herzlichen Dank, Michael Christensen, für dieses spannende und ausführliche Interview!

  • Velotour schenkt Kinderlachen

    Ladina Rickenbach plante als Abschlussprojekt eine Velotour für einen guten Zweck. Erfahren Sie im Interview, wie es der 15-jährigen Sekundarschülerin gelungen ist, ihre Pläne trotz Corona erfolgreich umzusetzen. Wie hast du dich für die Stiftung Theodora engagiert? Ich habe für meine Projektarbeit zwei Velotouren organisiert, die ich an zwei Tagen durchgeführt habe. Um Geld zu sammeln, habe ich verschiedene Personen aus meinem Umfeld gefragt, ob sie mitfahren wollen. Diejenigen, die mich begleitet haben, haben mir ein Startgeld gezahlt. Dieses habe ich vollumfänglich der Stiftung Theodora überwiesen. Wie bist du auf diese Idee gekommen? Zu Beginn des dritten Schuljahres der Sekundarschule begann ich mit den Überlegungen, was ich als Projektarbeit machen möchte. Schon bald war mir klar, dass ich Geld sammeln und für einen guten Zweck spenden will. Ich habe mir verschiedene Möglichkeiten überlegt. So hatte ich zuerst den Gedanken, mit dem Velo von Frauenfeld nach Genf zu fahren. Wegen dem Corona-Virus musste ich allerdings alles umplanen. Also kam ich auf die Idee mit den zwei verschiedenen kürzeren Touren, auf denen mich meine Familie und Freunde begleiten können. Diese habe ich dann auch umgesetzt. Hast du alles alleine organisiert? Ja und nein. Ich hatte grosse Unterstützung von meinen Eltern und meinem Klassenlehrer. Sie haben mir immer wieder Tipps gegeben und vor allem meine Mutter hat mich immer wieder auf neue Ideen gebracht, und auf andere Punkte aufmerksam gemacht, die ich sonst wahrscheinlich vergessen hätte. Wie hat dein Umfeld auf diese Aktion reagiert? Mein Umfeld hat sehr positiv darauf reagiert und mich auch sehr grosszügig unterstützt. Meine Freunde und einige Familienmitglieder haben auch ziemlich schnell zugesagt, als ich sie angefragt habe, ob sie mitfahren wollen. Über diese Spontanität, sich für einen guten Zweck zu engagieren, habe ich mich sehr gefreut. Warum hast du dich für die Stiftung Theodora engagiert? Als ich überlegt habe, wen ich mit einer Spende berücksichtigen könnte, kam mir plötzlich die Stiftung Theodora in den Sinn. Ich durfte die Traumdoktoren der Stiftung als Kind bereits einmal persönlich kennenlernen. Sie haben mich und meine Mutter damals sehr aufgeheitert und abgelenkt. Ich habe die Begegnung noch immer in guter Erinnerung. Ich möchte vielen weiteren Kindern ermöglichen, dass sie die Traumdoktoren kennen lernen und erleben dürfen. Was ist dir bei deiner Aktion besonders in Erinnerung geblieben? Ich war sehr überrascht, als ich die Anmeldungen gezählt habe, denn ich hatte nicht mit so vielen Personen gerechnet. Und als ich das Geld, das zusammengekommen ist, gezählt habe, ist mir fast ein wenig die Luft weggeblieben, so verblüfft war ich. Rund 1’220 Franken sind zusammengekommen! Es ist sehr schön zu sehen, wie viele die Arbeit der Traumdoktoren schätzen und sie unterstützen. Gibt es etwas, dass du den Traumdoktoren mitteilen möchtest? Ich finde Eure Arbeit super. Ihr macht es sehr gut, wie ihr den Kindern und Ihren Eltern ein wenig Abwechslung in den Alltag bringt. Ihr könnt stolz auf Euch sein! Macht weiter so!!!

    Herzlichen Dank für dein sportliches Engagement, Ladina!

  • Kinderlachen dank Kunst

    ArtNight Switzerland hat die «Charity ArtNights» ins Leben gerufen, die vom Juni bis im November in verschiedenen Städten in der Deutschschweiz stattfinden. 3 Franken pro verkauftes Ticket werden an die Stiftung Theodora gespendet.  An einer ArtNight malen die Gäste innerhalb von 120 bis 150 Minuten ihr eigenes Acryl-Kunstwerk: Dabei werden sie Schritt für Schritt von einem erfahrenen Künstler angeleitet. Dieses Erfolgserlebnis bietet die Kreativbewegung ArtNight für Privatpersonen und Firmen an. Ob das eigene Kunstwerk in einem Raum, einer Bar oder von zu Hause aus kreiert wird, spielt keine Rolle: Das Resultat kann sich sehen lassen. ArtNight hat Kunst mit Wohltat verbunden und «Charity ArtNights» ins Leben gerufen. Pro Ticket spendet die Organisation 3 Franken an die Stiftung Theodora. «Wenn wir mit Kunst und Leidenschaft Kindern im Spital ein Lachen auf die Lippen zaubern können, ist das für uns die grösste Freude», so Saskia Iten, Co-Gründerin von ArtNight Switzerland. Die Events finden an folgenden Daten statt:
    Datum Stadt Bildmotiv Details
    2. Oktober 2020 Zürich  Lama vor Blumentapete  Tickets
    2. Oktober 2020 Zug  Lama vor Blumentapete  Tickets
    2. Oktober 2020 Bern  Lama vor Blumentapete  Tickets
    12. November 2020 Zürich  Blumenmädchen  Tickets
    12. November 2020 Basel  Blumenmädchen  Tickets
    13. November 2020 Zug  Banksy Blumenwerfer  Tickets
    20. November 2020 Winterthur  Mädchen mit Ballon Tickets

    Wir danken von Herzen für dieses tolle Engagement und wünschen allen Teilnehmenden viel Vergnügen!

  • Der Herbst-Newsletter 2020 ist da!

    Eine farbenfrohe Rückkehr mit Masken

    Die Traumdoktoren sind zurück im Spital: maskiert, aber wie gewohnt bunt, gut gelaunt und voller Energie. Unsere Freude ist gross, dass wir heute wieder fast alle Spitäler besuchen dürfen. Lesen Sie in der Reportage unseres aktuellen Newsletters, wie die Traumdoktorinnen Kawaii und Chaussette – mit dekorierten Masken gewappnet – alles daran setzen, Kindern in dieser besonderen Zeit ein Maximum an Freude und Lachen zu schenken.

    Kleine Helfer, Engagements und ein Interview mit einem Pionier

    Nebst unserer Reportage erwartet Sie unter anderem ein spannender Bericht über die kleinen Helfer der Traumdoktoren. Erfahren Sie, wie die Igeldame «Elena», der kecke Flamingo «Flamanda» und die Plüsch-Maus «Squitti» die Traumdoktoren auf ihren Besuchen unterstützen. Ausserdem erwartet Sie ein interessantes Gespräch mit dem Pionier des Lachens im Spital sowie beeindruckende Engagements zugunsten der Stiftung Theodora, wie die originelle ArtNight. Falls auch Sie sich für Kinderlachen einsetzen möchten, können Sie dies beispielsweise mit dem Versand Ihrer Weihnachtskarten tun. Wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen eine wunderbare Herbst-Lektüre!
  • Gewinnerin Kinder-Malwettbewerb von ŠKODA 2020

    Julie überzeugte mit ihrer fantasievollen Zeichnung

    Die 10-jährige Julie konnte mit ihrer fantasievollen Zeichnung die Jury überzeugen. Sie ist die Gewinner des diesjährigen Malwettbewerbs von ŠKODA und der Stiftung Theodora! Der ŠKODA OCTAVIA wurde am 9. September 2020 vor dem Hauptsitz der Stiftung Theodora in Lonay (VD) enthüllt. Auch beim diesjährigen Malwettbewerb mit dem Motto «Kinder zeichnen für Kinder» von ŠKODA und der Stiftung Theodora sind dieses Jahr zahlreiche Kinderzeichnungen eingegangen. Viele kleine Künstlerinnen und Künstler haben ihrer Kreativität freien Lauf gelassen, mit dem Ziel, das nächste Theodora-Auto mit ihrer Zeichnung zu verschönern.

    Vereinender Regenbogen

    Der fantasievolle Gestaltungsvorschlag von Julie zeigt auf der einen Seite eine Prinzessin mit Einhorn und auf der gegenüberliegenden Seite einen Ritter mit Drachen. Verbunden werden die beiden durch einen farbenfrohen Regenbogen auf der Motorhaube. Julie hat den Wagen am 9. September in Lonay feierlich enthüllt und signiert. Die junge Künstlerin hat uns zudem verraten, dass sie den 500-Franken-Gutschein, den sie gewonnen hat, in neues Zeichenmaterial investieren wird. Bei der Enthüllung vor dem Hauptsitz der Stiftung Theodora gratulierte auch Dr. Bidule mit seinem Plüschschwein, André Poulie, Präsident und Mitbegründer der Stiftung Theodora sowie Lorenz Arni, Event & Sponsoring Manager ŠKODA. Das Team der Stiftung Theodora freut sich über das wunderschöne Fahrzeug. Herzlichen Dank Julie für deine fantasievolle Zeichnung! Wir wünschen dir weiterhin viel Freude beim Malen.

    Kinder zeichnen für Kinder

    ŠKODA unterstützt die Stiftung Theodora seit 2003 als Mobilitätspartner mit verschiedenen Aktivitäten und speziell gestalteten Autos, die von der Stiftung für den Einsatz zugunsten der Kinder im Spital und in spezialisierten Institutionen genutzt werden. Seit 2013 sind es Kinder, die den Fahrzeugen von ŠKODA dank dem Malwettbewerb «Kinder zeichnen für Kinder» ihren ganz besonderen Auftritt verleihen. Die von einer Jury ausgewählte originellste Kreation wird von Spezialisten auf Folie übertragen und auf einen ŠKODA OCTAVIA geklebt.
  • Gemeinsam Momente des Glücks verbreiten

     

    Ihr Jubiläum

    Ihre Firma feiert ein Jubiläum. Lassen Sie uns gemeinsam Momente des Glücks verbreiten.

    Glück ist das Einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
    Albert Schweizer

    Wir von der Stiftung Theodora mit unseren Freude schenkenden Traumdoktoren gratulieren Ihnen bereits jetzt ganz herzlich! Feiern Sie zusammen mit Ihren Kunden und Mitarbeitenden, in dem Sie eine Aktion zugunsten der Kinder im Spital starten.

    Hier finden Sie einige inspirierende Beispiele von Aktionen:

     

    Gartencenter Ernst Meier AG in Dürnten – 125-jähriges Jubliäum

    An den Familientagen anlässlich des 125-jähriges Bestehen des Gartencenters unterhielten die Traumdoktoren die kleinen und grossen Besucher mit Humor, Magie und kunstvoll geformten Ballontieren. Kinder konnten sich durch Ehrenamtliche der Stiftung Theodora schminken lassen. An einem Stand informierten Botschafter Interessierte zu der Stiftung und boten einige sympathische Artikel als Erinnerungsstück zum Verkauf an.

    Bauunternehmen Rothpletz, Lienhard + Cie AG – 100-jähriges Jubliäum

    Das Bauunternehmen Rothpletz, Lienhard + Cie AG feierte im Aarauer Kultur- und Kongresshaus in Aarau mit Gästen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft sein 100-Jahr- Jubiläum. Dabei wurde nicht nur auf die interessante Firmengeschichte zurückgeblickt, sondern auch in die Zukunft. In der Zukunft sieht das Unternehmen auch die Kinder. Daher zeigten sich die Baumeister sehr grosszügig und unterstütze die Stiftung Theodora mit einem Check über 20’000 Franken.

    Juventus Schulen – 100-jähriges Jubliäum

    Die Juventus Schulen feierten ihr Jubiläum mit einem grossen Fest in Zürich. Neben zahlreichen Showacts wie Marc Sway sorgten auch die Traumdoktoren Kiko und Grunz für gute Stimmung.

    Bank CIC – 100-jähriges Jubliäum Basler Bankenvereinigung

    Die Basler Bankenvereinigung feierte 2018 sein 100-jähriges Jubiläum und forderte seine Mitglieder auf, sich gemeinnützig einzusetzen. Die Bank CIC Basel organisierte eine Charity-Aktion im Zoo Basel. Rund 60 Mitarbeitende halfen freiwillig mit und verwandelten das Affenhaus in einen Fun-Parcours für Kinder. Begleitet von unseren Traumdoktoren konnten Kinder Enten fischen, jonglieren oder zaubern, T-Shirts bemalen oder sich schminken lassen. Dabei sammelte die Bank CIC Spenden und verdoppelte den Erlös.

    Ihre Vorteile

    • Nachhaltig wirken
    • Sympathie gewinnen
    • Gutes tun, darüber reden und so ein breiteres Publikum erreichen

    Gerne unterstützen wir Sie, um Ihre Bedürfnisse zu besprechen oder einen Beratungstermin zu vereinbaren.

     

    Patrizia Hunziker

    Patrizia Hunziker

    Betreuung Unternehmen, Grossgönner und Stiftungen

    T: 062 889 19 28

    M: 079 954 86 72

    Schreiben Sie uns
  • Mit Kunst Kinderlachen schenken

    Bei einem ArtNight Event lernen Sie unter Anleitung eines Künstlers in einer kleinen Gruppe Ihr eigenes Kunstwerk Schritt für Schritt zu erschaffen. Haben Sie Lust, dieses wunderschönes Bild zu malen und gleichzeitig etwas Gutes zu tun? Der ArtNight-Event am Freitag, 20. November 2020 macht es möglich! ArtNight Schweiz will Kindern mit dieser Aktion ganz viel Farbe ins Spitalzimmer bringen. Pro Ticket spendet ArtNight 3 Franken an die Stiftung Theodora. Alle Informationen finden Sie hier. Herzlichen Dank für die Unterstützung.
  • Im Gespräch mit 77 Bombay Street

    Impressionen aus dem Benefizkonzert im Grand Casino Basel Ende 2018
    Lachen lindert den Schmerz. Die Traumdoktoren arbeiten bei ihren Kinderbesuchen im Spital und in spezialisierten Institutionen viel mit Musik; das hilft den Kindern, ihre Gefühle zu verarbeiten. Die Arbeit der Traumdoktoren ist unglaublich wichtig und unterstützenswert.
    Matt Buchli, Leadsänger von 77 Bombay Street Eure Band existiert seit 13 Jahren. Woher holt ihr euch die Inspiration für neue Stücke? Wir finden immer wieder Themen, die uns beschäftigen. Die versuchen wir dann musikalisch umzusetzen. Was bringt euch so richtig zum Lachen? So richtig lachen müssen wir bei Mr. Bean. Wie wichtig ist Humor für euch privat und im Beruf? Sehr wichtig! Denn es geht alles ein bisschen einfacher damit, in allen Bereichen. Mit dem Verzicht auf eine Gage habt ihr euch unter anderem für die Stiftung Theodora engagiert. Was war eure Motivation dazu? Es scheint uns eine sinnvolle und gute Sache zu sein, denn wir alle könnten mal in eine Situation geraten, die einen Spitalaufenthalt nötig macht. Was verbindet ihr mit Kinderlachen? Eine gewisse Leichtigkeit und Hoffnung, dass alles gut kommt. War jemand von euch schon selbst als Patienten im Spital? Ja, Matt musste einmal für eine Nacht ins Spital und war sehr froh, als Freunde und Familie zu Besuch kamen. Welche Bedeutung hat Musik für Kinder eurer Meinung nach? Eine sehr grosse: Kinder können mit und dank Musik ihre Gefühle verarbeiten. Was hält ihr von der Arbeit der Traumdoktoren bei den Kindern im Spital und in Institutionen für Kinder mit Behinderung? Diese Arbeit ist unglaublich wichtig und auf jeden Fall unterstützenswert! Wenn ihr den Kindern im Spital etwas mitteilen könntet, was wäre das? Macht weiter so, gebt die Hoffnung nie auf. Wie würdet ihr die Stiftung Theodora in drei Worten beschrieben? Lachen lindert Schmerz. Wir danken den vier Brüdern von ganzem Herzen, dass sie sich für dieses Interview Zeit genommen haben!
    Die Band 77 Bombay Street besteht aus den vier Brüdern Matt, Joe, Esra und Simri-Ramon. Während zwei Jahren wohnte die Familie im australischen Adelaide an der 77 Bombay Street, daher der ungewöhnliche Bandname. Mit ihren fünf weiteren Geschwistern traten sie bereits als Kinder in Spitälern, Altersheimen und an privaten Anlässen auf. 2007 gründeten die Brüder im Bündner Chalet der Grosseltern ihre Band. Bereits ein Jahr nach der Gründung siegten sie mit ihrem charakteristischen Folk- und Indie-Rock beim MyCokemusic Soundcheck und gewannen den kleinen Prix Walo in der Sparte «Band». Diesen Herbst sind sie auf Konzerttournee in der Schweiz. 
    Weitere Informationen: www.77bombaystreet.com
  • Weihnachtsnewsletter 2020

    2020 war kein einfaches Jahr. Trotzdem durften unsere Traumdoktoren, ob vor Ort oder virtuell, den Kindern im Spital und in Institutionen für Kinder mit Behinderung beistehen und ihnen Lachen und Glücksmomente schenken. In dieser Spezialausgabe berichten wir, was die Stiftung Theodora letztes Jahr bewegt hat. Dank Ihrer grosszügigen Unterstützung schenken wir gemeinsam jeden Tag hunderten von Kindern in Spitälern und spezialisierten Institutionen schweizweit Lachen und Freude Wir danken Ihnen von ganzem Herzen für Ihr Engagement und wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Festtage und ein glückliches Jahr. Weihnachtsnewsletter Stiftung Theodora 2020
  • Spendenlotterie schenkt 1’500 Kinderlachen

    Wir danken Ihnen für Ihr Interesse: Alle Lose der Spendenlotterie sind verkauft

    Wir sind überwältigt von Ihrem Engagement und bedanken uns ganz herzlich bei allen Teilnehmern und Sponsoren, die diese wunderbare Spendenlotterie ermöglicht haben. Dank dieser Solidaritätsaktion können unsere Traumdoktoren 1’500 Kinder im Spital oder in einer spezialisierten Institution für Kinder mit Behinderung besuchen. Ihre Geste ist eine Quelle der Freude, der Abwechslung und des Lachens. Das gesamte Team der Stiftung Theodora dankt Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung. Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten schöne Festtage und alles Gute für das Jahr 2021. Wir danken Ihnen von ganzem Herzen!

    Wie erfahre ich, ob ich gewonnen habe?

    Die Auslosung fand unter notarieller Aufsicht am Dienstag, den 22. Dezember 2020 am Hauptsitz der Stiftung Theodora statt.

    Wie erhalte ich meinen Preis?

    Wir kontaktieren die Käufer der Gewinnlose innerhalb von 15 Tagen nach dem Ziehungsdatum per E-Mail. Haben Sie ein Gewinnlos geschenkt bekommen? Bitten senden Sie uns für die Validierung Ihres Gewinns ein Foto des Gewinnloses per E-Mail lottery@theodora.org oder SMS 079 853 35 58 zu. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen auch die Zustellung Ihres Gewinns. Alle Gewinner müssen sich spätestens 6 Monate nach Bekanntgabe des Gewinns bei der Stiftung Theodora melden. Lose sind nicht in Bargeld umwandelbar und können nicht umgetauscht werden.

    Wir danken unseren Partnern und Sponsoren von ganzem Herzen, dass sie diese Lotterie ermöglicht haben.

  • Diplomierung von 19 neuen Traumdoktoren

    Das Künstler-Team der Stiftung Theodora wächst weiter

    Am Ende eines ereignisreichen Jahres erhielten die 19 Traumdoktoren des Lehrgangs 2019/2020 endlich ihre Diplome für die während mehr als 200 Unterrichtsstunden absolvierte theoretische und praktische Ausbildung. Mit dieser Verstärkung ihres künstlerischen Teams geht die Stiftung Theodora auf das Bedürfnis der Gesundheitseinrichtungen nach mehr Besuchen ein. Die Stiftung beschäftigt 71 professionelle Künstler, die wöchentlich den Alltag von Kindern in 34 Spitälern und 27 spezialisierten Institutionen in der Schweiz bereichern. Nachdem sie aufgrund der Pandemie mehrfach verschoben wurde, konnte Anfang Dezember endlich die Diplomfeier des Traumdoktoren-Lehrgangs 2019/2020 stattfinden. Um den Hygiene- und Verhaltensregeln zu entsprechen, wurde die Veranstaltung auf zwei Tage und verschiedene Zeitfenstern aufgeteilt. Da das traditionelle Gruppenfoto nicht möglich war, nahmen Dr. Firlefanz, Dr. Lilu sowie die 17 anderen Absolventen ihre Diplome einzeln entgegen. Dieser Moment bildete den Höhepunkt der einjährigen Ausbildung mit mehr als 200 Unterrichtsstunden.

    Theoretisches Wissen zum Gesundheitswesen für strahlende Kinderaugen in der Praxis

    Die Ausbildung zum Traumdoktor besteht aus einer Kombination von Theorie und Praxis und wird von der Stiftung Theodora in Zusammenarbeit mit dem Institut und der Hochschule für Gesundheit «La Source» in Lausanne durchgeführt. «Wir unterrichten die angehenden Traumdoktoren über einige wichtige Anhaltspunkte zur Funktionsweise eines Spitals», erklärt Corinne Ghaber, Lehrbeauftragte der Hochschule, «das Thema mit der obersten Priorität ist jedoch die Spitalhygiene.» Bereits lange vor Ausbruch der Pandemie war dieses Thema ein zentraler Bestandteil der Traumdoktor-Ausbildung. Für mehr Praxisbezug trainierten die Künstler des Lehrgangs 2019/2020 ihre Fähigkeiten unter anderem im neuen Übungsspital der Hochschule La Source. Zu den weiteren im theoretischen Teil behandelten Bereichen gehören die verschiedenen Phasen der körperlichen und mentalen Entwicklung, die Auswirkungen eines Spitalaufenthaltes auf das kindliche Wesen, aber auch Themen wie eine Behinderung, eine Krankheit, eine Krebserkrankung und das Sterben. «Dieses Wissen ist für die Traumdoktoren eine sehr wichtige Unterstützung, damit sie auf jeden Besuch und jedes Kind so angemessen wie möglich eingehen können», ergänzt Corinne Ghaber.

    Spiel im Dienste der Kinder

    Auf dem Programm stehen zudem zahlreiche künstlerische Workshops. Ziel davon ist es, die artistische Grundlage der Kandidaten, die meist professionelle Künstler sind, zu nutzen, um die Stereotypen von Bühnendarstellern eingehend zu analysieren. «Die Arbeit eines Traumdoktors besteht nicht darin, zu ‹performen›, eine Show für ein Publikum zu inszenieren», sagt Thierry Jacquier, Ausbilder und Traumdoktor der Stiftung Theodora. «Deshalb versuchen wir in diesen Workshops, Authentizität und Menschlichkeit ins Spiel zu bringen», fährt er fort, «das ist es, was eine echte Begegnung zwischen dem Künstler, dem Kind und seinen Angehörigen ermöglicht. In der Tat ist jeder Besuch von einem Traumdoktor einzigartig und hängt von der Stimmung im Raum und vor allem von den Bedürfnissen des Kindes in diesem bestimmten Moment ab.

    Künstler-Mentoren zur Unterstützung

    Der praktische Ausbildungsteil besteht aus den Besuchen vor Ort, die von speziell ausgebildeten Künstlern, den sogenannten «Mentoren», und dem Ausbildungsteam betreut werden. Während dieser Zeit besuchen die Künstler regelmässig Kinder in Spitälern und spezialisierten Institutionen. Die geleistete Arbeit wird fortlaufend evaluiert. Diese Bewertungen werden genutzt, um Weiterbildungen zu definieren. Während der gesamten Ausbildung entwickeln die Teilnehmenden des Lehrgangs die Identität und das Aussehen ihres Traumdoktors. Zu diesem Prozess gehört neben der Namenssuche auch die Gestaltung eines individuellen Traumdoktor-Kittels: ein Erkennungsmerkmal der Theodora-Künstler. Mit Hilfe einer Schneiderin definiert der angehende Traumdoktor die Skizze seines Outfits, mit einem für seinen Charakter spezifischen Schnitt, Muster und Farben. Wie ein treuer Verbündeter wird ihn dieser Kittel auf seinen Besuchen begleiten und ihn dabei unterstützen, den Kindern Momente des Lachens und der Freude zu schenken.

    «Der schönste Job der Welt»

    Olivier Zerbone (unten links), alias Doktor Kravat›, ist einer der 19 Absolventen. Als Traumdoktor möchte er den Kindern eine Verschnaufpause bieten. Der Wunsch, Traumdoktor zu werden, keimte bei dem Pflegefachmann und Komiker «seit ich die Theodora-Traumdoktoren das erste Mal bei meiner Arbeit im Universitätsspital Lausanne (CHUV) gesehen habe» – vor 13 Jahren. Ähnlich ist die Geschichte von Fabienne Krähenbühl (unten rechts), alias Dr. Stracciatella, die Kinder und Erwachsene mit Behinderung begleitet. Vor zehn Jahren lernte sie Dr. Spôôk im Heilpädagogischen Kinderheim Weidmatt kennen. Fasziniert von seiner Arbeit, reichte sie ihr Dossier bei der Stiftung ein und wurde unter den über 200 eingegangenen Bewerbungen für den Lehrgang 2019/2020 ausgewählt.
    «Künstlerische Fähigkeiten mit sozialem Engagement verbinden»
    Eine weitere Absolventin der «Schule der Träume» ist Judith Cuénod (unten links), alias Doktor MegaGiga. Sie sieht in dieser neuen Tätigkeit «eine Möglichkeit, meine künstlerischen Fähigkeiten mit sozialem Engagement zu verbinden». Die frisch diplomierte Absolventin Barbara Graf (unten rechts), anzutreffen als Dr. Lilu, bezeichnet die Arbeit der Traumdoktorin als «den schönsten Job der Welt!» Die 19 Neuzugänge aus drei Sprachregionen sind seit einigen Monaten in den Besuchsplan der 34 Spitäler und 27 spezialisierten Institutionen der Stiftung Theodora integriert. Mit der Verstärkung des künstlerischen Teams reagiert die Stiftung Theodora auf die steigende Nachfrage nach Besuchen in bestimmten Regionen des Landes, aber auch auf den Bedarf an zusätzlichen Ressourcen für die Entwicklung vielversprechender neuer Programme wie die Operationsbegleitung oder die virtuellen Besuche. Dr. Firlefanz stellt sich vor
  • Volg-Kunden schenken mit ihren Märkli Kinderlachen

    Erfolgreiche Sammelaktion

    Vom 31. August bis am 4. Oktober 2020 hatten Volg-Kunden die Möglichkeit, ihre Märkli und Märkli-Sammelbücher zugunsten der Stiftung Theodora zu spenden und Kindern im Spital Momente der Freude zu schenken. Im Rahmen der von Volg zum zweiten Mal durchgeführten Märkli-Sammelaktion wurden in den über 600 Volg-Läden in der Deutschschweiz und Westschweiz gelbe Sammelboxen mit Flyers der Stiftung Theodora aufgestellt.

    Überwältigendes Resultat

    Innert fünf Wochen sind Märkli im Wert von über 106’000 Franken zusammengekommen. «Mit dem gesammelten Betrag können unsere Künstler über 5’300 Kinderbesuche schweizweit realisieren», sagt André Poulie, Präsident und Mitbegründer der Stiftung Theodora. «Wir sind überwältigt von diesem tollen Ergebnis und danken allen Volg-Kunden ganz herzlich für Ihre wertvolle Unterstützung!». Damit wurde das bereits sehr gute Resultat der ersten Sammelaktion um 16’000 Franken übertroffen. Ein grosses Dankeschön an Volg und an alle Volg-Kunden für jedes gespendete Märkli! 

    Weitere Aktivitäten und Events im 2021

    Auch im Jahr 2021 plant Volg als Partner der Stiftung Theodora viele weitere spannende Aktivitäten und Veranstaltungen in den Volg-Läden und auf den Volg NATURENA Erlebnishöfen. Weitere Informationen finden Sie später in diesem Jahr auf unserer Website sowie auf www.naturena.ch.
  • Rising Tide unterstützt die Stiftung Theodora

    Rising Tide schenkt Kinderlachen

    Heute mehr denn je brauchen die kleinen Patienten in Spitälern und spezialisierten Institutionen für Kinder mit Behinderung Abwechslung vom Alltag. Die Traumdoktoren der Stiftung Theodora finden immer neue Wege, um die Kinder zu erreichen, beispielsweise in Zeiten der Pandemie mit der «Sondermisson Lachen». Aus diesem Grund haben das Team und die Rising Tide Foundation eine Spende von 10’000 Franken an die Stiftung Theodora übergeben und wollen den Kindern Momente des Glücks schenken. «In diesen schwierigen Zeiten möchten wir die Mission von Theodora von ganzem Herzen unterstützen und den Kindern helfen, ihren Spitalalltag durch Freude und Lachen aufzuheitern», so CEO Wendelin Zellmayer. Wir danken der Rising Tide Foundation von ganzem Herzen für diese grosszügige Unterstützung.
  • Partnerinterview: Novartis

    Gemeinsames Engagement für kleine Patienten

    Die Stiftung Theodora ist stolz, Novartis als treuen und wertvollen Partner an ihrer Seite zu haben. Der Konzern ist in über 140 Ländern tätig, aber stark in der Schweiz verwurzelt. Isabel Dalli, Head Sponsoring & Donations, erläutert die Beweggründe für die Partnerschaft im Interview.

    Was verbindet Novartis mit der Stiftung Theodora?

    Beide Organisationen haben sich dem Ziel verpflichtet, das Leben von Patientinnen und Patienten – ob klein oder gross – zu verbessern. Novartis als forschendes Unternehmen mit dem Bereitstellen von innovativen Therapien, die im Idealfall Krankheiten heilen oder Leiden verringern können; die Stiftung Theodora mit ihrem sozialen Engagement, Kindern und Eltern in schwierigen Situationen dennoch heitere Momente der Unbeschwertheit zu ermöglichen, die mitunter auch Anteil an der Genesung haben.

    Worin besteht Ihr Engagement im Besonderen?

    Die Stiftung Theodora erfreut sich der grundsätzlichen Unterstützung durch Novartis. Als eines der bekanntesten Beispiele für Projekte, die wir fördern, sind sicherlich die Traumdoktoren zu nennen, die Kindern bei einem Spitalaufenthalt in der ungewohnten Umgebung besuchen und sie mit Spiel und Spass erheitern.

    Was für Aktionen zugunsten der Stiftung hat Novartis vorgesehen?

    Als forschendes, pharmazeutisches Unternehmen sind uns Interaktionen oder spezifische, externe Kunden-Aktionen leider nicht möglich. Wo immer machbar binden wir die Stiftung Theodora jedoch an internen Anlässen wie beispielsweise dem Novartis Science Day für unsere Mitarbeitenden ein.

    Was möchte Novartis gemeinsam mit der Stiftung Theodora erreichen?

    Novartis möchte durch die Zusammenarbeit mit der Stiftung Theodora das Wohlbefinden von jüngsten Patienten in schwierigen Situationen erhöhen und dadurch der ganzen Familie etwas Ablenkung und Normalität während eines Spitalaufenthaltes ermöglichen.

    Welchen Einfluss hat Covid-19 auf Novartis?

    Wie auf die ganze Gesellschaft hatte und hat Covid-19 noch immer einen sehr starken Einfluss auf uns als Menschen und Unternehmung. Die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden ist uns ein hohes Anliegen, weshalb wir unseren Mitarbeitenden eine breite Auswahl von Unterstützungsangeboten in dieser herausfordernden Zeit präsentieren. Letztlich sind wir wohl alle mit schwierigen Auswirkungen und Momenten konfrontiert, die die psychische Belastung erheblich steigern. Darüber hinaus hat sich auch die Interaktion mit Ärzten oder Patientengruppierungen grundlegend verändert, da persönliche Treffen sehr stark eingeschränkt sind. Als weitere Konsequenz erreichen uns viele durch Covid-19 bedingte Unterstützungsgesuche – sei es monetär oder in der Form von Medikamenten- oder Hilfsmittelspenden – aus aller Welt. Hierzu wurden speziell der Novartis Covid-19 Response Fund ins Leben gerufen und weltweit etliche Hilfsprojekte unterstützt.

    Was wünschen Sie der Stiftung Theodora für die Zukunft?

    Seit mehr als 27 Jahren engagiert sich die Stiftung Theodora zum Wohle von Kindern während Spitalaufenthalten. Wir wünschen der Stiftung, dass diese erfolgreiche Geschichte weiterwächst und weitere Traumdoktoren ausgebildet werden können mit dem Ziel, das Angebot auszubauen und auf diese Weise noch mehr Kindern zur Verfügung zu stehen.

    Beide Organisationen haben sich dem Ziel verpflichtet, das Leben von Patientinnen und Patienten – ob klein oder gross – zu verbessern.

    Isabel Dalli, Head Sponsoring & Donations Novartis

    Wir danken Novartis von ganzem Herzen für die Unterstützung!

  • Eli zaubert für einen guten Zweck

    Der junge Eli aus U. verbindet sein Zaubertalent mit Wohltätigkeit: Für jeden neuen Abonnenten seines YouTube-Kanals spendet er der Stiftung Theodora 5 Franken, und für jeden «Daumen hoch» 1 Franken (bis zu insgesamt 300 Franken). Hier geht es zum Video: Elis Zaubertrick Wir danken dem jungen Zauberer für seine tolle Unterstützung!
  • Wandern für einen guten Zweck

    Sonja Berger und Pascal Ott laufen vom 27. Februar bis zum 2. März von Zürich nach Basel. Dabei sammeln sie auf unserer Spendenplattform «Give a smile» für die Kinder im Spital. Was ursprünglich aus einer Spontanidee entstand, ist mittlerweile zu einer grossen Spendenaktion zugunsten der Kinder im Spital und in spezialisierten Institutionen für Kinder mit Behinderung gewachsen: Bereits haben die beiden Sponsoren für 40 Franken pro Kilometer gefunden. Selbst der neunjährige Sohn von Pascal hat etwas von seinem Sackgeld gespendet. Nächstes Ziel sind 60 Franken pro Kilometer. Wir drücken die Daumen und danken herzlichst für das tatkräftige Engagement!
    Möchten auch Sie die Aktion unterstützen?
  • Der Frühlings-Newsletter ist da!

    Bereiten wir den Kindern im Spital gemeinsam eine Freude

    In der neuen Ausgabe unseres Newsletters entdecken Sie die musikalischen Abenteuer des Doktors Ahoi, die zeigen, wie unsere Künstler ihre fröhlichen Besuche mit Einfallsreichtum und Flexibilität anzupassen wissen. Sanfte Musik für die Kleinkinder, schnellere Rhythmen für die Grösseren und ein durch die neuen Gesundheitsvorschriften wiederentdeckter Klassiker – die Seifenblasen. Ein Klassiker, der auch bereits zu Beginn der Traumdoktor-Besuche im Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) Erfolg hatte: Lesen Sie im Interview mit Dr. Rudin, ehemaligem Leitenden Arzt am UKBB, wie es vor 25 Jahren zur Aufnahme der Kinderbesuche kam. Heute dürfen wir nicht nur Kinder in Basel besuchen, sondern können auch auf eine langjährige und wertvolle Firmenpartnerschaft mit Sitz in Basel zählen: Isabel Dalli, Head of Sponsoring bei Novartis, erläutert die Beweggründe für die Partnerschaft. Ende 2020 erhielten die 19 Traumdoktoren des Lehrgangs 2019/2020 ihre Diplome für die während mehr als 200 Unterrichtsstunden absolvierte Ausbildung. Über die nächsten Wochen werden sie sich per Video vorstellen. Und schliesslich: Vom 20. bis 27. März dieses Jahres feiern wir die Woche des Glücks. Zum siebten Jahr in Folge laden wir die Schweizer Bevölkerung ein, ein Selfie mit dem Theodora-Herz zu posten. Jedes geteilte Foto schenkt den kleinen Patienten dank der Unterstützung unserer Sponsoren den Freude schenkenden Besuch eines Traumdoktors. Helfen auch Sie mit und schenken Sie Kinderlachen – mit Ihrem schönsten Lächeln! Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung, wünschen eine freudige Frühlingszeit und gute Lektüre! Lesen Sie hier unseren Frühlingsnewsletter.
  • Im Gespräch mit Prof. Dr. Rudin

    «Die Traumdoktoren sind ein unverzichtbares Mosaiksteinchen in dem, was ein Kinderspital ausmacht.»

    Er hat massgeblich zur Etablierung der Stiftung Theodora in den Deutschschweizer Spitälern beigetragen. In diesem Jahr wurde er pensioniert. Im Interview schaut Prof. Dr. med. Christoph Rudin, ehemaliger Leitender Arzt Nephrologie und Pädiatrie am Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB), auf eine erfolgreiche 25-jährige Zusammenarbeit zurück. Herr Rudin, wie kam es zum ersten Besuch eines Theodora-Traumdoktors im UKBB? Vor 27 Jahren sah ich im Schweizer Fernsehen eine Dokumentation über die Besuche eines Traumdoktors in der Kinderklinik in Lausanne am CHUV. Dieser Beitrag beeindruckte mich zutiefst. Mir war sogleich klar, dass wir solche Besuche auch bei uns im Kinderspital Basel realisieren sollten. Dies habe ich unserer ärztlichen Direktion und Pflegedienstleitung vorgeschlagen und anschliessend mit der Stiftung Theodora Kontakt aufgenommen. Es folgte ein erster Besuch eines Theodora-Traumdoktors am Kinderspital Basel auf einer unserer allgemeinen Abteilungen. Die Reaktionen auf diesen Besuch waren sehr unterschiedlich. Schliesslich überwog die Befürchtung, dass die ärztliche Tätigkeit durch solche Besuche ins Lächerliche gezogen würde, und weitere Besuche wurden vorerst nicht in Betracht gezogen. Zwei Jahre später hat sich André Poulie wieder bei Ihnen gemeldet, ein zweiter Probebesuch durfte stattfinden. Können Sie sich noch daran erinnern? Ja, sehr gut sogar. Natürlich wollten wir diesmal unbedingt Erfolg haben und mit unserer Absicht nicht noch einmal scheitern. Wir haben den Traumdoktor der Stiftung Theodora, Doktor Distinow, bei diesem Besuch nicht nur auf die allgemeine Abteilung begleitet, sondern danach auch noch auf unsere Rehabilitations-Abteilung, wo sich ausschliesslich Kinder und Jugendliche mit schwersten Behinderungen befanden. Was dort passierte, war unglaublich beeindruckend. Die Art und Weise, wie diese Kinder auf den Besuch von Doktor Distinow reagiert haben, hat insbesondere die auf dieser Abteilung tätigen Pflegenden in einem solchen Mass fasziniert und begeistert, dass allen sofort klar war, dass das Spital auf solche Besuche in Zukunft nicht mehr verzichten wollte. Dies war der Beginn einer inzwischen 25-jährigen fruchtbaren Zusammenarbeit des Kinderspitals Basel und später UKBBs mit der Stiftung Theodora. Erinnerungen von Dr. Distinow
    Wenn ich an die erste Zeit im Kinderspital Basel denke, kommt mir – neben den strahlenden Kinderaugen – vor allem die intensive Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal in den Sinn. Alle waren stets äusserst unterstützend und wohlwollend. An eine Frau kann ich mich besonders erinnern: Sie hiess Elisabeth von Däniken und war ein Traumdoktor-Fan der ersten Stunde. Elisabeth begleitete mich jedes einzelne Mal auf meinen Besuchen, brachte Ballone mit und zusammen bescherten wir den Kindern möglichst viel heitere Abwechslung.
    Christian Gerber, ehemaliger Dr. Distinow
    Wie ging es weiter? Im Gegensatz zum allerersten Besuch vor 27 Jahren war der Wert der Traumdoktor-Besuche später stets unbestritten. Sehr rasch wurden die Traumdoktoren zu einem unverzichtbaren Mosaiksteinchen in dem, was ein Kinderspital ausmacht – einem Ort, an welchem sich die Kinder und Eltern trotz Krankheit wohl und geborgen fühlen. Wie erklären Sie sich diesen Erfolg? Ich sehe darin in erster Linie den Verdienst der Stiftung Theodora selber, die solche Besuche ermöglicht, das grossartige Konzept solcher Besuche und natürlich die Qualität der Traumdoktoren, die von der Stiftung offensichtlich sehr sorgfältig ausgewählt werden. Und geschafft haben diesen Erfolg letztlich auch die Kinder, die diese Besuche lieben und zum Teil sogar ihre Termine so legen, dass sie den Besuch des Traumdoktors auf keinen Fall verpassen. Wie erleben Sie persönlich das Wirken der Traumdoktoren im Spital? Als grosse und inzwischen unverzichtbare Bereicherung. Und ich denke mir, dass es vielen Mitarbeitenden so geht wie mir. Ich habe mich stets gefreut, wenn ich den Traumdoktoren begegnet bin. Sie schaffen mit ihrer Präsenz eine andere, gelöstere Atmosphäre. Sie bereiten Freude, vor allem bei den Kindern und ihren Eltern, aber auch beim Personal ist auf manchem Gesicht ein Lächeln sichtbar, das sonst fehlt. Wann immer ich sie in unserem Spital angetroffen habe, habe ich kurz innegehalten, um ihr Wirken und vor allem die glänzenden Augen der Kinder zu beobachten. Die Traumdoktoren sind für mich zu Freunden geworden – in einem Alltag, der nicht immer einfach war.
    «Die Traumdoktoren sind für mich zu Freunden geworden – in einem Alltag, der nicht immer einfach war.»
    — Prof. Dr. med. Rudin, ehemaliger Leitender Arzt am UKBB
    Welche Rolle spielt für Sie der Humor im Spital? In meiner ärztlichen Tätigkeit spielte für mich der sogenannte Placebo-Effekt eine grosse Rolle. In der Langzeitbetreuung chronisch-kranker Patienten soll nicht seine Krankheit sondern zwingend das Kind selbst im Zentrum stehen – inklusive seinem Alltag, der Schule, seinen Hobbies und seinen anderen Sorgen. Und schon allein das Interesse am Leben der Kinder und eine entsprechende Frage zaubert oft ein Lächeln auf das Kindergesicht. Humor und Lachen sind dabei eine hochwirksame ‘Medizin’. Hat sich die Zusammenarbeit mit den Traumdoktoren im Laufe der Zeit verändert? 25 Jahre sind eine lange Zeit. Ja, ich denke, die Professionalität der Traumdoktoren hat in diesen Jahren zugenommen. Auch das Zusammenwirken der Traumdoktoren mit dem Spitalpersonal und der Umgang mit den Gegebenheiten im Spital hat sich inzwischen auf sehr hohem Niveau eingespielt. Das wird vor allem auch in der derzeitigen Corona-Pandemie sehr sichtbar. Mit welchen drei Worten würden Sie die Stiftung Theodora beschreiben? Eine segensreiche Institution. Gibt es etwas, das Sie der Stiftung Theodora für die Zukunft wünschen? Ich wünsche der Stiftung Theodora weiterhin diese grosse Akzeptanz und Anerkennung, die sie heute geniesst, damit sie ihre wertvolle Arbeit in der heutigen Form weiterentwickeln und fortführen kann, und die notwendigen Mittel dafür auch weiterhin erhält.

    Wir danken Dr. Rudin ganz herzlich für das Interview und seine langjährige Unterstützung!

  • Reportage aus dem Kantonsspital Graubünden

    Ein Nachmittag voller Improvisation

    Seit 25 Jahren besuchen die Traumdoktoren allwöchentlich das Kantonsspital Graubünden oberhalb von Chur. Auch nach einem Vierteljahrhundert bleibt jeder Besuch einmalig, indem sich die Künstler stets nach den aktuellen Bedürfnissen der kleinen Patienten richten. Anfang Januar verbringen wir – selbstverständlich gemäss allen Corona-Hygieneregeln – einen Nachmittag mit Dr. Ahoi und lernen das Metier der Improvisationskunst kennen. Stimmengemurmel, Schritte von hier nach da, Türen gehen auf und wieder zu. Am Ende des Spitalgangs öffnen grosse Glasfenster den Blick auf rauchende Schornsteine und von dickem Nebel umhüllte Berge. Immer wieder sucht die Sonne ihren Weg hindurch. Just als ein Sonnenstrahl ins Tal blinzelt, ertönen dezente Klänge. «Hey ciao! Ist schon wieder Dienstag? » Freudig empfängt Stationsleiterin Franziska Bernold den musizierenden Gast. Mit Kapitänsmütze, Seemannsshirt und farbigem Kittel steht er da, wie er seit 20 Jahren jede Woche für die kleinen Patienten dasteht: Doktor Ahoi. Es ist ein freudiges Wiedersehen. «Für uns bedeuten die Besuche der Traumdoktoren eine willkommene Auflockerung. Und für die Patienten sind es wertvolle Momente der Abwechslung, in denen sie sich ganz hingeben und alles um sie herum vergessen können», schwärmt Bernold.

    Sanfter Rhythmus für die Kleinsten

    Seine Besuchstour startet Dr. Ahoi bei den Kleinsten in der Neonatologie. Hier liegen die Frühchen. Eingemummelt in weiche Decken, mit Sternenpflaster auf dem Rücken und weissen Käppchen auf dem Kopf. Rundherum piepst und blinkt es. Behutsam nähert sich der Traumdoktor einem der Brutkästen. Während er sich staunend über das winzige Menschlein beugt, erschallen leise Töne aus seiner Ukulele. Zur Melodie kommt erst ein gedämpftes Summen, dann eine feine Stimme hinzu. «Auf der Neonatologie passe ich Rhythmus und Lautstärke den Babies an. Ich versuche in erster Linie, die Stimmung aufzuhellen, damit sie sich entspannen», flüstert der Künstler. Und siehe da: Nach einiger Zeit verändert sich die Bildschirmanzeige neben dem Brutkasten – der Herzschlag hat sich verlangsamt.

    Glück bringende Zauberkugeln

    Ein Stockwerk höher klopft Ahoi sachte an die Tür des neun Monate alten Fadris. «Darf ich reinkommen?» Bejahendes Nicken. Gleichzeitig schauen dem Traumdoktor ein Paar schüchterne Augen entgegen. «Wenn ich bei einem Kind eine leichte Skepsis bemerke, bin ich zurückhaltend. Es geht erst einmal darum, das Vertrauen zu gewinnen», erklärt Ahoi und bleibt bei der Zimmertür stehen. Er stimmt ein paar feine Töne an und beobachtet aufmerksam, wie Fadri reagiert. Tatsächlich wechselt der Gesichtsausdruck des kleinen Jungen schnell zu neugierig – erst recht, als der besondere Doktor glänzende Kugeln durch die Luft wirbelt. «Ich bringe euch ganz viel Glück mit. Hier in den Seifenblasen steckt es. Seht ihr es?» Staunend streckt Fadri seine Hände aus. Seine Mutter lächelt. Zack! Die Seifenblase zerplatzt wie von Zauberhand. Fragend und etwas perplex schaut Fadri zu Ahoi hoch, der bereits weitere Kugeln heraufbeschwört. Dafür benutzt der Künstler eine neue Technik: Schwenken statt Pusten. Die aktualisierten Gesundheitsbestimmungen haben auch die Traumdoktor-Besuche verändert. Dr. Ahoi klebt seine rote Nase jetzt immer auf eine Maske, teilt keine Gegenstände mit den Kindern, desinfiziert vor und nach den Besuchen alles gründlich. Diese und weitere Präventionsmassnahmen haben es den Spitälern erleichtert, die Traumdoktoren-Besuche beizubehalten.
    «Die Traumdoktor-Besuche stehen auf dem gleichen Niveau wie andere paramedizinische Dienste.»
    Tom Riedel, Chefarzt und Departementsleiter Kinder- und Jugendmedizin am Kantonsspital Graubünden
    «Wir sind sehr froh, dass wir besonders auch in dieser schwierigen Zeit auf die Traumdoktoren zählen dürfen», bestätigt Doktor Tom Riedel, Chefarzt und Departementsleiter Kinder- und Jugendmedizin am Kantonsspital Graubünden. «Wir sind der Ansicht, dass ihre Besuche auf dem gleichen Niveau wie andere paramedizinische Dienste stehen und erachten es deshalb als enorm wichtig, dass wir sie aufrechterhalten können.»

    Fadris Seifenblasentanz

    Fadri bekommt von all diesen Überlegungen nichts mit. Er lässt die Seifenblasen jetzt mit den Händen, den Füssen und dem Kopf zerplatzen. Dabei spritzt es; was Fadri anfänglich zu irritieren scheint, ihn dann jedoch aufjauchzen lässt. Als er beginnt, mit den Füssen zu wippen, nimmt Dr. Ahoi den Takt auf. Die Stimmung im Zimmer wird entspannter, leichter, unbeschwerter. Es ergibt sich ein immer ausgelasseneres Spiel aus Seifenblasen, Musik und Tanz, an dessen Ende alle klatschen. Fadri strahlt. «Danke für die wertvolle Zeit, die Sie uns geschenkt haben», verabschiedet Fadris Mutter den Traumdoktor, der langsam die Türe hinter sich zuzieht.

    Influencer-Tipps von Leonidas

    «Du bist ja ein Grosser! Endlich! Die Kleineren, die ich bis jetzt besucht habe, konnte ich nicht so Sachen fragen», begrüsst Dr. Ahoi den zwölfjährigen Leonidas. Der Teenager mit den wachen Augen ist sichtlich geschmeichelt. Über seinem Kopf prangt das Schild «Bettruhe». Auf dem Nachttisch liegt «Der Graf von Montecristo». Dr. Ahoi bittet den belesenen Jugendlichen um Rat: «Ich möchte berühmt werden. So ein… äh… Influanza?» – «Influencer?» – «Ja genau, Influencer! Wie mache ich das?» Der Traumdoktor erfährt, dass Musik ihm zu einer guten Klickrate verhelfen könnte. Das Lied von Pippi Langstrumpf geht für Leonidas jedoch nicht als gelungener deutscher Hip-Hop durch. Härter muss es sein. «Yo, yo, yo. Ich bin der Doktor Ahoi! Leonidas ist mein Influencer! Yo, yo. Ye, ye.» Ahoi greift kräftig in die Saiten. Trotzdem sollte er noch ein bisschen weiterüben, meint Leonidas. Der Traumdoktor nimmt’s gelassen. Und möchte unbedingt noch ein Selfie mit dem coolen YouTuber Leonidas machen. «Klick» – der einmalige Moment ist festgehalten.
    • Seit 1996 besucht die Stiftung Theodora wöchentlich kleine Patienten im Kantonsspital Graubünden.
    • Während mehr als 7’000 Stunden besuchten die Traumdoktoren hier Kinder und ihre Angehörigen.
    • Dr. Ahoi schenkt seit 20 Jahren Kinderlachen.
    Text: Patrizia Brosi Fotos: Riccardo Götz
  • Woche des Glücks 2021

    Schenken Sie Kinderlachen – mit Ihrem schönsten Lächeln!

    1 gepostetes Foto = 1 Besuch bei einem Kind im Spital

    In dieser Zeit ist es wichtiger denn je, positiv zu bleiben und Glück zu verbreiten. Daher feiern wir mit Ihnen die «Woche des Glücks» ab dem 20. März, dem internationalen «Tag des Glücks». Jeder Beitrag ist wichtig und ermöglicht einen Traumdoktor-Besuch für ein Kind im Spital oder in einer spezialisierten Institution. Indem Sie vom 20. bis 27. März Ihr schönstes Lächeln in den sozialen Netzwerken mit dem #stiftungtheodora teilen schenken Sie Momente des Glücks.

    Wie teilnehmen?

    Posieren Sie mit Ihrem schönsten Lächeln!
    Machen Sie ein Foto mit dem orangen Theodora-Herz.
    Teilen Sie das Foto in den sozialen Medien mit dem Hashtag #stiftungtheodora.
    Bitte erwähnen Sie beim Teilen die Stiftung Theodora auf Facebook mit @StiftungTheodora und auf Instagram mit @theodora_foundation. Bitte teilen Sie Ihr Foto mit der Einstellung  Öffentlich, damit wir es finden und zählen können. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!  Let’s share happiness! Für jedes geteilte Foto spenden unsere Sponsoren 20 Franken an die Stiftung Theodora bis zu einer Höhe von 50’000 Franken, um den Besuch eines Traumdoktors bei einem Kind zu finanzieren. Danke von Herzen für Ihre Hilfe und Solidarität ! Dank der wertvollen Unterstützung unseres Main Sponsors Helsana, den Co-Sponsors Adent Zahnarztzentrum, Bank WIRCarlit + Ravensburger AG, Degussa Goldhandel AGDenner, Ferring International, FNAC Suisse, Lidl Schweiz, Mondelez, Nestlé, Volg sowie den Sponsors Bison Schweiz AG, IntuitiveNovartis International AG und UCB Pharma schenkt jedes geteilte Foto Kinderlachen. Wir bedanken uns bei Blue und Pathé Schweiz für die offerierte Visibilität. Hinweis: Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihr Foto im Rahmen der Promotion dieser Kampagne honorarfrei weiterverwenden dürfen. Dies ist für uns sehr wertvoll, um Ihr soziales Engagement zugunsten der Kinder im Spital als Beispiel bzw. zur Inspiration der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
  • Settimana della felicità 2021

    Regala gioia ai bambini in ospedale con il tuo sorriso!

    Poiché più che mai è importante rimanere positivi e diffondere gioia, ti invitiamo a celebrare con noi la Settimana della felicità a partire dal 20 marzo, data della Giornata internazionale della felicità  condividendo il tuo più bel sorriso sui social media dal 20 al 27 marzo.

    Come partecipare?

    Mettiti in posa.
    Scatta la foto con il cuore arancione Theodora.
    Condividi la tua foto nei social media usando l’hashtag #fondazionetheodora
    Menzionando la Fondazione Theodora (FB: @Theodora.org, Insta: @theodora_foundation). Scegli l’impostazione  «pubblico» al momento di postare la foto, per permetterci di trovarla. Per ogni foto postata, i nostri sponsor ci donano CHF 20.—* (fino a un importo di CHF 50’000.—) per finanziare la visita di un dottor Sogni. Ti ringraziamo di cuore per la tua partecipazione! Per ogni foto postata, il Main Sponsor Helsana, i Co-Sponsor Adent Cliniques Dentaires, Carlit + Ravensburger SA, Degussa Goldhandel SADenner, Ferring International, FNAC Suisse, Lidl, Mondelez, Nestlé, Volg, Banca WIR nonché gli Sponsor Bison Schweiz AG, IntuitiveNovartis International SA e UCB Pharma permettono di finanziare una visita da parte di un dottor Sogni presso un bambino in ospedale o in un istituto per bambini con disabilità. La Fondazione Theodora ringrazia gli sponsor per il loro sostegno e Blue e Pathé Svizzera per la visibilità offerta. Nota: partecipando, accetti che possiamo utilizzare gratuitamente la tua foto nella promozione di questa campagna. Questo è molto prezioso per noi per rendere il tuo impegno sociale a favore dei bambini in ospedale disponibile al pubblico come esempio o fonte d’ispirazione.
  • Woche des Glücks 2021 – Explosion der Lächeln

    Tausende von Lächeln verbreiteten sich vom 20. bis 27. März in den sozialen Medien. Die Schweizer Bevölkerung reagierte von Herzen auf die 7. Ausgabe der «Woche des Glücks», die von der Stiftung Theodora initiiert wurde. Mehr als 2’500 Solidaritäts-Selfies, gleichbedeutend mit einer Spende, wurden im Rahmen dieser Kampagne geteilt. Dank dieser Welle der Solidarität können 2’500 Kinder in Spitälern und spezialisierten Institutionen einen Besuch von einem Traumdoktor erhalten.

    2’500 Kinderbesuche werden ermöglicht

    Dieses Jahr wurden vom 20. bis 27. März über 2’500 Fotos veröffentlicht, hauptsächlich über Instagram und Facebook. Durch diese Welle der Solidarität wird die von den Sponsoren maximal zur Verfügung gestellte Spendensumme dafür eingesetzt, dass 2’500 Kinder im Spital oder in einer spezialisierten Institution in der Schweiz Besuch von einem Traumdoktor der Stiftung Theodora erhalten. «Als Unterstützerin dieser wichtigen Aktion freuen wir uns, zusammen mit unseren Mitarbeitenden auch dieses Jahr Hunderte von Kinderlachen zu ermöglichen», sagt Sabine Beck, Projektleiterin Sponsoring bei Helsana.

    Influencer und Sportler mit grossem Herz

    Die Unterstützung zahlreicher Influencer und Blogger, bekannter Persönlichkeiten und Sportler trug in hohem Masse zum Erfolg der siebten Ausgabe der «Woche des Glücks» bei. So engagierten sich beispielsweise Stefanie Steiner vom Portal besonderekinder.ch, die Familien-Food-Bloggerin Verena Frei von Freystile oder die authentische Back-Bloggerin Sophie Scaramuzza mit lalasophiebackt.ch aus Überzeugung für die Stiftung Theodora. Ebenfalls ehemalige Schönheitsköniginnen und -Könige wie Anita Buri oder Rafael Beutl forderten ihre Community auf, sich an der Aktion zu beteiligen. Auch das Schweizer Model Andrea Brotschi oder der Hitparaden-Moderater Michel Birri teilten ihr strahlendstes Lächeln für die Kinder im Spital. Als eifriger Unterstützer der Stiftung Theodora stellte zudem der Young Boys-Stürmer Jean Pierre Nsame mehrere von ihm signierte Preise zur Verfügung, um die «Woche des Glücks» bei den Fussball-Fans bekannt zu machen und dieser Aktion zusätzliche Sichtbarkeit zu verleihen.

    Tausende von Lächeln der Solidarität

    «Mit dieser Aktion wollten wir erreichen, dass so viele Menschen wie möglich Glücksmomente teilen, denn in diesen schwierigen Zeiten ist es wichtiger denn je, Freude zu verbreiten», erklärt André Poulie, Präsident der Stiftung Theodora. «Dank der Unterstützung der Öffentlichkeit und unserer Sponsoren haben wir die Teilnehmerzahl im Vergleich zum letzten Jahr mehr als verdoppelt, von 1’000 auf 2’500 Selfies, was es uns ermöglicht, mehr als 2’500 Kindern und ihren Angehörigen wertvolle Momente des Lachens und der Freude zu schenken.» Ein wirklich erfreuliches Ergebnis, das zeigt, dass diese aussergewöhnliche Zeit die Solidarität stärkt. Besonders gerührt sind wir über die Teilnahme von so zahlreichen Spital-Mitarbeitenden als Zeichen der funktionierenden Zusammenarbeit und gegenseitigen Unterstützung.

    Galerie des Glücks

    Finden Sie Ihr Lachen in der Facebook-Bildergalerie: Hier gelangen Sie zu den 2’500 Lächeln. Dank der Unterstützung unserer Sponsoren schenken unsere Traumdoktoren 2’500 Kindern einen Moment des Glücks. Für jedes geteilte Lachen spenden der Main Sponsor Helsana, die Co-Sponsors Adent Zahnarztzentrum, Bank WIRCarlit + Ravensburger AG, Degussa Goldhandel AGDenner, Ferring International, FNAC Suisse, Lidl Schweiz, Mondelez, Nestlé, Volg sowie die Sponsors Bison Schweiz AG, IntuitiveNovartis International AG und UCB Pharma 20 Franken an die Stiftung Theodora, bis zu einer Höhe von maximal 50’000 Franken. Wir bedanken uns bei den Sponsoren für ihre grosszügige Unterstützung und bei Blue und Pathé Schweiz für die offerierte Sichtbarkeit.

    Herzlichen Dank für Ihre Solidarität

    Wir bedanken uns bei allen, die sich an dieser Aktion beteiligt haben. Diese gemeinsamen Momente des Glücks werden es den Traumdoktoren ermöglichen, Tausenden von Kindern, die es mehr denn je brauchen, ein Lächeln zu schenken
  • Amigurumi schenken Kinderlachen

    Rund 50 ehrenamtliche Mitarbeitende und Botschafter greifen der Stiftung Theodora bei verschiedensten Aufgaben unter die Arme, sei es bei administrativen Arbeiten als auch bei Events. Eine von ihnen ist Tindara Fernandez. 

    Seit mehreren Jahren stellt sie ihre Kreativität in den Dienst eines guten Zwecks und verkauft ihre Häkel-Kreationen zugunsten der Stiftung Theodora, um den Kindern im Spital Lachen und Freude zu schenken.

    Möchten auch Sie eines dieser aussergewöhnlichen Produkte kaufen? Alle Informationen finden Sie hier.

    Vielen herzlichen Dank an Tindara und an alle Käuferinnen und Käufer!

     

  • RunForSmiles mit Viktor Röthlin

    Viktor Röthlin hat sich mit dem Projekt «RunForSmiles mit Viktor Röthlin» zum Ziel gesetzt, bis Ende Oktober 2021 1’000 Kinderlachen zu schenken. Dabei setzt er auf Unterstützung von Sportbegeisterten: Diese können ab sofort ihr sportliches Projekt auf der Spendenplattform der Stiftung Theodora aufschalten. Für den langjährigen Schweizer Marathon-Rekordhalter Viktor Röthlin ist Gesundheit keine Selbstverständlichkeit. Als Kind war er selbst zweimal im Spital und hat sich über jeden Besuch und etwas Ablenkung gefreut. Diese möchte er nun auch anderen Kinder ermöglichen und hat darum das Projekt «RunForSmiles mit Viktor Röthlin» initiiert. «Ich habe mir zum Ziel gesetzt, 1‘000 Kinder ein Lachen zu schenken», so der zweifache Familienvater. Ein Traumdoktor-Besuch kostet 20 Franken. Daher sammelt Viktor von Mitte März bis Ende Oktober 2021 20‘000 Franken. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, ist Viktor auf Unterstützung angewiesen. Alle Sportbegeisterten sind dazu aufgerufen, ihr sportliches Projekt auf der Spendenplattform der Stiftung Theodora aufzuschalten und damit Spenden für die Kinder im Spital zu sammeln. Ob Running, Nordic Walking oder Wandern – der Sportfantasie sind keine Grenzen gesetzt!

    So geht’s

    • Neue Spendenaktion starten im Rahmen von «RunForSmiles mit Viktor Röthlin»
    • Spendenzweck «Stiftung Theodora» auswählen
    • Höhe des Spendenziels definieren
    • Personalien eingeben
    • Anlassdatum auswählen (zwischen jetzt und Ende Oktober 2021)
    • Beschrieb und Foto hinzufügen
    • Mit Freunden und Familie teilen
    • Aktion mit viel Freude und Spass durchführen
    Unter allen teilnehmenden Personen und Teams gibt es eine Überraschung zu gewinnen, die Läuferherzen höherschlagen lässt. Die Bekanntgabe findet Ende Oktober 2021 zum Ende des Projekts statt. Bringen Sie mehr als sich selbst in Bewegung und helfen Sie Viktor Röthlin dabei, sein Ziel zu erreichen!

    Wir danken von Herzen für Ihre Unterstützung!

  • Die neuen Traumdoktoren stellen sich vor

    Die Absolventen der Schule der Träume

    Ende 2020 erhielten die 19 Traumdoktoren des Lehrgangs 2019/2020 ihre Diplome. Mit viel Freude schenken sie jetzt Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen jede Woche Glücksmomente. Dabei haben alle ihre eigenen Fähigkeiten und Vorgehensweisen. Erfahren Sie hier mehr über die einzelnen Persönlichkeiten. Fotos und Videos werden kontinuierlich aufgeschaltet. Sie sind lustig, sie sind wundervoll und vor allem sind sie diplomiert: Ende 2020 erhielten die 19 neuen Theodora-Künstler des Ausbildungslehrgangs 2019/20 endlich ihre Diplome für die während mehr als 200 Unterrichtsstunden absolvierte theoretische und praktische Ausbildung. Sie gehören ab sofort zum Team von 75 professionellen Theodora-Künstlern, die den Alltag von Kindern in 34 Spitälern und 27 spezialisierten Institutionen in der Schweiz bereichern. Mit viel Freude sorgen die frisch diplomierten Traumdoktoren jetzt jede Woche für Abwechslung und Glücksmomente. Dabei haben alle ihre ganz eigenen Tricks, Vorlieben und Macken. Welche das sind, werden sie im Laufe der nächsten Wochen hier verraten, wenn sie sich nacheinander in Bildern und Videos vorstellen. Schauen Sie immer mal wieder vorbei!

    Dr. Firlefanz – Frisch, frech und fröhlich

    Dr. Firlefanz mag es bunt, liebt Blumen und wird immer vom Marienkäfer Fridolin begleitet. Sie schenkt Kindern im Kantonsspital Graubünden im Kantonsspital St.Gallen KSSG und im Entlastungsheim Sunnemätteli in Bäretswil Lachen und Momente der Unbeschwertheit.

    Dr. Piri Piri – Rassig, spritzig, beschwingt

    Dr. Piri Piri macht gerne Musik für alle und hat immer eine klitzekleine Prise Chili-Chili-Humor dabei. Sie beschert regelmässig Kindern im Kantonsspital Aarau und im Universitäts-Kinderspital beider Basel UKBB Momente der Freude und Abwechslung.

    Dr. Clafoutis – Schelmisch und clever

    Sie mag Rot, sie ist schelmisch und ein bisschen tollpatschig. Vor allem aber liebt sie es, Clafoutis zu machen – eine französische Süssspeise. Sie macht sie mit Kiwis, Spinat, Thunfisch… und natürlich Kirschen! Dr. Clafoutis besucht alle Kinder im Spital Riviera-Chablais in Rennaz und im La Maison de Terre des hommes in Massongex.

    Dr. Zarbouille – Verschmitzt, verträumt und schrullig

    Dr. Zarbouille wird immer von ihrer treuen Marionette Rodolphe begleitet, die ihr bei ihren Besuchen im Kinderspital des Universitätsspitals CHUV in Lausanne zur Seite steht. Das sympathische Duo ist auch regelmässig im OVA-Zentrum und in der Sonderschule L’Orée aktiv, zur Freude der Kinder und des Personals.

    Dr. Föhn – Schwungvoll, luftig und musikalisch

    Dr. Föhn liebt es, herumzufliegen. Am liebsten von Wolke zu Wolke, wie Super Mario! Dazwischen macht er jeweils Halt im Kinderspital Zürich, in der St. Josef-Stiftung in Bremgarten und im Entlastungsheim Sunnemätteli in Bäretswil – zur Freude vieler Kinder.

    Dr. Rösli Chöl – Urchig, frech, adrett

    Dr. Rösli Chöl – man darf ihr auch Rösli sagen – liebt Rosen, Rosenkohl und alles was glitzert. Ausserdem hat sie eine Vorliebe für Kühe und Geissen. Dass sie eine Meisterin im Jodeln ist, erleben die kleinen Patienten und ihre Angehörigen im Kantonsspital Aarau regelmässig!

    Dr. Pilouface – Schelmisch und sportlich

    Tennis, Tischtennis, Jonglieren… Dr. Pilouface ist stets in Bewegung! Mit seinen Sportutensilien wandert er durch die Gänge des Universitätsspitals CHUV in Lausanne. Zur Freude der Patienten wandelt er diese manchmal kurzerhand um in ein Verkehrsschild oder einen Elefantenzungenspanner.

    Dr. Adagio – Elegant und ein bisschen doof

    Dr. Adagio mag es ruhig und musikalisch. Zur grossen Freude der jungen Patienten und Kinder mit Behinderung ist er jede Woche im Kinderspital Zürich anzutreffen sowie im Rehabilitationszentrum des Kinderspitals Zürich in Affoltern am Albis und in der St. Joseph-Stiftung in Bremgarten.

    Dr. Lilu – Lustig und nimmersatt

    Die Traumdoktorin liebt Musik, Singen und …Kuchen! Auf ihren Besuchen im Luzerner Kantonsspital und im Heilpädagogischen Kinderheim Weidmatt verzaubert sie zahlreiche kleine Patienten sowie deren Eltern und Geschwister mit ihrer herzlichen und lustigen Art!

    Dr. Hahallo – Herzlich und vielfältig

    Nebst Tanzen, Musik machen und Singen geht Dr. Hahallo am liebsten in die Ferien! Wenn sie nicht gerade in der Sonne liegt, beglückt sie Kinder jeden Alters mit ihrem sonnigen Auftreten und guter Stimmung. Ihre Lieblingsdestinationen sind das Inselspital Bern und das Luzerner Kantonsspital.

    Dr. MegaGiga – Mega, giga, gut

    Dr. MegaGiga kann megagiga gut Geige spielen. Und auch sonst kann sie megagiga viele Sachen megagiga gut! Oder, ähm, sie versucht es zumindest… Auf jeden Fall gelingt es Dr. MegaGiga immer wieder, Kindern- und Jugendlichen im Kinderspital Zürich und im Rehabilitationszentrum Affoltern am Albis einen Moment der Leichtigkeit zu schenken.

    Dr. Hüpf – Schnell, schneller, am schnellsten

    Dr. Hüpf ist schnell – schon fast zu schnell. Und wenn er einmal hüpft – Obacht! Einige Decken haben bereits Löcher und im Freien ist es ihm sogar verboten zu hüpfen, damit es keine Unfälle mit Flugzeugen gibt. Mit seinem Frosch-Kompagnon Quapo ist Dr. Hüpf im Universitäts-Kinderspital beider Basel UKBB und im Schul- und Förderzentrum Wenkenstrasse in Riehen anzutreffen. Seid ihr Hüpf oder Quapo schon begegnet?

    Dr. Chrüsimüsi – Lila, verspielt und ein bisschen naiv

    Dr. Chrüsimüsi liebt alles, was lila ist, was glänzt, glitzert, leuchtet und sich verzaubern lässt. Am häufigsten schenken Dr. Chrüsimüsi und ihre Lilalotta im Universitäts-Kinderspital beider Basel UKBB magische Momente des Glücks.

    Dr. Stracciatella – Sweet, sour und spritzig

    Dr. Stracciatella ist stets mit Stracciabella unterwegs – ihrer schönen Bürste. Zusammen verströmen sie Zuckerwatten-Atmosphäre und salzige Meeresluft. Und wenn sie nicht gerade mit Walen tauchen, suchen sie die schönsten Perlen für die Kinder im Z.E.N. in Biel und im Kantonsspital Freiburg.

    Dr. Tante Flora – Frech, tollpatschig und liebenswert

    Tante Flora ist äusserst bodenständig, etwas tollpatschig und eine richtige Frohnatur. Sie liebt es, in ihren Blumengärten – dem Inselspital Bern und dem Z.E.N. in Biel – herumzustreifen und mit den Kindern Spässe zu machen. Mit dabei ist stets Sigi, ihr Gartenbäri Ein super Akrobat! Er kann auf einer Tatze oder der Nasenspitze balancieren.
    Videos: Take Off Productions Bilder: Pierre-Yves Massot
  • Mia, Patricia und die Schmetterlinge

    Anfang Frühling hatten zwei Freundinnen aus Menziken (AG) eine zündende Idee: Sie wollten das, was sie gerne machen, für etwas tun, das ihnen am Herzen liegt. So kam es, dass die 11-jährigen Mädchen Mia und Patricia unzählige Papierschmetterlinge gebastelt und verkauft haben. Die frischfröhlichen Papiertiere hängen nun farbenfroh in zahlreichen Wohnungen und sorgen für gute Laune. Diese wird sich dank dem gespendeten Verkaufserlös auch auf die Kinder im Spital übertragen.

    Von Herzen Danke für diese freudebringende Aktion!

  • Die Spitalwelt verstehen, um sie zu erheitern

    Jeder angehende Traumdoktor durchläuft eine wichtige Etappe: Die Vorbereitung auf die Tätigkeit im Spital an der Westschweizer Fachhochschule für Gesundheit «La Source». Diese entscheidende Phase erläutert uns Corinne Ghaber, Fachlehrkraft bei «La Source».

    In dieser Ausbildungsphase werden die künftigen Theodora-Künstler für die Realität im Spital sensibilisiert. Warum ist das so wichtig?

    Jeder hat zwar bestimmt schon seine Erfahrungen mit dem Thema „Spital“ gesammelt, sei es bei einem Patientenbesuch oder weil die Person selbst betroffen war – jedoch nicht aus beruflichem Anlass. Damit die Traumdoktoren ihre Freude schenkende Tätigkeit im Spital ausüben können, müssen sie mit der Spitalwelt vertraut
    werden – die Struktur, die Abteilungen, die verschiedenen Berufsgruppen mit ihrer Arbeitskleidung und ihren verschiedenfarbigen Namensschildern, der spezifische Jargon mit den zahlreichen Abkürzungen, die Themen
    Schweigepflicht und Berufsgeheimnis und vieles mehr. Besonders am Herzen liegen uns die Hygienemassnahmen:
    Wie alle im Spital tätigen Personen müssen sich auch die TheodoraArtisten damit auskennen, da es hier um die Gesundheit der kleinen Patienten geht.

    Desinfektion der Hände im Institut und der Hochschule für Gesundheit «La Source» in Lausanne
    Desinfektion der Hände im Institut und der Hochschule für Gesundheit «La Source» in Lausanne

    Ein anderer Schwerpunkt ist die Art, wie man an ein Kind herantritt. Wie verhält es sich hier?

    Die Begegnung mit dem Kind ist ein zentraler Bestandteil der Tätigkeit der Traumdoktoren. Im Laufe der Ausbildung vermitteln wir ihnen spezifische Kenntnisse, welche ihre künstlerischen Fähigkeiten ergänzen. Dies sind zum Beispiel die körperlichen und psychoemotionalen Entwicklungsstadien des Kindes, die Auswirkungen, die der Spitalaufenthalt auf sein Erleben hat, die Anwesenheit der Familie und der Angehörigen, der Umgang mit Krankheit, Krebserkrankungen und dem Tod. All diese Kenntnisse helfen den ArtistInnen, die Begegnungen mit den Kindern möglichst angemessen zu gestalten.

    Wie reagieren die KünstlerInnen, wenn sie dieses neue Umfeld entdecken? Was beschäftigt sie am meisten?

    Der Respekt davor, bei der Spitalhygiene etwas falsch zu machen, macht sich immer wieder bemerkbar. Das finde ich auch gut so! Hygiene ist im Spital essentiell und die Beachtung der Regeln muss stets gewährleistet sein. Die Traumdoktoren sind sich dessen bewusst.

    Wie sehen Sie als Fachfrau im Gesundheitsbereich die Tätigkeit der Traumdoktoren?

    Ich sehe uns als gleichwertige Partner. Ihre Besuche verschaffen sowohl den Kindern als auch den Angehörigen echte Verschnaufpausen. Manchmal braucht es gar nicht viel. Schon nur mit ihren bunten Kitteln und ihren Musikinstrumenten helfen die Traumdoktoren den Kindern, Kind zu sein, und den Eltern, ein wenig Abstand von
    einer belastenden Lebenssituation zu gewinnen. Das ist sehr wertvoll.

    La Source – Institut und Hochschule für Gesundheit

    «La Source» besteht aus einer Fachhochschule für Gesundheit (HES-SO) und einem Privatinstitut. Sie blickt auf eine über 155-jährige Geschichte zurück und spielt eine führende Rolle in der Ausbildung und Weiterentwicklung der Pflegedisziplin. La Source wird regelmässig von über 900 Studierenden besucht und ist über ihre Ausbildungsaufgabe hinaus in der Forschung aktiv. Weiter fördert sie den Wissenstransfer in der Sozialmedizin. Seit 1998 ist die Fachhochschule Ausbildungspartnerin der Stiftung Theodora.
    www.ecolelasource.ch

  • Der Sommer-Newsletter ist da!

    Die Freude der Kinder soll nie vergehen

    Dank den Besuchen unserer Traumdoktoren erleben unzählige Kinder im Spital und in spezialisierten Institutionen jede Woche magische Momente, die sie alles um sie herum für einen Augenblick vergessen lässt. In der neuen Ausgabe unseres Newsletters erfahren Sie, wie das «Kleine Orchester der Sinne» die Kinder im medizinisch-pädagogischen Zentrum La Castalie verzaubert hat. Mamzelle, Chaussette und Tripp Trapp präsentierten an diesem Nachmittag eine neue Ausgabe des Spektakels, zur grossen Freude ihres jungen Publikums. Im Interview erzählt uns Sophie Scaramuzza, Videoeditorin, Unternehmerin und zweifache Mutter, weshalb Sie die Stiftung Theodora während der «Woche des Glücks» unterstützt hat und wie ihr Blog mit Rezepten, die glücklich machen, zustande kam. Während vier Tagen wanderte Pascal Ott mit Sonja Berger bei einem Spendenwalk von Zürich nach Basel. Über 100 Personen unterstützten dieses Vorhaben und spendeten zugunsten der Stiftung Theodora. Im Interview verrät uns Pascal das Erfolgsgeheimnis der Aktion. Seit 26 Jahren unterstützt Nestlé die Stiftung Theodora. Nina Kruchten, Head of Corporate Contributions, spricht über gemeinsame Werte und das Engagement ihrer Mitarbeitenden. Wie die kurzzeitige Aufhebung der Traumdoktor-Besuche deren Bedeutung zusätzlich verstärkt hat, erfahren Sie im «Fokus»-Artikel. Verschiedene Stimmen aus dem Gesundheitswesen bestätigen die Begegnung mit den Künstlern als unerlässlicher Bestandteil. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Treue und wünschen Ihnen eine freudige Sommerzeit!
  • Spendenwalk – Spassidee mit Herz

    Ein Aufruf von Pascal Ott auf LinkedIn war der Startschuss für die Spendenaktion der «Real People of Engagement». Dies ist die bisher erfolgreichste Aktion auf der Online-Spendenplattform «Give a smile» der Stiftung Theodora. Im Interview verrät uns Pascal das Erfolgsgeheimnis der Gruppe.

    Wie ist die Idee für den Spendenwalk entstanden?

    Aus einem Spass heraus ist die Idee entstanden, von Zürich nach Basel zu wandern. Um dem ganzen Projekt einen tieferen Sinn zu verleihen, wollten wir dabei Geld für einen guten Zweck sammeln. Die Stiftung Theodora schenkt Kindern im Spital Lachen und passt somit perfekt zu unserem Leitgedanken #spielendweiterkommen.

    Wer hat dich bei diesem Projekt unterstützt?

    Wir (Sonja, Manuela, Sandra und ich) sind ziemlich aktiv auf LinkedIn, dem grössten online Business-Netzwerk, und weiteren Social-Media-Plattformen. Wir wollten in der aktuellen Netzwerkgesellschaft zeigen, welche Kraft ein aktives, engagiertes Netzwerk haben kann. Digital Networking hat vor allem in der aktuellen Pandemie stark an Bedeutung gewonnen und wird diese aus unserer Sicht nicht mehr verlieren.

    Warum habt ihr euch für die Stiftung Theodora entschieden?

    Bereits zu meinem letzten runden Geburtstag haben wir für verschiedene Stiftungen gesammelt. Dabei ist mir die Stiftung Theodora in Erinnerung geblieben. Da ich selber Kinder habe, ist mir dieses Thema sehr wichtig.

    Wie konnte die Aktion in so kurzer Zeit so erfolgreich werden?

    Es war wohl die richtige Idee zur richtigen Zeit, in Kombination mit einer gemeinnützigen Organisation, mit der sich sehr viele Menschen identifizieren können. Wir waren jedenfalls einige Male sprachlos ob der Grosszügigkeit der Menschen. Dass wir dazu eine herausfordernde Lauf-Leistung erbracht haben (in 4 Tagen von Zürich nach Basel, 104 Kilometer, 146’000 Schritte), hat wahrscheinlich die Spendenfreudigkeit zusätzlich erhöht. Der Umstand, dass wir die Franken-Beträge in Anzahl Besuche von Traumdoktoren umgerechnet haben, war wahrscheinlich auch noch ein Mosaiksteinchen des Erfolges.

    Warst du überrascht vom Erfolg der Aktion?

    Bei der Planung des «Projekts» sind wir von einem Ziel-Spendenbetrag von 20 Franken pro gelaufenem Kilometer ausgegangen. Kommunikativ hätten wir damit sagen können, dass wir pro Laufkilometer einen Traumdoktoren-Besuch finanzieren. Das hätte einen Betrag von rund 2’000 Franken ergeben. Dass wir mit der Aktion über 100 Franken pro Kilometer erzielen konnten, das hat uns komplett sprachlos gemacht.

    Ist euch ein Erlebnis auf der viertätigen Wanderung besonders in Erinnerung geblieben?

    Uns bleiben vor allem zwei Dinge in Erinnerung: An jedem der vier Lauftage wurden wir jeweils von Aktionen aus unserem Netzwerk überrascht (Begrüssungskaffee am Start, Picknick & Aperos am Strassenrand, Apero am Zielort und im Hotel, Familienbesuche, Znüni im Strandbad, Mittagessen im Park etc.). Dieses Mitfiebern, diese Gastfreundschaft, dieses Interesse werden uns ewig in Erinnerung bleiben. Es gibt Situationen, in denen der Wille stärker ist als der Körper. Dies zu erleben und gleichzeitig festzustellen, welche Regenerationsfähigkeit unser Körper über Nacht hat, sind Erfahrungen, die bleiben.

    Von der ersten Kommunikation der Idee bis zur Checkübergabe ist gerade einmal ein Monat vergangen. Wie viele Stunden hast du in diesem Monat in das Projekt investiert?

    Das ist relativ schwierig zu sagen. Ich schätze, dass wir für die Social-Media-Kommunikation, die Administration rund um die Spenden, die Planung der Wanderung, die Nachbearbeitung etc. ungefähr 50 bis 60 Stunden investiert haben. Und natürlich die rund 35 Stunden fürs Laufen (inkl. Pausen).

    Du bezeichnest dich selbst als Spieltriebförderer & Netzwerkaktivierer. Was kann man sich darunter vorstellen?

    Einerseits versuchen wir, betriebswirtschaftliche und strategische Fragestellungen aus den Unternehmen mit spielerischen Methoden anzugehen und dabei innovative, nachhaltige und einzigartige Lösungen zu entwickeln. Spass inklusive. Ausserdem sind wir überzeugt, dass die Themen Personalbranding & Digital Networking in den nächsten Jahren noch deutlich an Relevanz gewinnen werden. Vor allem Mit-Initiantin Sonja Berger nimmt in diesen Themen eine Vorreiterrolle ein. Herzlichen Dank Pascal, Sonja, Manuela und Sandra sowie all den Spenderinnen und Spendern für dieses berührende Engagement!
    Während vier Tagen ist Pascal Ott zusammen mit Sonja Berger von Zürich nach Basel gewandert. Während zwei Tagen wurden die beiden von Manuela Leonhard und Sandra Ischi begleitet. 130 Personen haben dieses Vorhaben unterstützt und gesamthaft 11’111 Franken zugunsten von Theodora gespendet. Mit diesem Betrag können 555 Kinder im Spital von einem Traumdoktor besucht werden.
    Möchten auch Sie sich engagieren? Erstellen Sie Ihr Projekt auf www.theodora.org/giveasmile.
  • Gemeinsam Lachen schenken

    Seit 1867 versorgt Nestlé die Menschen rund um den Globus mit Nahrungsmitteln und seit bereits 26 Jahren unterstützt das Unternehmen die Stiftung Theodora. Nina Kruchten, Head of Corporate Contributions Nestlé SA, spricht mit uns unter anderem über gemeinsame Werte und Engagement der Mitarbeitenden.

    Was ist die Verbindung zwischen Nestlé und der Stiftung Theodora?

    Nestlé und die Stiftung Theodora verfolgen ein gemeinsames Ziel: Die Lebensqualität zu verbessern und insbesondere Kindern und Jugendlichen zu einem gesunden Leben und einer besseren Zukunft zu verhelfen. Das war es auch, was Henri Nestlé vor mehr als 150 Jahren antrieb, als er das erste Milchpulver entwickelte, damit vielen Säuglingen das Leben rettete und so sicherlich auch ein Lächeln in ihre satten, zufriedenen Gesichter brachte. Und das tut in ähnlicher Weise auch die Stiftung Theodora mit dem Einsatz der Traumdoktoren: Kindern und Jugendlichen in schwierigen Situationen einen frohen und sorgenfreien Moment, ein Lachen schenken. Die Partnerschaft zwischen uns beiden ist insofern fast natürlich.

    Wie unterstützt Nestlé die Stiftung?

    Wir unterstützen die Stiftung seit nunmehr 26 Jahren, kamen also kurz nach ihrer Gründung mit an Bord. Konkret konnten wir seitdem mehr als 149‘000 Besuche von Traumdoktoren ermöglichen. Und die Unterstützung wird sogar erweitert: Durch unser Programm «Nestlé Cares» haben nun auch unsere Mitarbeitenden die Möglichkeit, einen gewissen Anteil ihrer Arbeitszeit für gemeinnützige Zwecke aufzuwenden. Die Stiftung Theodora ist Teil dieses Programms. Unsere Mitarbeitenden sind stolz, für ein Unternehmen zu arbeiten, das sich für gesellschaftlich sinnvolle Zwecke engagiert. Ich bin sicher, dass sich unter ihnen viele finden werden, die selber Gutes tun und die Arbeit der Stiftung ehrenamtlich unterstützen wollen.

    Was ist Ihre persönliche Motivation, die Stiftung zu unterstützen?

    Ich bin überzeugt, dass physische und mentale Gesundheit wichtige Voraussetzungen sind, damit Gesellschaften insgesamt widerstands- und zukunftsfähig bleiben. Gerade in Zeiten von COVID-19 sehen wir, dass dies nicht selbstverständlich ist. Wir brauchen Interaktion und Inspiration, eine Art «Seelennahrung», die für soziale Regeneration und letztlich für die Lebensqualität so grundlegend ist. Das Engagement, das Nestlé seit vielen Jahren in diesen Bereichen betreibt, ist heute umso wichtiger. Mit unserer Unterstützung also einen positiven Beitrag leisten zu können, spornt mich an. Und persönlich als Mutter finde ich, dass es nichts Schöneres gibt als Kinderlachen!

    Was will Nestlé gemeinsam mit der Stiftung Theodora erreichen?

    Es freut uns, zu sehen, wie sich die Stiftung Theodora beständig weiterentwickelt mit neuen Programmen und Angeboten, ihrem ursprünglichen Ziel dabei aber immer treu bleibt. Wir freuen uns, die Stiftung auch zukünftig zu begleiten, ihr weiterhin Dialogpartner zu sein und ihre Präsenz auch über die Schweiz hinaus zu unterstützen.

    Was wünschen Sie der Stiftung für die Zukunft?

    Viele leuchtende Kinderaugen!

    Wir danken Nina Kruchten für das Gespräch und Nestlé für die langjährige Unterstützung.

  • Selfie für einen guten Zweck

    Sophie Scaramuzza präsentiert auf ihrem Blog lalasophiebackt.ch Rezepte, die glücklich machen. Die Mutter von zwei Jungs arbeitet als Videoeditorin und ist Teilhaberin und Teil der Geschäftsleitung von ohne.ch in Baden. Sie hat anlässlich der «Woche des Glücks» ihr Lächeln auf Instagram geteilt, um den Kindern im Spital einen Moment des Glücks zu schenken. Im Gespräch erzählt uns Sophie von ihrer Tätigkeit als Bloggerin und ihrer Motivation, die Stiftung Theodora zu unterstützen.

    Wie kam es zu deinem Backblog?

    Mein Blog mit Rezepten entstand nicht aus einer konkreten Idee heraus. Zudem gab es 2012 praktisch noch keine Schweizer Foodblogs, also hatte ich wenige Vorbilder. Da ich aber sehr viel Freude am Backen hatte und viel in der Küche stand, kam die Idee auf, die Rezepte aufzuschreiben und über einen Blog für alle zugänglich zu machen. Ich hatte kurz vor dem Start des Blogs die Diagnose «schwere Depression» erhalten und es ging mir für eine Weile nicht so gut. Das Backen lenkte mich jedoch immer ab und machte mich glücklich. Genau darum heisst mein Blog in der Überschrift «Back dich glücklich».

    Du bist auch erfolgreich auf Instagram und Facebook aktiv. Bezeichnest du dich als Influencerin?

    Eigentlich nicht, zumindest nicht im klassischen Sinne. Ich bin mir durchaus der Verantwortung bewusst, die ich als «Person des öffentlichen Lebens» mit einer grossen Community trage, und genau darum mache ich grundsätzlich ausschliesslich unbezahlte Werbung für Dinge, die ich selber gekauft oder entdeckt habe und die ich sehr gut finde. Meine Leser wiederum schätzen diese ehrliche Art der «Werbung» und schenken mir dafür ihr Vertrauen.

    Du arbeitest mit Partnern zusammen. Wie kommen diese Partnerschaften zustande?

    Ich bekomme wöchentlich Anfragen von grösseren und kleineren Firmen, sowie von Agenturen, die mit mir Kooperationen eingehen möchten. Die allermeisten lehne ich ab. Ich habe fixe «Lieblingspartner» wie Bakeria.ch oder Dr. Oetker, mit denen ich seit Jahren eine ausgeglichene Partnerschaft pflege, in der es auch nicht primär um Geld, sondern um gegenseitige Unterstützung geht.

    Du hast dich während der «Woche des Glücks» im März auf Instagram für die Stiftung Theodora engagiert. Weshalb?

    Mein älterer Sohn Noah ist mit einer chronischen Krankheit zur Welt gekommen und so ergab es sich, dass wir uns während ungefähr sechs Jahren öfters stationär im Spital aufhalten mussten. Jeder Spitalaufenthalt mit einem Kind ist sehr kräfteraubend und je nach dem empfindet man als Elternteil auch noch Ängste, Sorgen und Unsicherheiten, die man vor dem Kind nicht so ausleben will. Diese Gefühle überkommen einem geballt, wenn man mal ein paar Minuten Ruhe hat, in denen man sich eigentlich erholen sollte. Die Traumdoktoren bringen Entspannung und Leichtigkeit in den schwierigen Alltag. Sie schenken Momente, in denen man nicht ständig an die Krankheit denken muss. Momente, in denen das Kind einfach Kind sein kann, voller Fantasie und Zauber. Einmal wollte mein Sohn seine Hände nicht mehr waschen, weil der «Zauberer» ihm einen Sticker draufgeklebt hat. Genau wegen diesen persönlichen Erfahrungen habe ich mich selbstverständlich für die Stiftung Theodora engagiert. Die Besuche der Traumdoktoren schaffen kleine Inseln der Ruhe und helfen ungemein diese Zeit zu überstehen. Für die Kinder aber auch für die Eltern.
    «Die Traumdoktoren bewirken so viel mehr, als Aussenstehende vermutlich glauben.»
    — Sophie Scaramuzza,  Bloggerin und zweifache Mutter

    Was denkst du über die Arbeit der Traumdoktoren?

    Die Arbeit der Traumdoktoren ist immens wichtig für alle kleinen Patienten und ihre Angehörigen. Ich habe grossen Respekt vor den Menschen, die diesen Dienst leisten und ich bin sehr froh, gibt es die tollen Traumdoktoren. Danke, für alles was ihr tut! Es bewirkt so viel mehr, als man als Aussenstehender zu glauben scheint. Ihr seid ein wichtiger Teil.

    Wir danken Sophie Scaramuzza ganz herzlich für das Interview und ihre Unterstützung.

  • Eine willkommene Ablenkung in Zeiten der Unsicherheit

    Die Begegnungen mit den Traumdoktoren sind für die kleinen Patienten, deren Angehörigen wie auch für das Pflegepersonal zu einem unerlässlichen Bestandteil des Spitalalltags geworden. Wie verschiedene Stimmen aus dem Gesundheitswesen bestätigen, hat die kurzzeitige Aufhebung der Freude bringenden Besuche deren Bedeutung zusätzlich verstärkt.  Seit 28 Jahren schenken die Künstler der Stiftung Theodora den Kindern im Spital wertvolle Momente voller Freude und Lachen. Aufgrund der Pandemie wurden ihre Besuche im März 2020 während drei Monaten vorübergehend aufgehoben. Plötzlich fehlten in den Spitalgängen die lustig gekleideten Figuren. Keine bunten Ballontiere zierten mehr die Kinderbetten, keine sanften Ukulele-Klänge verbreiteten sich mehr in der Neonatologie und das fröhliche Gelächter unter den Pflegefachpersonen, wenn ein Traumdoktor um die Ecke kam, war plötzlich weg.

    Wohltat für alle

    Unter anderem im Inselspital Bern warteten Kinder und ihre Eltern vergebens auf die sonst jede Woche stattfindende Besuchsrunde. «Während der Zeit ohne Traumdoktoren wurde regelmässig nach den Besuchen gefragt», erzählt Judith Bütikofer, Fachbereichsleiterin stationäre Prozesse. «Sie lenken die Patienten und häufig auch die Angehörigen von belastenden und von Unsicherheit geprägten Situationen ab.» Schnell wurde klar, dass die Präsenz der Theodora-Künstler im Spital auch in den Zeiten der Pandemie äusserst wertvoll ist. «Unsere kleinen Patienten profitieren sehr von der Ablenkung vom Spitalalltag», bestätigt Heidi Baumgartner, Leiterin Pflege im Medizinbereich Kinder und Jugendliche. Bei einem langen Spitalaufenthalt gilt der Besuch der Traumdoktoren als «fixer Bestandteil». Doch nicht nur die Kinder und Eltern freuen sich darüber. «Auch für die Pflegenden ist der Besuch der Traumdoktoren eine wunderbare Gelegenheit, Stress und Angespanntheit gegen ein Lächeln zu tauschen», fügt Astrid Forster, Fachbereichsleiterin ambulante Prozesse, hinzu.
    «Unsere kleinen Patienten profitieren sehr von der Ablenkung vom Spitalalltag.»
    Heidi Baumgartner, Leiterin Pflege im Medizinbereich Kinder und Jugendliche, Inselspital Bern

    Eine durchwegs positive Präsenz

    Glücklicherweise konnten in vielen Institutionen die Besuche der Traumdoktoren wieder aufgenommen und während der zweiten Welle beibehalten werden. Zusätzlich zu den strengen Hygienevorschriften hat die Stiftung weitere Präventionsmassnahmen für die Künstler eingeführt. «Wir sind sehr froh, dass wir besonders auch in dieser schwierigen Zeit auf die Traumdoktoren zählen dürfen», bestätigt Doktor Tom Riedel, Chefarzt und Departementsleiter am Kantonsspital Graubünden. «Wir sind der Ansicht, dass ihre Besuche auf dem gleichen Niveau wie andere paramedizinische Dienste stehen und erachten es als enorm wichtig, dass wir sie aufrechterhalten können.» Dies bestätigt auch Barbara Tarditi, leitende Pädagogin und Verantwortliche der Abteilung für Kinderangebote und Bildung im CHUV Lausanne: «Es lag uns am Herzen, während der zweiten Welle weiterhin einige Aktivitäten für unsere jungen Patienten anzubieten, darunter auch die Besuche der Traumdoktoren.»

    Perfekt im Team integriert

    Auch im Tessin wollte man nicht erneut auf die wertvollen Besuche der vier Traumdoktorinnen verzichten; besonders im Spital Bellinzona, das viele Pädiatriespezialisten beschäftigt. Luigi Caoduro, Pflegeverantwortlicher des Tessiner Pädiatrie-Instituts, unterstreicht, wie perfekt die Pflegeteams und die Traumdoktoren Hand in Hand arbeiten – auch in Corona-Zeiten. «Gerade zwischen chronisch kranken Patienten und den Künstlern entsteht eine besondere Verbindung, was uns dazu bewogen hat, deren Integration in die Pflege weiter zu fördern und auch gewisse koordinierte Therapien zu realisieren», erklärt Herr Caoduro. «Die Ergebnisse sind hervorragend, denn wenn das Lächeln im Zentrum steht, schwinden die Ängste.»
  • Ein fröhlicher Nachmittag in Monthey

    Auf Tour mit dem «Kleinen Orchester der Sinne» 

    Mit Koffern voller Überraschungen besuchen Chaussette, Tripp Trapp und Mamzelle regelmässig spezialisierte Institutionen. Im Rahmen des Programms «Kleines Orchester der Sinne» präsentiert das farbenfrohe Trio ein poetisches und humorvolles Schauspiel für Kinder mit Behinderung. Die folgende Reportage widmet sich einem ihrer fröhlichen Besuchsnachmittage im medizinisch-pädagogischen Zentrum La Castalie in Monthey.  Solène, Edvin, Kéliha und Sonia beobachten aufmerksam die Eingangstür. Sie sind gespannt auf das bevorstehende Spektakel. Man hört Schritte im Korridor. Die Erzieherin kündigt die Ankunft der Theodora- Künstler an. «Tschu, tschu, tschu…» Die Kinder haben ein Strahlen in den Augen und sind begeistert von den lustigen, bunten Personen, die im Gänsemarsch den Raum betreten. «Endlich sind wir in den Ferien angekommen», ruft Tripp Trapp und stellt seine zahlreichen Koffer auf den Boden. «Sollen wir uns vorstellen, was meinst du?», fragt er seine Gefährtin Chaussette, die ein schönes Sommerkleid mit Rosen und eine rote Mütze trägt. Tripp Trapp hebt seinen Hut hoch, wirft ihn in die Luft, macht einen Schritt nach vorne und schon landet der Hut wieder auf seinem Kopf. «Hallo! Ich bin Tripp Trapp und das sind Chaussette und Mamzelle.»

    Unbekümmerte, fröhliche Scherze

    Mit ihren mit einem roten Punkt verzierten Gesichtsmasken beginnen unsere drei Feriengäste, ihre Koffer auszupacken: Bälle, Beachball-Schläger, Kleider… Ein bunter Basar, der die Neugier der Kinder weckt. Auf einmal beginnt es zu regnen. Mamzelle simuliert unauffällig mithilfe eines Wassersprays ein paar Regentropfen. Tripp Trapp erinnert sich, einen Regenschirm eingepackt zu haben und beginnt diesen zu suchen. Chaussette lacht und gibt den Kindern ein Zeichen, dass der Regenschirm auf Tripp Trapps Rücken ist, er ihn aber nicht bemerkt. Schelmisch packt sich Mamzelle den Regenschirm und eine wilde Verfolgungsjagd beginnt. Die Kinder lachen und die Stimmung ist auf dem Höhepunkt. Nachdem die Jagd auf den Regenschirm beendet ist, stimmt Tripp Trapp mit der Gitarre ein spanisches Lied an: «Un poquito cantas [ein wenig singen], un poquito bailas [ein wenig tanzen], un poquito le lo la, como un canario [ein wenig le lo la, wie ein Kanarienvogel].» Mamzelle und Chaussette tanzen mit erhobenen Armen im Rhythmus dazu. Die Kinder machen mit und schwingen vergnügt ihre Arme in der Luft. Von der ausgelassenen Stimmung ermutigt, stimmt Tripp Trapp einen witzigen, französischen Kinderlied-Klassiker an, der die Kinder begeistert. Alle sind fröhlich und das Glück von Gross und Klein ist greifbar. Als es an der Zeit ist zu gehen, knipst Chaussette ein paar Fotos von der heiteren Gruppe. «Tschu, tschu…» Die Künstler verlassen unter dem Applaus der Kinder den Raum.

    Aus dem Trio wird ein Quartett

    Am späteren Nachmittag bereitet sich die muntere Truppe auf ihren zweiten Auftritt vor. Die zurückhaltende Mayara darf der Darbietung als Einzige beiwohnen, da ihre Klassenkameraden alle ein leichtes Fieber haben. Es wird kein Risiko eingegangen. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben – die Kinder werden das Schauspiel das nächste Mal miterleben. Mayara spielt mit Rosine, ihrer Lehrerin, während sie auf die Künstler warten. Als dann die drei fröhlichen Gesellen erscheinen, steht das kleine Mädchen auf und verlässt das Zimmer. Mamzelle entscheidet sich, es ihr gleich zu tun und sagt dabei: «Ich will auch nicht mehr, ich gehe!» In jeder Situation passen die Künstler ihre Handlung den Kindern an. Improvisation ist dabei wie ein Reflex. Die Lehrerin schlägt dem kleinen Mädchen vor, in den Raum zurückzukehren. Als sie zurückkommt, ist auch Mamzelle wieder da. Das Trio hat inzwischen seine Koffer ausgepackt und begonnen, mit den Beachball-Schlägern zu spielen. Noch immer zeigt das Mädchen kein Interesse. Tripp Trapp entscheidet sich, mit der Gitarre ein Lied anzustimmen. Aus seiner Erfahrung weiss der Künstler, dass die Musik eine universelle Sprache ist, die in sehr vielen Situationen Wunder bewirken kann. Und siehe da, Mayara lässt sich von den Klängen des Instruments verzaubern und beginnt, mit der lustigen Gruppe zu tanzen.

    Frühlingsspaziergang

    Die Sonne scheint durch die Fenster. Die Künstler schlagen einen Spaziergang im grossen Park vor, der den gesamten Gebäudekomplex umgibt, um die anderen Bewohner zu besuchen und ihnen von aussen zuzuwinken. In Begleitung seiner Lehrerin nimmt das kleine Mädchen einen der Koffer und folgt den Künstlern. So wird aus dem heiteren Trio ein Quartett. «Es ist unglaublich. Mayara schenkt den Künstlern schon eine ganze Weile ihre Aufmerksamkeit. Oft ist es schwierig, ihr Interesse für längere Zeit auf etwas zu lenken», freut sich die Erzieherin Rosine Ufitabe. Es ist ein schöner Frühlingstag und die fröhliche Truppe schlendert tanzend und singend durch die blühenden Alleen von La Castalie. Die bunte Parade hat die Neugier der Bewohner aus den verschiedenen Abteilungen geweckt und so treten sie vor das Gebäude. Es wird gespielt und gelacht. Die Freude ist auf allen Gesichtern deutlich zu sehen. Die Kinder, die Jugendlichen, die Künstler und das betreuende Personal teilen einen einzigartigen Moment miteinander. In dieser Blase des Glücks scheint die Zeit stillzustehen. «Auch wir Erwachsene fühlen uns leicht, trotz der herausfordernden Situation», sagt Rosine, die hocherfreut über diesen Spaziergang ist.
    «Auch wir Erwachsenen fühlen uns leicht, trotz der herausfordernden Situation»
    Rosine Ufitabe, Sonderpädagogin im Zentrum La Castalie
    • Seit 2015 besucht die Stiftung Theodora zweimal im Monat das medizinischpädagogische Zentrum La Castalie in Monthey (VS).
    • 27 spezialisierte Institutionen werden jeden Monat von den Theodora-Künstlern besucht.
    • Mehr als 2’900 Stunden musikalischer und interaktiver Animation hat das «Kleine Orchester der Sinne» seit seiner Einführung im Jahr 2012 bereits geschenkt.
    Text: Laure Silacci Fotos: Carine Roth
  • Jahresbericht 2020 der Stiftung Theodora

    Fakten, Zahlen und Höhepunkte dieses ungewöhnlichen Jahres

    2020 war ein Jahr mit vielen Herausforderungen, aber auch und vor allem ein Jahr, das von einer berührenden Welle der Solidarität und vielen Momenten des Lachens und der Freude geprägt war, die den Kindern geschenkt wurden. Trotz dieser Umstände konnten die Traumdoktoren mehr als 80’000 Besuche bei Kindern im Spital oder in spezialisierten Institutionen durchführen, zusätzlich zu den Besuchen, die aus der Ferne im Rahmen der «Sondermission Lachen» durchgeführt wurden. Zudem durften wir 19 neue Künstler in unserem Team willkommen heissen, die nun gemeinsam mit ihren 56 Künstlerkollegen engagiert im Einsatz stehen. In unserem Jahresbericht 2020 finden Sie die wichtigsten Fakten, Zahlen und Höhepunkte dieses ungewöhnlichen Jahres sowie viel Wissenswertes über die Stiftung Theodora – zum ersten Mal in einem Bericht verpackt. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen. Der Jahresbericht kann auch in gedruckter Form bestellt werden (kontakt@theodora.ch).
  • Jass mit Herz

    Jass mit Herz ist ausgebucht Am Samstag, 18. September, findet ein Jass-Event der ganz besonderen Art statt: Auf dem Volg Erlebnishof in Hüttwilen (TG) erwartet Sie ein Turnier voller Spiel, Spass, Kulinarik und Unterhaltung. Die Teilnahmegebühren gehen vollumfänglich an die Stiftung Theodora. Sie jassen fürs Leben gern? Schon bald haben Sie die Möglichkeit, sich diesem beliebten Spiel in geselliger Runde hinzugeben – und dies erst noch für einen guten Zweck. Beim «Jass mit Herz» wird auf dem NATURENA Erlebnishof in Hüttwilen (TG) um gluschtige Tagespreise vom Hof sowie im Finalturnier am 9. Oktober um Ferien in der Schweiz im Gesamtwert von rund 3000 Franken gejasst. Empfangen werden die Teilnehmenden mit urchigen Alphornklängen von Fredy Schnyder und Markus Berger. Das Jassturnier wird umrahmt von der stimmungsvollen Unterhaltungsmusik von Alfred Bünter und zum Turnierende folgt ein währschaftes Bauernmenu. Schenken Sie Kinderlachen – mit Ihrer Teilnahme!

    Informationen und Anmeldung

    Wann Samstag, 18. September 2021, 13:30 – 18:00 Uhr Wo Volg Erlebnishof Seebachtal, Haldenhof, 8536 Hüttwilen Preis Fr. 50.- pro Person, inkl. Mahlzeit. Die Teilnahmegebühren werden vollumfänglich der Stiftung Theodora gespendet Jassregeln Es wird ein Einzelschieber über vier Runden gespielt. Alles wird einfach gezählt, ohne «Stöck und Wyys». Es wird mit deutschen Karten gejasst. Im Final wird mit deutschen oder französischen Karten gejasst. Die drei Teilnehmenden mit der höchsten Punktzahl gewinnen gluschtige Preise vom Bauernhof und erhalten die Möglichkeit am 9. Oktober 2021 am Finale in Hüttwilen TG teilzunehmen. Die Teilnehmerzahl ist auf 32 Personen beschränkt. Der Volg-Jass ist ausgebucht. Es besteht eine Warteliste Wir bedanken uns bei Volg für diesen tollen Event und freuen uns auf ein unvergessliches Jass-Turnier! Erfahren Sie mehr über die Veranstaltungsreihe «Volg Jass 2021» auf der Webseite. Abmeldungen bis zum offiziellen Anmeldeschluss der Veranstaltung sind ohne Kostenfolge, bei verspäteten Abmeldungen werden 50% und bei Nichterscheinen am Durchführungstag ohne Abmeldung 100% der Teilnahmegebühr in Rechnung gestellt.
  • 24 Stunden auf dem Wasser für einen guten Zweck

    Die leidenschaftlichen Segler Chloé und Loïc Huguenin verbrachten 24 Stunden auf dem Neuenburgersee. Eine Herausforderung, welche die beiden Teenager mit Bravour meisterten und mit der sie mehr als 10 000 Franken für die Stiftung Theodora und die Organisation Neptun sammelten. Wir haben mit der engagierten Matrosin Chloé gesprochen.

    Chloé und ihr Bruder Loïc segelten 24 Stunden auf dem Neuenburgersee.

    Chloé, wie ist dieses aussergewöhnliche Projekt entstanden?

    Mein Bruder und ich sind der Meinung, dass wir in unserem Leben viel Glück hatten. Dank unseren Eltern konnten wir von klein auf viele Aktivitäten ausüben. Für einmal wollten wir also etwas für die anderen machen, sprich, anderen Kindern helfen. Unsere Wahl fiel schnell auf das Segeln und da wir eine echte Herausforderung suchten, kamen wir auf die Idee, 24 Stunden auf dem Wasser zu verbringen.

    Wie habt ihr euch vorbereitet?

    Zuerst mussten wir eine To-do-Liste erstellen (lacht) und beispielsweise Sponsoren für das Material kontaktieren oder Flyer drucken. Mit der Hilfe unseres Nachbarn kreierten wir die Flyer und erstellten eine Website. Wir mussten auch einige E-Mails verschicken. Die Mund-zu-Mund-Propaganda hat schliesslich am besten funktioniert und immer mehr Menschen interessierten sich für unser Projekt.

    Wie ist es euch auf diesem kleinen Segelboot ergangen?

    In der Nacht haben wir uns jeweils am Steuer abgewechselt. Die Zeit verstrich in diesen Momenten etwas langsamer. Aber gleichzeitig hatte man auch die Möglichkeit, die Spiegelungen des Mondes auf dem Wasser zu betrachten, und das war magisch. Genauso beim Sonnenaufgang und -untergang. Tagsüber hatten wir nicht wirklich Zeit, uns zu langweilen. Wir bekamen sogar Besuch von Sponsoren und Freunden, die mit dem Boot, dem SUP oder sogar schwimmend zu uns kamen!

    Welche Gedanken hattet ihr bei der langen Überfahrt?

    Wir dachten vor allem an den Grund, weshalb wir diese Herausforderung machten. Anderen zu helfen war ein grosser Motivationsfaktor.

    Welches Gefühl hattet ihr bei eurer Ankunft?

    Natürlich waren wir sehr zufrieden und stolz, diese Herausforderung gemeistert zu haben, freuten uns aber auch, unsere Familie und Freunde wieder zu treffen. Wir hatten kein solches Empfangskomitee erwartet – das war wundervoll!

    Chloé und ihr Bruder Loïc segelten 24 Stunden auf dem Neuenburgersee und spendeten für die Stiftung Theodora.
    Chloé und Loïc bei der Spendencheck-Übergabe an die Stiftung Theodora.

    Ihr seid 13 und 15 Jahre alt. Wie habt ihr diese besondere Erfahrung erlebt?

    Abgesehen vom sportlichen Aspekt waren wir vor allem froh, so viele offene Menschen anzutreffen. An dieser Stelle möchten wir allen unseren Sponsoren für ihre Unterstützung danken.

    Weshalb habt ihr euch für die Stiftung Theodora entschieden?

    Unsere Grosseltern sind regelmässige Spender und haben uns auf die Tätigkeit der Stiftung aufmerksam gemacht. Das hat uns sofort angesprochen. Wir sind überzeugt, dass eure Tätigkeit dazu beiträgt, dass es den Kindern besser geht. Lachen ist wichtig.

    Welche 3 Wörter beschreiben die Stiftung Theodora?

    Lachen, lachen und noch einmal lachen (lacht).

    Wir danken Chloé und Loïc von Herzen für ihr tolles Engagement!

  • Magische Seifenblasen für Nael

    Familie Steiner kennt das Kinderspital Zürich sehr gut. Zu gut. Ihr herzkranker Sohn Nael verbrachte die ersten neun Monate seines Lebens dort. Ein Lichtpunkt in dieser Zeit waren die Besuche der Traumdoktoren, die für Momente der Leichtigkeit und Hoffnung sorgten. Stefanie Steiner teilt mit uns ihre Erinnerungen an diese Zeit.

    «Die Geburt eines Kindes wird von vielen als einer der glücklichsten Momente im Leben bezeichnet. Wenn vor der Geburt klar ist, dass ein Kind nicht gesund sein wird, mischen sich unter diese euphorischen Gefühle auch Sorgen und Ängste. Diese Ungewissheit erlebten mein Mann und ich vor neun Jahren, als unser Sohn Nael im Universitätsspital Zürich auf die Welt kam. Nach nur 30 Minuten auf der Welt wurde er ins rund einen Kilometer entfernte Kinderspital verlegt und am Herzen operiert. Für die folgenden neun Monate war das Kispi dann auch das Zuhause von Nael. Ich verbrachte den Vormittag meistens daheim mit unserer damals zweieinhalbjährigen Tochter. Gemeinsam pendelten wir dann nach Zürich und am Abend war oft mein Mann bei Nael. Auch Weihnachten, Silvester und Geburtstage feierten wir im Spital.

    Der Besuch der Traumdoktoren als Highlight

    Ein fester Bestandteil des Lebens im Kispi waren die Besuche der Traumdoktoren am Donnerstagnachmittag. Insbesondere zu Beginn waren die Theodora-Künstler eine Aufmunterung für die Schwester von Nael. Sie freute sich immer sehr über die Abwechslung. Die Traumdoktoren bastelten Ballontiere für sie, stimmten sanfte Melodien an oder scherzten mit uns. Auch mein Mann und ich waren sehr dankbar, dass wir für einen Moment alle Schläuche, Diagnosen und Sorgen vergessen konnten.

    Nach neun Monaten durften wir unseren Sohn endlich nach Hause nehmen. Bis zum Alter von drei Jahren hatte Nael jedoch noch zwei weitere grosse Operationen und diverse kleinere, die ich irgendwann aufgehört habe zu zählen. Seit diesen spitalintensiven ersten drei Lebensjahren sind wir alle ein bis drei Jahre im Kinderspital für einen kürzeren stationären Aufenthalt. Dabei ist der Besuch der Traumdoktoren immer ein Highlight. Wegen eines Gendefekts, unabhängig von seinem Herzfehler, hat Nael auch eine geistige Behinderung. Er spricht daher besonders intensiv auf die musikalischen Einlagen sowie die Mimik der Traumdoktoren an.

    Ein ganz besonderer Besuch

    Ein Besuch bleibt mir ganz besonders in Erinnerung: Nach einem Eingriff litt Nael an den Entzugssymptomen vom Morphium. Er war lethargisch und ich konnte ihn für nichts begeistern. Da klopfte es an der Türe und Seifenblasen schwebten ins Zimmer. Dr. Tripp Trapp schaffte das Unmögliche: In fünfzehn Minuten reiste er mit Nael in eine Fantasiewelt und mein Sohn konnte endlich wieder lachen. Auch bei mir löste sich dadurch die Anspannung der letzten Tage. Mein Mann hielt diesen befreienden Moment fest (siehe Foto).

    Der Besuch von Dr. Tripp Trapp lässt Nael und seine Mutter Stefanie für einen Moment alle Schmerzen und Sorgen vergessen.
    Der Besuch von Dr. Tripp Trapp lässt Nael und seine Mutter Stefanie für einen Moment alle Schmerzen und Sorgen vergessen.

    Als klar wurde, dass unser Kind besonders viel Betreuung brauchen wird, habe ich vor der Geburt von Nael meine selbständige Tätigkeit als Beraterin im Lebensmittelbereich beendet. In der Zwischenzeit habe ich mich mit Littlefeet selbständig gemacht. Der Online-Shop bietet alles um mit Nadel und Faden oder dem Plotter kreativ zu wirken. Später haben mein Mann und ich auch den Online-Shop besonderekinder.ch eröffnet. Dort bieten wir funktionelle und schöne Produkte an, die uns den Alltag erleichtert haben und Familien in einer ähnlichen Situation unterstützen soll. Und für mich ist es ein Ausgleich zum Alltag als Mutter. Meine vier Mitarbeiterinnen im Teilzeitpensum halten mir den Rücken frei, wenn ich mit Nael zum Beispiel in den Spital muss.«Dr. Tripp Trapp schaffte das Unmögliche.»Stefanie Steiner, Mutter von Nael

    Nael besucht heute die 3. Klasse in der heilpädagogischen Schule der St. Josef Stiftung in Bremgarten. Auch dort sorgen die Künstler der Stiftung Theodora alle zwei Wochen als «Herr und Frau Traum» für Abwechslung. Und ich bin mir sicher, dass Nael die magischen Seifenblasen jeweils besonders beeindrucken.»

    Nael bei einem Kontrolltermin im Kinderspital Zürich mit Dr. Adagio und Dr. Professore.

  • Fnac – für dieselben Werte engagiert

    Seit 2019 unterstützt Fnac Schweiz die Mission der Stiftung durch regelmässige Spenden und Spendenaktionen in seinen Filialen. In diesem Interview stellt Aurélie Penot-Epailly, Leiterin Marketing und Kommunikation bei Fnac Schweiz, ihr Engagement für die Kinder vor.

    Was verbindet Fnac und die Stiftung Theodora?

    Auch wenn sie in unterschiedlichen Bereichen arbeiten, teilen Fnac Schweiz und die Stiftung Theodora die gleichen Werte. Die Aufgabe von Fnac ist es, so vielen Menschen wie möglich Zugang zu Kultur und Momenten des Träumens zu verschaffen. Die Stiftung Theodora hat es sich zum Ziel gesetzt, den Kindern in Spitälern und spezialisierten Institutionen Freude und Momente des Träumens zu schenken. Mit unserer Tätigkeit für die Stiftung möchten wir den Kindern – unabhängig von ihrer jeweiligen gesundheitlichen Situation oder ihrer Behinderung – unsere volle Unterstützung bieten und ihren Alltag verschönern, indem wir ihnen Glücksmomente schenken.

    Was denken Sie über die Arbeit der Traumdoktorinnen und Traumdoktoren der Stiftung?

    Die Arbeit der Traumdoktoren ermöglicht es den Kindern, aus ihrem Alltag auszubrechen, und das ist wunderbar! Für einen Moment lang vergessen die Kinder ihre Krankheit, den Spitalaufenthalt oder ihre Angst und teilen einen Moment der Freude und des Lachens. Die Traumdoktoren tragen entscheidend zur Verbesserung des Wohlbefindens der Kinder bei. Gleichzeitig sind sie auch eine wichtige Stütze für die Eltern. Für diese ist es sehr beruhigend, zu wissen, dass ihr Kind zusätzlich zur medizinischen Hilfe auch noch moralische Unterstützung erhält.

    Welche Aktivitäten haben Sie für die Stiftung Theodora ins Leben gerufen?

    Alle Mitarbeitenden von Fnac Schweiz wissen über unser Engagement für die Stiftung Theodora Bescheid. Sie fördern dieses sowohl intern als auch bei unseren Kunden und Mitgliedern.

    Die Kunden haben in allen unseren Geschäften die Möglichkeit, eine Spende zu tätigen oder ihren Einkaufsbetrag an der Kasse zugunsten der Stiftung Theodora aufzurunden. Das ist eine kleine Geste, die den Kindern viel bringt, und unsere Kunden beeindrucken uns jeden Tag mit ihrer Grosszügigkeit. Weiter bieten wir auch Produkte zum Verkauf an, deren Erlös vollumfänglich an die Stiftung geht.

    Die Mitarbeiterteams der Fnac sind sehr aktiv. Sie fordern sich regelmässig zwischen den einzelnen Geschäften heraus, um so viele Spenden wie möglich für die Stiftung zu sammeln. Dabei wird jeweils kein konkretes Ziel festgelegt. Das ist nicht unsere Auffassung einer solchen Aktion. Die Fnac engagiert sich jedes Jahr mit einer Spende im Namen des Unternehmens sowie mit Materialspenden an Kinderspitäler, dessen Bedürfnisse während der Krise im Jahr 2020 noch dringlicher wurden.

    Was wünschen Sie der Stiftung Theodora für die Zukunft?

    Wir wünschen der Stiftung Theodora, dass sie sich weiter vergrössert und entwickelt, sodass alle Kinder im Spital und in einer spezialisierten Institution von der Grosszügigkeit, der Freude und dem Engagement der Traumdoktoren profitieren können.

    Was motiviert Sie persönlich, die Stiftung zu unterstützen?

    Es ist unmöglich, einem Kind gegenüber gleichgültig zu sein. Einem Kind im Spital oder in einer spezialisierten Institution können gewisse Freuden fehlen, die zu einer «klassischen», von Unbeschwertheit geprägten Kindheit gehören. Das hinterlässt den Eindruck von Ungerechtigkeit, was notwendigerweise zum Handeln anregt.

    Wie beschreiben Sie die Stiftung in 3 Wörtern?

    Engagement, Grosszügigkeit, Teilen.

    Wir danken Fnac von Herzen für die Unterstützung!

  • Interview mit Pflegefachfrau Céline Métry

    Während unseres Besuchs im Kinderspital in Luzern erfahren wir von Céline, Pflegefachfrau HF, warum sie die Besuche der Traumdoktoren so schätzt.

    Pflegefachfrau Céline Métry informiert Dr. Lilu welche Kinder heute auf der Tagesklinik sind.
    Pflegefachfrau Céline Métry informiert Dr. Lilu welche Kinder heute auf der Tagesklinik sind. Foto: Jakob Ineichen

    Seit wann kennst du die Traumdoktoren der Stiftung Theodora?

    Ich bin seit Februar im Kinderspital Luzern. Hier ist die Zusammenarbeit mit den Traumdoktoren regelmässig und intensiv. Zudem habe ich meine Ausbildung unter anderem im Kinderspital absolviert und sie bereits kennengelernt. Meine Diplomarbeit habe ich zum Thema «Angst bei Kindern» geschrieben. Da waren die Theodora-Künstler auch Thema.

    Welchen Einfluss haben die Traumdoktoren bei Kindern mit Angst?

    Die Traumdoktoren können die Kinder unglaublich gut begeistern und ablenken und den Eingriff sogar in ein positives Erlebnis ändern, wenn sie zusammen auf eine Reise gehen. Auch binden sie die Eltern ein, welche oft ebenfalls sehr dankbar für etwas Abwechslung sind.

    Wie unterscheiden sich die Arbeitstage ohne Traumdoktoren von jenen mit Traumdoktoren?

    Klar geht es auch ohne Traumdoktoren. Aber oft braucht es viel Überzeugungsarbeit von den Eltern oder uns, damit ein Kind zum Beispiel das Dormicum einnimmt. Begleitet ein Traumdoktor eine Operation, ist das Einnehmen des Medikaments in der Regel kein Problem. Das ist für uns eine riesengrosse Unterstützung.

    Mit welchen drei Worten beschreibst du die Traumdoktoren?

    Lustig, unterstützend, aufgestellt.

    Wir danken Céline für das Gespräch, das während einer Operationsbegleitung im Kinderspital Luzern stattfand. 

  • Fröhliche Feuerwehrmänner im Operationssaal

    Eine Operation ist für ein Kind oft eine grosse Belastung. Es wird von seiner Familie getrennt und befindet sich in einer ungewohnten Situation. Während drei Vormittagen begleitet jeweils ein Künstler der Stiftung Theodora die Kinder vor und nach Eingriffen im Kinderspital Luzern. Erfahren Sie, wie Dr. Lilu sich mit dem achtjährigen Andrea auf eine Fantasiereise begibt.

    Die Autogrammkarte mit Dr. Lilu ist eine fröhliche Erinnerung an den Eingriff im Luzerner Kinderspital.
    Die Autogrammkarte mit Dr. Lilu ist eine fröhliche Erinnerung an den Eingriff im Luzerner Kinderspital. Foto: Jakob Ineichen

    Es ist Sommerferienzeit und noch ruhig auf den Gängen des Kinderspitals Luzern. Um 7.30 Uhr trifft der achtjährige Andrea in der Tagesklinik im ersten Stock ein, begleitet von seiner Oma. Andrea wird heute operiert. Es ist ein kleiner Eingriff, der mit einer Kurznarkose durchgeführt wird. Doch im Leben eines Kindes ist wohl jede Operation eine grosse Sache. Daher hat Andrea Verstärkung dabei: Er wird vom Drachen Fauchi und dem Igel Isidor begleitet. Isidor ist seit Andreas Geburt an seiner Seite. Er war auch dabei, als Dr. Pfnüsel den Jungen zum ersten Mal als vier Monate altes Baby besuchte.

    Die Pflegefachfrau Céline Métry begrüsst die beiden und zeigt Andrea sein Bett im Sechserzimmer. Für mehr Privatsphäre sind die Bereiche mit gelben Vorhängen abtrennbar. Céline klärt ab, welche Medikamente Andrea in den letzten 24 Stunden eingenommen hat, da dies einen Einfluss auf die Narkose haben kann. Sie erfährt, dass Andrea aufgrund seiner Nervosität um vier Uhr früh aufgewacht ist. Auch wenn er schon lange wach ist, macht der Junge einen ausgeschlafenen Eindruck. Angeregt spricht er mit der Pflegefachfrau, als sich eine Besucherin ankündigt.

    Eine besondere Doktorin

    Andrea strahlt über das ganze Gesicht, als er Dr. Lilu entdeckt. Die Künstlerin hat ihre Haare zu zwei Knoten drapiert und mit roten Schleifen sowie Blumen dekoriert. Sie trägt eine Ukulele auf dem Rücken und einen mit farbenfrohen Blumen und zwei Robotern bestickten Kittel. Auf ihrer Maske ist eine kleine rote Nase platziert. Es ist gleich erkennbar, dass Dr. Lilu eine besondere Doktorin ist. Andrea kennt die Traumdoktoren der Stiftung Theodora bereits von seinen früheren Spitalaufenthalten. Dr. Lilu besuchte ihn jedoch noch nicht. Schnell kommen die beiden in ein lebhaftes Gespräch. Die Ukulele fasziniert den Jungen. Er testet sie und streicht gekonnt über die Saiten.

    Ein weiteres Accessoire der Traumdoktorin fesselt die Aufmerksamkeit von Andrea: der Miniventilator. Heute ist es nicht so heiss; für was sie diesen wohl braucht? Pandemiebedingt kreieren die Theodora-Künstler ihre Seifenblasen nicht mehr pustend. So dient der Ventilator, den die Traumdoktorin um den Hals trägt, als Blas-Ersatz. Und tatsächlich: In kurzer Zeit erschaffen die beiden zahlreiche schimmernde Kugeln, die durch das Zimmer schweben. Ein Freund von Dr. Lilu macht sich dabei bemerkbar. Ihr Dinosaurier Henri liebt schwebende Kugeln und jagt zur Freude von Andrea die kleinen und grossen Seifenblasen. Das Spiel von dem Jungen und der Traumdoktorin wirkt sehr vertraut.

    Not macht erfinderisch: Pandemiebedingt werden die Seifenblasen mit einem Mini-Ventilator erschaffen.
    Not macht erfinderisch: Pandemiebedingt werden die Seifenblasen mit einem Mini-Ventilator erschaffen. Foto: Jakob Ineichen

    Feuerwehrtraum auf Bestellung

    Gerade als die Zeit vergessen scheint, muss die Pflegefachfrau Céline das Treiben unterbrechen. Andrea soll sich für die Operation umziehen und das Dormicum einnehmen. Das Medikament wirkt beruhigend und nimmt den Kindern die Angst und Nervosität vor einem Eingriff. Im lebendigen Spiel mit Dr. Lilu hat Andrea seine Nervosität abgelegt. Jetzt wird ihm wieder bewusst, dass er noch eine Operation vor sich hat. Dr. Lilu spürt Andreas Unsicherheit und lenkt ihn mit einem Gespräch ab. Sie erfährt, dass er einmal zu der Feuerwehr will, wie sein Papa. Sogleich beweist der Junge Feuerwehrmann-Qualitäten, indem er sich blitzschnell umzieht. Daraufhin macht er es sich im Bett bequem, während das Pulsoxymeter seinen Herzschlag und die Sauerstoffsättigung überwacht. Dr. Lilu fragt nach, von was er träumen möchte. «Natürlich von der Feuerwehr!» antwortet Andrea eifrig. Die Traumdoktorin bestellt den Traum entsprechend beim Schlafdoktor.

    Die Traumdoktoren können einen Eingriff sogar in ein positives Erlebnis für die Kinder ändern.

    Céline Métry, Pflegefachfrau HF, Kinderspital Luzern

    Céline bringt umgehend zwei kleine rote Becher – einen für Andrea und einen für Dr. Lilu. Wird die Traumdoktorin auch operiert? Nein, aus Solidarität stösst sie jedoch mit Andrea an und trinkt einen Sirup. Die Pflegefachfrau bekräftigt dieses Vorgehen: «Begleitet ein Traumdoktor eine Operation, ist das Einnehmen des Dormicums in der Regel kein Problem. Das ist für uns eine riesengrosse Unterstützung.»

    Andrea und Dr. Lilu strahlen um die Wette, als sie ihr Dormikum einnehmen.
    Andrea und Dr. Lilu strahlen um die Wette, als sie ihr Dormikum einnehmen.

    Die coolen Feuerwehrmänner

    Das Medikament scheint zu wirken. Andrea wird ruhig und entspannt sich. Dr. Lilu summt eine Melodie und entlockt der Ukulele sanfte Klänge. Andrea wünscht sich von der Traumdoktorin den Kinderlied-Klassiker «I ghöre es Glöggli». Kurzerhand gründen die beiden eine Band und nennen diese «Die coolen Feuerwehrmänner». Dr. Lilu schiesst mit der Sofortbildkamera ein Foto für die Autogrammkarte. Andrea verabschiedet sich von seiner Oma und wird im Spitalbett von Céline in den Lift gestossen für den Eingriff einen Stock weiter unten. Dr. Lilu ist weiterhin an seiner Seite und begleitet ihn bis in den Operationssaal, in dem er einschläft.

    Während dem Eingriff von Andrea schenkt Dr. Lilu weiteren Kindern, die heute operiert werden, Momente der Abwechslung. Bei ihrem Einsatz steht sie auf Abruf zur Verfügung und ist zur Stelle, wenn ihre Anwesenheit vom Pflegepersonal als sinnvoll und hilfreich erachtet wird. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn ein Kind Angst vor einer Spritze hat oder nervös ist.

    Andrea kommt mit der Begleitung von Dr. Lilu vor seinem Eingriff im Kinderspital Luzern zur Ruhe und schläft bald ein.
    Andrea kommt mit der Begleitung von Dr. Lilu vor seinem Eingriff im Kinderspital Luzern zur Ruhe und schläft bald ein. Foto: Jakob Ineichen

    Seifenblasen für Henri

    Dr. Lilu erhält nach rund 30 Minuten die Meldung, dass Andrea im Aufwachraum ist. Er hat die Narkose gut vertragen, ist jedoch noch benommen und schläfrig. Die Traumdoktorin merkt umgehend, dass er noch Zeit für sich braucht und zieht sich zurück. Nach weiteren 30 Minuten wird Andrea wieder auf die Tagesklinik verlegt. Er scheint wieder bei Kräften und strahlt, als er seine Komplizin entdeckt. Dankbar für die Ablenkung, die ihm die Traumdoktorin bietet, erzählt er begeistert von seinem Feuerwehrtraum. Als das eingespielte Team Minuten später Seifenblasen produziert, lockt es damit den Dinosaurier Henri an. Dieser schnappt ausgelassen nach den Blasen, was Andrea ein herzhaftes Lachen entlockt. Zum Abschied übergibt Dr. Lilu ihm stolz die Autogrammkarte der «coolen Feuerwehrmänner». Ob sie einen Ehrenplatz neben der Postkarte von Dr. Pfnüsel bekommt?

    • Von 1995 bis heute schenkten die Traumdoktoren in Luzern während mehr als 18’000 Besuchsstunden Momente der Freude.
    • Operationsbegleitungen finden in 7 Schweizer Spitälern statt. Das Bedürfnis dafür ist gross und eine Expansion in weitere Spitäler ist in Planung.
    • An 3 Vormittagen begleitet ein Künstler der Stiftung Theodora die Kinder bei Operationen in Luzern.

    Während unseres Besuchs im Kinderspital in Luzern erfahren wir von Céline, Pflegefachfrau HF, warum sie die Besuche der Traumdoktoren so schätzt.

    Fotos: Jakob Ineichen

  • «Unsere Priorität ist es, unsere Tätigkeit für die Kinder auch in Zukunft sicherzustellen»

    Die Stiftung Theodora feiert dieses Jahr ihr 28-jähriges Engagement zugunsten der Kinder in Spitälern und spezialisierten Institutionen. Die beiden Gründer, André und Jan Poulie, sowie der neu gewählte Präsident Philippe Notter sprechen in einem Interview über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft der Stiftung.

    Jan Poulie, Sie waren am 20. April 1993 im CHUV (Universitätsspital in Lausanne), als der erste Traumdoktor-Besuch stattfand. Welche Erinnerungen haben Sie daran?

    J. P.: Das war aussergewöhnlich: Die Zeit stand still und die Ärzte, die Eltern sowie das Pflegepersonal waren sehr erstaunt über die Reaktion der Kinder. Es war einer der eindrücklichsten Momente meines Lebens. An diesem Tag wusste ich, dass wir diese Besuche allen Kindern im Spital ermöglichen müssen.

    André Poulie, wie hat sich die Stiftung in den letzten 28 Jahren seit diesem ersten Besuch entwickelt?

    A. P.: Über die Jahre hat sich die Tätigkeit von Theodora Schritt für Schritt in der ganzen Schweiz ausgedehnt. Rückblickend betrachtet ist es beeindruckend, welchen Weg die Stiftung in den letzten drei Jahrzehnten gegangen ist. Heute sind die Traumdoktoren in fast allen Spitälern und in zahlreichen spezialisierten Institutionen für Kinder vertreten. Es ist ein Traum, der Realität geworden ist. Dies alles war möglich dank dem Einsatz und der Professionalität der verschiedenen Teams innerhalb der Stiftung und nicht zu vergessen: dank der Unterstützung unserer treuen Partner und Spender, denen wir zutiefst dankbar sind.

    Jan und André, welches Fazit für die Stiftung ziehen Sie aus den fast zwei Jahren Pandemie?

    A. P.: Die Gesundheitskrise bot die Gelegenheit, uns neu aufzustellen – und dies mit dem Ziel, die Beziehung zu unseren Partnern aufrechtzuerhalten. Durch das neue Angebot von drei Programmen auf Distanz, die Besuche im Freien, virtuelle Live-Besuche per Videokonferenz und dem Versenden von Videos konnten wir den Kindern, aber auch dem Pflegepersonal weiterhin Momente des Träumens schenken.

    J. P.: Wir waren ausserdem sehr berührt vom Vertrauen unserer Partnerinstitutionen, die uns nach dem Ende der ersten Covid-19-Welle grösstenteils wieder die Türen öffneten. Viele von ihnen sagten uns sogar, wie sehr die Anwesenheit der Traumdoktoren während dieser Zeit gefehlt habe und dass sie diese Besuche als genauso wichtig erachten wie andere paramedizinische Leistungen. Das ist die mit Abstand schönste Belohnung.

    André (links) und Jan Poulie (rechts) freuen sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Präsidenten Philippe Notter (Mitte).
    André (links) und Jan Poulie (rechts) freuen sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Präsidenten Philippe Notter (Mitte).

    Philippe Notter, Sie wurden zum Stiftungsratspräsidenten von Theodora gewählt. Welche Pläne haben Sie?

    P. N.: Ich bin sehr geehrt über das Vertrauen, das André, Jan und alle Mitglieder des Stiftungsrates mir dadurch entgegenbringen. Angesichts der gewaltigen Arbeit, die in den vergangenen 28 Jahren geleistet wurde, übernehme ich meine Funktion mit dem grössten Respekt. Ich hoffe, dass ich mit Hilfe der ganzen Theodora-Familie eine Dynamik schaffen kann, um die Aktivitäten der Stiftung Theodora auch in Zukunft sicherzustellen.

    Sie hatten kürzlich die Gelegenheit, die Traumdoktoren auf einem Besuch zu begleiten. Was nehmen Sie daraus mit?

    P. N.: Es ist fantastisch, zu sehen, wie die Traumdoktoren den Kindern und ihren Eltern ihr Lächeln zurückgeben. Ich bin fasziniert davon, wie es die Künstler schaffen, sich innerhalb von wenigen Sekunden auf jedes Kind und jede Situation neu einzustellen. Es ist verblüffend, wie sehr sich die Aktivität der Künstler im Spital von derjenigen in spezialisierten Institutionen unterscheidet, der Ansatz ist ein ganz anderer, die Resultate sind aber nicht weniger bewegend.

    Jan und André, welche Projekte und Herausforderungen erwarten die Stiftung Theodora in den nächsten Jahren?

    A. P.: Im Sinne unserer Mission werden wir weiterhin Leistungen erbringen und entwickeln, die den Bedürfnissen der Kinder und der Fachleute, die sie begleiten, entsprechen. Wir planen zum Beispiel, unser Operationsbegleitprogramm in den nächsten Jahren in noch mehr Spitälern anzubieten.

    J. P.: Für eine erfolgreiche Umsetzung dieser Projekte müssen wir auch an den Fortbestand von Theodora denken, insbesondere hinsichtlich Verwaltung und Ressourcen. Deshalb freuen wir uns über die kürzliche Ernennung von Philippe, mit dem wir zusammen an dieser schönen Aufgabe arbeiten können.

    Philippe Notter fühlte sich geehrt, dass er Dr. Hatschi (und dessen Huhn Belle) im Spitalzentrum Biel begleiten durfte.
    Philippe Notter fühlte sich geehrt, dass er Dr. Hatschi (und dessen Huhn Belle) im Spitalzentrum Biel begleiten durfte.
  • Anerkennungspreis für die Stiftung Theodora

    Am 23. November überreichten Mirjam Weber und Glibert Zulian von der Krebsliga Schweiz den Anerkennungspreis 2021 an André Poulie, dem Gründer der Stiftung Theodora. Der Preis ist mit 5000 Franken dotiert und zeichnet Organisationen aus, die sich für die Verbesserung der Situation von Menschen einsetzen, die von Krebs betroffen sind.

    In der Schweiz erkranken pro Jahr rund 250 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren an Krebs. Etwa die Hälfte der Betroffenen ist vier Jahre alt oder jünger. Die kleinen Patientinnen und Patienten verbringen oft einen wichtigen Teil ihrer Kindheit im Spital. Diese Zeit ist für die gesamte Familie eine grosse Belastung

    Die Arbeit der Traumdoktoren ist so wichtig und wertvoll.

    Mirjam Weber

    «Krebsbetroffene Kinder und ihre Angehörigen sind ständig von Ernsthaftigkeit umzingelt. Die Stiftung Theodora und ihre Traumdoktoren ermöglichen den Familien eine Insel der Unbeschwertheit im kräftezehrenden Alltag. Deshalb ist ihre Arbeit so wichtig und wertvoll» betonte Mirjam Weber, Mitglied der Geschäftsleitung der Krebsliga Schweiz, an der Preisverleihung in Lonay.

    André Poulie nahm die Auszeichnung persönlich mit den folgenden Worten entgegen: «Dieser Preis berührt und ehrt uns sehr. Seit 28 Jahren stehen die Traumdoktoren täglich mutigen, mit einer Krebserkrankung konfrontierten Kindern und Eltern zur Seite. Wir danken der Krebsliga Schweiz von ganzem Herzen für diese Unterstützung, die diesen Familien zahlreiche Momente des Lachens und kleine Fluchten aus dem Alltag ermöglichen wird».

  • Mit ecoo Gutscheinen Kinderlachen schenken

    Vielen Dank für Ihr Interesse an der Stiftung Theodora.

    Seit 1993 verfolgen wir das Ziel, den Alltag von Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen mit Freude und Lachen aufzuheitern. Heute organisieren und finanzieren wir jede Woche den Besuch von 75 Profi-Künstlern – den Traumdoktoren – in 33 Spitälern und 27 Institutionen für Kinder mit Behinderung in der Schweiz. Jedes Jahr schenken diese lustigen, zauberhaften Figuren auf über 100‘000 Kinderbesuchen Lachen und Momente des Glücks.

    Die Traumdoktoren sind speziell geschult und arbeiten in Absprache mit dem Pflegefachpersonal. Die Stiftung bietet fünf Programme an: Traumdoktoren und Operationsbegleitung für die kleinen Patienten im Spital; Herr und Frau Traum und Kleines Orchester der Sinne für Kinder mit Behinderung; sowie Die kleinen Champs für Kinder mit Übergewicht in Adipositastherapie.