Stiftung Theodora Dr. Pönk; Foto: Pierre-Yves Massot

Dr. Pönk

Nina Wägli

Dr. Pönk elektrisiert! Das ist unschwer an ihrer wirren Frisur zu erkennen, aber auch an der bombastischen Stimmung, wenn sie durch die Gänge und Zimmer streift. Als Grüsse hinterlässt sie Tattoos und Piercings. Es bleiben die Erinnerungen an einen bunten Besuch und die Tatsache, dass Lachen nicht weh tut.

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Unser kleiner Sohn Sam musste letzte Woche notfallmässig im Kinderspital Luzern operiert werden. Es war eine sehr schwierige Zeit für uns. Ich war die ganze Zeit bei Sam im Spital und deshalb auch etwas deprimiert von der ganzen Situation. Umso mehr Freude hat uns der Besuch von Dr. Pönk und Dr. Ahoi gemacht. Ich war so gerührt von der Herzlichkeit und der Aufmerksamkeit die sie meinem doch erst 5 Wochen alten Sohn entgegen brachten. Ich möchte auf diesem Weg nochmals Danke sagen!

Barbara und Simon Rölli mit Sam
Barbara und Simon Rölli mit Sam
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    Dr. Poppins der Stiftung Theodora