Heart icon Professionelle Künstler

Jeder Traumdoktor verfügt über eine künstlerische Grundausbildung wie beispielsweise Zauberei, Theater, Musik, Pantomime. Die Traumdoktoren werden von der Stiftung Theodora gemäss dem Ethikkodex ausgebildet und begleitet.

Zu unseren Traumdoktoren
Traumdoktoren

Heart icon Multidisziplinäre Ausbildung

Die Ausbildung der Traumdoktoren ist uns sehr wichtig, da wir so die Sicherheit des Spitalpersonals sowie der Kinder und ihrer Familien gewährleisten können. Während ihrer einjährigen Intensivausbildung erhalten die Traumdoktoren sowohl eine theoretische Ausbildung, z. B. in Hygienevorschriften, als auch eine künstlerische Ausbildung, die es ihnen ermöglicht, ihre künstlerischen Fähigkeiten an das Spitalumfeld anzupassen.

 

Mehr dazu
Corinne Ghaber, Lehrbeauftragte der Hochschule für Gesundheit «La Source» in Lausanne, im Gespräch mit Dr. Föhn.

Heart icon Traumdoktoren

Dr. Hitzgi

Dr. Hitzgi

Entdecken Sie bald die Figur und Welt von Dr. Hitzgi.

Stiftung Theodora Dr. Hüpf

Dr. Hüpf

Dr. Hüpf ist schnell – manchmal fast zu schnell! Wenn ihn jemand mit «Hüpf» anspricht kontert er oft frech: «Hüpf doch selber»! Doch wenn er einmal hüpft – Obacht! Einige Decken haben bereits Löcher und im Freien ist es ihm sogar verboten (wegen den Flugzeugen). Dr. Hüpfs Welt ist einfach, federleicht und unbeschwert.

Herz der Stiftung Theodora

Dr. ImSchuss

Im Schuss kommt ums Egg und ist auch gleich wieder weg. Nein, so ganz stimmt das nicht. Sie verliert sich doch gerne in den Gängen, Zimmern oder Türrahmen und geniesst die Momente, die entstehen. Machmal mit kleinen Zaubereien, Jonglage, Musik, Ballons... oder einfach mit einem kleinen Blödsinn.

Stiftung Theodora dr. Kawaii

Dr. Kawaii

Die vor Ideen und Kreativität sprühende Dr. Kawaii versteckt in ihren Taschen tausendundein Wunder: Stifte, die sich in eine Geige verwandeln lassen, einen Doppelmeter mit Trompete und natürlich: Flamanda, ihren Flamingo.

Dr. Kiko der Stiftung Theodora

Dr. Kiko

Dr. Kiko kann Body Perkussion – und wie! Wann immer er zu Tönen anfängt, strahlen die Augen von Gross und Klein. Er hat ausserdem immer einen Trick oder eine kleine Gitarre dabei, eine Panflöte, entweder macht er Pantomime oder Seifenblasen… viele Seifenblasen. Klitzekleine bis riesengrosse... Und, und, und...!

Dr. Klein der Stiftung Theodora

Dr. Klein

Dr. Klein erkennt man an seiner Grösse, welche überhaupt nicht klein ist, sondern mehr als 2 Meter beträgt. Bei seinen Besuchen lässt er sich innerhalb eines Augenblicks auf das Kind ein und bringt mittels Improvisation ein Spiel in Gang. Gerne erfindet er auch Geschichten und trägt die kleinen Patienten so fantasievoll weg vom Spitalalltag.

Stiftung Theodora Dr. Kravat.

Dr. Kravat’

Dr. Kravat' ist immer mit seiner Ukulele und einem Koffer voller magischer Krawatten unterwegs. Kravat' ist elegant: passende Socken und Krawatte, geglätteter Haarschnitt nach «Kravat'-Art», Hemd, Weste, elegante Schuhe nach «Kravat'-Art»... er besitzt sogar Manschettenknöpfe die nach ihm benannt sind.

Dr. Leberwurst

Dr. Leberwurst

Gut frisiert und mit Krawatte möchte Dr. Leberwurst einen guten Eindruck hinterlassen – erst recht, wenn er im Spital etwas durcheinanderbringt. Auf seinem Rücken trägt er ein kleines Akkordeon, da die Leute im Spital gerne Musik haben. So tanzt der Oberarzt manchmal mit der Pflegerin einen Tango zu den Takten von Dr. Leberwurst.

Doktor Lili PoP

Dr. Lili PoP

Dr. Lili PoP liebt alles, was knallt und knistert... wie das Popcorn, das Léon, ihr Drache aus dem Zauberwald, aus ihrer Tasche knabbert!

Stiftung Theodora Dr. Lilu

Dr. Lilu

Dr. Lilu verweilt stundenlang beim Staunen über die Welt, ist neugierig, verliert sich gerne im Detail, glaubt immer an das Gute und ist eine unverbesserliche Optimistin. Vor lauter Staunen verfährt sie sich oft mit dem Bus, aber das ist nicht so schlimm, denn auch so kann sie die Welt entdecken. Für Desserts hat sie immer Zeit, denn Kuchen ist ihre grosse Schwäche.

Dr. Madame Bonjour

Dr. Madame Bonjour

Der Traumdoktor-Name von Mona entstand während ihrer Ausbildung, als sie sich mit «Je suis Madame Bonjour» vorstellte, und gar nicht recht wusste, was sie sagte, da sie kein Französisch sprach. Mittlerweile weiss sie auch, was das heisst, und sehr gerne möchte sie eine richtige Madame sein. Nur gelingt ihr das sehr selten, da sie doch recht tollpatschig ist.

Stiftung Theodora dr. Mamzelle

Dr. Mamzelle

Mit ihrer wilden Frisur, der löchrigen, aber mit anmutigen Blumen verzierten Latzhose, den ungleichen Schuhen und Hunderten von Post-its in ihren Taschen nimmt Dr. Mamzelle alle auf ihre geliebten Reisen mit.