09. März 2022

Gemeinsam Kinderlachen schenken – Zusammenarbeit der Stiftung Theodora mit Partnerunternehmen

André Poulie, André-Simon Hofer und Dr. Röff de Böff

Seit der Gründung 1993 zählt die Stiftung Theodora auf die Zusammenarbeit mit ihren Partnerunternehmen. Im Interview sprechen André Poulie, der Gründer, und André-Simon Hofer, Leiter Fundraising, über die beidseitigen Vorteile.

Welche Vorteile bietet die Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen für die Stiftung Theodora?

André Poulie: Uns ist es seit der Geburtsstunde der Stiftung ein wichtiges Anliegen, unsere Mittel bestmöglich für unsere Mission einzusetzen. Unsere Partnerschaften beruhen auf gemeinsamen Werten. Der Schweizerische Bankverein (heute UBS) war 1995 der erste Partner der Stiftung. Wir haben zusammen ein Konzept der sozialen Partnerschaft entwickelt. Es ermöglicht, das Image des Partners hervorzuheben sowie dank der Unterstützung den Grossteil unserer Verwaltungskosten zu decken. Dieses Prinzip hat uns und unsere Partner immer erfolgreich geleitet.

Ich bin immer wieder tief berührt von dem grossen Vertrauen und dem treuen Engagement unserer Partner. Viele der Partnerschaften bestehen oft länger als 10 Jahre und manchmal sogar 20 Jahre, wie im Fall von Nestlé, Škoda, Novartis und der Fondation Philanthropique Famille Sandoz. Dies ist einzigartig in den Annalen der Partnerschaften und wir sind stolz und sehr dankbar dafür. Wir kennen unsere Partner, ihre Werte und ihre Ausrichtung sehr gut. Unsere Beziehungen sind sehr professionell, aber das verhindert nicht, dass sich Sympathie und menschliche Wärme zwischen uns entwickeln.

Wie können die Partner von der Partnerschaft mit der Stiftung Theodora profitieren?

André-Simon Hofer: Die Unternehmen profitieren von unseren positiven Sympathiewerten und unserer hohen Bekanntheit. Jüngste Studien zum Bekanntheitsgrad zeigen, dass die Stiftung Theodora eine der bekanntesten Organisationen im Bereich der «Kinderhilfe» in der Schweiz ist. In Umfragen belegt sie regelmässig einen Rang zwischen dem dritten und vierten Platz. Um unsere Partnerschaften optimal zur Geltung zu bringen, realisieren wir Marketingaktivitäten, nutzen Synergien und generieren gemeinsam eine noch grössere öffentliche Reichweite. Auch im Bereich des Corporate Volunteerings ist die Zusammenarbeit beliebt.

Kommunikationsmassnahmen ermöglichen Unternehmen einen Imagetransfer und geben Ihnen die Chance, sich in einem positiven Kontext zu präsentieren. Im Tagesgeschäft erleben die Partner eine professionelle Zusammenarbeit. Sie werden von einem Fachteam betreut, das in Marketing- und Kommunikationsabteilungen von Wirtschaftsunternehmen gearbeitet hat.

André Poulie: Da die Stiftung Theodora der ganzen Schweiz tätig ist, ermöglicht sie auch kleineren Unternehmen ein regional wirksames, soziales Engagement. Dutzende lokale wie auch schweizweite Aktivitäten der Stiftung Theodora berühren die Herzen der Kunden eines Partners wie auch die seiner Angestellten. Oft werden Initiativen zu unseren Gunsten von Mitarbeitenden eines Partnerunternehmens initiiert, denn die Unterstützung der Stiftung Theodora ist für die Mitarbeitenden eine stolze Sache.

Kann jedes Unternehmen Partner der Stiftung Theodora werden?

André-Simon Hofer: Grundsätzlich sind wir sehr offen. Wir bieten Möglichkeiten zur langfristigen Zusammenarbeit bereits ab einem Betrag von 10’000 Franken pro Jahr. Für ein KMU kann dies eine grosse Summe sein, die sich jedoch in vielen Bereichen bezahlt macht. Ferner kooperieren wir mit vielen kleineren und grösseren Firmen im Rahmen von «Charity Aktionen», beispielsweise bei Jubiläen, bei Mitarbeiter- oder Kundenevents und Mailings. Für diese Art der Unterstützung bieten wir ebenfalls Hand, um das Engagement intern und extern zu kommunizieren.

André Poulie: Da wir zugunsten von Kindern arbeiten, lassen wir uns nicht auf Gespräche mit Partnern ein, deren Produkte bei übermässigem Gebrauch negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben könnten.

Wie soll ein Unternehmen, das sich für eine Partnerschaft interessiert, vorgehen?

André-Simon Hofer: Eine erfolgreiche Partnerschaft ist eine Partnerschaft, die den Bedürfnissen der verschiedenen Parteien gerecht wird. Je nach den Zielen und auf der Grundlage der Bedürfnisse unserer Partner passen wir unsere Aktivitäten an. Das Unternehmen kann beispielsweise starten, indem es eine Charity Aktion für uns initiiert. Gewisse Firmen unterstützen uns bereits jährlich mit mehreren Tausend Franken. Mit einem Upgrade zu einem «Partner» könnten sie von einer erweiterten Sichtbarkeit auf unseren Kommunikationskanälen profitieren und gleichzeitig Kinderlachen schenken. Ich freue mich auf Ihre unverbindliche Kontaktaufnahme, um die verschiedenen Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu besprechen.

Das sagen unsere Partner

Unsere Wurzeln sind bei den Menschen im Freiamt. Aus dieser Zugehörigkeit erwächst auch eine soziale Verantwortung. Wir haben uns bereits vor Jahren entschieden, unser soziales Engagement auf die Stiftung Theodora zu konzentrieren. Dadurch unterstützen wir unter anderem auch die Aktivitäten der Stiftung im Kinderspital Affoltern am Albis und in der St. Josef Stiftung in Bremgarten.


Rolf Laurenz Leuthard, Geschäftsführer Leuthard Immobilien AG

Uns als Bank ist es wichtig, der Gesellschaft, in der wir leben, etwas zurückzugeben. Durch die grossartige Arbeit der Stiftung Theodora ermöglichen wir unseren Mitarbeitenden schon seit 2015, sich einzubringen. Das schätzen wir sehr.


Holger Laubenthal, CEO Cembra Money Bank

Kontakt

André-Simon Hofer

Leiter Fundraising und Mitglied der Geschäftsleitung

062 889 19 27

Interview mit Dr. Gilbert Zulian, Präsident der Krebsliga

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